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Pressather Bibliotheksnacht 2025 (Bild: Ursula Anzer )

Großer Andrang bei Nacht der Bibliotheken in Pressath

Einen großen Ansturm erlebte am vergangenen Freitag die Stadt- und Pfarrbücherei Pressath bei der Nacht der Bibliotheken. Im Eingangsbereich wurden die Jüngsten fündig. Dort trafen die Kids auf einen „Gruseligen Rätselspaß“, auf das Puzzle „Chaos im Zoo“ oder das Spiel „Hildes wilde Wäschespinne“. Auch die neuesten CD`s von den drei ??? lagen zur Ausleihe bereit, ebenso die neu angeschafften Tonies. In der Kinderleseecke waren auf zwei Tischen Kleinkinderbücher und Kinderbücher aufgebaut in denen die jungen Leser eifrig blätterten. „Die Dinosaurier auf Omas Geburtstag“ oder „Das große Weltraum-Abenteuer“ waren Titel, die das Interesse weckten. Im Foyer wurden die Erwachsenen auf einer langen Tischreihe fündig. Hier waren unter anderem die brandneuen Romane „Konklave“ von Robert Harris, „Die Besucherin“ von Joy Fielding und der Spiegel Bestseller „Im Namen der Barmherzigkeit“ von Hera Lind im Angebot. Natürlich durften auch die begehrten Nordseekrimis nicht fehlen, sowie der neueste Kriminalroman „Nacht der Verräter“ von Horst Eckert. Viele Besucher ließen es sich nicht nehmen, an den mit Knabbereien versehenen Bistrotischen zu verweilen und sich auszutauschen. Des Weiteren wurden verschiedene Weine und bayerisches Fingerfood in Form von mediterranen Brotstangen, Nutellaschnecken, Blätterteighäppchen mit Tomate und Sticks mit Leberkäs und Weißwurst angeboten und natürlich gerne angenommen. Ursula Anzer freute sich über den überaus großen Besuch und dankte besonders ihren Mitarbeiterinnen Jennifer Hochholzer, Johanna Moor und Christine Lang für die aufwendige Vorbereitung der Bibliotheksnacht.
Großteil der Helfer  (Bild: Julia Artmann )

Der Anfang ist gemacht: Abenteuerspielplatz in Windischeschenbach wird erweitert

Teil 2 “So können künftig auch Calisthenics-Geräte angeschafft werden, freut sich Matthias Eigner, der für die Fördermittel verantwortlich ist. Ein großer Dank gilt den zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern sowie Sponsoren, darunter: John Deere/Wirtgen/Hamm, Vereinigte Sparkassen, Rotary Club Stiftland, Gemeinschaftskonzert, FC Bayern Fanclub Hitn Neuhaus, Round Table Weiden, Katholischer Frauenbund, Backwood Bavarians, Malerbetrieb Huger, Malerei und Werbung Heinzl, Schuhaus Dieter Weiß, Fa. Prucker Treppen, Christiane Sperber-Michl, Dr. Klaus Schmitt, 2 Batterie des Artillerie Bataillon 131 Weiden, Garten Punzmann, Binner Zoigl, Fa. Volante, Andreas Egeter, Elisabeth Hacker-Kirschner, Stefan Gierisch Stefan Gierisch blickt schon in die Zukunft: „Vielleicht wird eines Tages auch unsere große Vision – eine Röhrenrutsche – Wirklichkeit.“ Der Abenteuerspielplatz ist längst mehr als nur ein Ort zum Spielen – er ist ein Gewinn für ganz Windischeschenbach. Er lockt nicht nur Wanderfreunde an, sondern ist auch Ausgangspunkt für anschließende gesellige Zoigl-Besuche. Ein besonderer Meilenstein steht mit dem alljährlichen Spielplatzfest an Christi Himmelfahrt (Vatertag) bevor. „Bis dahin sollen viele der Maßnahmen bereits umgesetzt sein“, erklärt Daniel Scherer. Weitere Unterstützung ist jederzeit willkommen. Spenden können über die Website www.gsg-we.de getätigt werden – dort finden sich auch weitere Informationen zur Projektumsetzung. Oder sie spenden direkt auf das Spendenkonto. Die IBAN lautet: DE59 7539 0000 0002 5025 50 (Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz eG.) Der Anfang ist gemacht – und die Zukunft des Abenteuerspielplatzes verspricht Großes.
Die Teilnehmer der Besichtigung der Eslarner Wasserversorgung. Einige Eslarnerinnen und Eslarner folgten dem Aufruf der FWG.  (Bild: Beate Reil )

