Tolle Aktion der Vereinsgemeinschaft Weihern. Von jung bis zu den Rentnern, alle waren mit großen Eifer dabei.  (Bild: Hans Schlosser)

Vereinsgemeinschaft Weihern führte die Aktion, eine Saubere Umwelt rund um Weihern durch.

Am Mittwochnachmittag trafen sich viele engagierte Weiherner der Vereinsgemeinschaft am Weiherner Dorfheim, um gemeinsam ein Zeichen für eine saubere und lebenswerte Umwelt zu setzen. Mit glühendem Elan und einer klaren Mission machten sich die Mitglieder auf, die Straßenränder sowie auch am Eichelbach entlang ihrer Heimatgemeinde von Unrat und Müll zu befreien. Ausrüstet mit Handschuhen, Müllsäcken begaben sich die Freiwilligen in Gruppen entlang der Hauptstraßen und Nebenwege. Es wurde gesammelt, was nicht niet- und nagelfest war – von Plastiktüten über Flaschen bis hin zu unschönen Abfällen, die sich im Laufe der Zeit angesammelt hatten. Die Zusammenarbeit und der Teamgeist waren deutlich spürbar, während alle fleißig mit anpackten. Nach getaner Arbeit, die sowohl die Umwelt als auch den Gemeinschaftsgeist stärkte, lud die Vereinsgemeinschaft unter den Vorsitzenden Thomas Bayer alle Helferinnen und Helfer zur wohlverdienten Brotzeit ins Dorfheim ein. Bayer dankte alle kleinen und großen Müllsammlern der Vereine für ihren Einsatz. Der Gartenbauverein „ Hobby Rancher Weihern stellte zum Abtransport der Abfallsäcke Ihren Vereinsanhänger selbstverständlich kostenlos zur Verfügung, sowie die FF Weihern Ihren Gerätewagen, als Zugmaschine. Aber auch der Stadt Pfreimd wurde gedankt, da der gesammelte Unrat am Bauhof der Stadt Pfreimd transportiert werden konnte , und dann von den Städtischen Bauhof Mitarbeitern fachgerecht entsorgt wird. Und alle hoffen, doch das die gereinigte Gegend sauber bleiben wird, auch hinsichtlich des großen 150 jährigen Jubiläumsfest der Feuerwehr Weihern, das vom 30. Mai bis zum 01. Juni am Weiherner Ortsrand großartig gefeiert wird.
Der VKKK Ostbayern sowie die Weiherner Löschkids durften sich über Spenden freuen.Von links :Chorleiter Christian Dorner, Alexander Koller, Vorstand Josef Zimmermann sen.,Sophia Haider, Markus Graf und zweiter Vorstand Johann Oppitz.  (Bild: Hans Schlosser)

Der Männergesangverein Gemütlichkeit Weihern, unterstützt den VKKK Ostbayern und die Weiherner Löschkids gerne mit Geld Spenden.

In einer beeindruckenden Aktion hat der Männergesangverein Gemütlichkeit Weihern seine Einnahmen aus den letzten Jahres durchgeführten Weihnachtssingen an verschiedene Organisationen gespendet. Die musikalische Darbietung zog zahlreiche Besucher an und bot nicht nur einen spirituellen Genuss, sondern auch die Möglichkeit, Gutes zu tun. Dazu konnte der Vorsitzende Josef Zimmermann sen. bei der letzten Chorprobe Herrn Alexander Koller vom VKKK ( Verein zur Förderung Krebskranker und Körperbehinderter Kinder Ostbayern e.V. ,die Leiterin der Kinderfeuerwehr Sophia Haider sowie den stellv. Vorstand der FF Weihern Markus Graf begrüßen. Da ja die Spendenübergabe an die VKKK schon zum fünften mal in Folge gemacht wurde, konnte Herr Koller besonders vom Neubau des VKKK Nachsorgezentrums in Zeitlarn berichten, das allein die Baukosten über 5 Millionen Euro betrugen. Die Eröffnungswoche ist vom 05. April bis zum 13 . April mit einen sehr interessanten Programm für alle Gäste. Weitere Informationen über diese soziale Einrichtung kann man im Internet unter „ VKKK Ostbayern e.V, „ Googeln. Da ja diese sehr wichtige Organisation aus Spenden besteht, zählt jeder Euro. So konnte Zimmermann an den Verein sehr herzlich einen Scheck über 400 Euro übergeben. Ja und die Weiherner Kinderfeuerwehr, besser gesagt unsere „ Löschkids „ also die nächste Generation, das sind feuerwehrbegeisterte Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren, denen spielerisch und einfach die vielfältigen Aufgaben rund um das Thema Feuerwehr näher gebracht wird, sowie auch Kleine Erste-Hilfe-Maßnahmen und Brandschutzerziehung ist ein Teil davon ist. Also die Retter von Morgen, benötigen auch dazu Schulung.- und Übungsmaterial, sowie im Sommer bestimmt ab und zu einige Kugeln Eis als Belohnung. Dazu konnte Sophia Haider 200 Euro als Spende in Empfang nehmen. Ein herzlicher Applaus aller Gäste beendete die herzliche Aktion im DJK Sportheim.
Bei den gezeigten Dokumationsfilm, wurde besonders die wichtige Arbeit des Volksbundes der Deutschen Kriegsgräberfürsorge aufgezeigt. (Bild: Hans Schlosser)

Kaffeenachmittag der KSK Weihern - Stein im Weiherner Dorfheim

Am Sonntagnachmittag hatte die Krieger.- und Soldatenkameradschaft Weihern – Stein die Bevölkerung zu einen gemütlichen Kaffee Plausch eingeladen. Der Vorstand Peter Schottenhaml konnte dazu viele Gäste begrüßen , Er dankte allen Spendern des großen und reichhaltigen Kuchenbüfett`s und den Personal des für Ihren Arbeitseinsatz. Da ja der Kaffee, Kuchen usw. kostenlos für alle Gäste war, wurden kleine Spenden in einen Korb gerne gesehen. Weil dies ja eine Veranstaltung der Krieger.- und Soldatenkameradschaft war, wurde ja schon im Vorfeld angekündigt, das am Nachmittag ein kurzer Film gezeigt, warum unsere Kameraden / Soldaten usw. die Kriegsgräbersammlung durchführen. Die 30 Minütige Dokumentationsfilm „ Aus der Kraft der Erinnerung schöpfen „ vom Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge „ . Daraus zeigte sich, das der genannte Volksbund . eine humanitäre Organisation ist, die schon am 16. Dezember 1916 gegründet wurde. Er widmet sich im Auftrag der Bundesregierung der Aufgabe, Kriegstote im Ausland zu suchen und zu bergen, sie würdig zu bestatten und ihre Gräber zu pflegen. Der Volksbund betreut Angehörige und berät öffentliche und private Stellen in Fragen der Kriegsgräberfürsorge, auch international. Er engagiert sich in der Erinnerungskultur und fördert die Begegnung und Bildung junger Menschen an den Ruhestätten der Toten. Seine Arbeit finanziert der Volksbund zum überwiegenden Teil aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Der Film zeigte weiterhin in fünf Kapiteln, nicht nur die Arbeit der Kriegsgräberfürsorge besonders noch das gesamte aus der geschichtlichen und aktuellen Perspektiven heraus betrachtet. Für viele jüngere Gäste wurde vielleicht das damalige Grauen der beiden Weltkriege jetzt erst richtig bewusst, und für die Älteren, oder die das noch miterleben mussten leider wieder ins Gedächtnis gerufen. Auf jeden fall sah man nach den Film viele nachdenkliche Gesichter im Dorfheim. Darum ist die Sammlung der Kriegsgräber Fürsorge so wichtig.
Der Alleinunterhalter „ Markus Brand „ heitzte den Weibern musikalisch kräftig ein . (Bild: Hans Schlosser)

