Die bei der Jahreshauptversammlung gewählten Verantwortlichen des Paschervereins mit Vorsitzender Birgit Höcherl (sitzend Zweite von links) und dem scheidenden Gremiumsmitglied Hans Margraf (sitzend Mitte) (Bild: Ludwig Höcherl)

Pascher nicht nur bei Freilichtspielen aktiv

Vom Frühjahr bis in die Adventszeit sind die Pascher am Eulenberg engagiert. Aber nicht nur in dieser Ecke des Grenzwalds, sondern auch im Hutschahaus. In ihrem detaillierten Bericht rief Vorsitzende Birgit Höcherl bei der Jahreshauptversammlung nicht nur das bei den Freilichtspielen starke Miteinander zwischen den Akteuren auf der Bühne, den Helfern hinter den Kulissen wie auch in den Verpflegungsständen in Erinnerung, sondern auch die große ehrenamtliche Unterstützung bei “Advent im Wald” aus den Reihen der Mitglieder und der Bevölkerung. Feste Termine gab es 2024 unter anderem mit der Aufführung des “Königlich bayerischen Amtsgerichts”, am Theatertag in Perschen, zur Teilnahme am Nordgautag in Grafenwöhr wie auch zum Saisonabschluss mit Andacht am Eulenberg. Das Hutschahaus erhielt im vergangenen Jahr einen neuen Fassadenanstrich, die Genehmigung zum Betrieb des kleinen Biergartens im Hinterhof bei der Schusterwerkstatt liegt vor. Höcherl erwähnte in ihrem Rückblick auch die Betreuung der Bücherei und das stets positive Echo bei der gespielten Szene in der Bügellohe. Gerhard Treiber, Koordinator für die Arbeitseinsätze, berichtete den Anwesenden über die vielfältigen Arbeiten rund ums Bergweberhaus. Es gebe dort immer was zu tun meinte Treiber, eine besondere Herausforderung im vergangenen Frühjahr war die Erneuerung der Sitzbänke für die Zuschauer. Wie die Vorsitzende so lobte auch Treiber die ehrenamtliche Mitarbeit, ohne die alle Herausforderungen in der Vereinsarbeit nicht zu bewältigen wären.
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Jahreshauptversammlung der Jagdgenossenschaft Schönsee

Am 7. März lud die Jagdgenossenschaft Schönsee zur Jahreshauptversammlung beim Lindauer Wirt. Der Jagdvorsteher Gerhard Maier begrüßte die Jagdgenossen, Herrn Bayer (Bayerischen Staatsforsten), Bürgermeister Reinhard Kreuzer, die anwesenden Stadträte und die Jagdvorsteher der Jagdgenossenschaften Dietersdorf und Schwand. Der Tätigkeitsbericht des Vorstehers beinhaltete unter anderem ein wichtiges Treffen, das sich mit der Rückgliederung des Kreisjägermeister Beschlusses in Lindau befasste. Danach gab Vorsteher Maier noch eine Erhöhung des Abschussplans bekannt, dem eine Verschlechterung des Verbissgutachtens zugrunde liegt und übergab das Wort an Schriftführer Michael Linsmeier. Nach dem Bericht des Kassiers Armin Ebnet wurde die Entlastung der Vorstandschaft einstimmig bestätigt. Für den folgenden Punkt auf der Tagesordnungsliste, der „Abstimmung über Wiedereingliederung und Rücknahme der Jagdfläche hintere Lindau” wurde ein Wahlausschuss unter Bürgermeister Reinhard Kreuzer gebildet. In schriftlicher Abstimmung sprach sich die Mehrheit der Stimmberechtigten für die Rückgliederung aus, die nun durchgeführt werden wird. Jagdpächter Paa jun. erklärte sich bereit, die Konditionen aus dem bestehenden Jagdpachtvertrag auch für die neue Fläche zu übernehmen. Eine weitere Abstimmung über die Auszahlung des Jagdpachtes erfolgte per Handzeichen, während die Entscheidung über Gerhard Maiers Plan, den städtischen Zuschuss für Schotter zum Wegebau aufzustocken, wieder schriftlich erfolgte ebenfalls mehrheitlich angenommen wurde. Nachdem sich die neuen Mitjäger aus dem Jagdbogen Schönsee I der Jagdpächter Stefan Haberl und Johannes Hinterleitner vorgestellt hatten, folgten die Berichte der Jagdpächter Martin Paa jun. aus Jagdbogen Schönsee II und Martin Paa sen. und MdL Alexander Flierl berichtete über ihren Teil des Jagdbogens Schönsee I. Nach weiteren Dankesworten des Jagdvorstehers wurde die Versammlung beendet und die Jagdpächter luden zu einem gemeinsamen Abendessen ein.
Andreas Ebnet (2. Vorstand), 3. Bürgermeister Josef Fleißer, Melanie Kellner (Kassenprüferin), Katharina Grundler (1. Vorstand), Erika Betz (Kassenprüferin), Monika Ermer (Schriftführerin), Daniel Biermeier (Kassier), Ambros Held (Beisitzer) -von links.  (Bild: Daniel Biermeier)