Freie Wählergemeinschaft Eslarn besichtigt Eslarner Wasserversorgung

Die Freie Wählergemeinschaft Eslarn lud alle Bürgerinnen und Bürger Eslarns ein, die Wasserversorgung in Eslarn zu besichtigen. Einige Eslarnerinnen und Eslarner folgten dem Aufruf und ließen sich durch die Wasserwarte Anton Hochwart und Manuel Demleitner die Wasserversorgung rund um Eslarn erklären. Das Ganze startete mit dem gemeinsamen Treffen zur Abfahrt am Marktplatz. Dabei begrüßte 3. Bürgermeister und 2. Vorsitzender der FWG Eslarn Bernd Reil die Teilnehmer. Anschließend ging es mit den Autos zum Tiefbrunnen, wo Anton Hochwart sämtliche Details über den Tiefbrunnen erläuterte. Die 2.Station war dann der Hochbehälter am Stückberg, auch hier gab es wieder sehr viele Einblicke der Wasserwarte und viele Fragen der Eslarner Bürgerinnen und Bürger unter anderem woher bekomme ich mein Wasser, in welcher Zone der Wasserversorgung liege ich. Anton Hochwart gab hierzu Auskunft, auch das Eslarn eine sehr gute Trinkwasserqualität (kalkarm) hat. Zum Abschluss der 3-stündigen Besichtigung ging es zur Meilerstätte, wo man die erst kürzlich sanierte Quelle begutachtete, auch hier bekamen alle Teilnehmer wieder reichlich Infos, unter anderem das man seit der Quellsanierung die Quellschüttung hier um 20 bis 25 Prozent steigern konnte. Am Schluss bedankte sich Bernd Reil für die Ausführungen der Wasserwarte und für die rege Teilnahme der Bürgerinnen und Bürger. Es war für Alle ein lehrreicher und informativer Tag, diesen werden wir sicher wiederholen wenn weitere Quellen am Stückberg saniert sind, denn unser Trinkwasser ist das Lebensmittel Nummer Eins und unverzichtbar, unser höchstes Gut, so die Worte von 3. Bürgermeister Bernd Reil.
Eröffnungsgottesdienst in Rom (Bild: Felix Hartung)

Bericht über Ministrantenwallfahrt nach Rom begeistert Fotoclub

Beim letzten Fotoclubabend konnte Vorsitzender Alois Hubmann Felix Hartung begrüßen, der auf lebendige Art und Weise von der Ministrantenwallfahrt nach Rom berichtete. Die Ministrantinnen und Ministranten kamen dort im Bus bei Temperaturen um 35 Grad an. Mit dabei war auch jeweils eine Gruppe aus Weiden und Parkstein, mit denen sie sich untereinander gut verstanden. Hartung zeigte auf, welche nützlichen Gegenstände jeder Teilnehmer in einem Beutel als Pilgermaterial bekommen hatte. Die wichtigsten Utensilien waren ein Pilgerhut und ein Trinkbeutel, beides gegen die Hitze in Rom, außerdem ein Armband, das man benötigte, um bei der Papstaudienz Zutritt auf den Petersplatz zu erhalten. Ein Schlüsselanhänger in der jeweils eigenen Landesfarbe sollte in Rom mit einem Pilger aus einem anderen Land gemäß dem Motto „mit dir“ getauscht werden. Beim Eröffnungsgottesdienst in der Kirche St. Paul vor den Mauern fanden sich die überaus zahlreiche Ministranten ein. Es gab keine Kirchenbänke, alle saßen daher auf dem Boden. Während des Aufenthaltes in Rom gab es Gelegenheit für eine Besichtigung der Altstadt wie auch des Forum Romanum. Es wird auch an die Touristen gedacht, denn an vielen Orten sind Wasserstellen, an denen man seine Trinkflasche auffüllen kann. Dies war durchaus hilfreich, da die Ministranten am Tag der Papstaudienz mehrere Stunden bei sehr hohen Temperaturen auf dem Petersplatz verweilen mussten. Einige Jugendliche hatten Probleme, sich dieser Strapaze auszusetzen, sie haben sich deshalb einen schattigen Platz gesucht. Die fünftägige Wallfahrt endete mit einem Abschlussgottesdienst. Zur Entspannung konnten sich alle nach einer eher kurzen Fahrt ans Meer noch an einem Badestrand vergnügen, bevor sich die Romwallfahrer voll mit interessanten Eindrücken und Erfahrungen wieder auf die Heimreise machten. Zum Abschluss des Clubabends wurden wie immer die von den Mitgliedern eingereichten Fotos des Monats gezeigt.
Für die neue Vorstandschaft der Königstreuen Lind steht auch weiterhin das gesellige Miteinander zu Ehren des Bayern-Kini im Fokus. (Bild: Carina Nesner)