Im Weiherner Faschings Paradies waren die Weiber los

Das Motto „Ab ins Paradies“ lud die Besucherinnen des diesjährigen Weiberfaschings ins Weiherner Dorfheim ein, sich in eine Welt voller Farben, Freude und unvergesslicher Erlebnisse zu begeben. Ja der Weiherner Weiberfasching ist schon legendär. Die Chefinnen des kath. Frauenkreises Weihern – Stein Katrin Schönl und Uli Haider hatten mit Ihren Super Team wieder einen spektakulären Abend auf die Beine gestellt. Die weiblichen Gäste konnten nicht nur einen atemberaubenden Faschingsabend erleben, Sie wurden auch Kulinarisch verwöhnt. Die einzigen Männer waren hinter der Theke oder der Bar und verstanden es fast alle Getränkewünsche zu erfüllen. Der Musiker „ Markus Brand „ war hervorragend, mit super Faschingshits, die zum Mitsingen und Tanzen einluden. Das ganze Dorfheim pulsierte von der Lebensfreude der Gäste, die sich in schillernden Kostümen im „Paradies“ versammelten. Ab 22 Uhr war dann Showtime angesagt , die Moderatorinnen “ Inge und Renate „ führten durch das Programm. Beim ersten Kick, wollte der Boandlkramer „ de Brandner Katt´l „ unbedingt ins himmlische Paradies mitnehmen, doch mit Kirschgeist List und Tücke verblieb die Katt`l doch weiterhin im Weiherner Paradies. Nach einer Stunde durften die Weiber eine Uraufführung der Weiherner Garde , im total verdunkelten Dorfheim miterleben, eine Hochleistung „ Neon Lichter Show „ Tanzshow, vom Allerfeinsten, mit verschiedenen Liedern aus der gesamten Musikwelt. Gegen Mitternacht war dann das „ Weiherner Männer Balett „ an der Reihe ,die mit großen Wasserbällen einen „ Wonder Adventure Tanz .- und Akrobatik „ Auftritt boten. Selbstverständlich wurden alle Auftritte mit Standing Ovations und Zugabe rufe belohnt. Nun mischten sich auch viele männliche Besucher unter das närrische Weibervolk, darunter selbstverständlich auch „ Germany`s Next Topmodel „ der „ Beck`n Silvest „ . Insgesamt war der Weiberfasching 2025 im Weiherner Dorfheim ein unglaubliches Erlebnis, das sicher in Erinnerung bleiben wird.
Georg Rauch ist nun Ehrenmitglied bei der KSK Weihern Stein ( Bildmitte ),Sitzend von links Horst Embacher, Georg Rauch, Bürgermeister Richard Tischler. Dahinter Alfred Armer, Peter Raab, Nico Denkewitz, Thomas Blau, Christian Schmid, Johann Schmid, Siegfried Kiener und Vorstand Peter Schottenhaml.  (Bild: Hans Schlosser)

Die KSK Weihern - Stein konnte Georg Rauch zum neuen Ehrenmitglied ernennen.

Am Sonntag traf sich die Krieger- und Soldatenkameradschaft Weihern-Stein zur Hauptversammlung im DJK Sportheim. Neben vielen Mitgliedern, konnte Bürgermeister Richard Tischler, Bezirksvorsitzenden Horst Embacher und Ehrenvorstand Martin Mayer sen. begrüßt werden. Die Veranstaltung war geprägt von Rückblicken auf das vergangene Jahr, Ehrungen verdienter Mitglieder und einem Ausblick auf zukünftige Aktivitäten. Der Vorsitzende, Peter Schottenhaml eröffnete die Versammlung mit einer kurzen Rede, in der er die bedeutenden Ereignisse des vergangenen Jahres hervorhob. Besondere Dankesworte galten den Mitgliedern, die sich ehrenamtlich für die Gemeinschaft engagiert hatten. Die Teilnahme an regionalen Veranstaltungen und die Organisation von Gedenkfeiern wurden ebenfalls positiv erwähnt und zeugen von der lebendigen Gemeinschaft. Die Kriegsgräbersammlung erbrachte 1213 Euro ein. Im Kreisverband Nabburg ist die KSK der stärkste Verein. Weitere Infos gab es zu der Renovierung des Kriegerdenkmales in Weihern, die zügig voranschreitet. Bürgermeister Richard Tischler bedankte sich besonders für die Abhaltung des Volkstrauertages in Weihern, sowie für die Erneuerung und Sanierung des Dorfkreuzes und des Denkmals. Es ist ja schon alles gesagt , so der Bezirksvorsitzende Horts Embacher aber jetzt gerade in dieser Zeit soll doch die Verbindung der Aktiven Soldaten mit den Vereinen aufrecht erhalten werden. Dann konnten Ehrungen vorgenommen werden. Für zehn Jahre Mitgliedschaft konnten Thomas Blau und , Nico Denkewitz geehrt werden. Marco Preßl, Peter Raab und Christian Schmid wurden für 25 jährige Treue ausgezeichnet werden. Und schon 40 Jahre bei der KSK Weihern – Stein sind Siegfried Kiener, Johann Schmid und Armer Alfred. Zum neuen Ehrenmitglied auf Grund seiner 50 jährigen Mitgliedschaft wurde Georg Rauch befördert. Den bayerischen Löwen erhielt Bürgermeister Tischler für seinen Einsatz für den Verein. Hans Schlosser wurde mit einen BSB Wein für die Presse Arbeit gedankt.
Leider waren nicht alle zu Ehrenden Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung. Von links nach rechts: Schützenmeister Matthias Reis, Stefan Gradl, Thomas Rauch,Bürgermeister Richard Tischler, Matthias Rothmeier, Alexander Meindl und Maximillian Meindl. (Bild: Hans-Jürgen Schlosser )

Die Eichelbachschützen Weihern - Stein blühen weiter auf

Die Eichelbachschützen Weihern–Stein zogen am Samstag in ihrem Schützenheim Bilanz. Der Verein habe sich erneut vergrößert, so Schützenmeister Matthias Reis, und bestehe nun aus 230 Mitgliedern. Das abgelaufene Vereinsjahr war wieder voller Termine. Es konnten elf Mitglieder zu runden Geburtstagen gratuliert werden, an 34 Terminen nahm der Verein teil, daneben wurden noch viele eigene Veranstaltungen durchgeführt. Ebenso wurde der Vereinsschuppen neu verkleidet. Geplant ist auch noch, eine Akustikdecke im Schützenheim zu installieren. Nur positive Berichte kamen von Sport- und Jugendleiter Stefan Gradl und Armin Mösbauer. Das Highlight war die Krönung von Matthias Reis zum Landesschützenkönig des OSB und die Fahrt nach Bassum zum Bundeskönigsschießen, wo wir mit einem stolzen 13. Platz nach Hause kamen. Rundenwettkämpfe, Gaumeisterschaften und eigene Schießveranstaltungen wurden wie gewohnt durchgeführt, wobei man im Juli zum ersten Mal den Gaupokal gewann. Die Geburtstagsscheibe von Ede Dippel gewann Philipp Meindl sowie die Gedächtnisscheibe von Herta Schlosser, die Reinhard Lindner gewinnen konnte. Jugendleiter Armin Mösbauer darf mit seinem Team nun 27 aktive Jungschützen betreuen, wobei das Lichtgewehr- und Blasrohrschießen immer einen höheren Stellenwert einnimmt. Auch an das Gesellige wurde gedacht, es gab ein Pizzaessen, das Elfmeterschießen der DJK sowie eine Halloween-Party. Bürgermeister Richard Tischler gratulierte den erfolgreichen Schützen und zeichnete den Verein besonders aus, da der Schießsport für alle Altersklassen angeboten wird. Für ihre zehnjährige Treue zum Verein konnten Johanna Bodensteiner, Alexander Meindl, Maximilian Meindl, Johannes Schmid, Josef Seebauer und Richard Tischler geehrt werden. Schon 25 Jahre Mitglied sind Thomas Rauch, Matthias Rothmeier und Matthias Reis. Frau Anna Ram konnte zum neuen Ehrenmitglied gekürt werden. Das kleine Leistungsabzeichen wurde an Stefan Gradl verliehen.
Ehrungen gab es für besondere Verdienste und langjährige Treue zum Verein. Besonders konnten Robert Kraus und Peter Schottenhaml für über 40 Jahre aktive Sängerzeit geehrt werden. Dazu gratulierte besonders die Chorleitung, sowie ( Hinten rechts im Bild ) Vorstand Josef Zimmermann sen. (Bild: Hans Schlosser)