Jahreshauptversammlung von land & gut mit Neuwahlen

Am 19. März fand die Jahreshauptversammlung von land & gut unter der Leitung der Vorsitzenden Katharina Grundler beim „Lindauer Wirt” statt. Dieses Mal standen, wie alle zwei Jahre, Neuwahlen als wichtigster Punkt auf der Tagesordnung. Nach der Begrüßung und dem Tätigkeitsbericht der 1. Vorsitzenden Katharina Grundler, trugen Schriftführerin Monika Ermer und Kassier Daniel Biermeier ihre Berichte vor. Mit der Bescheinigung tadelloser Arbeit wurde die Vorstandschaft einstimmig per Akklamation entlastet. Es folgten die Neuwahlen, über die Schönsees 3. Bürgermeister Josef Fleißer als Wahlleiter ein wachsames Auge hatte. Die beiden bisherigen Vorstände, Katharina Grundler und Andreas Ebnet jun., wurden in ihrem Amt bestätigt. Ebenso bleibt Monika Ermer in den kommenden beiden Jahren Schriftführerin, Daniel Biermeier bleibt Kassier. Beisitzer Ambros Held wurde in Anwesenheit gewählt, während vom verhinderten Baptist Grosser eine Einverständniserklärung zur Wahl zum Beisitzer vorlag, die die Stimmberechtigten dankbar annahmen und auch ihm das Vertrauen als Beisitzer aussprachen. Als Kassenprüferinnen stellten sich Melanie Kellner und Erika Betz zur Wahl und wurden ebenfalls bestätigt. Im Anschluss bestand die Möglichkeit für Grußworte. 3. Bürgermeister Fleißer richtete einige herzliche Worte an die Vereinsmitglieder und lobte die Tätigkeit und das Engagement des Vereins. Auch Andreas Ebnet jun. nutzte die Gelegenheit, um sich im Namen des Raiffeisen Marktes für die gute Zusammenarbeit mit land & gut zu bedanken. Nachdem auch die Wünsche und Anträge abgearbeitet waren, wurde noch auf die große Kirwa am 13. Juli verwiesen, bei der das 30-jährige Bestehen von land & gut gefeiert wird. Geplant ist das Event ab 11 Uhr am Raiffeisenmarkt, wie Andreas Ebnet schilderte. Details würden noch bekannt gegeben. Danach schloss die neue und alte Vorsitzende Katharina Grunde die harmonisch verlaufene Versammlung.
2. Vorsitzende Birgit Höcherl, Vorstand Hans Herrmann, Neumitglied Markus Pichler, Gemeindereferent Christian Glaser, Neumitglied Maximilian Roßmann und Stadtpfarrer und Präses Wolfgang Dietz (von links).  (Bild: Daniel Herrmann)

Zwei Neuaufnahmen bei der Kolpingsfamilie Schönsee

Bei der 78. Jahreshauptversammlung beim „Lindauer Wirt” konnte der Vorstand der Kolpingsfamilie Schönsee, Hans Herrmann, neben den zahlreichen Mitgliedern auch den Präses Wolfgang Dietz, den Gemeindereferenten Christian Glaser, die 3. Landrätin Birgit Höcherl, die Pfarrgemeinderatssprecherin Betty Wirnshofer auch zwei neue Mitglieder begrüßen. Neben Maximilian Roßmann kam auch Markus Pichler neu zur Kolpingsfamilie. Er war vorher bereits Mitglied bei einer KF in Nürnberg. Aktuell hat die Kolpingsfamilie 116 Mitglieder. In der Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder wurde den beiden ehemaligen Kaplänen in Schönsee gedacht, Präses Franz Schreiner ( 1963 - 1967 ) und Präses Josef Most ( 1974 - 1976 ). Der Gemeindereferent Christian Glaser trug einen Text vor, in dem vor allem in der Fastenzeit daran erinnert wird, öfter am Tag an Gott zu denken. Die 2. Vorsitzende Birgit Höcherl las das Protokoll der letzten Versammlung vor. Anschließend konnte Kassier Erwin Hunger einen positiven Kassenbericht vorlegen. Das Vorstandsmitglied Miriam Höcherl las den Mitgliedern ein Dankesschreiben vom Verein „Zukunft in Würde” vor. In diesem Schreiben bedankte sich dieser für die Spende von der KF. In einer Power - Point Präsentation blickte der Vorstand auf 55 Veranstaltungen seit der letzten Hauptversammlung zurück. Bevor das Kolpingslied gesungen wurde, wurden die nächsten Termine besprochen. Am kommenden Samstag ist die Kleidersammlung. An den nächsten beiden Sonntagen wird im „Cafe Zeitgeist” das Schachspielen angeboten.
Besichtigung bei der Firma Weinfurtner. (Bild: Hans Aschka)