Königstreue Lind wahren Andenken an Ludwig II

Der Tradition folgend trafen sich die Mitglieder der Königstreuen Lind im Vereinslokal „Taverne”. Zu Beginn der Versammlung stand das Gedenken an das verstorbene älteste Mitglied Lothar Hanauer aus Schönthan im Vordergrund. Vorsitzender Johann Biegerl hob in seinem Bericht neben zahlreichen geselligen Terminen wie Vatertagswanderung nach Herzoghof, Winterwanderung zur „Nacht der Lichter” Rackenthal oder Kegelabende besonders den Grillabend zum Leichtrunk des Märchenkönigs am Sterbetag hervor. Das alljährliche Kinifest im vergangenen Jahr wurde wieder ein voller Erfolg. Biegerl bedankte sich bei den rund 50 fleißigen Mitgliedern, ohne die das Fest seit Jahren nicht auf die Beine gestellt werden könnte. Auf Einladung von Familie Rauch führte die Vereinsfahrt heuer zur Besichtigung der Windkraftanlage. Besonders erfreulich waren die Neuaufnahmen von Carina Nesner und Ingrid Biegerl, sodass der Verein nun auf 114 Mitglieder angewachsen ist. Im Gegensatz zu König Ludwig seinerzeit, konnte Schatzmeister Tobias Ehrenfried von positiven Finanzen berichten. Als „Ober-Kini” wurden Hans Biegerl mit seinem Stellvertreter Josef Fleißer bestätigt. Protokollant bleibt Edmund Lössl. Den königlichen Schatz verwaltet weiterhin Tobias Ehrenfried. Für Ordnung sorgt Zeremonienmeister Thomas Biegerl. Dem Hofstaat gehören zudem die Beisitzer Reinhard Biegerl, Stefan Koller, Johann Reger, Martin Biegerl und Peter Biegerl an. Die Kasse prüfen Stefan Hein und Jürgen Hambeck. Der König könnte heuer seinen 180. Geburtstag feiern. An dieser regen Gemeinschaft, hätte er sicherlich auch seine helle Freude gefunden.
Vorstandschaft der Pfarrei-Senioren-Schirmitz 7. und 9. von links die neuen Kassenrevisorinnen: Maria Filchner und Ilona Moreis.  (Bild: Sabine Bäumler)

Gemeinschaft in Dankbarkeit - Rückblick und Ausblick der Pfarrei-Senio

Mit herzlicher Freude versammelten sich die Mitglieder der Pfarrei-Senioren- Schirmitz zur diesjährigen Jahreshauptversammlung. Die Gemeinschaft fand sich in großer Zahl zusammen, um Rückblick zu halten, Dank zu sagen und hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken. Der Vorsitzende eröffnete die Versammlung. Besonders würdigte er die Anwesenheit der Ehrenvorsitzenden Frau Rosa Krug, des geistlichen Beirats Pfarrer Stohldreier, des Bürgermeisters Ernst Lenk sowie Pfarrer Hanauer. Ihre Gegenwart sei ein lebendiges Zeichen der Wertschätzung und Verbundenheit mit der Senioren-Gemeinschaft. In diesen Worten klang bereits das tiefe Bewusstsein an, dass Gemeinschaft ein Geschenk ist, das im Glauben wurzelt und sich in der gegenseitigen Sorge und Unterstützung entfaltet. Zu Beginn wurde in Ehrfurcht derer gedacht, die nicht mehr unter uns weilen. Besonders wurde Herrn Ernst Lenk senior und Frau Judith Bauer gedacht. Beide waren treue Mitglieder, deren Leben Zeugnis der Verbundenheit mit unserer Gemeinschaft war. Ihr Wirken bleibt in liebevoller Erinnerung. In andächtiger Stille wurde für sie gebetet: „Oh Herr, gib ihnen Deine Nähe! Mögen sie und alle Verstorbenen unserer Gemeinschaft Frieden und ewige Ruhe finden.“ Im Geiste der Dankbarkeit richtete der Vorsitzende Alfred Wulfänger das Augenmerk auf die Vorstandschaft, deren unermüdlicher Einsatz den Seniorenverein im vergangenen Jahr geprägt hat. Ihr treues Wirken hat viele Begegnungen und Momente des Miteinanders ermöglicht. Doch nicht nur ihnen, sondern all jenen, die im Verborgenen Gutes tun, wurde an diesem Tag Dank ausgesprochen: Den Helfern bei den Treffen, den Überbringern der Geburtstags- und Trauerkarten, den geistlichen Begleitern Pfarrer Stohldreier und Pfarrer Hanauer sowie dem Bürgermeister Ernst Lenk, der stets mit Rat und Tat zur Seite steht. Ihr aller Einsatz ist ein Zeugnis gelebter Nächstenliebe. Doch der Blick richtete sich nicht nur auf die Vergangenheit, sondern auch auf das Kommende. Mit der anstehenden Wahl der Kassenrevisoren wurde die Gelegenheit genutzt, neue Kräfte zu gewinnen. Frau Maria Filchner und Frau Ilona Moreis wurden einstimmig in dieses Amt gewählt und nahmen es mit der ihr eigenen Bescheidenheit an. Möge ihr Wirken von Segen begleitet sein. Der inhaltliche Höhepunkt des Nachmittags war ein sehenswerter Diavortrag von Frau Erna Häupl über „Die Blumen im Frühling“. In Bildern wurde die Schönheit der Schöpfung lebendig, die uns jedes Jahr neu an Gottes Wunder erinnert. Die Betrachtung dieser zarten Blüten, die sich dem Licht entgegenstrecken, wurde zum Sinnbild für die Hoffnung, die auch in unseren Herzen wachsen darf. Der Nachmittag klang in froher Runde bei Kaffee und Kuchen aus. In den Gesprächen, im Lächeln, in der gemeinsamen Freude über das Wiedersehen wurde einmal mehr sichtbar, was diese Gemeinschaft trägt: ein Geist des Vertrauens, der Fürsorge und der Dankbarkeit. Möge der Herr weiterhin unsere Schritte lenken und unsere Gemeinschaft in seinem Licht bewahren.
von links: Dr. Benjamin Zeitler, Engelbert Wiesnet, Philipp Roider, Leon Miederer, Maria Schnurrer, Siller Maria, Siller Winfried, Fabio Maaß, Heinrich Johann, Heinrich Ingried, Maria Sponsel, Stephan Gollwitzer  (Bild: Lukas Frey)

