Die langjährige Tänzerin (14) Sophie Deseive wird mit einem Präsent durch ihre Tanzgruppe verabschiedet.<br>(Mitte pinke Hose) (Bild: Michael Welnhofer)

AWO-Tanzgruppe startet nach emotionaler Abschlussparty in Sommersession 2025

Die AWO-Tanzgruppe beendet die Session mit der Dankeschön Party und startet mit der Jahreshauptversammlung in die neue Sommersession 2025. Es war wie immer eine sehr emotional volle Abschlussparty. Nach 14 Jahren aktiven Tanzen wurde Frau Sophie Deseive verabschiedet. Präsident Michael Welnhofer konnte neben den vielen Vereinsmitgliedern auch den 3. BGM Dr. Günter Gilch begrüßen. In seinem Jahresrückblick 2024/25 blickte der Präsident der Tanzgruppe auf zahlreiche Veranstaltungen zurück. Über 70 Veranstaltungen haben wir gemeistert, von Tanzauftritten über die beiden Flohmärkte, zwei Seniorennachmittage, Auftritte bei Sommerfesten und Abschlussbällen war alles dabei. Mit dem Tanzobjekt Las Vegas wurde ein absolutes Neuland betreten, der Abschluss bei der Sportgala am Ortenburg Gymnasium war sehr beeindruckend, was hier die jungen Tänzerinnen auf der Bühne präsentiert haben. Teilnahme an Workshops und Fortbildungsmaßnahmen stand im Terminkalender der Grün-Weißen. Auch im Mehrgenerationenhaus wurden wieder zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt. Am 05. Nov. noch rechtzeitig zum Faschingsstart ging unsere neue Home „awotanzgruppe” in Betrieb. Insgesamt wurden 226 Trainingseinheiten in der Session 2024 abgehalten und das von 9 Trainerinnen und 4 Co-Trainerinnen. In seinem Grußwort bedankte sich der 3. Bgm. für die tolle Jugendarbeit, die hier geleistet wird, und die Vielzahl der Veranstaltungen, die hier von Grün-Weiß durchgeführt wird, ist schon enorm. Sowas kann man nur auf die Beine stellen, wenn ein gutes Team zusammenarbeitet. Im Anschluss erfolgte der Kassenbericht von Nikolai Welnhofer. Die Kasse wurde von den zwei Kassenprüfern geprüft und für in Ordnung befunden. Die Vorstandschaft wurde einstimmig entlastet.
Johannes Winderl, Patricia Vogl, Andreas Stepper. (Bild: Birgit Vogl)