Feuerwehrsenioren zeigen reges Interesse an heimatlichem Unternehmen

Das Organisatorenteam der Feuerwehrsenioren im Schönseer Land hat wieder einmal den Besuch eines ortsansässigen Unternehmens zum Ziel des ersten Ausflugs in diesem Jahr gemacht. Die Fahrt ging am 16. Februar nach Muggenthal zur Weinfurtner GmbH. Geschäftsführer und Kreisbrandinspektor Christian Weinfurtner begrüßte die 45 Senioren und Seniorinnen um Mitorganisator Josef Haberl. Nach einer kurzen Einführung führte der Firmenchef persönlich die Gruppe durch die verschiedenen Bereiche und Abteilungen in dem 6500 qm großen Firmengelände. Für den Gang durch die Fertigung wurden drei Gruppen gebildet. Auch wenn das Unternehmen einen Sitz in Tschechien hat halten die Geschäftsführer am Stammsitz in Schönsee fest. Firma Weinfurtner fertigt die Werkzeuge, die zur Herstellung ihrer Produkte notwendig sind in Eigenproduktion. Dies sorgt für hohe Qualität, schnelle Reaktion auf die Bedürfnisse der Auftraggeber und so für zufriedene Kunden. Der Werkzeugbau ist seit der Gründung 1964 hauptsächlich in Schönsee ansässig. Nach der ca. zweistündigen Führung bedankte sich Josef Haberl noch bei Christian Weinfurtner für die interessante und kurzweilige Führung und die Erläuterungen. Im Anschluss ging es dann zu einem gemütlichen Beisammensein zum Lindauer Wirt wo die Teilnehmer zusammen mit Herrn Weinfurtner die Eindrücke nochmals Revue passieren ließen. Auf die nächsten Veranstaltungen kann man gespannt sein. Die Planungen laufen.
Phantasievolle Maskeraden beim Feuerwehrball.  (Bild: Ludwig Höcherl)

Dalmatiner und Überraschungseier beim Feuerwehrball in Schönsee

Die Partyband „Froschhaxn-Express” und bestens aufgelegte Ballbesucher waren die Garanten für einen stimmungsvollen Faschingsball der Feuerwehr in der Aula der Schönseer Schule. Viele Vereinsabordnungen und Gruppierungen sicherten sich bereits Tage zuvor per Anmeldung ihre Plätze. In seiner Begrüßung zu dieser seit Jahrzehnten traditionellen Veranstaltung am Faschingssamstag betonte Feuerwehrvorsitzender Xaver Bayer mit Worten des Dankes die vielseitige Unterstützung bei der Vorbereitung für diesen Abend. Aufs Beste, einfalls- und abwechslungsreich, hatte sich aber auch das Faschingsvolk für den Feuerwehrball mit seiner Maskerade und Kostümierung vorbereitet. So tummelten sich Dalmatiner und Überraschungseier, Clowns, Maler, Cowboys, Indianer oder Blumenmädchen im weiten Rund und belagerten die Tanzfläche. Und dass diese immer belegt war, bewies das Engagement der sechs in Mönchskutte an ihren Instrumenten stehenden Musikern. Ihr Repertoire – von „Sweet Caroline”, einem Ohrwurm aus den 70ern, bis zum neuesten Faschingshit „Wackelkontakt” des bayerischen Liedermachers Oimara – zog die Gäste über Stunden aufs Parkett. Und wer sich eine Auszeit vom Tanz nehmen wollte, der machte eine Pause in der Bar, der Tropicalbar oder entschied sich für ein Abendessen aus dem reichhaltigen Angebot aus der Speisekarte vom Landgasthof Zilk aus Weiding. Und das Servicepersonal des Veranstalters war immer zum Wohl der Gäste auf Achse. Schauspielerqualitäten demonstrierten während der Musikpause Angehörige aus den Reihen der Feuerwehr. Dabei zeigten sie zunächst in einer Pantomime das Geschehens während des Aufenthalts an einer Bushaltestelle und ließen im weiteren Programm und unter vielen Applaus das Märchen vom Schneewittchen Revue passieren. Zum Finale des Faschingsabends griffen die Froschhaxn bis nach Mitternacht noch voll in die Tasten ihrer Instrumente und ließen den Feuerwehrball 2025 wieder mit vollem Erfolg für Veranstalter und Besucher ausklingen.
Die neu gewählte Vorstandschaft der CSU in Schönsee (nicht im Bild Monika Bayer, Martin Biegerl und Hans Schieber).  (Bild: Peter Scharnagl jun. )