CSU Neunkirchen wählt neue Vorstandschaft - Fabio Maaß neuer Vorsitzender

Der CSU-Ortsverband Neunkirchen hat bei seiner Jahreshauptversammlung eine neue Vorstandschaft gewählt. Dabei wurde Fabio Maaß (19) zum neuen ersten Vorsitzenden bestimmt. Sein Stellvertreter ist Leon Miederer (24). Mit dieser Wahl setzt der Ortsverband ein klares Zeichen für Verjüngung, ohne auf die Erfahrung des bewährten Teams in der Vorstandschaft zu verzichten. Die Versammlung wurde von CSU-Kreisvorsitzendem Stephan Gollwitzer geleitet, da der bisherige stellvertretende Vorsitzende Hans Dotzler urlaubsbedingt verhindert war. In seinen Grußworten unterstrich Gollwitzer die Bedeutung des CSU-Ortsverbands Neunkirchen für die gesamte CSU-Familie. Er freue sich, dass mit Fabio Maaß ein engagierter junger CSUler die Verantwortung übernimmt, und sicherte dem neuen Vorstand seine Unterstützung zu. Die anschließenden Neuwahlen wurden von Fraktionsvorsitzendem Dr. Benjamin Zeitler geleitet. In seiner Ansprache betonte er die Bedeutung einer starken CSU-Präsenz in allen Stadtteilen. Themen wie der Flugplatz Latsch und bauliche Veränderungen in Neunkirchen seien zentrale Anliegen, bei denen es wichtig sei, ein engagiertes Team vor Ort zu haben. Fabio Maaß stellte sich der Versammlung vor und unterstrich die Relevanz politischer Beteiligung: „Nur wer sich engagiert, kann Veränderungen herbeiführen.“ Ein erster Schritt dazu sei die Einführung eines CSU-Stammtischs, zu dem sowohl Mitglieder als auch Bürgerinnen und Bürger eingeladen sind. Die Idee wurde von den Anwesenden sofort angenommen. Abschließend dankten Fabio Maaß und Leon Miederer für das Vertrauen und die einstimmige Wahl. „Wir freuen uns auf die kommenden zwei Jahre und darauf, gemeinsam mit unserem starken Team die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger in Neunkirchen aktiv zu vertreten“, so Maaß.
Von links nach rechts: Bürgermeisterin Brigitte Bachmann-Mühlinghaus, 2. Kreisvorsitzender Eduard Eckl, Gerda Stollner, Judith Rackow, Nicole Herrmann, Brigitte Gürtler, Thea Riediger, Vorsitzende Anita Utz. (Bild: Gerda Stollner)