Tipps für den Waldbau in Zeiten des Klimawandels

In der Schwarzachtallhalle Neunburg vorm Wald konnte 1. Vorstand Martin Prey eine sehr gut besuchte Versammlung mit 180 Personen begrüßen. Innerhalb der WBV gab es personelle Veränderungen. So konnten für die ausscheidenden Förster Matthias Baumgärtner und Quirin Roderer neue Kräfte gefunden werden: Lisa Bock für die Holzübernahme, Kathrin Lingl im Außendienst, Markus Eckl im Außendienst, Stephanie Krapfl in der Geschäftsstelle und bis September 2025 die beiden Förster Andreas Stepper und Johannes Winderl. Im vergangenen Jahr wurde eine neue Trommelsäge gekauft, sie ist bei Johann Walbrun in Pottenhof stationiert. Desweiteren fanden etliche Holzmarktgespräche und Infoveranstaltungen im ganzen WBV-Gebiet statt. Martin Prey dankte allen Mitarbeitern und Kooperationspartnern und dem AELF Regensburg-Schwandorf für die gute Zusammenarbeit. Geschäftsführer Alfons Vogl blickte auf das vergangene Jahr zurück und konnte bei 70 000 vermarkteten Festmetern Holz mit soliden Geschäftszahlen glänzen. Die Insolvenz der Ziegler Group konnte mit eigenen Rücklagen und Bürgschaften abgefedert werden. In diesem Sinne wird die Waldbesitzervereinigung Neunburg v. Wald – Oberviechtach auch in nächster Zukunft ein Garant für die Erlöse aus dem Holzverkauf sein. Die Kassenprüfer Dr. Günther Gilch und Josef Heiland prüften die Geschäftsdaten und baten um Entlastung der Verantwortlichen. Die beiden frisch ausgebildeten Förster und WBV-Mitarbeiter Andreas Stepper und Johannes Winderl gestalteten das Hauptreferat. Der Grundsatz lautet: „Früh, mäßig, oft” und dies bezieht sich auf Erntemaßnahmen im eigenen Wald, z.B. in Form einer Durchforstung. Der Vorrat in den bayerischen Wäldern ist gut, in den Privatwäldern sogar zu hoch. Dies begünstigt wiederum das Risiko für Käferschäden und Windwurf. Wer seine Bestände pflegt, bekommt stabilere Wälder und kann dann waldbaulich freier entscheiden. Agieren statt reagieren auf Schadereignisse, lautet die Devise. Dabei sollte man sich auch nicht durch die kurzfristigen Preisschwankungen am Holzmarkt irritieren lassen. Forstdirektorin Regina Härtl vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Regensburg-Schwandorf erläuterte das Verbissgutachten 2024 mit den Empfehlungen zum Abschuss für die einzelnen Regionen des Landkreises Schwandorf. Der Forstkollege Forstamtmann Friedrich Reichert ergänzte mit Informationen zur neuen Waldbauförderung ab 01.07.2025. Die Bedeutung der Jagd für unsere Wälder hob die amtierende Bayerische Waldkönigin Patricia Vogl in ihrem Grußwort hervor. Selbst Mitglied der WBV Neunburg-Oberviechtach, ermunterte sie die Anwesenden in jagdlichen Fragen das Gespräch mit Jagdvorstehern und Jagdpächtern zu suchen. Ein weiteres Grußwort sprach der stellvertretende Landrat Reinhard Tischler und hob dabei die Bedeutung des Waldes für die ganze Gesellschaft hervor. Sein Dank gilt den Waldbesitzern und Waldbesitzerinnen, die über Generationen hinweg ihr Bestes tun und sich für den Erhalt des Waldes einsetzen.
Die Kinder in Aktion.  (Bild: Jessica Winklmann)

Beim „Ramadama” packen die Oberviechtacher Kinder an

Bereits seit einigen Wochen beschäftigt sich das BRK-Kinderhaus Lieblingsplatz in Oberviechtach intensiv mit dem Thema „Müll und Recycling”, denn auch die Umweltbildung nimmt einen wichtigen Bestandteil in der pädagogischen Arbeit der Kindertagesstätte ein. Schon die Kleinsten wissen, dass Müll nicht in die Natur gehört. Gerade deshalb ist es wichtig bereits im Kindesalter einen richtigen Umgang zu dieser Thematik kennenzulernen. Doch woher kommt dieser ganze Müll eigentlich und warum haben wir so viel davon? Diese Fragen wurden in einem spannenden Experiment unter die Lupe genommen: In einem selbstgebastelten Mülllaster, aus einer Eierschachtel kreiert, wurde der eigene Brotzeitmüll der Kinder gesammelt und gemeinsam mit den Erzieherinnen analysiert. Hierbei staunten die Kinder nicht schlecht, wie schnell sich der Laster füllte und welche verschiedenen Verpackungen hierbei zu sehen sind. Doch wohin jetzt mit diesem Müll? „Vielleicht einfach alles in die Mülltonne?”, so ein Kind der Gruppe. Doch gerade hier beginnt die Umwelterziehung und die Erzieherinnen informierten die Kinder über die vielfältigen Recyclingmöglichkeiten und zeigten auf, wie wichtig vor allem das Trennen des Mülls ist. So zogen die Gruppen los und inspizierten gleich das Müllhäuschen des Kindergartens, sowie den Altgläsercontainer am nahegelegenen Freibadparkplatz. Auf dem Weg dorthin fiel den Kindern bereits auf, dass am Wegrand viel Abfall liegt, der hier eigentlich nichts verloren hat. Dies wurde zum Anlass, sich auch bei der Aktion „Ramadama” zu beteiligen. Die Kindergartengruppen zogen am vergangenen Freitag, bepackt mit Bollerwagen, Müllsäcken und Handschuhen los und sammelten fleißig den herumliegenden Müll rund um den Kindergarten ein. Der Spaß kam bei den Gruppen freilich trotzdem nicht zu kurz: So ging es nach getaner Arbeit zum nahegelegenen Spielplatz, wo alle Kinder mit einem leckeren Eis belohnt wurden. Den aufgesammelten Abfall haben die Kinder am nächsten Kindergartentag natürlich zum nahegelegenen Recyclinghof gebracht. Hierbei staunten die Kinder nicht schlecht, als sie die vielen verschiedenen und vor allem riesigen MüllContainer sahen. Der stellv. Bauhofleiter Christian Weber zeigte den Kindern wie hier richtig sortiert wird und was man alles in einem Recyclinghof abgeben kann. Die Kinder erlebten einen sehr lehrreichen und interessanten Vormittag. Zum Abschluss des Projekts, gab es dann noch eine ganz besondere Überraschung für unsere Kinder: Denn jeder erhielt von der Firma ZMS Schwandorf seine eigene MINI-Papiertonne. Dafür ein großes Dankeschön.
Syrus und Darius Saleki umrahmten die Jahreshauptversammlung der Freunde der Kunst (Bild: Elfriede Weiß)