CSU Schönsee Ortsvorsitzender Michael Pfistermeister einstimmig bestätigt

Am 26.2.2025 trafen sich die CSU-Mitglieder des Schönseer Landes im Gasthof „Lindauer Wirt“ zur jährlichen Ortshauptversammlung mit Neuwahl der Vorstandschaft. Zu Beginn der Veranstaltung wurde dem im vergangenen Jahr verstorbenen langjährigen CSU-Mitglied Michael Brunner aus Gaisthal eine Gedenkminute gewidmet. Der Ortsvorsitzende Michael Pfistermeister ging in seinem Tätigkeitsbericht auf Veranstaltungen, wie z.B. die Teilnahme am Ferienprogramm für Kinder auf der „Little Hill Ranch“ in Rackenthal ein und bedankte sich ausdrücklich für die sehr gute Zusammenarbeit in der bisherigen Vorstandschaft. Bei seiner zukünftigen Tätigkeit kann er sich auf seine 3 stellvertretenden Ortsvorsitzenden Xaver Bayer, Prof. Dr. Stefan Beer und Christian Weinfurtner verlassen. Als Schatzmeister wird zukünftig Martin Biegerl tätig sein, als Schriftführer Hermann Paa und als Digitalbeauftragter Peter Scharnagl jun. Als Beisitzerin bzw. Beisitzer wurden Monika Bayer, Stephan Irlbacher, Martin Paa sen. und Hans Schieber gewählt. Für die Kassenprüfung stehen weiterhin Hans Herrmann und Joseph Irlbacher zur Verfügung. Als Delegierte in die Kreisvertreterversammlung wurden gewählt: Michael Pfistermeister, Stefan Beer, Peter Scharnagl jun., Martin Paa sen. und Martin Paa jun. Die Ersatzdelegierten sind: Monika Bayer, Rosmarie Paa, Martin Biegerl, Stephan Irlbacher und Christian Weinfurtner. Nach den harmonisch verlaufenen Vorstandswahlen berichtete der Fraktionsvorsitzende der CSU im Stadtrat Schönsee Christian Weinfurtner von aktuellen Themen, wie z.B. Seniorenheim, Nahwärmeversorgung und dem Stand von Bau- und Sanierungsprojekten. Weitere Aussprachen zur kürzlich stattgefunden Bundestagswahl und zur anstehenden Kommunalwahl in 2026 folgten. Der mit einem starken Votum bestätigte Ortsvorsitzende bedankte sich und schloss die Versammlung mit dem Wunsch auf weitere gute Zusammenarbeit.
Deutsch-Tschechisches Dominospiel mit Germanismen. (Bild: David Veres)

Partnerschaft über Grenzen hinweg

Partnerschaft über Grenzen hinweg: Grundschulen Schönsee und Poběžovice treffen sich im Centrum Bavaria Bohemia Die Grundschule Schönsee und die Grund- und Hauptschule Poběžovice pflegen seit 1992 eine lebendige Partnerschaft. Jedes Jahr erleben neue Generationen von Schülerinnen und Schülern, wie wertvoll der Austausch zwischen den beiden Ländern ist. Regelmäßige Treffen und gemeinsame Aktivitäten sind dabei der Schlüssel, um diese Verbindung weiter zu stärken. Kürzlich war es wieder so weit: Die 3. Klassen beider Schulen trafen sich im Centrum Bavaria Bohemia (CeBB) in Schönsee. Das CeBB, eine grenzüberschreitende Kulturdrehscheibe und Kompetenzzentrum im Rahmen der vom StMUK geförderten Koordinierungsstelle für die deutsch-tschechische kulturelle Zusammenarbeit, bot den jungen Gästen ein abwechslungsreiches Begegnungsprogramm an. Am frühen Morgen versammelten sich die rund 45 Kinder voller Neugier im CeBB, um gemeinsam einen unvergesslichen Vormittag zu erleben. Unterstützt wurden sie von David Vereš, einem zertifizierten Tandem-Sprachanimateur und Mitarbeiter des CeBB, sowie Kamila Jůzlová, ebenfalls Mitarbeiterin des CeBB. Mit spielerischen Eisbrechern und zweisprachigen Aktivitäten schafften es die beiden, anfängliche Hemmungen schnell abzubauen. Bald hatten sich deutsch-tschechische Kindergruppen gebildet, die möglicherweise den Grundstein für neue Freundschaften legten. Das Programm bot eine bunte Mischung aus Geschicklichkeitsspielen, Wettbewerben und Konzentrationsübungen, die allen großen Spaß machten. Im Anschluss entdeckten die Kinder die Ausstellung „Wald & Jagd”, die noch bis Ende Februar im CeBB zu sehen ist. Besonders beliebt war die Suche nach fünf versteckten Holztieren, die im gesamten Gebäude verteilt waren. Diese spannende Aufgabe ließ die Augen der kleinen Besucher aus Schönsee und Poběžovice gleichermaßen leuchten. Ein weiteres Highlight war das Klettern auf der begehbaren Kunstinstallation „Das Nest” des tschechischen Künstlers Jakub Nepraš, die dauerhaft im CeBB verbleiben wird. Gegen Mittag verabschiedeten sich die Kinder voller Freude – und mit Vorfreude auf das nächste Treffen mit ihren neuen Freunden aus dem Nachbarland.