Ein sehr aktiver Obst- und Gartenbauverein in Schwend/Birgland

Die 1. Vorsitzende des Obst- und Gartenbauvereins, Anita Utz, konnte viele Mitglieder zur Jahreshauptversammlung im Gasthaus Jägerheim in Schwend begrüßen. Auch Birglandbürgermeisterin, Brigitte Bachmann-Mühlinghaus, und der 2. Vorsitzende des Kreisverbandes Amberg-Sulzbach, Eduard Eckl, gaben dem Verein die Ehre. Schriftführerin, Gerda Stollner, berichtete über die Aktivitäten des Vereins im Jahr 2024. Das Jahr 2024 begann mit der Christbaumversteigerung des MGV Schwend/Kastl am 5. Januar, wo sich auch der Verein mit einer großen Abordnung beteiligte. Am 20. Januar sorgte der er Verein für die stimmungsvolle Dekoration der Birglandhalle zum Sportlerball und auch für den tags darauffolgenden Kinderfasching - Abdekorieren und Aufräumen inbegriffen. Im Gasthaus Jägerheim folgte am 23. Januar die 1. Vorstandsausschusssitzung in 2024. Auf ging es zum Faschingskaffee mit Bingo am 8. Februar „Unsinniger Donnerstag“ im Cafe Anni. Maskiert oder unmaskiert war dies für alle ein sehr abwechslungsreicher Nachmittag. Das Bockbierfest der Schwendner Vereine stand an am 16. März 2024 auf dem Programm. Der Verein übernahm wiederum die Dekoration der Birglandhalle und auch den Ausschank der „Harten Getränke“ in der Bar. Es folgte die Jahreshauptversammlung am 20. März im Gasthaus Grötsch in Riedelhof. Vom 8. bis 19.4. fand das Gemeindeschießen der Birglandschützen statt. Auch der OGV beteiligte sich mit 9 Gruppen. Die 2. Vorstandsausschusssitzung war am 10. April im Gasthaus/Cafe Anni in Schwend. Zur Gewerbeschau „Wir im Birgland“ am 5. Mai 2024 wurden von den Vereinsmitgliedern 25 leckere Kuchen gebacken, welche auch alle restlos durch den Verein verkauft wurden. Außerdem war eine Pflanzenbörse in der Birglandhalle angeboten. Vom 9. bis zum 12. Mai fand eine sehr interessante und abwechslungsreiche 4-Tagesfahrt in den Schwarzwald und in das Elsaß statt. 40 begeisterte Teilnehmer sahen Schneereste auf den Höhen des Mummelsees, genossen das schöne Wetter in Colmar und Stuttgart. Das Bruchsaler Schloss war ein Highlight und für die Technikfreunde das Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart. Andere wiederum fanden großen Gefallen an der größten Kuckucksuhr der Welt. Die Berge und Täler des Hochschwarzwaldes wurden durchfahren und die Triberger Wasserfälle erwandert. Die Dorfbewertung in Aicha für den Wettbewerb „Natur im Dorf“ des Landkreises Amberg-Sulzbach fand am 13. Juni statt. Die Bewertungskommission inspizierte den Dorfweiher, den Spielplatz, den Dorftreff Bauwagen, die Streuobstwiesen, ein Brachfeld und vieles mehr. Zur 3. Vorstandsausschusssitzung trafen sich die Mitglieder am 27. Juni wiederum im Gasthaus Anni in Schwend. Am 10. August beteiligte sich eine Abordnung des Vereins am Gottesdienst und Kommersabend bei der 100-Jahrfeier der Birglandschützen auf dem Sportplatz in Schwend. Das Kinderferienprogramm mit Malwettbewerb und Pizzabacken am Backofen in Betzenberg am 23. August wurde von 16 Kindern bei strahlendem Sonnenschein und unter dem Schatten einer großen Linde sehr gut angenommen. Die 4. Vorstandsausschusssitzung ging am 23. Oktober über die Bühne. Erstmalig wurde zum Blumenschmuck-Kaffeekränzchen mit Tombola-Preisverleihung am 20. November, Buß- und Bettag, ins Cafe Anni eingeladen. Hier wurden auch zahlreiche Sonderpreise vergeben. Zum Thema Hochbeete referierte Manuela Basler, Kreisfachberaterin. Die Pflege der Anlagen an der Birglandhalle und auf dem Kirchplatz, sowie Zuschüsse zu den Bushäuschen in den Dörfern erfolgte durch den OGV Schwend. Die Jahresabschlussausschusssitzung war am 13. Dezember beim Sternwirt in Högen. Kassiererin, Heike Herbst, konnte einen positiven Kassenstand vorlegen. Dieser wurde geprüft von Inge Ertel und Erika Sieß. Nach der Entlastung der Vorstandschaft wurden alle Gäste mit verschiedensten Pizzen verwöhnt. In diesem Jahr konnten wieder Ehrungen durchgeführt werden. So waren dies für 15 Jahre Vereinszugehörigkeit: Daniela Barth, Herbert Hubner, Jürgen Kirchbach, Thomas Renner und Thea Riediger. Bereits 25 Jahre und länger unterstützen den Verein Renate Fenk, Brigitte Gürtler, Nicole Herrmann, Helga Nitzbon, Josefine Metzlaff, Judith Rackow, Gerda Stollner, Peter Weiß und Petra Zeisig. Die Bilderschau von Johann Utz über die Aktivitäten des vergangenen Jahres führte zu Heiterkeit und viel Gesprächsstoff. Eduard Eckl überbrachte die Grüße und Gratulation des Landrates, Richard Reisinger. Bürgermeisterin, Brigitte Bachmann-Mühlinghaus dankte der Vorstandschaft für das ehrenamtliche Engagement zur Pflege der Anlagen und den Baumschnitt. Der Bauhof könnte dies alles nicht alleine leisten. Nach einer Vorschau auf die Aktionen in laufendem Jahr beendete Anita Utz diesen wunderschönen Abend. Dank wurde auch an Otto Hufnagel, für die Wartung und Instandhaltung des vereinseignen Vertikutierers, und an Anja Weiß, für das Gießen der Blumen am Kirchplatz und am Bushäuschen in Schwend ausgesprochen.
Der Männergesangverein Waldsassen unter Leitung von Andreas Sagstetter (am Keyboard) eröffnete musikalisch die Jahresversammlung der Sängergruppe Wiesau im klösterlichen Gästehaus St. Joseph.  (Bild: Paul Zrenner)

Sängergruppe Wiesau blickt in Waldsassen auf ereignisreiches Jahr zurück

Chöre und Singgemeinschaften der Sängergruppe Wiesau im Sängerkreis Nordoberpfalz sorgen das ganze Jahr über für ein vielseitiges musikalisches Programm. Dies stellte bei der Jahreshauptversammlung in Waldsassen Vorsitzender Stefan Werner heraus. Er erinnerte in seinem Rückblick an eine Vielzahl von musikalischen Veranstaltungen, die das gesellschaftliche Leben im Landkreis Tirschenreuth bereicherten. Gastgeber des Treffens im Gästehaus St. Joseph des Klosters war der Männergesangverein (MGV) Waldsassen. Der stattliche Männerchor unter Leitung von Andreas Sagstetter eröffnete die Versammlung mit einem beeindruckenden Auftritt. Unter den drei Stücken war auch ein Titel von Udo Jürgens. Nach dem musikalischen Gruß freute sich MGV-Vorsitzender Andreas Bergauer, dass die Sängergruppe Wiesau Waldsassen als Tagungsort gewählt hatte. Dritte Bürgermeisterin Katja Bloßfeldt überbrachte die Grüße der Stadt Waldsassen und würdigte die Arbeit der Chöre der Sängergruppe: Sie pflegten Musik als Leidenschaft über alle Generationen hinweg. Zudem verwies die Bürgermeister-Stellvertreterin auf die Europawoche Ende Juni, bei der auch der MGV Waldsassen einen Auftritt auf der großen Bühne vor der Basilika haben wird. Ein ehrendes Gedenken galt stellvertretend für alle Verstorbenen aus den Reihen der Sängergruppe Wiesau Rudi Schmidt aus Tirschenreuth. Für den langjährigen Zweiten Vorsitzenden der Gemeinschaft sollte nun ein Nachfolger gewählt werden. Doch keiner der Anwesenden erklärte sich dafür bereit, weshalb der Posten des Stellvertreters von Stefan Werner zunächst vakant bleibt.
Der Lions Club Sulzbach-Rosenberg spendete 350 Bäume, die auch gleich eingepflanzt wurden. (Bild: Elisa Romfeld )