Neue junge Sänger sind beim Männergesangverein Gemütlichkeit Weihern erwünscht

Der Männergesangverein „ Gemütlichkeit Weihern „ zog am Samstag Bilanz über das Jahr 2024. Vorstand Josef Zimmermann konnte viel Berichten. Der Verein besteht nun aus 116 Mitglieder. Sowie der Chor aus 17 Sänger und der Chorleitung besteht. So konnten wieder mehr Chorproben abgehalten werden, der Chor hatte auch viele Auftritte. sogar in Bernhardswald um das Weihnachtskonzert mitzugestalten. Die Teilnahme an verschiedenen Adventssingen, oder die musikalische Gratulation zu Geburtstagen sind selbstverständlich. Das Passionsingen im März sowie das Weihnachtssingen im Dezember, jeweils in der Weiherner St. Margareta Pfarrkirche wurde von der Bevölkerung großartig angenommen. Sowie auch der abgehalte Preisschafkopf der Renner war. Eine „ Zoiglfahrt „ nach Neuhaus gönnte sich der Verein. Aber es nagt der Zahn der Zeit, so wäre es sehr wünschenswert, doch wieder junge Sänger zum Chor zu bringen, denn so Zimmermann „ Singen ist keine Hexerei „. Der neue Kassier Markus Haider, legte das alte Kassenbuch zu den Akten, denn für den Verein beginnt nun auch eine moderne Kassenführung. Sowie Er von einen stabilen Kassenstand berichten konnte. Chorleiter Christian Dorner lobte den Chor, und meinte lächelnd, das es halt auch nicht immer ganz einfach mit Ihn. In seinen Schluss Plädoyer sagte der Vorstand, „ so wie es jetzt ist, des bast einfach so „. Er erinnerte gleich noch an den Preisschafkopf der am 08. März abgehalten wird, Preise dazu darf jeder selbstverständlich, mit einbringen. Ehrungen standen dann noch an. So konnte die Urkunde für besondere Verdienste an den aktiven Sänger Michael Schirdewahn überreicht werden. Für 25 jährige Treue zum Verein wurden Christian Haider, Christian Meindl und Andreas Rauch ausgezeichnet. Gerhard Meindl wurde für seine 40 jährige Mitgliedschaft zum Ehrenmitglied ernannt. Ja und schon über 40 Jahre sind als Aktive Sänger Robert Kraus und Peter Schottenhaml beim Gesangverein, Sie Wurden mit gerahmten Ehrenurkunden besonders gewürdigt.
Viele Aktive Feuerwehrmänner und eine Frau konnten Befördert werden und Lehrgänge mit Erfolg abschließen . Dazu gratulierten Bürgermeister Richard Tischler , Kreisbrandmeister Günther Ponnath und die Führungsspitze der FF Weihern. (Bild: Hans Schlosser)

Jahreshauptversammlung der FF Weihern

Eine schon längere Jahreshauptversammlung fand am Samstagabend im Weiherner Dorfheim statt, die die FF Weihern turnusgemäß abhielt. Vorstand Andreas Haider konnte dazu besonders Bürgermeister Richard Tischler , Altbürgermeister Arnold Kimmerl, Stadträte, Kreisbrandmeister Günther Ponnath sowie die Ehrenmitglieder und über 60 Mitglieder willkommen heißen. Aus allen Berichten von den Vorsitzenden Haider, Kommandanten Hans – Jürgen Schlosser, stellv. Kommandanten Johannes Schmid, Jugendwartes Johannes Wildenauer sowie der Leitung der Kinderfeuerwehr kam nur positives heraus. Die Übungsstunden wurden wie bei jeder Feuerwehr mehr, ebenso die Einsätze besonders auch technische Hilfeleistungen, aber auch im Bereich Atemschutz. Der Mitgliederstand der Wehr ist auch etwas in die Höhe geschossen, so besteht die Wehr nun aus 248 Mitgliedern, davon Aktive 38 Mitglieder, Jugendfeuerwehr 13 Mitglieder, Kinderfeuerwehr 29 Mitglieder und Passiv und Fördernd 168 Mitglieder. So wurden viele Lehrgänge besucht und abgeschlossen : Lehrgang MTA – Basis : Lilly Zimmermann, Philip Thapa, Felix Mayer, Maike Ost, Benedikt Meindl, Alexander Reil, Lorena Kreiner. Lehrgang MTA – Abschluss : Lukas Gradl, Stefan Gradl, Andreas Haider, Leonhard Haider, Lennart Kreiner, Reinhard Lindner, Maximilian Meindl, Armin Mößbauer, Lukas Rauch, Matthias Reis und Lukas Schönl. Lehrgang Maschinist : Lukas Rauch, Lukas Schönl, Maximilian Ost, Korbinian Schweiger, Markus Graf und Martin Haider. Lehrgang Techn. Hilfeleistung : Andrea Meindl, Manuela Mayer und Manfred Meindl. Lehrgang Vegetationsbrand – 1, Markus Graf, Korbinian Schweiger, Leonhard Haider und Johannes Wildenauer. Lehrgang Ausbilder in der FF (SFS-R) Korbinian Schweiger. Lehrgang Jugendwart (SFS-R) Korbinian Schweiger. Lehrgang Leiter Atemschutz (SFS-Online) Lukas Rauch und Markus Graf. Lehrgang Gruppenführer Maximilian Ost. Dazu wurden selbstverständlich auch viele Leistungsabzeichen erworben. Leistungsabzeichen 2024 in Bronze erhielten Philipp Thapa, Lorena Kreiner, Lennart Kreiner, Lilly Zimmermann, Maike Ost und Armin Mößbauer. Das Leistungsabzeichen in Silber schafften Korbinian Schweiger , Lukas Schönl und Maximilian Ost. Die Leistungsstufe Gold erarbeiteten sich Lukas Gradl, Stefan Gradl, Johannes Wildenauer und Lukas Rauch. In Gold – Blau bekamen Reinhard Lindner und Manuela Mayer Ihr Abzeichen, sowie in Gold- Grün Markus Graf. Verabschiedet wurden als Jugendleiter Johannes Wildenauer und Carlos Gleixner, denen neue Aufgaben übertragen wurden. Ehrungen mit den entsprechenden Urkunden gab es für langjährige Leistungen an die Kameraden Gerhard Schlögl, Bernhard Rothmeier und Franz Mayer. Die Ehrennadel Stufe I für Langjährige Leistungen erhielt Johann Schlögl. Sowie die Ehrennadel des KFV für besonderes Engagement im Feuerwehrdienst Josef Wildenauer übertragen wurde. Beförderungen konnten auch erbracht werden so wurde Philipp Tapa zum Feuerwehranwärter und Holger Schön zum Feuerwehrmann ernannt. Den Titel Oberfeuerwehrmann wurde an Andreas Haider, Martin Haider, Kilian Lindner, Reinhard Lindner, Maximilian Ost, Lukas Schönl und Korbinian Schweiger überreicht. Zu Hauptfeuerwehrmännern konnten Lukas Gradl, Stefan Gradl, Leonhard Haider, Achim Kreiner, Lukas Rauch, Matthias Reis und Josef Zimmermann jun. ernannt werden. Als einzige zu befördernde Frau konnte Manuela Mayer zur Oberlöschmeisterin besonders erhoben werden. Zum Schluss gab es noch einen sehr interessanten Bilderrückblick über das Jahr 2024, sowie es einen enormen Ausblick auf das bevorstehende 150 jährige Jubelfest gab, und auch übermäßig viele Veranstaltung Termine wahrgenommen werden dürfen. Aber die Vorstandschaft ist sich gewiss, das das „Weiherner Wir zusammen Gefühl” alles perfekt schaffen werden. Der Dank an alle die die FF Weihern in irgendeiner Art und Weise unterstützt und geholfen haben und es auch weiterhin machen werden gab es ein „herzliche Dankeschön”. Mit Gott zu Ehr dem nächsten zur Wehr wurde die lange Versammlung beendet.
Die Weiherner Jugendfeuerwehr ist bestens ausgebildet worden, dafür gab es auch die entsprechenden Abzeichen. Dazu gratulierten besonders Bürgermeister Rchard Tischler, Kreisbrandmeister Günther Ponnath und die Führungsspitze der FF Weihern. (Bild: Hans Schlosser)