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Grundschüler aus Schönsee und der tschechischen Partnerschule bei der Geschenkübergabe.  (Bild: Birgit Höcherl)

Geschenkübergabe für zweisprachige Theateraufführung

Im Oktober 2024 wurde das Märchen Rotkäppchen zweisprachig, deutsch- und tschechisch, auf dem Eulenberg unter großer Beteiligung von vielen Gästen aufgeführt. Nun gab es für die Kinder aus der Grundschule Schönsee und der Partnerschule aus Pobezovice noch eine kleine Überraschung. Im CeBB versammelten sich Rektor Thomas Troidl, die Lehrerin aus Pobezovice Petra Vankova und Mirka Sebestova, Vorstandsmitglied von Bavaria Bohemia, um den Kindern Dank- und Anerkennung für die gelungene Vorstellung auszusprechen. Kamila Juzlova, zuständig für das Kulturmanagement im CeBB, begrüßte die Kinder und Lehrer. Mirka Sebestova und Birgit Höcherl blickten gemeinsam mit den Kindern zurück auf die Märchenvorstellung. Alle waren sich einig, dass es einen „Riesenspass” gemacht hat, gemeinsam zu proben, die Kostüme zu probieren, sich entsprechend den Rollen schminken zu lassen und das Märchen den vielen Zuschauern zu präsentieren. Wen wundert es da, dass ich die Kinder schon auf die nächste Vorstellung freuen. Im Rahmen der Landesgartenschau heuer in Furth im Wald wird „Rotkäppchen|Karkulka” erneut, voraussichtlich am 22. Juni 2025, aufgeführt. Das CeBB als Koordinierungsstelle für bayerisch-tschechische kulturelle Zusammenarbeit ist Partner, die gesamte Saison mit dem Grünen-Band-Container mit vor Ort und fungiert als Organisator des Märchens. Die Vorstellung wird zwar auch im Freien stattfinden, diesmal aber auf einer Bühne, die auf dem Gelände der Landesgartenschau aufgebaut ist. Dies nahm Rektor Troidl zum Anlass, den Kindern für Ihre gemeinsame Leistung Respekt zu zollen und freute sich, dass die Zusammenarbeit der Grundschule Schönsee mit der Schule in Pobezovice so gut funktioniert. Er verwies auf den nächsten Termin im Mai, das gemeinsame Spielefest in Schönsee. Zur Erinnerung erhielten die Kinder das Märchen auf einer DVD und für jede Schule gab es ein zweisprachiges Bodenmemory, das den Kindern die jeweils andere Sprache näherbringt.
Gute Unterhaltung war mit der Musik vom „Fonse“ und G`schicht`n vom „Anderl“ geboten.  (Bild: Hans Aschka)

Feuerwehrsenioren starten ins Jahr 2025

Mit dem bereits zur Tradition gehörenden Essen starteten die Feuerwehrsenioren im Schönseer Land am 14. Januar ins Neue Jahr. Josef Haberl begrüßte im Namen des Organisatorenteams die anwesenden Senioren und Seniorinnen zum gemütlichen Beisammensein im Feuerwehrhaus in Schönsee. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Nach der Stärkung lies Josef Haberl das vergangene Jahr Revue passieren und blickte nochmals auf die Veranstaltungen 2024 zurück, die immer auf ein reges Interesse stießen. Im Hintergrund lief eine von Hans Vogl zusammengestellte Diapräsentation, die Ausflüge, Firmenbesichtigungen und Veranstaltungen aus 12 Jahre Feuerwehrsenioren zeigte. Hier gab es so manche Überraschungen, welche Unternehmen die Tore für die Feuerwehrsenioren geöffnet hatten. Dies sei vor allem den guten Kontakten von Siegfried Hammerer zu verdanken, die so manche Besuche erst ermöglicht haben, so Haberl in seiner Ansprache. Ein großer Dank galt seinem Organisatorenteam Hans Aschka und Johann Spichtinger. Unverzichtbar sei auch die Unterstützung durch die Feuerwehren in Schönsee und Stadlern. Die Vorstände und Kommandanten der beiden Wehren waren gerne der Einladung zur Zusammenkunft gefolgt. Im Anschluss an die Ansprache ging man zum gemütlichen Teil über. Dieser wurde von Andreas Ebnet mit selbstgeschriebenen Gedichten in Mundart sowie musikalischen Einlagen von Alleinunterhalter „Fonse” (Alfons Markgraf) umrahmt. Natürlich durfte auch der ein oder andere Witz nicht fehlen und so wurde es ein rundum gelungener Abend. Auf ein interessantes Programm für 2025 kann man gespannt sein. Die Vorbereitungen sind bereits im Gange.
Die Schönseer Viertklässler zu Besuch bei Bürgermeister Kreuzer.  (Bild: Sandra Klein)