Lions Club spendet und pflanzt Nadelhölzer

„Es ist nicht alltäglich, dass jemand etwas spendet und dann auch noch arbeiten will”, begrüßte Revierförster Bernhard Raschka den Lions Club Sulzbach-Rosenberg lachend, der sich in der Nähe der Ortschaft See vorgenommen hatte, ein ca 1400m² großes Stück Wald mit 350 Nadelhölzern zu bepflanzen. Im Beisein von Mitarbeiter Michael Haas erzählte Raschka, dass dort zunächst Fichten standen, die jedoch dem Borkenkäfer zum Opfer gefallen sind. „Jetzt ist es wichtig, andere Baumarten einzubringen, die aus trockeneren Klimazonen kommen und sowohl die Hitze im Zuge des Klimawandels aushalten als auch den Oberpfälzer Frost”, begründete Raschka die Entscheidung, Weiß-Tanne, Bornmüller Tanne und Atlas-Zeder für die Pflanzaktion erworben zu haben; die Topfpflanzung erhöhe zudem das Anwachsen der kleinen Bäumchen. Raschka konstatiert: „Wahrscheinlich wird das Areal später zu 70% Buchen beinhalten, die von selbst kommen; wir müssen versuchen 30% beizumischen, um den Wald für das sich verändernde Klima fit zu machen.” Nach einer kurzen Einweisung zur Arbeit mit dem Hohlspaten legten die Lions-Mitglieder los und brachten in circa zwei Stunden alle Bäumchen auf dem Hangstück in die Erde. Die bayerischen Staatsforsten werden die Pflege des neuen Wäldchens, das sich auf dem Grund der Bürgerspital-Stiftung befindet, übernehmen, was die Kontrolle des Wildzauns und das Ausmähen beinhalten wird.
Rama-Dama-Aktion der Wasserwacht (Bild: Hanna Götz)

Wasserwacht Vilseck-Sorghof setzt Zeichen für Umweltschutz mit „Rama-Dama”-Aktion

Heute haben wir als Wasserwacht Vilseck-Sorghof unsere „Rama-Dama”-Aktion 2025 durchgeführt. Rund 50 engagierte Helferinnen und Helfer haben sich unserem Einsatz angeschlossen, um gemeinsam das Stadtgebiet von achtlos weggeworfenem Müll zu befreien. Mit der Aktion setzen wir ein klares Zeichen für Umweltbewusstsein, Verantwortungsgefühl und gelebten Gemeinschaftssinn. Drei Stunden lang waren unsere Teams im Einsatz – unter anderem in Sorghof, am Marktplatz, in Ebersbach und rund um den Kreuzberg. Besonders im Bereich von Hohenzant bis Kreuzberg wurden einige ungewöhnliche Fundstücke entdeckt, darunter alte Medikamente und ein ausgedienter Staubsauger. Mit drei Fahrzeugen koordinierten wir den Einsatz, transportierten Helfer, sammelten Müll ein und verteilten das benötigte Material. Die Aktion war geprägt von großartigem Teamwork und viel Engagement – ein starkes Zeichen für den Umweltschutz in unserer Region. Als Wasserwacht ist der Schutz von Natur, Umwelt und Gewässern fest in unserer Satzung verankert. Mit der Organisation von „Rama Dama” leisten wir jedes Jahr einen aktiven Beitrag zur Sauberkeit unserer Heimat. Unser Dank gilt der Stadt Vilseck für die Übernahme der Entsorgung sowie das gesponserte Mittagessen für alle Beteiligten. Ohne diese Unterstützung wäre die Durchführung der Aktion in dieser Form nicht möglich gewesen. Besonders gefreut hat uns auch der Besuch von Bürgermeister Hans-Martin Schertl, der den Helferinnen und Helfern persönlich für ihren Einsatz dankte und das Engagement aller Beteiligten ausdrücklich lobte. Wir freuen uns über den großen Zuspruch und das gemeinsame Engagement – und wir setzen auch in Zukunft auf eine starke Gemeinschaft für eine saubere Umwelt.
Aktive Mitglieder Seniorennetz Amberg-Sulzbach, v.l. Jürgen Delle, Werner Högner, Thomas Schmidt, Ilona Gassenmeyer, Karl Siegert, Monika Schober, Robert Meier (Bild: Hermann Letz)