Bilanz und Ausblick der Freunde der Kunst bei Jahreshauptversammlung

„Mit 14 Veranstaltungen im Jahr 2024 und einer Investition von 14134 Euro sind wir unserem Auftrag, die Mitgliedsbeiträge in Kulturveranstaltungen zu investieren, wieder nachgekommen”, betonte die Vorsitzende der Freunde der Kunst, Monika Krauß, bei der Jahreshauptversammlung im Emil-Kemmer-Haus, nachdem beim Totengedenken an die verstorbenen Mitglieder Gertrud Waldherr und Bodo Krafczyk erinnert worden war. Das Jahresprogramm sei abwechslungsreich gewesen und habe verschiedene Genres wie Film, Lesung, klassische Konzerte und Kabarett abgedeckt. Als „äußerst gelungen” wertete Krauß den Vereinsausflug nach Blaibach zu Brahms deutschem Requiem und den Besuch der „Sagenumwobenen Gräfin”, einer neuen Produktion des Festspielvereins. „Mit bis zu 40 Kindern an jedem der drei Nachmittage kann der Kindermalkurs unter der Leitung von Künstlerin Katharina Gierlach als Highlight bezeichnet werden”, so Krauß. Die Vorstandschaft hatte alle Hände voll zu tun, um die diszipliniert und kreativ arbeitenden Kinder mit Farben und Leinwänden zu versorgen. „Großer Dank gilt Ehrenbürgerin Erika Odemer, die die gesamten Kosten für diese Ferienmaßnahme trägt, sowie Anne Gierlach, die die Megaveranstaltung organisiert und koordiniert hat”, hob die Vorsitzende hervor. Beeindruckend war auch der Auftritt des 87-köpfigen Regensburger Symphonieorchesters Singrün mit 200 Gästen. Im Ausblick nannte sie den Auftritt der Wellbrüder mit Gerhard Polt am 17. Mai, zu dem den aktuell 149 Mitgliedern die Karten zuerst angeboten wurden. Mittlerweile ist die Veranstaltung auch durch Externe restlos ausverkauft. Der Vereinsausflug 2025 führt nach Chemnitz in die Kulturhauptstadt Europas. Mit einem geselligen Beisammensein und dem Gitarrenduo Syrus und Darius Saleki klang die Jahreshauptversammlung aus.
Interessierte Gäste und die Referentin Marianne Schieder (stehend).  (Bild: Angelika Vogl)