Jugend- und Kinderfeuerwehr Weihern feiern Erfolge bei Jahreshauptversammlung

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der FF Weihern gab es von der Jugendfeuerwehr sowie der Kinderfeuerwehr nur positive Berichte. Die beiden Jugendleiter Johannes Wildenauer und Carlos Gleixner brachten Ihren letzten Bericht vor, den die beiden übernehmen andere Aufgabengebiete. Aber im Abgelaufenen Vereinsjahr wurde noch vieles erledigt , so wurde die Abnahme des Wissenstest in Stufe 1 von Leon Mayer und Marie Ost in Stufe 2 von David Lindner in Stufe 3 von Maximilian Forster und in Stufe 5 von Philipp Thapa, Lilly Zimmermann, Maike Ost , Alexander Reil, Lorena Kreiner , Benedikt Meindl und Felix Mayer erreicht. Die Abnahme Jugendflamme Stufe 1 errangen David Lindner, Marie Ost , Leon Mayer und Tobias Häusler. Die bayerische Jugend Leistungsspange schafften Philipp Thapa, Lilly Zimmermann, Maximilian Forster, Alexander Reil, Lorena Kreiner , Benedikt Meindl und Felix Mayer .Die Leitung der Kinderfeuerwehr Anna Schweiger und Sophia Haider können stolz sein, denn die Kinderfeuerwehr wächst und wächst und besteht nun aus 30 Kindern, die jedes Monat eine Übung gerne und mit sehr viel Eifer mitmachen. Aber auch die anderweitigen vielseitigen Unternehmungen halten die Kids bei guter Laune und lernen dabei auch viel, nicht nur über die Aufgaben der Feuerwehr sondern fördern besonders das „ Wir halten zusammen Gefühl „. Herzlich begrüßt wurden dann auch sie neuen Jugendleiter, Korbinian Schweiger, Lukas Gradl und Maximilian Ost. Bürgermeister Richard Tischler und Kreisbrandmeister Günther Ponnath waren sichtlich erfreut und überrascht nicht nur von der Größe der Kinderfeuerwehr sondern auch von den Aktivitäten und Leistungen der Weiherner Nachwuchs Feuerwehr. Selbstverständlich wurden die beiden scheidenden Jugendleiter mit einen Erinnerungsgeschenk feierlich verabschiedet.
Bei der Christbaumversteigerung, gewannen Lilly Zimmermann, Korbi Schweiger und Hans Schlögl die Hauptpreise. ( mittlere Reihe ) . Dahinter die Vorstände und Versteigerer. sowie vorne im Bild , die Glückslos Kids.  (Bild: Hans Schlosser)

Lilly Zimmermann gewann bei der Verlosung zur Christbaumversteigerung in Weihern, den Hauptgewinn

Die traditionelle Christbaumversteigerung vor Weihnachten im Weiherner Dorfheim veranstalteten diesmal die DJK und die KLJB Weihern–Stein gemeinschaftlich. Zum einen benötigt die DJK das Geld, um ihre Sportanlage und ihr Sportheim zu unterhalten, zum anderen veranstaltet die Landjugend traditionell die Kirchweih und das Johannisfeuer für die Bevölkerung. Die beiden Vorstände Florian Schmid und Jonas Reis konnten dazu ein voll besetztes Dorfheim begrüßen. Doch schon Tage zuvor wurden Lose verkauft, um auch mögliche Gewinner anzulocken. Aber auch alle Gönner und Sponsoren stellten handwerkliche Gewerke her, es wurde gebacken, geräuchert und die Thermomixe liefen auf Hochtouren, um edle Getränke zu produzieren. Die gespendete Vereinssau wurde zu Wurst verarbeitet und vieles mehr. Punkt 19 Uhr eröffneten die Vorstände die Versteigerung mit großen Dankesworten an alle, die diese Versteigerung in irgendeiner Weise unterstützten. Stellvertretend für alle nenne ich hier in meinem Bericht unser Urgestein der DJK, den „Nauler Hans“, der die original Weiherner Bratensulzen kreierte und spendete, wobei sogar eine Sulz für 30 Euro ersteigert wurde. Die Versteigerer Matthias Reis, Bernhard Reis, Josef Zimmermann junior und der Zimmermann senior als Baumversteigerer gaben ihr Bestes. Der Erfolg der Versteigerung war im Voraus schon vorprogrammiert, weil alle Besucher, von jung bis alt, einen gut gefüllten Geldbeutel parat hatten und alle wussten, dass der Erlös den beiden Vereinen zugutekommt. In den Pausen wurden die insgesamt 15 Lospreise von den auserwählten Kindern gezogen. So konnten Hans Schlögl den dritten Preis, ein Trikot des FC Bayern, Korbi Schweiger einen Gutschein über 100 Euro von der Firma Conrad sowie Lilly Zimmermann zwei VIP-Tickets des SSV Jahn freudstrahlend in Empfang nehmen. Die Veranstalter wünschten allen Gästen noch ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes neues Jahr 2025.
Beim Nikolausschießen gewann Luis Lindner in der Jugendklasse, sowie unsere Schützenliesl Katrin Schönl sich durch Würfeln an die Spitze in der Schützenklasse setzte. Dazu gratulierten besonders Schützenmeister Matthias Reis, sowie der Nikolaus und sein Knecht Rudolf.. (Bild: Hans Schlosser)

Wieder neuer Teilnehmer Rekord beim Nikolausschießen der Eichelbachschützen

Die Eichelbachschützen Weihern–Stein luden ihre Mitglieder zum alljährlichen Nikolausschießen ins Schützenheim ein. Und es wurde wieder ein neuer Teilnahmerekord verbucht: Unter den 54 Startern waren 20 Jugendliche, was sehr erfreulich ist und von einer starken Jugendarbeit zeugt. Am Schießstand hatte jeder Teilnehmer fünf Schuss auf die bunte Nikolausscheibe, wo man von 25 Minus bis hin zu 65 Plus Punkten die Geschenke treffen musste. Vor der Preisverleihung begrüßte Schützenmeister Matthias Reis ein volles Schützenheim und bedankte sich bei den Schießleitern sowie dem Personal, das für die heutige Bewirtung der Gäste zuständig sein durfte. Aber auch bei unserem Ehrenmitglied „Modl Gabi“, die sich als Köchin zur Verfügung stellte. Der Nikolaus mit seinem schaurigen Krampus konnte dann einiges über den Schützenverein berichten, wobei einige Gäste die Rute des Krampus spüren mussten. Geldpreise und Nikolauspäckchen gab es dann für die Gewinner. Bei der Erwachsenenklasse musste wegen Punktgleichheit gewürfelt werden, so setzten sich Sebastian Zahner, Martin Mayer junior und Lukas Gradl mit jeweils 200 Punkten auf den fünften bis dritten Platz. Jeweils 210 Punkte hatten Detlef Ehrentraud und Katrin Schönl, doch beim Würfeln gewann unsere Schützenliesl Katrin und somit den ersten Rang. Bessere Ergebnisse erzielte die Jugend: Da gewann eindeutig Luis Lindner mit sagenhaften 250 Punkten, es folgten Anne Karl mit 210, Benedikt Meindl 175, Sophia Kirchberger 170 und Felix Mayer 160 Punkte. Aber auch alle teilnehmenden Kinder bekamen jeweils ein Geschenkpäckchen. Die Gewinnerin, also unsere Schützenliesl „Katrin“, ließ es sich nicht nehmen und wandelte ihren Geldpreis in eine Lokalrunde „Zielwasser“ für alle Erwachsenen um. Eine zünftige, nicht geplante Nikolausfeier läutete einen langen Abend im Schützenheim ein. Als Hinweis konnte Schützenmeister Reis noch verkünden, dass am Freitag, 20. Dezember, das letzte Seniorenschießen für das Jahr 2024 stattfindet.
Den Erlös der Weiherner Nikolausaktion der FF Weihern zusammen mit den kath. Frauenkreis Weihern - Stein, konnte der Vorstand der Kuno Stiftung Prof.em.Dr.Hugo Segerer ( zweiter von links ) mit herzlichen Dank in Empfang nehmen. (Bild: Hans-Jürgen Schlosser)