Karl Siegert wird Kassier beim Seniorennetz Amberg-Sulzbach

„Alle Wege führen nach Rom”, jedoch derzeit nicht nach Altmannshof. Eine Vollsperrung der Straße zwischen Obersdorf und dem Zielort überraschte manchen der 28 Teilnehmer der Jahreshauptversammlung des Seniorennetzes Amberg-Sulzbach e.V. Daher begann die Versammlung leicht verspätet. Zügig und routiniert wurde die Tagesordnung bearbeitet, der Kassenbericht vorgetragen sowie der Vorstand entlastet und zur Neuwahl aufgerufen. Delle begrüßte besonders Robert Meier, der den Internetauftritt des Vereins sichert. Er gab auch bekannt, dass er einen Workshop anbieten wird mit dem Thema „KI-Nutzung für jeden”. Die folgenden Wahlergebnisse waren einstimmig, ohne Gegenstimmen und Enthaltungen: Vorsitzender blieb Jürgen Delle, auch Werner Högner, als Stellvertreter. Karl Siegert ist neu im Vorstand und übernimmt die Aufgabe des Kassier. Monika Schober, Armin Amrhein und Thomas Schmidt wurden Beisitzer. Zu Kassenprüferinnen sind Maria Kustner und Ilona Gassenmeyer gewählt. Diese verantwortungsvolle Tätigkeit erledigen sie seit Jahren mit Bravour. Der Vorstand informierte die Versammlung besonders über die Schwerpunkte des vergangenen Jahres: Neugestaltung der Schulungsräume 108 und 109 in der Volkshochschule des Landkreises. Die Erneuerung der kompletten PC-Hardware, Umstieg auf Windows 11, Nutzung von Großbildschirmen bei Schulungen. Der obligatorische Jahresausflug soll am 27. Mai stattfinden, soweit sich genügend Teilnehmer anmelden. Ziel soll Bayreuth sein. Der plötzliche Tod von Manfred Hoffmann ist ein auch ein herber Verlust für den Verein. Dadurch ist derzeit die Video-Gruppe ohne Tutor. Sollte sich niemand finden, der diese Aufgabe übernehmen kann, wird dieses Angebot gestrichen. Seit 2004 bietet der Verein Computerkurse, Interneteinführungen und Handy-Schulungen sowie Workshops besonders für Menschen im Alter „50Plus“ an. Mittwochs von 14-17 Uhr, außer den Schulferien, gibt es den offenen PC-Treff im Raum 109 der VHS. Anmelden ist nicht erforderlich, kommen sie vorbei.
Infos über rechtliche Aspekte einer Vorsorgevollmacht sowie einer Patientenverfügung.  (Bild: Stefanie Hetz)

Informationen zu „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung”

Der Katholische Frauenbund Neustadt hatte die Bevölkerung zu einem informativen Vortrag zum Thema „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung” eingeladen. Die Veranstaltung zog großes Interesse der Bevölkerung auf sich. Rechtsanwältin Tanja Schiffmann, die seit über 20 Jahren als Rechtsanwältin im Familien- und Erbrecht tätig ist, erläuterte die Bedeutung und die rechtlichen Aspekte einer Vorsorgevollmacht sowie einer Patientenverfügung. Sie legte dar, wie wichtig diese Dokumente sind, um persönliche Wünsche und Bedürfnisse auch im Falle einer Entscheidungsunfähigkeit rechtsverbindlich festzuhalten. Eine Vorsorgevollmacht ermöglicht es, eine Vertrauensperson zu bevollmächtigen, die im Bedarfsfall rechtliche Angelegenheiten im Namen des Vollmachtgebers regelt. Dies umfasst Bereiche wie Gesundheitsvorsorge, Aufenthaltsbestimmung und Vertretung gegenüber Behörden und Versicherungen. Eine Vorsorgevollmacht tritt in Kraft, sobald der Vollmachtgeber nicht mehr in der Lage ist, seine Angelegenheiten selbst zu regeln. Wichtig ist, dass die Vollmacht schriftlich erteilt wird und in bestimmten Fällen eine notarielle Errichtung oder eine Beglaubigung durch die zuständige Betreuungsbehörde erforderlich sein kann. Ohne eine Vorsorgevollmacht wird im Ernstfall ein gesetzlicher Betreuer durch das Gericht bestellt. Die Patientenverfügung hingegen regelt ausschließlich medizinische Entscheidungen für den Fall der Entscheidungsunfähigkeit. Sie ermöglicht es, im Voraus festzulegen, ob und welche medizinischen Maßnahmen durchgeführt oder unterlassen werden sollen. Die Verfügung ist rechtlich bindend, wenn sie konkrete Anweisungen enthält, die auf die jeweilige Behandlungssituation zutreffen. Ärzte und Pflegepersonal sind verpflichtet, die Patientenverfügung zu beachten. Ohne eine Patientenverfügung entscheidet ein Vertreter oder Betreuer auf Grundlage des mutmaßlichen Willens des Patienten. Anhand von Beispielen aus der Praxis erklärte die Rechtsanwältin, welche Missverständnisse oft zu diesen Dokumenten bestehen und welche Folgen eine nicht ausreichende Vorsorge haben kann. Schiffmann riet dazu, erstellte Dokumente regelmäßig zu überprüfen und bei Bedarf zu aktualisieren, um sicherzustellen, dass sie den aktuellen Wünschen entsprechen. Der Vortrag bot wertvolle Einblicke und praktische Tipps, die den Teilnehmern bei der Erstellung dieser Vorsorgemaßnahmen helfen können. Im Anschluss an den Vortrag hatten alle die Gelegenheit, Fragen zu stellen und individuelle Anliegen zu besprechen. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und unterstrich die Relevanz des Themas für die persönliche und rechtliche Lebensplanung. Die Vorsitzenden des Katholischen Frauenbundes Hetz und Lebegern waren erfreut, dass die Veranstaltung so gut besucht wurde.
Die geehrten Vereinsmitglieder Karl Gall, Michael Bauer, Johann Seiler (vorne) und Berta Eger (vorne) mit 3. Bgm. Helmut Meindl, Norbert Grießbacher vom Hauptverein und 1. Vorsitzender Josef Enslein (v. links)  (Bild: Julia Gatz)

