Vorstandschaft, Ehrengäste, geehrte Mitglieder  (Bild: Michael Dendorfer)

Jahreshauptversammlung des TSV Neunkirchen

Der Vorsitzende des TSV Neunkirchen Thomas Dendorfer konnte zur Jahreshauptversammlung zahlreiche Mitglieder und Ehrengäste begrüßen. Neben CSU-Stadtrat Wolfgang Pausch, der die Grüße des Oberbürgermeisters überbrachte, waren auch von der CSU Stadtrat Hans Forster und der Präsident des Stadtverbandes für Leibesübungen Reinhard Meier anwesend. Thomas Dendorfer begann seinen Rückblick auf das vergangene Jahr mit dem sehr schmerzhaften Verlust des langjährigen Vorsitzenden Edmund Geber, der im Mai letzten Jahr völlig überraschend verstarb. Weiterhin erinnerte er an den Abschied der langjährigen Leiterin des Kinderturnens Anja Fröhlich. Thomas Dendorfer berichtete weiter über das Vereinsgeschehen im vergangenen Jahr und im Anschluss wurde der Kassenbericht vorgetragen, wo die Kassenprüfer eine ordnungsgemäße Kassenführung bestätigt haben. In den Berichten der einzelnen Abteilungsleiter wurden die sportlichen und sonstigen Aktivitäten der insgesamt 380 Mitgliedern aufgezeigt. Bei den Neuwahlen wurde Thomas Dendorfer wieder als erster Vorsitzender bestätigt. Ihm zur Seite stehen Martin Staufer als zweiter und Harald Schwarz als dritter Vorsitzender. Kassier wurde wieder Andreas Dendorfer und Schriftführer Robert Bauer. Kassenprüfer sind Ewald Schmiegel und Willi Baumgärtner. Als Beisitzer wurden Josef Kaiser, Reinhard Völkl, Andreas Weismeier, Alexander Eckl und Martin Stahl gewählt. Für langjährige Mitgliedschaft wurden geehrt: 40 Jahre Detlev Schneider 35 Jahre Manfred Grüner 30 Jahre Anja Fröhlich, Christine Hauer, Margit Michalke, Veronika Schmitt, Peter Schmitt, Inge Sparrer, Heidi Riedl 25 Jahre Harald Schwarz, Ricarda Erl, Petra Teichner 20 Jahre Alice Lehner, Elisabeth Schröpf, Jutta Hartung
Kleines Dankeschön von der Vorsitzenden Petra Teichner für die Abenteuerreisenden  (Bild: Beate Suttner)

Zu Fuß durch Kirgistan - mit dem Rad durch Tadschikistan

„Wir sind überwältigt von dem großen Zuspruch für unseren heutigen Reisevortrag von Anna Kneidl und Markus Herbst“, begrüßte Petra Teichner, Vorsitzende der Kolpingsfamilie Neunkirchen, die überaus zahlreichen Besucher, unter ihnen auch Pfarrer Thomas Kohlhepp. Der fesselnde Bildervortrag begann in Bischkek, der Hauptstadt des zentralasiatischen Kirgistans und führte mit klapprigen Autos über karge Gebirgspässe ins südliche Alaigebirge. Von einsamen Trekkingpfaden eröffneten sich atemberaubende Blicke auf die schneebedeckte 7000er Gipfelkette mit dem Pik Lenin. Ein paar Tage Erholung waren am Yssyk-Köl möglich, dem zweitgrößten Gebirgssee der Erde mit einer Länge von 182 km. In der Pause bot ein Buffet mit landestypischen Gerichten ein authentisches Geschmackserlebnis. Der zweite Teil führte die Zuhörer in das Nachbarland Tadschikistan. Die eigenen mitgebrachten Räder mussten noch am Flughafen von Duschanbe zusammengebaut werden. Die Tour auf den vollgepackten Drahteseln führte entlang des legendären Pamir Highways, einer der höchstgelegenen Straßen der Welt. Die Fahrt am Grenzfluss zu Afghanistan bot immer wieder Blicke auf kleine Ortschaften und den Alltag der Menschen. Die Vortragenden schilderten die Strapazen und Freuden, die das Radfahren in dieser rauen, aber wunderschönen Landschaft mit sich brachte. Besonders die herzliche Gastfreundschaft der Einheimischen und die kulturellen Begegnungen hinterließen einen bleibenden Eindruck. Die Besucher stellten immer wieder Fragen zu Reiseplanung, Ausrüstung oder landschaftlichen und kulturellen Themen.
Ehrung von Johann Heinrich (Bild: Markus Suttner)