Kuno Regensburg darf sich über den Erlös der Weiherner Nikolausaktion freuen

Am letzten Adventsmarkt verwandelte sich der Dorfplatz von Weihern in ein festliches Zentrum der Freude und des Gebens. Der Katholische Frauenkreis Weihern-Stein und die Freiwillige Feuerwehr Weihern organisierten gemeinsam eine Nikolausaktion, die zahlreiche Besucher anzog und die Gemeinschaft enger zusammenbrachte. Die Aktion bot eine Vielzahl von Aktivitäten für Kinder und Erwachsene. Der Höhepunkt des Tages war der Besuch des Nikolaus mit den Perchten und Engeln, der kleine Geschenke an die Kinder verteilte und für strahlende Augen sorgte. Die Kinder hatten hierbei selbstgemalte Weihnachtsbilder vorbereitet und pro Bild wurde ein freiwilliger Betrag gespendet. Ein besonderes Highlight Veranstaltung war die Spendenübergabe, die letzten Samstag auf dem Adventsmarkt der Stadt Pfreimd stattfand. Bürgermeister Richard Tischler überreichte gemeinsam mit Kathrin Schönl, der Vorsitzenden des Katholischen Frauenkreises, und Andreas Haider, dem Vorsitzenden der Feuerwehr Weihern, einen Scheck an Stiftungsvorstandsvorsitzenden Prof. em. Dr. Hugo Segerer von KUNO, der sich gerne diese Zeit nahm und dafür nach Pfreimd reiste. Bürgermeister Tischler lobte die Initiative der beiden Vereine und ermutigte andere, ähnliche Aktionen zu starten. Prof. Segerer bedankte sich herzlich im Namen von Kuno und insbesondere im Namen der Kinder, die von dieser großzügigen Spende profitieren werden. „Weihern hat damit ein kleines Leuchten in die Augen der Kinder gebracht,” sagte er gerührt. Der Nikolaus selbst übergab den Scheck und sorgte damit für strahlende Gesichter bei Groß und Klein. Die Nikolausaktion war ein voller Erfolg und zeigte einmal mehr, wie viel Gutes durch gemeinschaftliches Engagement erreicht werden kann. KUNO ist ein Förderverein, der sich für die Unterstützung und Verbesserung der medizinischen Versorgung von Kindern in der Region einsetzt.


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Die Mittelberger Musikanten wurden mit „ Boxbeutel des Bayerischen Soldatenbundes 1874 e.V,. „ ausgezeichnet für beste Unterhaltung . Von Links Vorstand Peter Schottenhaml, die Mittelberger Musikanten, sowie der Vorsitzende des Bezirksverband Oberpfalz Horst Embacher . (Bild: Hans Schlosser )

Herbstfest im Weiherner Dorfheim war ein Mega Erfolg

Das Weiherner Dorfheim war am Samstagabend der Showplatz für das diesjährige Herbstfest`l der Krieger.- und Soldatenkameradschaft Weihern – Stein, und wer da nicht dabei war, der verpasste einen sehr humorvollen, mit Musik umrahmten bayerischen Abend. Der Vorstand Peter Schottenhaml hatte mit seinen Helferteam alles bestens vorbereitet. Der herzhafte Geschmack der hausgemachten „ Schwammerlbroih mit Semmelknödln „ oder des sauern Pressack stieß den Gästen schon im Treppenaufgang genussvoll in die Nase. Unter den Gästen befanden sich auch der Bezirksvorsitzende Horst Embacher und Alfons Betzl , sowie der Ehrenvorsitzende der KSK Martin Mayer sen., alle Dorfvereine und die Stadträte aus Stoi, Ede Dippel und Kare Striegl, aber auch viel auswärtige Besucher . Dann aber übernahmen die „ Mittelberg Musikanten aus Georgenberg „ das Zepter und die Leitung des Abends und sorgten mit Ihren Instrumenten für deftige Musik aus bayerischen Rhythmen, witzigen Erzählungen aus dem Leben der Musikanten und kernigen Witzen für einen kurzweiligen und unterhaltsamen Abend, wobei sich alle Gäste köstlich amüsierten so das die „ Lacher und Brüller „, fast die Balken des Dorfheims bogen. Die Sänger des MGV Weihern liesen es sich auch nicht nehmen, einige Lieder stimmgewaltig mit zu repräsentieren. Der Weiherner Lokalmatador Johannes Reis, ein ehemaliger „ Lehrling „ der Mittelberger musste selbstverständlich auch einige flotte Stückeln mitspielen. Zwischendurch gab es besonderen Applaus für die jungen hübschen Bedienungen, die Ihre Schuhsohlen heute fast zum glühen brachten. Statt einen Oscar, gab es für die Musikanten „ Bernd, Klaus und Christian „ jeweils einen Boxbeutel des Bayerischen Soldatenbundes 1874 e.V. als beste Garanten in der Sparte für „ Unterhaltung und Musik „ .Das es nach den Fettigen deftigen Essen selbstverständlich einige Verdauungsschnäpse angeboten wurden ist doch selbstverständlich, und der Abend zog sich wie immer in Weihern etwas weiterhin aus.
Hier präsntiert die DJK Weihern - Stein, eindrucksvoll und sehr humoristisch „ Die Weiherner Kultur „, den Gästen zum besten.  (Bild: Hans-Jürgen Schlosser)

„ Sehr Humorvoll , Spitzenmäsig und Provessionell „ war der Cabaret Abend im Weiherner Dorfheim.