OWV Moosbach ehrt im Rahmen seiner Jahreshauptversammlung treue Mitglieder

Hans Seiler konnte für 65 Jahre Mitgliedschaft geehrt werden. Er war es auch, der den ersten Wanderweg in Moosbach mit markierte und somit den Grundstein für ein breites Wegenetz für Wanderer legte. Auch weitere treue Mitglieder wurden für 50, 40, 25 und 15 Jahre Zugehörigkeit geehrt. 1. Vorsitzender Josef Enslein begrüßte die Teilnehmenden am Sonntag den 30.03. im Vereinslokal Bock. Er berichtet von zahlreichen Aktivitäten und Teilnahmen an Feierlichkeiten und bedankte sich bei allen Helfenden, ohne die kein so umfangreiches Programm stattfinden könnte. Sein persönliches Highlight war im vergangen Jahr die Teilnahme am Festzug in Waidhaus im Rahmen des Heimatfestes, wo der Verein mit 20 Teilnehmern in historischen Gewändern und der „Wieskirche“ Moosbach, zusammen mit weiteren Vereinen, repräsentierte. Insgesamt wurden 2024 1 Tageswanderung, 8 Halbtageswanderungen und 9 Radtouren angeboten. Diese Aktivitäten können immer unter der Homepage, Tageszeitung, Schaukasten und der WhatsApp Mitglieder-Gruppe eingesehen werden. Kassiererin Diana Hochholzer verlaß den Kassenbericht. Ihr wurde eine vorbildliche Kassenführung von Mathias Hammerl und Eduard Fuchs bescheinigt und um ihre Entlastung wurde gebeten. Die einzelnen Spartenberichte wurden von den Warten vorgetragen. Wanderwartin Julia Gatz konnte von 14 Aktivitäten mit 149 Teilnehmer berichten. Als Amt der Familienbeauftragten konnte sie zudem von der Emmauswanderung, dem Minigolfturnier im Rahmen des Ferienprogramms, der im letzten Jahr neu gestalteten Waldweihnacht und einem ganz besonderen Ereignis für 14 Kinder berichten. Dies war das Zauber-Wochenende zur Burg Hoheneck in Ipsheim, das von der Deutschen Wanderjugend organisiert worden war. Ein zauberhaftes Erlebnis für die Kinder, die sich zusammen mit den Betreuerinnen Diana Hochholzer und Sandra Liegl per Bahn auf diese dreitägige Abenteuerreise machten. Wegewart und Internetbeauftragter Norbert Tretter stellte die Homepage „OWV-Moosbach.com“ mit den Verlinkungen zu verschiedenen Wander-Apps vor. Diese ist auch für Smartphone geeignet. Für die arbeitsaufwendigen Markierungsarbeiten der Wanderwege, die er regelmäßig kontrolliert, wird Unterstützung gesucht. Holz- und Vogelschutzwart Richard Schwabl betreut ganzjährig 60 Nistkästen und 75 Bänke, auch hier wurde um Unterstützung geworben. ARGE-Beauftragter Josef Enslein berichtete von einer gelungen Herbstwanderung mit den Nachbar-Zweigvereinen zur Mariengrotte in Waidhaus. Hauptschatzmeister Norbert Griesbacher vom Hauptverein in Weiden, der Moosbacher Wurzeln hat, war der Einladung gefolgt. Er zeigte sich erfreut über die zahlreichen Aktivtäten vor allem für die Jugendarbeit, die so wichtig zum Erhalt des Vereins ist. Er bedaure den Verlust des 1. Vorsitzenden Armin Messner, der eine große Lücke im Hauptverein hinterlies. Aktuell wird der Hauptverein von 3 Stellvertreten am Leben erhalten. Ein Nachfolger wird dringend gesucht. 3. Bürgermeister Helmut Meindl war bei seinem Grußwort so begeistert vom aktiven Vereinsleben, dass er kurzerhand dem OWV Moosbach beitrat. Zum Abschluss der Jahresversammlung zeigte Norbert Tretter eine umfangreiche Bildernachlese zum Vereinsjahr 2024.
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