Am Freitag den 21.März trafen sich die Mitglieder des Löwenfanclubs Illschwang zur Jahreshauptversammlung, beim Vereinswirt Schmidt in Aichazandt. Bei der Begrüßung freute sich Robert Meyer, der Vorsitzende, über die rege Teilnahme. Seinen Bericht begann Meyer mit einem Rückblick auf die Ereignisse beim TSV 1860 München. Er berichtete über die verschiedenen Spiele, den Trainerwechsel und den geschafften Klassenerhalt der abgelaufenen Saison 23/24. Weiter ging er auf die Situation in der aktuellen Runde ein. Leider wird auch diese Saison wieder um den Ligaerhalt gekämpft.
Danach widmete sich der Vorsitzende den Aktivitäten des LfC Illschwang. Dabei hob er besonders die abgehaltenen Schafkopfturniere, also den Internen vom Januar mit Schaschlikessen und den Öffentlichen vom Dezember, im Feuerwehrhaus, hervor. Weitere Höhepunkte des Vereinslebens waren die Maiwanderung und das Pizzabacken, welches besonders gut angenommen wurde. Im letzten Jahr hat, der Fanclub dann wieder eine alte Tradition aufleben lassen und eine Nikolausfeier organisiert. Als Überraschungsgast durften die Illschwanger Löwen Tim Danhof, einen Profifußballer, des TSV 1860 München begrüßen. Meyer hob die Nähe zu den Fans, egal ob junger oder alter Anhänger, von Danhof hervor. Einen besonderen Dank erhielten Senior und Junior Graf “Basch“ für ihren Auftritt als Knecht und Nikolaus. Danke sagte er auch allen, die über das ganze Jahr hinweg mithelfen und bereit sind Verantwortung zu übernehmen. Nur im Team funktioniert das Vereinsleben, so der Vorsitzende.
Der Kassenbericht im Anschluss zeigte, dass auch im Jahr 2024 gut gewirtschaftet wurde und Stadionfahrten von Mitgliedern gefördert wurden. Auch für 2025 haben sich die Illschwanger Löwen wieder einiges vorgenommen. Es soll im Dezember wieder einen Preisschafkopf geben. Die Maiwanderung, eine Stadionfahrt und eine Weihnachtsfeier stehen ebenfalls auflebender Agenda.
Beim Punkt Verschiedenes bedauerten die Anwesenden, dass es oft sehr große Probleme gibt, überhaupt an Karten für Heimspiele zu kommen. Dieses Problem liegt nicht zuletzt, an der begrenzten Zahl der Zuschauerplätze, im Stadion an der Grünwalder Straße.