Infos beim Frauenbund: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

Sehr viele Interessierte sind der Einladung des Katholischen Frauenbund Oberviechtach zum Vortrag: „Patientenverfügung - Vorsorgevollmacht” gefolgt. Die Vorsitzende Angelika Vogl begrüßte dazu die Referentin des Diözesanverbandes, Frau Marianne Schieder. Ebenso galt ihr Gruß geistlichem Beirat Stadtpfarrer Alfons Kaufmann. Frau Schieder berichtete, dass die Patientenverfügung seit 2009 im Bürgerliche Gesetzbung (BGB) verankert ist. Sie selber war damals im Rechtsausschuss der Bundesregierung und an der parlamentarischen Diskussion beteiligt. Zu Beginn ermutigte Sie die Anwesenden eine Patientenverfügung zu verfassen. Sie gab den Rat, mit Familienangehörigen darüber zu sprechen und das Schriftstückt gemeinsam anzufertigen. Der Verfasser sollte ganz klar beschreiben, was sein Wille ist. Ist eine Patientenverfügung einmal verfasst, sind Betreuer und Ärzte daran gebunden. Auf Verlangen muss diese im Original vorgelegt werden. Bei der Vorsorgevollmacht wird eine gerichtliche Bestellung gemacht, wenn nichts schriftliches hinterlegt ist. Ratsam ist es auch die Betreuung über den Tod hinaus anzugeben. Frau Schieder informierte, dass man die Formulare über Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht im Internet bei seriösen Verbänden nachschauen kann oder vielleicht einen Notar zu Rate zieht. Anhand von Fragen und Beispielen fand noch eine rege Diskussion statt. Am Ende der Veranstaltung bedankte sich Angelika Vogl bei Marianne Schieder für ihr Kommen und die ausführlichen Erklärungen. Den Gästen dankte sie für ihr Interesse.
Angelika Vogl, Magdalena Gabriel und geistlicher Beirat Pfarrer Kaufmann bei der Ehrung für 40 Jahre Mitgliedschaft. (von links).  (Bild: Hannelore Gohlke)

Jahrzehntelange Mitgliedschaften beim Frauenbund Oberviechtach

Die Vorsitzende Angelika Vogl begrüßte bei der Jahreshauptversammlung viele Mitglieder. Ein besonderer Gruß galt geistlichem Beirat Stadtpfarrer Alfons Kaufmann und dem Neumitglied Helga Ruhland. Bei der Aufnahme in den Frauenbund erhielt diese die Anstecknadel, Mitgliedsausweis und ein Präsent. Zum Totengedenken wurden die Namen der 13 verstorbenen Mitglieder genannt und ihrer besonders gedacht. Weiter in der Tagesordnung ließ die Vorsitzende im Rückblick in einer Power Point Präsentation das vergangene Vereinsjahr Revue passieren. Im Kassenbericht zeigte die Schatzmeisterin Renate Troppmann die Finanzen auf. Nach dem Bericht der Kassenprüferinnen bat Hannelore Gohlke um Entlastung des Vorstandes. Beim guten Wort des geistlichen Beirates Pfarrer Alfons Kaufmann, dankte dieser dem Führungskreis für die Vereinsarbeit und für die Mithilfe bei kirchlichen Veranstaltungen. Die Vorsitzende Angelika Vogl dankte den Jubilarinnen, die an diesem Tag eine besondere Ehrung erhielten. Die Ehrennadel Gold mit Stein erhielt Therese Schön für 60 Jahre Mitgliedschaft, die Ehrennadel in Gold erhielten Magdalena Gabriel, Anna Hauer und Irmgard Hummer. Die Ehrennadel in Silber für 20 Jahre Mitgliedschaft erhielten Annemarie Eibl, Renate Flaschel, Martha Gürtler, Anna Plößl und Angelika Vogl. Alle erhielten dazu noch eine Urkunde und ein Präsent. In der Vorstellung des Jahresprogrammes lud die Vorsitzende zu den verschiedenen Veranstaltungen ein: 19. März Vortrag Patienntenverfügung - Vorsorgevollmacht mit der Referentin des Diözesanverbandes Marianne Schieder um 19 Uhr im Gasthaus Grundler, 25. März Osterkerzen gestalten 18 Uhr im Werkraum der Dr.-Eisenbarth-Grundschule, 4. April Palmbüschel binden ab 14 Uhr ebenfalls in der Schule, 4. Mai Muttertagsfeier um 14 Uhr im Mehrgenerationentreff der AWO, 31. Mai Diözesanwallfahrt zum Eichelberg b. Hemau, 26. bis 28. September Reise nach Wien. Zum Schluss dankte sie allen für jegliche Unterstützung das ganze Jahr über.
Vorstand Tobias Baumer und Stabführer Reinhard Lößl ehrten zusammen mit dem zweiten Bürgermeister Egbert Völkl und stellvertretendem Kreisvorsitzenden des Musikbundes, Lothar Prechtl Mitglieder für ihre langjährige Vereinstreue. <br> (Bild: Ingrid Biegerl)

