Neben Bürgermeister Erwin Geitner begrüßte CSU-Ortsvorsitzender Josef Weinfurtner ebenso Altbürgermeister Gotthard Färber und MdL Harald Schwartz (CSU) zur Jahreshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes Rieden-Vilshofen im Gasthaus Hirschenwirt. Der Bürgermeister wies in seinem Grußwort hin, was man in den letzten zehn Jahren für die Gemeinde geleistet habe. „Wir haben viel in die Infrastruktur investiert, dazu das Freibad saniert, das Feuerwehrhaus neu gebaut“. Der Rathauschef machte zugleich deutlich, dass die nächsten Jahre vom Haushalt her schwieriger werden. „Die Steuereinnahmen sinken voraussichtlich“, so Geitner. Der Bürgermeister bedankte sich für das Engagement von MdL Harald Schwartz, der sich bei den Fraktionsinitiativen von CSU und Freien Wählern unter anderem für einen Zuschuss zur Sanierung der Riedener Schloßbergkapelle mit 150.000 Euro eingesetzt hatte. Für die Kreisdelegiertenversammlung entsendet der Ortsverband Rieden-Vilshofen Erwin Geitner, Josef Weinfurtner, Johann Szegda, Rainer Weis, Georg Geck, Angelika Wolf, Josef Kummer und Werner Meiler als Delegierte. Zum Ende der Versammlung ergriff MdL Harald Schwartz das Wort. Zu den Sondierungen von CDU/CSU und der SPD meinte Schwartz: „Jedem Akteur im Bund muss bewusst sein, dass die Erwartungen an die Politik gerade jetzt riesig sind.“ Zum Länderfinanzausgleich erkundigte sich CSU-Marktrat Jürgen Färber. Schwartz wies darauf hin, dass man in Bayern solidarisch bleiben wolle, für ihn seien jedoch die bayerischen Einzahlungen aktuell von 10 Milliarden Euro im Jahr in den Finanzausgleich zu viel. Ehrungen durfte Ortsvorsitzender Josef Weinfurtner für langjährige Mitglieder vornehmen. So ist seit 15 Jahren Franz Richter, seit 20 Jahren Torsten Hottner Mitglied. Für 25-jährige Mitgliedschaft bei der CSU wurden Peter Röhlinger und Erwin Geitner geehrt. Seit 30 Jahren sind Johann Szegda, Jürgen Färber und Engelbert Müllner Parteimitglied. 35 Jahre halten der CSU Petra Rabenhofer und Erich Kiener die Treue.