Viele Fragen an Bürgermeister Kreuzer von den Grundschülern

Gleich zu Anfang des Jahres stand ein ganz besonderer Lehrstoff auf dem Stundenplan der 4. Klasse der Schönseer Grundschule: ein Termin mit Bürgermeister Reinhard Kreuzer. Gut vorbereitet machten sich die 26 Schüler am 16. Januar mit Rektor Thomas Troidl auf den Weg ins Rathaus. Dort wurden sie vom Bürgermeister in Empfang genommen, der ihnen das gesamte Rathaus mitsamt den Mitarbeitern zeigte. Die erste Anlaufstelle war die Kasse. Der kurze Überblick über die Aufgaben begeisterte nur diejenigen, bei denen sich schon heute eine Vorliebe für Mathematik und Zahlen abzeichnet. Wahre Euphorie hingegen entstand im Einwohnermeldeamt, wo die Kinder erfuhren, wie Fingerabdrücke für die Ausweise abgenommen werden und welche Informationen über die Einwohner im System gespeichert sind. Im Anschluss ging es weiter über das Bauamt und Standesamt, den Geschäftsstellenleiter und die Kämmerin, bis ins Büro des Bürgermeisters. Auf dem Weg ins Zächhaus konnten die Schüler all die Eindrücke über die verschiedenen Tätigkeitsbereiche der Verwaltung kurz sacken lassen. Im externen Gebäude der Stadt erhielten sie dann noch einen Einblick in die dortigen Büros und wurden schließlich in den „Saal” des Zächhauses geführt, wo sonst Trauungen, Stadtratssitzungen oder sonstige Besprechungen stattfinden. Als alle einen Platz an der vorbereiteten Tafel gefunden hatten, durften die Kinder all ihre Fragen an den Bürgermeister richten. Und ihr Interesse war breit gefächert. Vom Ablauf einer Bürgermeisterwahl, der Anzahl der Kandidaten, das Höchstalter eines Bürgermeisters und dessen Aufgaben bis hin zu „wie fühlt man sich, wenn man zum Bürgermeister gewählt wurde?” wollten sie alles wissen. Doch auch die Aufgaben der Stadt, deren Finanzierung, ihre Zu- und Abwanderungsraten und seit wann das Rathaus überhaupt existiert standen im Fragenkatalog. Die Frage, deren Antwort eine kollektive Enttäuschung hervorrief war: „Haben Sie schon mal drüber nachgedacht, die Schule abzureißen?”. Bürgermeister Kreuzer verneinte dies, stand aber im Anschluss den privateren Fragen Rede und Antwort. Als er vom frühen Weckerklingeln und seinem Tagesablauf berichtete, erkundigten sich die Schüler, was denn die Familie des Bürgermeisters von seinem Amt hält. Aber auch der Bürgermeister selbst hatte ein paar Themen mit zu dem Treffen gebracht. Eines davon war die Bestätigung des Termins mit der Schulband zum Bürgerfest. Dies wiederum hatte zur Konsequenz, dass in der Runde gleich noch ein „Kapellenmeister” für die Band gewählt wurde. Bevor es zum gemütlichen Teil überging, war noch Förster Michael Forster an der Reihe, dessen Büro übergangsweise im Zächhaus untergebracht ist. Er zeigte den Kindern eine Scheibe einer rund 115-jährigen Fichte und erläuterte, was an den Jahresringen alles zu erkennen ist und bot Waldführungen für die Schulklassen an. Dann hieß es endlich: „ran an die Brezen”. Nach der Stärkung und den zwanglosen Gesprächen mit dem Bürgermeister machte sich die 4. Klasse wieder auf den Rückweg.
Die Verantwortlichen beim Förderverein für Kirchenmusik in Schönsee mit 1. Bürgermeister Reinhard Kreuzer (rechts) und dessen Stellvertreter Andreas Hopfner (2. von links).  (Bild: Hubert Reimer)