Am Samstag wurde aus den Weiherner Dorfheim eine Show Bühne für einen unvergesslichen Cabaret-Abend. Vorsitzender Andreas Haider begrüßte die Gäste zu einem sehr unterhaltsamen Abend, der die Lachmuskeln der Anwesenden stark strapazierte. Ein Dank galt allen Helfern/innen, die zum Gelingen des Abends beitrugen. Kulinarisch wurden die Gäste mit einer Vielfalt an Speisen verwöhnt, darunter Sulzen, Gulaschsuppe und weitere Brotzeiten. Jeder Verein des Dorfes brachte sich ein und trug so zum Erfolg des Abends bei. Das Programm war abwechslungsreich und bot für jeden Geschmack etwas. Die Festdamen zeigten so zum Beispiel Ihren Tanz „Tanz mit mir - der Tanz um den Baum”. Die Landjugend begeisterte mit ihrem „Watschenplattler”, während der Katholische Frauenkreis den Song „Was Frauen gut tut” präsentierte. Die Hobby Rancher und die KSK Weihern-Stein führten einen Sketch ohne Worte an der Haltestelle auf, der für viele Lacher sorgte. Der Männergesangsverein Gemütlichkeit Weihern beeindruckte mit dem Song „Stand by me - Er steht wie nie”. Die Eichelbachschützen erklärten humorvoll die „Königsproklamation” und deren Bedeutung. Die DJK Weihern-Stein brachte mit ihrem Bauernballett Schwung auf die Bühne, und die Feuerwehr selbst als Gastgeber präsentierte Sketche zur Feuerwehr und deren Einsätze sowie den selbstgeschriebenen Sketch „Heilige über Weihern”, in dem der Erzengel Michael und der Heilige Florian über Weihern kamen und die Wünsche zum 150-jährigen Jubiläum 2025 aufarbeiteten. Durch den Abend führte von Eva und Anna Schweiger, die mit Witz und Charme durch das Programm führten. Die Organisatorinnen Bianca Gietl und Kathrin Schönl hatten im Vorfeld zahlreiche Vorbereitungsabende und Ideensammlungen durchgeführt und viel Zeit investiert, um den Abend zu einem Erfolg zu machen. Auch die rund 40 Darstellerinnen und Darsteller opferten viel Freizeit für diesen gelungenen Abend. Zum Abschluss dankten die Verantwortlichen der Weiherner Feuerwehr allen Beteiligten. „Aus vielen Ich ist ein großes WIR geworden”, lautete der Tenor des Abends. Besonders gelobt wurden die Organisatorinnen, und die Moderatorinnen, die jeweils ein kleines Dankeschön bekamen. Der Abend war ein weiterer Höhepunkt im Hinblick auf das kommende 150-jährige Gründungsjubiläum der Feuerwehr im nächsten Jahr.
Zm Schluss der Weiherner Herbstsitzweil gab es als Erinnerung an einen zünftigen Abend selbstverständlich ein Gruppenfoto, mit allen Akteuren. (Bild: Hans-Jürgen Schlosser)

Zünftige Stimmung herrschte bei der Herbstsitzweil im Weiherner Dorfheim

Traditionell veranstaltet der Männergesangverein Gemütlichkeit Weihern im herbstlich geschmückten Weiherner Dorfheim ihre Herbstsitzweil. Nachdem die Gastgeber mit einem Begrüßungslied eröffneten, begrüßte Vorstand Josef Zimmermann alle Freunde des Gesangs und der Musik sowie die Akteure des Abends. Mit den Liedern „Dampfnudel“ und „In de Bääärg“ eröffnete der Männergesangverein den offiziellen Teil. Die Zwoa Schneidigen, der Christian und der Manfred, die ihr Debüt hier hatten, stellten sich ausführlich humorvoll vor, und gleich gab es einen „kerrigen und deftigen“ Witz dazu, sodass sich alle Lachmuskeln im Gesicht der vielen Gäste im Dorfheim bogen. Ja, so richtig witzeln können halt nur die Musikanten. Mit „Gruß aus Oberbayern“, „Bayerisch Bier“ usw. stellten die beiden, wohnhaft kurz vor der Tschechei, ihr musikalisches Können heraus. Die Wernberger Stubenmusik gehört ja schon fest in Weihern dazu und gab mit dem „Dirndl Walzer“ und der „Mohrenkopf Polka“ ihren Einstand. Na ja, und dann die Lokalmatadoren, die Theresa Reis und ihr Bruder Johannes, konnten ihren Heimvorteil besonders mit dem „Feuerwehr Lied“ ausspielen und genießen. In der Pause gab es verschiedene Brote als Unterlage für die bayerischen „Hopfengetränke“. Den zweiten Teil eröffneten „Die Zwoa Schneidigen“ mit den Songs „Schnupftabak“ und „Schouster“, bei denen mitgesungen, geklatscht und auch geschunkelt wurde, sowie immer dazwischen „gesalzene, alte und neu aufgefrischte Witze“ erzählt wurden, sodass die Stimmung im Dorfheim nicht besser sein könnte. Einen Walzer sowie „Brunnstoa Boarisch“ brachten die Susi, Steffi und Siegi aus Wernberg mit. Den diesjährigen Weiherner Kirwa-Knüller, „Hallo kleine Maus“ und „Nix Amore“, brachten der „Hannes und Theresa“ in Höchstform auf der Bühne den Gästen zum Besten. Den Abschluss erledigte der Gastgeber mit seinem neuen, frischen Tenorsänger Bernhard aus Oberweihern selbst, mit dem Lied „Es muss ein Sonntag g’wesen sein“. Viele Worte des Dankes gab es dann noch vom Chef, Sepp Zimmermann, eigentlich an alle, sowie Akteure, Helferinnen und Helfer und besonders die Gäste von überall her, die mit Applaus für die Künstler gewiss nicht sparen mussten. Und alle Gäste waren sich wieder einig: Wer nicht dabei war, hat einen „hochklassischen Musikabend“, der mit viel Witz und Humor gespickt war, versäumt.
Die Gedächtnisscheibe des verstorbenen Ehrenmitgliedes „ Herta Schlosser „ gewann Reinhard Lindner ( Bildmitte ) . Vorne die beiden Scheibengeber Helmut und Hans Schlosser, sowie Max Hösl der den Teiler vorgab. Dahinter Schützenmeister Matthias Reis, David Lindner, Sportleiter Stefan Gradl sowie Bastian Werner.  (Bild: Hans-Jürgen Schlosser)

Die Gedächtnisscheibe vom Ehrenmitglied „ Herta Schlosser „ gewann Reinhard Linder

Im Rahmen des Bürgerschießens der Eichelbachschützen Weihern - Stein wurde auch die Gedächtnisscheibe von Herta Schlosser mit ausgeschossen. Die Verstorbene trat 1999 als Mitglied bei den Eichelbachschützen ein, und wurde 2022 zum Ehrenmitglied ernannt. Leider konnte Sie Ihre Ehrenmitgliedschaft nur etwas über ein Jahr lang genießen , denn am 21. Dezember 2023 verstarb Sie nach kurzer schwerer Krankheit. Da ja Ihre beiden ältesten Söhne Helmut und Hans schon lange fest bei den Eichelbachschützen in verschiedenen Vereinsposten aktiv waren, so unterstütze „ Herta „ die Schützen immer im Hintergrund, ob Sie beim Schützenheimbau gerne die Brotzeiten für die Helfer spendierte, oder auch die Jugendarbeit bei Ihren Unternehmungen gerne bezuschusste. Schon fast Tradition und eine Freizeitgestaltung war für die „ Schlosser Herta „ der Besuch aller Vereinsfeste der Eichelbachschützen . Seit der Fertigstellung des neuen Schützenheimes lies es sich „ Herta „ nicht nehmen jedes Jahr den Adventskranz zu spendieren. Da ja Herta auch Ehrenmitglied beim“ Frauenkreis Weihern – Stein „ war, beschlossen die Scheibengeber, Helmut und Hans Schlosser das alle Starter um die „ Gedächtnisscheibe „ kämpfen durften. Ihr Urenkel Max Hösl, auch ein aktives Mitglied bei den Eichelbachschützen gab einen 632,1 Teiler Vor. Bei der Preisverleihung bedankten sich die Scheibengeber für die zahlreiche Teilnahme am Gedächtnisschießen, dies sei eine große Wertschätzung für unsere verstorbene Mutter „ Herta „ Mit nur 10,2 Teiler am Ziel vorbei setzte sich Bastian Werner auf den dritten Platz, den zweiten Rang sicherte sich David Lindner mit nur 8.1 Teiler weniger. Einen 633,5 Teiler also nur 1,4 Teiler neben den vorgelegten Schuss erzielte Reinhard Lindner aus Oberweihern , und konnte somit die Gedächtnisscheibe als Sieger in Empfang nehmen. Als Trostpreis für den zweiten und dritten Rang gab es noch Freigetränke.
Martin Mayer jun. gewann den Bürgerpokal, die Mösbauers, das Bürgerschießen, dabei noch die weiteren Gewinner. Dazu gratuliertenn besonders Schützenmeister Matthias Reis ( hinten links ) sowie Sportleiter Stefan Gradl ( hinten rechts ). (Bild: Hans-Jürgen Schlosser)

Weiherner Bürger.- und Pokalschießen mit neuen Teilnahmerekord .