Pfarrer Thomas Kohlhepp würdigt Johann Heinrich für 24 Jahre treuen Dienst

Am Ende des Sonntaggottesdienstes ehrte Pfarrer Thomas Kohlhepp Johann Heinrich für seine herausragenden 24 Jahre in der Kirchenverwaltung. Seit dem 14. September 2001 war Johann ein fester Bestandteil unserer Kirchenverwaltung und hat unermüdlich zum Wohle unserer Pfarrgemeinde beigetragen. Er hat sich in vielfältiger Weise für die Belange unserer Pfarrgemeinde eingesetzt. Von der Verwaltung finanzieller Angelegenheiten bis hin zur Organisation von Gemeindeveranstaltungen – Johann war immer ein zuverlässiger Ansprechpartner. Sein Engagement und seine Hingabe haben entscheidend dazu beigetragen, dass das Feuer des Glaubens in unserer Gemeinde weiterhin brennt. Johann hat nicht nur als Einzelperson Großes geleistet, sondern auch im Team der Kirchenverwaltung einen bedeutenden Beitrag geleistet. Zusammen mit seinen Kolleginnen und Kollegen – darunter Kirchenverwalter Willibald Fuchs, Rudolf Hölzl, Engelbert Wiesnet, Ursula Röckl und Reinhard Hauer – hat er dafür gesorgt, dass unsere Gemeinde gut organisiert und harmonisch geführt wurde. Im Namen der gesamten Pfarrgemeinde möchten wir Johann Heinrich unseren tiefsten Dank aussprechen. Seine 24 Jahre treuen Dienste sind ein leuchtendes Beispiel für seine ehrenamtliche Hingabe und sein Verantwortungsbewusstsein. Wir sind dankbar für die vielen Stunden und Aufgaben, die er übernommen hat. Seine Arbeit und sein Engagement werden immer in Erinnerung bleiben. Auch wenn Johann sich nun aus der aktiven Kirchenverwaltung zurückzieht, hoffen wir, dass er weiterhin ein aktives Mitglied unserer Gemeinde bleibt und uns mit seinem Wissen und seiner Erfahrung unterstützt. Wir freuen uns darauf, ihn weiterhin in unseren Gottesdiensten und Gemeindeveranstaltungen begrüßen zu dürfen. Pfarrer Thomas Kohlhepp übermittelte auch die Glückwünsche unseres Diözesanbischofs Dr. Rudolf Voderholzer und überreichte Johann Heinrich eine Dankesurkunde, Blumen für seine Ehefrau sowie ein Geschenk für ihre gemeinsamen treuen Dienste.
Die diesjährigen Kommunionkinder mit Gemeindereferentin Franziska Bösl und Pfarrer Thomas Kohlhepp  (Bild: Markus Suttner)