Jahreshauptversammlung Förderverein Kirchenmusik Schönsee plant Konzerte

Vergangenen Freitag fand im Gruppenraum des Pfarrhofes die 16. Jahreshauptversammlung des Fördervereins für Kirchenmusik in der Pfarrei St. Wenzeslaus, Schönsee statt. 1. Vorsitzender Hubert Reimer begrüßte die anwesenden Mitglieder, insbesondere die beiden Bürgermeister der Stadt Schönsee Reinhard Kreuzer und Andreas Hopfner. Nach einem Totengedenken für die verstorbenen Mitglieder verlas Schriftführer Janik Hammerer das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung. Anschließend erstattete der Vorsitzende Hubert Reimer seinen Tätigkeitsbericht. Der Verein zählt aktuell 71 Mitglieder. Die Beiträge wurden zwischenzeitlich für das Jahr 2025 eingehoben und die entsprechenden Spendenbescheinigungen zugestellt. Die Pfarrei darf sich glücklich schätzen, auf 4 Organisten zurück greifen zu können. Ferner stehen 4 Kantoren zur Verfügung, was wohl einmalig in der ganzen Diözese sein dürfte. Der Kirchenchor zählt 27 Mitglieder plus 7 Konzertsänger. Die Homepage des Fördervereins wird ständig aktualisiert und wird häufig aufgerufen. Die Orgelwartung wird im Turnus von 2 Jahren durch die Orgelbaufirma Sandtner durchgeführt. Ein kleines Inventar steht dem Förderverein zur Verfügung. Für die Ministranten-Wallfahrt nach Rom stellte der Förderverein eine Spende von 750 € zur Verfügung. Im Jahre 2024 fand nur 1 Konzert mit dem bekannten Witt-Chor „Singing Witt” aus Weiden statt. Der hervorragende Besuch und der kostenlose Auftritt des Chores ermöglichten es, dass der Kath. Kirchenstiftung Schönsee für die Sanierung der Pfarrkirche eine Spende in Höhe von 5.000 € überreicht werden konnte. Das Konzertjahr 2025 begann mit dem Großen Weihnachtskonzert am 05.01.2025, bei dem die Kirchenchöre Oberviechtach, Thanstein, Schönsee, sowie der gemischte Chor „Fontana” aus Marienbad/Tschechien mitwirkte. Regional-Kantor Florian Schuster improvisierte auf der Sandtner-Orgel ein bekanntes Weihnachtslied hervorragend. Das Echo über dieses Konzert war hervorragend. Das 43. Chor- und Orgelkonzert findet dann am 18. Mai 2025 im CeBB Schönsee statt. Der angehende Berufssänger und Mitglied von „Stimmen der Berge” Stephan Schlögl wird dann zusammen mit Toia Conejo Gonzalez, Klavier und Veronika Pröbstl, Geige unter dem Titel „Dein ist mein ganzes Herz” Lieder aus Oper, Operette und Musicals interpretieren. Der Eintritt kostet 12 €. Eintrittskarten sind ab sofort bei Hubert Reimer unter 09674/681 oder per E-Mail: hubert.reimer@t-online.de zu erwerben. Im Herbst 2025 werden voraussichtlich die Parforcehornbläser Oberpfalz zu einem weiteren Konzert erwartet. In seinem Grußwort stellte Bürgermeister Reinhard Kreuzer die enorme Bedeutung des Fördervereins heraus. Mit seinen großartigen Konzerten ist Schönsee zu einer bedeutenden Kulturstadt, weit über die Grenzen des Landkreises geworden. Nach dem Kassenbericht von Elisabeth Schneider und dem Bericht der Kassenprüfer endete die harmonische Jahreshauptversammlung.
Abschied nach 18 Jahren in der Kirchenverwaltung. (Bild: Peter Scharnagl jun. )

Abschied nach 18 Jahren in der Kirchenverwaltung

Am 24. November 2024 haben über 1000 Kirchenstiftungen im Bistum Regensburg neue Kirchenverwaltungen gewählt. Auch in der Pfarrgemeinde Schönsee hat sich die neue Kirchenverwaltung am 10. Dezember 2024 zur konstituierenden Sitzung getroffen. Willibald Kulzer jun., Rita Linsmeier, Hans Mösbauer und Peter Scharnagl bilden zusammen mit Stadtpfarrer Wolfgang Dietz die neue Zusammensetzung des Gremiums. Außerdem übernimmt Peter Scharnagl erneut die Aufgabe des Kirchenpflegers. In seinem Schlusswort nach dem Gottesdienst betonte Wolfgang Dietz die Vielfältigkeit der Aufgaben der Kirchenverwaltung. Hiervon sei die Umsetzung von baulichen Maßnahmen an der Kirche oder Pfarrheim, die Mitwirkung bei Baumaßnahmen am Kindergarten sowie die Behandlung personeller Fragen oder die Unterstützung pfarrlicher Gruppen vor Ort mit umfasst. Die Kirchenverwaltung sei in der Verantwortung die finanziellen, personellen und organisatorischen Angelegenheiten der Pfarrei zu entscheiden. Da Sieglinde Lindner nicht mehr zur Wahl kandidierte, schied sie zum Ende des vergangenen Jahres nach 18 Jahren als Mitglied aus der Kirchenverwaltung aus. Pfarrer Dietz nahm dies zum Anlass, der ausscheidenden Schriftführerin ein herzliches Vergelt’s Gott auszusprechen. Er bedankte sich für das langjährige ehrenamtliche Engagement in einer von Herausforderungen geprägten Zeit. Nach dem Verlesen der Dankesurkunde von Bischof Rudolf Voderholzer hob Pfarrer Dietz den hohen Anteil von Sieglinde Lindner für das gute Miteinander im Gremium hervor. Mit großer Zuverlässigkeit, Genauigkeit und ihrer Erfahrung habe Lindner Verantwortung in der Kirche übernommen, so Dietz. Zum Abschluss überreichte der Stadtpfarrer zusammen mit Peter Scharnagl Blumen und Wein als Geste des Dankes an Frau Lindner und ihren Ehemann Karl Lindner.
Gruppenbild auf dem „Goldstück Bayerns“. (Bild: Hans Aschka)