Beim diesjährigen Bürger.- und Pokalschießen der Eichelbachschützen Weihern – Stein konnte wieder ein neuer Teilnahmerekord verbucht werden 47 Teams kämpften um die 25 Preise auf das Bürgerschießen sowie es fünf Preise auf den Wanderpokal, den Günther Gradl gespendet hatte zu gewinnen. Gegen 19 Uhr füllte sich das Schützenheim schlagartig, den die Gäste konnten sich vor der Preisverleihung mit einen „ Gurd`n Schweineschnitzel mit Kartoffelsalat „ stärken. Der neue Schützenmeister Matthias Reis konnte dann freudestrahlend ein gerammelt gefülltes Schützenheim begrüßen. Zusammen mit Sportleiter Stefan Gradl wurde dann mit der Siegerehrung begonnen. Zuerst wurden 25 Preise auf das Bürgerschießen verliehen. Dabei waren alle Altersklassen mit den sehr Einfachreichsten „ Team Namen „ vertreten. Der Patenverein „ Naabtalschützen Unterköblitz „ erreichte 95 Ringe mit den Schützen Hans Hermann, Anna Hermann und Karl Eckert und somit den fünften Platz. Der „ 1. FC Schießdaneben „ die jüngste Mannschaft mit ebenfalls 95 Ringen erreichten den stolzen vierten Rang, mit Max Hösl, Julian Beer und David Lindner. Mit 98 Ringen setzte sich das Team „ Allgemeine Hochschulpfeifen „ auf Rang drei , dies waren Anna Schönl, Bastian Werner und Adina Kaltenecker . Den zweiten Platz mit ebenfalls 98 Ringen erkämpften sich , Maria Zimmermann, Lukas Rauch und Matthias Reis unter den Decknamen „ Biene Maya und Ihre Willis „. Mit souveränen 101 Ringen gewann eindeutig die Mannschaft „ Two and a half Men „ mit Armin , Adolf und Erhard Mösbauer das diesjährige Bürgerschießen der Eichelbachschützen. Das Schießen um den Bürgerpokal entschied eindeutig mit einen 111,0 Teiler Martin Mayer jun., dessen Name auch bisher als einziger Schütze nun schon zweimal auf den Pokal eingraviert wurde. Ihn folgten Lukas Gradl ( 329,1 ), Andreas Haider ( 362,7 ), Thomas Zahner ( 396,4 ) und Maria Zimmermann ( 442,0 ), die ebenfalls noch schöne Preise mit nach hause nehmen durften.
Stolz durfte eine Abordnung der Eichelbachschützen Weihern - Stein am diesjährigen Oktoberfestzug mit marschieren. (Bild: Karin Merl)

Eichelbachschützen erstmalig beim Oktoberfestzug mit dabei.

Die Eichelbachschützen Weihern – Stein durften am Oktoberfestzug in München teilnehmen. Für unseren Landesschützenkönig Matthias Reis , Schützenkönig Sebastian Zahner, Schützenliesl Katrin Schönl, Fahnenträger Luke Rauch, Sportleiter Gerhard Meindl und Martin Mayer sowie zweiten Schützenmeister Reinhard Reis mit seiner Frau Hildegard, und unserer OSB Vizepräsidentin Herta Zeiler war das ein unvergesslicher und aufregender Tag in Ihren Leben. Festlich gekleidet in der Schützentracht des Oberpfälzer Schützenbundes, bewaffnet mit der schweren Landesschützenkette und der OSB Fahne, startete man schon morgens um 5.30 Uhr mit den VW Bus und einen Audi nach München. Nach über zwei Stunden Bus .- und U Bahnfahrt und ein Haferl Kaffee zwischendurch wartete man geduldig auf der Maximiliansbrücke im langen Sportschützenblock, wo man dann um 11.20 Uhr losmarschieren durfte. Die nun fast acht Kilometer lange Strecke zum Schützenfestzelt auf der Theresien Wiese wurde bei strahlenden Sonnenschein und den vielen Jubelrufen der Zig Tausenden Zuschauern, genoss man mit über 9.000 Trachtler, Schützen, Fahnenschwinger, Jäger und Mitglieder von Musikkapellen und Spielmannszügen, in vollen Zügen. Nach einer Maß Oktober Festbier und einen Wiesn Hendl, schlenderten die Weiherner Schützenabordnung noch gemütlich über das gesamte Wies`nareal, bevor man die Heimreise in die Oberpfalz wieder antrat. Am Freitagabend beim Schützenabend im Weiherner Schützenheim konnten die Oktoberfestbesucher viel erzählen. Nun wird sich jeder Schütze besonders beim Königsschießen anstrengen, um dann über den Titel Gauschützenkönig, auch noch den Landesschützenkönigs Titel zu erreichen, um dann eine Einladung zum Oktoberfestzug 2025 zu erhalten. Nur eines hatten die München Reisenden vergessen, ein Fass Oktoberfestbier mitzubringen, aber das werden Sie schon noch besorgen, damit auch die Mitglieder der Eichelbachschützen auch etwas vom Oktoberfest abbekommen.
Beim Saisonauftakt der Eichelbachschützen Weihern Stein gewann Andreas Haider, sowie bei der Jugend Elena Reis. Andreas Haider, Schützenmeister Matthias Reis, Martin Mayer jun. ,Sportleiter Stefan Gradl, sowie vorne Luis Lindner, Elena Reis und Anne Karl. Sportleiter (von links).  (Bild: Hans Schlosser)

Grandioser Saisonauftakt bei den Eichelbachschützen Weihern-Stein

Nach der langen Sommerpause starteten die Eichelbach-Schützen Weihern-Stein am Freitag in die neue Saison 2024/25. Dazu spendierte „ Die Holzmacherei” aus Pfreimd zwei neue „Saisontafeln”, wo jeweils der beste Schütze verewigt wird. Schützenfreund Hans Schlosser stellte sein altes Walther Luftgewehr, mit Kimme und Korn Zieleinrichtung sowie Stecher Abzüge, zur Verfügung , dazu hatte jeder Teilnehmer einen Blattl Schuss abzugeben. Bei der Schießeinlage war auch eine „Bratwurstsemmel” inclusive, die „Rauch Luke” auch beim schlechten Wetter im Freien gerne grillte. Schützenmeister Matthias Reis konnte dann zur Preisverleihung ein volles Schützenheim freudestrahlend begrüßen und bedankte sich bei dem Sponsor für die neuen „Blattl Bretter” sowie bei allen Teilnehmern. Ebenfalls wurde die neue Vereinskleidung vorgestellt, die man ab sofort im Schützenheim bestellen kann. Auch die erste Weiherner Luftpistolen Mannschaft wurde repräsentiert. Sportleiter Stefan Gradl übernahm dann die die Siegerehrung bei der Jugend. Diese zielte besser als die Erwachsenen, es siegte Elena Reis mit einen 145,7 Teiler vor Luis Lindner ( 230,6) und Anne Karl ( 278,5 ). Andreas Haider schaffte bei den Erwachsenen einen 457,2 Teiler, ihm folgten Stefan Gradl ( 507,0 ) und Martin Mayer jun. ( 523,3 ). Insgesamt nahmen stolze 50 Mitglieder an den Schießen teil, darunter 18 Jugendliche. Reis erinnerte dann noch an das bevorstehende Weiherner Bürger-und Pokalschießen mit den Schießzeiten an den Freitagen, 20. und 27. September jeweils von 18 bis 21 Uhr sowie am Sonntagvormittag, 29. September von 10 bis 12 Uhr. Dabei wird ebenfalls die Gedächtnis Scheibe des verstorbenen Ehrenmitglieds Herta Schlosser mit ausgeschossen. Diese Scheibe bleibt aber zur Erinnerung im Schützenheim. Die Preisverleihungen finden dann am Freitag, 4. Oktober um 20 Uhr im Schützenheim statt.
Das Team des Frauenkreises Weihern - Stein übernahm gerne die Pizzen Belegungen beim Pizzaabend .  (Bild: Hans Schlosser)

