Warme und einladende Atmosphäre in der St. Jakobuskirche Burkhardsreuth. (Bild: Carmen Pepiuk)

Besinnlicher Advent in der St. Jakobus Kirche: Licht in der Dunkelheit

Am 9. Dezember 2024 lud der Frauenbund Burkhardsreuth zu einem besinnlichen Adventsabend in die stimmungsvoll geschmückte St. Jakobus Kirche ein. Unter dem Thema „Licht in der Dunkelheit” wurde den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern eine besondere Auszeit vom Alltag geboten – ein Moment der Ruhe und Besinnung, der in der heutigen Zeit von großer Bedeutung ist. Mit sorgfältig ausgewählten Gedichten, Geschichten und Liedern wurde die Verbindung zwischen Advent und Licht einfühlsam dargestellt. Die Texte und Melodien luden dazu ein, innezuhalten und über das Wesentliche in der Adventszeit nachzudenken. Die warme und einladende Atmosphäre in der Kirche trug dazu bei, dass die Botschaft des Abends tief empfunden werden konnte. Im Anschluss fand ein gemütliches Beisammensein vor dem Jugendheim statt. Bei duftendem Punsch, saftigem Stollen und traditionellen Lebkuchen bot sich die Gelegenheit, in entspannter Runde nette Gespräche zu führen und den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen. Der Frauenbund Burkhardsreuth bedankt sich bei allen, die diesen besonderen Abend möglich gemacht haben, und bei den Besucherinnen und Besuchern, die durch ihre Teilnahme dazu beigetragen haben, das Licht des Advents spürbar zu machen. Am 9. Dezember 2024 lud der Frauenbund Burkhardsreuth zu einem besinnlichen Adventsabend in die stimmungsvoll geschmückte St. Jakobus Kirche ein. Unter dem Thema „Licht in der Dunkelheit” wurde den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern eine besondere Auszeit vom Alltag geboten – ein Moment der Ruhe und Besinnung, der in der heutigen Zeit von großer Bedeutung ist. Mit sorgfältig ausgewählten Gedichten, Geschichten und Liedern wurde die Verbindung zwischen Advent und Licht einfühlsam dargestellt. Die Texte und Melodien luden dazu ein, innezuhalten und über das Wesentliche in der Adventszeit nachzudenken. Die warme und einladende Atmosphäre in der Kirche trug dazu bei, dass die Botschaft des Abends tief empfunden werden konnte. Im Anschluss fand ein gemütliches Beisammensein vor dem Jugendheim statt. Bei duftendem Punsch, saftigem Stollen und traditionellen Lebkuchen bot sich die Gelegenheit, in entspannter Runde nette Gespräche zu führen und den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen. Der Frauenbund Burkhardsreuth bedankt sich bei allen, die diesen besonderen Abend möglich gemacht haben, und bei den Besucherinnen und Besuchern, die durch ihre Teilnahme dazu beigetragen haben, das Licht des Advents spürbar zu machen.
Viele fleißige Hände beim Kräuterbuschen-Binden in Feilersdorf  (Bild: Carmen Pepiuk )

Kräuterbuschen-Binden des Frauenbundes Burkhardsreuth: Ein voller Erfolg

Am 14. August 2024 versammelten sich die Frauen des Frauenbundes Burkhardsreuth in Feilersdorf, um das traditionelle Kräuterbuschen-Binden zu pflegen. Viele fleißige Hände waren im Einsatz, um aus den zahlreichen Kräuter- und Blumenspenden wunderschöne Buschen zu binden. Die reiche Ernte an Kräutern und Blumen in diesem Jahr zeugte von der großen Unterstützung und dem Engagement der Gemeindemitglieder. Der Verkauf der Kräuterbuschen fand am 15. August 2024 im Rahmen des Kirchenpatroziniums der Marienkirche in Pichlberg statt. Zuvor wurden die Buschen von Pfarrer Gerhard Pausch feierlich geweiht, um an den alten Brauch der Kräuterweihe zu erinnern. Dieser Brauch geht auf eine Legende zurück, die besagt, dass nach der Öffnung des Grabes von Maria wohlriechende Blumen und Kräuter gefunden wurden. Der Erde soll an dieser Stelle ein wundersamer Kräuterduft entströmt sein. Die Bedeutung dieser Tradition wird auch durch die Erläuterungen des liturgischen Segensbuches (Benedictionale) unterstrichen, das erklärt: „Die Heilkraft der Kräuter soll durch die Fürbitte der Kirche dem ganzen Menschen zum Heil dienen.“ Dieses Heil sei an Maria besonders deutlich geworden. Der Verkauf der Kräuterbuschen war ein großer Erfolg, alle Buschen waren restlos ausverkauft. Der Frauenbund bedankt sich herzlich bei allen Frauen, die mitgeholfen haben, sowie bei den großzügigen Blumenspendern. Ein besonderer Dank gilt der Familie Majer, die ihre Räumlichkeiten für das Binden der Buschen zur Verfügung gestellt hat. Dieses Ereignis hat einmal mehr gezeigt, wie stark der Gemeinschaftssinn und die Verbundenheit mit den traditionellen Bräuchen in der Gemeinde verankert sind.


Weitere Artikel

north