von links: Stephan Trautner, Florian Greil, Karl Uschold, Josef Wittmann, Josef Albrecht, Reinhard Haise, Josef Janker, Wolfgang Mark, Lothar Müller  (Bild: Wilhelm Trisl)

Ehrungen beim Schützenverein

Zum Auftakt der Jahreshauptversammlung ging 1. Schützenmeister Stephan Trautner auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres ein und nannte u.a. mehrere Festbesuche, das Bürgerschießen mit Königsproklamation, den Kirwazoigl und die Gratulation zu runden Geburtstagen. In seiner Vorschau erwähnte er das Gauschießen in Schönhaid und den Bezirksschützentag in Bad Neualbenreuth.. Angela Petersohn nannte im Sportbericht die aktuellen Könige Lisa Betz und Lukas Mark und hob besonders die Teilnahme der Jungschützin Hanna Lindner an der Bayerischen und der Deutschen Meisterschaft in München hervor. An den Rundenwettkämpfen beteiligten sich fünf Luftgewehr- und zwei Luftpistolenmannschaften. Lisa Betz lobte den Trainingseifer von 26 engagierten Kindern und Jugendlichen und wies auf deren erfreuliche Ergebnisse hin. Nach dem Kassenbericht von Johannes Wittmann und den Ausführungen des Kassenprüfers Reinhard Haise konnte der gesamten Vorstandschaft die Entlastung erteilt werden. Für den Jugendförderkreis betonte Reinhard Haise, dass die Jugend Voraussetzung für den Weiterbestand des Vereins ist. Deshalb wurden auch in diesem Jahr verschiedene Aktivitäten der Schützenjugend finanziell unterstützt. Stephan Trautner nahm anschließend zusammen mit Bürgermeister Lothar Müller und dem 1. Gauschützenmeister Florian Greil die Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft vor. Eine Urkunde und die entsprechende Anstecknadel erhielten für 40 Jahre Wolfgang Mark, für 50 Jahre Reinhard Haise und für 60 Jahre Josef Albrecht, Josef Janker, Karl Uschold und Josef Wittmann. . Bürgermeister Lothar Müller lobte in seinem Grußwort die tolle Arbeit des Vereins. Er erwähnte dabei die guten Schießergebnisse, die gesellschaftlichen Veranstaltungen und die Renovierungsarbeiten am Schützenhaus. 1. Gauschützenmeister Florian Greil überbrachte die Grüße des Stiftlandgaus und dankte für die Unterstützung beim Landesschützentag 2024 in Waldsassen. Er lud zum Gauschießen ein und wünschte allen viel Erfolg.
Altardienst und Kirchenmusiker vor der sanierten Orgel (Bild: Gregor Mark)

Einweihung der sanierten Orgel in Wildenau

Am vergangenen Sonntag (22.09.2024) war es nun soweit: Pfarrer DDr. Matthias Nowotny vollzog die Segnung der sanierten Orgel der katholischen St.-Erhard-Kirche in Wildenau (Pfarrei Püchersreuth) in einer feierlichen Vorliturgie zur eigentlichen Messfeier. Toni Trautner hielt das Weihwasser parat, während Lilian und Sophia Förster (2. von links) den Weihrauch mitbrachten. Bis nun endlich das restaurierte Instrument von Organist Matthias Mark (ganz rechts) wieder gespielt werden konnte gingen über zwei Jahre vom Planungsgutachten des Orgelsachverständigen Gerhard Siegl bis zur Fertigstellung der Arbeiten, die die Orgelbauwerkstätte Bäumler ausführte, ins Land. Die in den frühen 1960er Jahren von Michael Weise aus Plattling erbaute Orgel wies nach jahrzehntelangem treuen Dienst zuletzt „deutliche Einschränkungen infolge diverser klanglicher und technischer Störungen” auf. Neben den Reinigungsarbeiten musste Bäumler am Spieltisch, den Trakturen, der Windanlage, den Windladen und dem Pfeifenwerk erhebliche Überholungs- und Reparaturarbeiten leisten, Verschleißteile ersetzen, Korrosion bekämpfen, Motor ersetzen und die Elektrik instand setzen lassen. Die dafür aufzuwendenden finanziellen Mittel konnten teilweise auch durch Spenden aus der Bevölkerung gedeckt werden. Für alle bereits geflossenen und noch getätigt werdenden Spenden bedankt sich Kirchenpfleger Christian Maier (ganz links) bei den Sponsoren.


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Bei Jahreshauptversammlung des KDFB Wildenau wird Bedeutung der Frauenbundgemeinschaft herausgestellt

Die Erste Vorsitzende des KDFB Wildenau Brigitte Rosenberger begrüßte die Gäste und Mitglieder zur Jahreshauptversammlung im Pfarrheim St. Odilia. Die Vertreterin des Diözesanverbandes Regensburg Kerstin Aufschneider sowie die Leiterin des Bezirkes Neustadt/WN Inge Trottmann bekräftigten in ihren Grußworten die Wichtigkeit der Frauenbundgemeinschaft. Der Katholische Deutsche Frauenbund müsse als großes Ganzes gesehen werden, wurde bei der Versammlung herausgestellt. Auf Landes- und Bundesebene würden Frauen die Ziele des Frauenbundes in Gesellschaft, Kirche, Politik und Umwelt klar darstellen. Jedoch werde die Frauenverbandsarbeit wenig be- oder als nicht wichtig erachtet. Als neuer geistlicher Beirat bestärkte Pfarrer Matthias Nowotny die Frauen in ihrem Engagement und wies darauf hin, dass sich angesichts von Veränderungen Chancen auftun würden. Im Hinblick auf die Neuwahlen im nächsten Jahr stellte die Vorsitzende Brigitte Rosenberger eine vom Diözesanverband angebotene Satzungsänderung vor, die das Zustandekommen eines Vereinsvorstands erleichtern soll. Diese nahmen die Mitglieder an. Geehrt wurden Waltraud Walter und Brigitte Zeitler für 40 Jahre Mitgliedschaft mit einer Ehrennadel in Gold. Martha Dorner ist seit 20 Jahren dabei. Stephanie Kink, Evelyne Häupl und Claudia Helm erhielten für ihre 10-jährige Mitgliedschaft je eine Urkunde und eine Rose.
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