Kommt her und esst! - Vorstellungsgottesdienst der Kommunionkinder

Am Sonntag, den 19. Januar, feierte die Pfarrgemeinde St. Dionysius einen besonderen Gottesdienst, der mit dem Lied „Wir feiern heut ein Fest“ begann. Pfarrer Thomas Kohlhepp, begleitet von Ministranten und Gemeindereferentin Franziska Bösl, eröffnete den Vorstellungsgottesdienst der diesjährigen Erstkommunionkinder. Neun Kinder haben sich entschieden, im kommenden Frühjahr das Sakrament der Erstkommunion zu empfangen. Am Vortag beschäftigten sich die Kinder mit dem Motto „Kommt her und esst“ und überlegten, was für eine festlich gedeckte Tafel benötigt wird. Sie hörten von den Jüngern Jesu, die nach seinem Tod in ihren Alltag als Fischer zurückkehrten und von einer Begegnung mit einem Fremden am Ufer, der sie ermutigte, nochmals die Netze auszuwerfen. Sie erkannten den Fremden als Jesus, der sie zu einem Fest am Ufer einlud. Diese Begegnung wurde im Altarbereich symbolisch als Glaubensfeuer nachgestellt. Das Motto „Kommt her und esst!“ ist als Einladung Jesu zu verstehen, so die Gemeindereferentin. Die Kommunionkinder erhielten am 2. Vorbereitungstag auch die Einladung: „Komm zu mir! Feier mit mir den Glauben! Bring Freunde und Familie mit!“ Jesus gab ihnen ein „special date“ mit auf den Weg: den 25. Mai 2025, den Tag ihrer Erstkommunion. Franziska Bösl bat die Kinder nach vorne in den Altarraum, wo sie sich der Gemeinde vorstellten. Jedes Kind legte einen Stein mit seinem Bild um das Glaubensfeuer, wodurch ein Kreis der Gemeinschaft um den goldenen Stein, symbolisch für Jesus, entstand. Das Mottolied „Wir sind täglich eingeladen, kommt her und esst!“ wurde von den neun Kindern stimmgewaltig mit Unterstützung des Kommunionteams gesungen. Der Gottesdienst endete mit dem Segen durch Pfarrer Thomas Kohlhepp und einem gemeinsamen Gruppenfoto der Erstkommunionkinder. Ein Dank gilt dem ehrenamtlichen Kommunionteam für ihre Unterstützung und die Gemeinde blickt erwartungsvoll auf die bevorstehende Erstkommunion im Frühjahr.
Die Vorstandschaft und geehrten Mitglieder; hintere Reihe von links: Roman Baumgärtner (Kdt.), Stefan Schwarz (Schriftführer), Richard Schieder (SBR), Fiete Kuss, Andreas Uschald, Michael Schmidt, Bernhard schlicht (FW), Karl Bärnklau (B90/Grüne), Jakob Grajer (Stelv. Kdt.); zweite Reihe: Ludwig Grasser (SBI), Johanna Kuss, Moritz Egeter (Stellv. Vors.), Fabian Panzer, Peter Rodler (Kass.); Sitzend: Gerd Miederer (Vors.) Hans Meiler, Lothar Höher (Bgm.)  (Bild: Rita Rodler)

Jahreshauptversammlung der Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen

Am 6. Januar 2025 fand die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Neunkirchen im Gerätehaus statt. 44 Mitglieder und 5 Gäste, darunter Bürgermeister Lothar Höher und Ehrenkommandant Heiner Prölß, nahmen teil. Nach der Begrüßung durch Vorsitzenden Gerd Miederer berichtete Kommandant Roman Baumgärtner über die 39 Einsätze im Jahr 2024: 11 Brandeinsätze, 18 technische Hilfeleistungen und 8 Fehlalarme. 258 Einsatzkräfte leisteten dabei 311 Stunden. Die Wehr zählte 32 aktive Mitglieder und führte zahlreiche Übungen durch, darunter eine große Einsatzübung auf der „2BE Ranch”. Baumgärtner informierte außerdem über die geplante Anschaffung eines neuen HLF 20, das ein 25 Jahre altes Fahrzeug ersetzen soll. Jugendwart Jakob Grajer berichtete über 27 Aktivitäten der Jugendfeuerwehr mit 7 Mitgliedern, darunter 18 Übungen sowie Aktionen wie den Aufbau des Weihnachtsbaums am „Stachus“ und den Weihnachtstreff mit Nikolaus. Er betonte den Bedarf an neuer Unterstützung. Der Verein mit 157 Mitgliedern blickte auf erfolgreiche Veranstaltungen wie die Teilnahme am Bürgerfest und die Ramma-Damma Aktion zurück. Für 2025 sind Highlights wie der Skiausflug und der Christkindelsmarkt geplant. Beförderungen wurden ebenfalls vorgenommen: Fiete Kuss und Michael Schmidt wurden Feuerwehranwärter, Andreas Uschald Feuerwehrmann und Stefan Miederer Oberfeuerwehrmann. Johanna Kuss und Fabian Panzer traten als fördernde Mitglieder bei, und Bernhard Meiler wurde für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Bürgermeister Lothar Höher und Stadtbrandrat Richard Schieder lobten in ihren reden das Engagement der Feuerwehr auch in Bezug auf die Bereicherung des kulturellen Angebots in dem ortsteil. Abschließend wurde über die Gründung einer Kinderfeuerwehr diskutiert, um das Interesse junger Generationen zu fördern. Die Versammlung endete um 16 Uhr.
Christmette in St. Dionysius, Neunkirchen  (Bild: Markus Suttner)

Christmette in St. Dionysius, Neunkirchen

Unter den Klängen des Liedes „Machet euch weit, ihr Tore“ von Colin Mawby, gesungen vom Projektchor, zogen 14 Ministranten und Pfarrvikar Robert in die wunderschön geschmückte Kirche ein. In seinen Händen trug er das Jesuskind zur Krippe. Im Kyrie und Gloria hörten die Gottesdienstbesucher die Missa brevis in F von Robert Jones. Die erste Lesung aus dem Buch Jesája beschreibt das Kind, das vorhergesagt wird, als „das uns geschenkt“ und „Fürst des Friedens. In der zweiten Lesung erklärt der Apostel Paulus, dass „die Gnade Gottes erschienen ist, um alle Menschen zu retten.“ Begleitet von Leuchterträgern und Weihrauchspendern las Pfarrvikar Robert aus dem Lukas-Evangelium die Weihnachtsgeschichte. In seiner Predigt stellte er das Fest der Geburt Jesu in Beziehung zu einem Fest der Familie, der Armen, des Friedens, des Kommen des Lichtes in unser Leben, der Geschenke und der Hoffnung. Wir Christen, so der Pfarrvikar, glauben an das Gute im Menschen, hoffen auf Gerechtigkeit und Frieden. Ein weiterer Höhepunkt der musikalischen Gestaltung war das norwegische Weihnachtslied von Ola Gjeilo „Ecce Novum“. Am Ende der Christmette sangen die zahlreichen Gottesdienstbesucher in der dunklen, aber Kerzenlicht erfüllten Kirche das wohl bekannteste Weihnachtslied der Welt: „Stille Nacht, heilige Nacht“. Projektchorleiter und Organist Simon Hoffmann spielte zum Auszug das Praeludium in F von Fanny Mendelson. Am Ausgang bekam jeder Besucher von den Ministranten einen Papierstern. Draußen luden die Mitglieder des Pfarrgemeinderates alle zum Glühwein und Plaudern ein.