Großer Ansturm beim Pizzaabend der Eichelbachschützen

Die ehemalige Weiherner „Nachkirchweih” übernahmen die Eichelbachschützen Weihern-Stein und führten die Veranstaltung als Pizzaabend weiter. Am Samstag war es wieder so weit. So folgten viele Weiherner, Urlauber, Schützenvereine und auch Gäste, die man hier in Weihern zum ersten mal sah, der Einladung zum Pizzaabend. Und bei diesen hochsommerlichen Temperaturen genügten die vorbereiteten Sitzplätze mal wieder nicht, so das nachbestuhlt werden musste. Bereits am Morgen wurde der Backofen auf Betriebstemperatur vorgeheizt und der Festplatz zauberhaft dekoriert sowie für den späten Abend bunte Beleuchtungen montiert, damit sich alle Gäste wie im Urlaub fühlen sollten. Der neue Schützenmeister Matthias Reis mit seinem 30-köpfigen Helferteam, bestehend nicht nur aus Schützen, sondern Mitglieder aller Weiherner Vereine, hatten den gesamten langen Abend bestimmt keine ruhige Minute, denn der Andrang war groß. Ob Pizza Salami, Mix oder extra Wünsche, und neu-jetzt sogar Vegane Pizza- alle Gäste wurden rasch und vorzüglich bewirtet. Bereits ab 17 Uhr wurden schon viele Vorbestellungen für zu Hause abgeholt, aber auch die ersten Tischreihen füllten sich rasch. Den heißesten Job am 350 Grad heißen Holzbackofen übernahmen der Chef Matthias und Sportleiter Gerhard Meindl selbst, die Belegung der Pizzen hatte das Gesundheitsteam des Frauenkreises übernommen, sowie meist die Feuerwehrler den Ausschank im Griff hatten. Aber auch alle anderen Helfer und Helferinnen, beim Teig kneten, oder Abspülen hatten bis um 23 Uhr keine freie Minute. Und die alte Tradition wurde ebenfalls fortgeführt, so das mit den letzten Teiglingen-dafür wurde extra eine neue Teigmischung kreiert-Zwiebelbrot-Kuchen kostenlos an die Gäste verteilt wurden. Das es dazwischen einige Regentropfen gab, tat der Veranstaltungen keinen Abbruch. Und auf den Gelände rund ums Schützenheim gab es ja genügend Frei- und Grünfläche, wo sich die Kinder vergnüglich austoben konnten.
Jeder Jungschütze erhielt einen Preis beim Geburtstagsschießen, sitzend In der Bildmitte Sponsor Markus Wagner sowie hinten rechts stehend Schützenmeister Matthias Reis.  (Bild: Armin Mösbauer)

Viele Preise beim Geburtstagsschießen von Jugendleiter Markus Wagner

Der im Januar neu ins Jugendleiterteam bei den Eichelbachschützen Weihern- Stein gewählte Markus Wagner feierte kürzlich seinen 40. Geburtstag. Aus diesem Anlass veranstaltete er ein Geburtstagsschießen für den Nachwuchs im Weiherner Schützenheim. Auf den Computerschießständen waren Schachbrettscheiben mit Nummern von eins bis neun aufgezeichnet, die es zu treffen galt. Wobei dann alle Treffer zusammen gezählt wurden. Hatte man Glück und landete der Schuss auf einer Linie zwischen zwei oder mehreren Zahlen, zählten alle Zahlen. Geschossen wurden in zwei Klassen, Auflageschützen und Freihandschützen. Jeder Starter hatte dabei zehn Schüsse auf die Schachbrettscheibe. Bei den Preisen zeigte sich der Sponsor sehr großzügig, jeder Jungschütze erhielt ein Naschpaket, sowie die Sieger auf den vorderen Plätzen zusätzlich Gutscheine für Kino oder Eis. Vor der Preisverleihung bedankte sich Schützenmeister Matthias Reis beim Jugendleiter und Sponsor Markus Wagner für die Durchführung des Geburtstagsschießen sowie für die Preisspenden. Reis stellte besonders den Stellenwert der sehr wichtigen und guten Jugendarbeit bei den Eichelbachschützen heraus. Diese neue Art ein Geburtstagsschießen für die Jugend durchzuführen, fand sehr großen Anklang bei der Jugend und darf auf jeden Fall wiederholt werden. Die Nachwuchsschützen freuen sich auf das Preisschießen, das fördert auch den Schießeifer. Bei den Auflageschützen siegte Pauline Wagner mit 96 Punkten, ihr folgten Luisa Rass und Luzia Karl mit jeweils 86 Punkten. Bei den Freihandschützen erreichte Leon Mayer 89 Punkte und somit Platz eins, vor Alexander Reis mit 87 Punkten und Marie Ost mit 80 Punkten. Selbstverständlich bedankten sich alle beim Jugendleiter Wagner, und hoffen, dass er im nächsten Jahr zu seinem Geburtstag wieder so einen tolle Idee hat.
Dem Landesschützenkönig Matthias Reis wurde ein besonderer Empfang bereitet. Schützenkönig Sebastian Zahner, Landesschützenkönig Matthias Reis, Schützenliesl Katrin Schönl und Günther Gradl (sitzend von vorne links).  (Bild: Hans Schlosser)

Großer Empfang für den Landesschützenkönig Matthias Reis am Sonntagabend

Am Sonntagabend erwarteten die Mitglieder der Eichelbachschützen Weihern – Stein ihren „Landesschützenkönig” Matthias Reis, der ja an diesem Wochenende mit einer Fangemeinschaft in Bassum war, um um den Titel des Bundesschützenkönig zu kämpfen. Vor dem Weiherner Schützenheim wurde extra ein Zelt aufgestellt mit allen dazu, was man zu einer Königsfeier benötigt. Die ankommende Auto-Parade wurde herzlich mit Fahne und Königsbanner begrüßt. Günther Gradl oblag es dann, die Begrüßungsrede zu halten. „Bassum war bestimmt ein sehr aufregendes Abenteuer”, so Gradl. Das die Eichelbachschützen Weihern-Stein heute die Landesschützenkönigsfeier nun erst abhalten, lag daran das Matthias Reis versuchte nach den Titel des Bundesschützenkönigs zu greifen. Doch leider zerplatzte der Traum am Samstagabend, dies lag auch etwas an der Aufregung aller Teilnehmer aber auch an der großen Konkurrenz. Trotzdem schaffte Matthias einen beachtlichen 13. Platz in der Königsrangliste. Um daran nur teilnehmen zu dürfen, muss man erst den Titel des Schützenkönigs, dann den Titel des Gauschützenkönigs sowie die Kette des Landesschützenkönigs gewinnen, das alles in einer Wettkampf Saison. Der Deutsche Schützenbund besteht aus 1,3 Millionen Mitglieder, zieht man die ca. dreihundertausend Jugendlichen ab, sind es noch über 1 Million Schützen/- innen, die die Möglichkeit haben, Bundesschützenkönig zu werden, da ist doch ein dreizehnter Rang schon ein sehr beachtliches Ergebnis. Der amtierende Landesschützenkönig Matthais Reis bedankte sich bei allen Anwesenden für den sehr aufwendigen und herzlichen Empfang. „Ja, Bassum war schon ein Ereignis, das man wahrscheinlich nur einmal im Leben schaffen kann, es ist in Deutschland das größte Ereignis in der Schützenwelt”, so der einstimmige Tenor. Dann lud Matthias alle Gäste zu Freibier und Bratwurstsemmeln ein. Der Weiherner Musikant Hannes Reis spielte zünftig auf und eine unvergessliche Landesschützen-Königsfeier schloss sich an.
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