Feuerwehrsenioren Schönseer Land besichtigen Hochbehälter in Oberviechtach

Als Ziel für den letzten Vereinsausflug der Feuerwehrsenioren im Schönseer Land hatte sich das Organisatorenteam um Josef Haberl den neuen Hochbehälter in Oberviechtach ausgesucht. Die 23 Teilnehmer fuhren am 10. Dezember in Fahrgemeinschaften nach Oberviechtach. Zunächst stellte sich die Gruppe zu einem gemeinsamen Foto auf dem „Goldstück Bayerns”, einer überdimensionalen Holzbank auf. Anschließend präsentierten und erklärten die beiden zuständigen Wasserwarte Michael Blab und Michael Stilp den, im Frühjahr 2024 neu fertig gestellten Hochbehälter, der zukünftig für die Wasserversorgung in Oberviechtach und den anliegenden Gemeinden sorgen wird In der eineinhalbstündigen Führung erklärten und präsentierten die beiden Herren unter anderem die Entsäuerungsanlage, den Flachbettbelüfter, den Behälter aus hochwertigem Edelstahl und die technische Zentrale. Die moderne Anlage ist nicht nur für die Wasserversorgung in Oberviechtach zuständig, sondern versorgt auch die umliegenden Orte im Gemeindebezirk mit Frischwasser. Im Anschluss an die Besichtigung bedankte sich Josef Haberl im Namen der Feuerwehrsenioren für die informative und interessante Führung mit einem kleinen Präsent bei den beiden Bauhofmitarbeitern. Ebenfalls richtete er seinen Dank auch an Bürgermeister Rudolf Teplitzky aus, der den Besuch ermöglicht hatte. Bei einer abschließenden Einkehr in Lukahammer gab es Gelegenheit zum „Aufwärmen” und für eine Brotzeit. Die Planungen für die Veranstaltungen im Jahr 2025 sind schon am Laufen. Die Feuerwehrsenioren können sicher sein, dass es wieder viele interessante Ziele geben wird.
In einer Gesprächsrunde wurde das Thema Köhlerei beleuchtet.  (Bild: Birgit Höcherl)

Köhlerei-früher und heute-immaterielles Kulturerbe

Wann die Menschen entdeckten, dass ein Holzfeuer nicht heiß genug brennt, um Eisen zu schmelzen, ein Holzkohlefeuer aber schon, ist nicht bekannt. Diese Tatsache war aber der Ausgangspunkt für die Verbreitung des Köhlerwesens. Holzkohle war das wichtigste Brennmaterial, zum Beispiel im alten Hüttenwesen und in Schmieden. Um 1750, mitten im „hölzernen Zeitalter”, musste der Wald nahezu alles liefern, was der Mensch zum täglichen Leben brauchte. Holz wurde nicht nur zum Heizen und Bauen benötigt, auch Möbel, fast alle Werkzeuge und sogar Fuhrwerke wurden daraus gefertigt. Im Wald selbst wurde Holzkohle hergestellt und Harz gesammelt. Weil die Wälder oft übernutzt wurden, glichen sie vergrasten Parklandschaften. Bei der Veranstaltung des Centrum Bavaria Bohemia mit dem Thema Köhlerei stellten die Förster und Köhler, Jürgen Köbler und Jiří Kadera im Rahmen der Dialogveranstaltung bb - talk, diesmal in Form einer „beseda”, einer informellen, gemütlichen Gesprächsrundedie Köhlerei unter historischen, sozialen, technischen und kulturellen Aspekten an beiden Seiten der deutsch – tschechischen Grenze vor. Verschiedene Köhlerwerkzeuge weckten das Interesse der Besucher, ebenso das Modell eines Kohlenmeilers und natürlich die vielfältigen Produkte der Köhler. Fotos und ein Kurzfilm über „das schwarze Gold des Waldes” zeigten anschaulich die Arbeitsschritte des Köhlerhandwerks. Die Fragen der Gäste wurden gerne von den Fachleuten beantwortet und bei einer urigen Brotzeit mit angeregten Gesprächen endete der interessante Abend.
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