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Adventliche Stunde des Ökumenischen Frauentreff (Bild: Brunhilde Spannl)

Die Geschichte zweier Lieder

Die Geschichten zweier Lieder Zu einer adventlichen Stunde trafen sich die Frauen des Ökumenischen Frauentreffs Neunkirchen im evangelischen Pfarrgemeindehaus. Ulrike Grajer erzählte von der Entstehung eines der wohl bekanntesten Adventslieder: Macht hoch die Tür! Seit 400 Jahren wir dieses Lied in katholischen und evangelischen Kirchen gesungen. Der Liedtext wurde im Jahr 1623 von Pfarrer Georg Weissel in Königsberg geschrieben, beginnend mit dem Zitat aus Psalm 24. Das Lied sollte ein Impuls sein, um Tore und Herzen für die Armen und sich selbst zu öffnen. Zu den Klängen des Bad Windsheimer Knabenchors wurde gemeinsam das Lied gesungen. Nach Plaudern bei Apfelpunsch, Stollen und Blätterteigsternen bastelten die Teilnehmer unter Anleitung von Maria Pschibl eine Weihnachtskerze. Danach stellte Brunhilde Spannl die Geschichte des wohl bekanntesten Weihnachtsliedes in den Mittelpunkt. In einer Erzählung von Franz Braumann hörten sie vom Zusammentreffen des jungen Pfarrvikars Josef Mohr und dem Lehrer Franz Gruber. Diese wollten gemeinsam ein Lied schreiben, das den einfachen Bewohnern von Oberndorf die Geburt Jesu näherbringen sollte, weg von den lateinischen Gesängen, die sie nicht verstehen konnten. Von der Gitarre begleitet sangen die beiden ihr neues Lied. „Die Heilige Nacht gewann plötzlich Glanz und Schimmer; sie leuchtete mit ihrem Licht bis ins dunkelste Herz. Es war als hätte sich der Himmel einen Spalt geöffnet“, so beschreibt Braumann die Szene. Und so wurde in der Mitternachtsmette 1818 in Oberndorf an der Salzach ein Lied geboren – das schönste Weihnachtslied in aller Welt. Noch einmal hörten die Teilnehmer den Bad Windsheimer Knabenchor. Dieses Mal lauschten alle dem Gesang, begleitet vom aufsteigenden Duft des Weihrauchs.
Spendenübergabe an Pfarrer Thomas Kohlhepp durch Vorsitzende Petra Teichner  (Bild: Sonja Diesenbacher)

Spende an Pfarrer Thomas Kohlhepp für die Renovierung des Pfarrgemeindehauses

Mit einem stimmungsvollen Grillfest im idyllischen katholischen Pfarrgarten haben die Kolpingfreunde das erste Programmhalbjahr erfolgreich abgeschlossen. Vorsitzende Petra Teichner begrüßte die zahlreich erschienenen Mitglieder sowie Pfarrer Thomas Kohlhepp und dankte ihnen herzlich für ihr Kommen. Pfarrvikar Robert Amandu musste sich leider entschuldigen, da er bereits beim Sommerfest der KF Mantel zugesagt hatte. Im angenehm schattigen Pfarrgarten genossen die Anwesenden die vielfältigen kulinarischen Köstlichkeiten von Grillspezialitäten, Salaten und Desserts sowie das gesellige Beisammensein und die anregenden Gespräche. Die Einnahmen aus dem Nikolausdienst, Kaffeekränzchen, Osterkerzenverkauf und den Erlösen aus den Altkleider-Containern wurden erneut für wohltätige Zwecke bereitgestellt. So konnte die Vorsitzende Pfarrer Kohlhepp eine großzügige Spende von 600 € für die dringend notwendige Renovierung des in die Jahre gekommenen Pfarrgemeindehauses überreichen. Sie bedankte sich auch dafür, dass die Kolpingsfamilie die Räumlichkeiten unentgeltlich nutzen darf. Des Weiteren erhielt auch Pfarrvikar Robert Amandu Ende letzten Jahres eine Geldspende für sein Projekt zur Unterstützung der Lindoa Primary School in seinem Heimatort in Uganda. Nach der Sommerpause plant die Kolpingfamilie vom 14. bis 15. September eine Fahrt nach Meissen. Für die nächste Zoiglfahrt „Zum Gutbauern“ am 25. Oktober 2024 werden bereits Anmeldungen entgegengenommen.
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