Mit starkem Nachwuchs geht der Spielmannszug in die Zukunft

Das Nachwuchsensemble eröffnete die Jahreshauptversammlung des Kolping Spielmannszugs Oberviechtach musikalisch mit einem Arrangement des „Banana Boat Songs”. Vorstand Tobias Baumer begrüßte die anwesenden Mitglieder und Gäste und freute sich über die zahlreiche Teilnahme. Der Verein konnte im vergangenen Jahr einen Zuwachs von 17 Mitgliedern verzeichnen, was zu einem Mitgliederstand von 160 Personen führte. Dieser teilt sich je zur Hälfte in aktive und passive Musiker auf. Das Durchschnittsalter sank von 26 auf 21 Jahre, was sowohl auf die positive Entwicklung der Neuanfängerzahlen als auch auf die Übernahme der Musikalischen Früherziehung zurückzuführen ist. Die Tätigkeitsberichte des Vorstands, der musikalischen Leitung und der Jugendvertreter ließen ein ereignisreiches Jahr Revue passieren. Besonders hervorzuheben war das Wertungsspiel in Hofheim in Unterfranken, bei dem sich sowohl das Stammorchester als auch das Nachwuchsensemble für die Deutsche Meisterschaft qualifizierten. Stabführer Reinhard Lößl zeigte eine Statistik über die durchgeführten Proben auf. Bei einer Rekordzahl von 643 Übungs- und Unterrichtsstunden gingen rund ein Drittel an Register- und Gesamtproben und zwei Drittel in die Nachwuchsausbildung. Er dankte allen Ausbildern für ihren engagierten Einsatz. „Eine Person alleine könnte das auf keinen Fall stemmen.” Er gratulierte neun Nachwuchsschülern zur erfolgreich abgelegten Juniorprüfung sowie vier jungen Musikern zum Erwerb des Musikerleistungsabzeichens in Silber. Der Verein ehrte und dankte langjährigen Mitgliedern für die aktive und fördernde Mitgliedschaft. Die Versammlung endete mit einem Ausblick für das Jahr 2025. Besonderer Höhepunkt ist die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft in Ulm/Neu-Ulm. Der stellvertretende Kreisvorsitzende des Nordbayerischen Musikbundes Lothar Prechtl wünscht den Musikern viel Erfolg und freut sich, wenn der Titel in die Heimat geholt werden kann.
Ehrungen bei der Jungen Union Oberviechtach.  (Bild: Nikolaus Scherr)

Junge Union Oberviechtach setzt weiter auf Philipp Troppmann

Bei seinem Rechenschaftsbericht blickte der JU-Vorsitzende Philipp Troppmann auf Aktionen wie die Schulwegplakataktion, den Lehrstellenspiegel, Spielplatzfest und die Beteiligung am Bürgerfest zurück. „Die JU ist ein fester Bestandteil in der Oberviechtacher Parteienlandschaft. Wir sind das Sprachrohr der Jugendlichen und Familien im Stadtgebiet”, so Troppmann. Beim Ausblick auf das Jahr 2025 dürften sich viele Familien freuen. Die JU plant wieder ihr beliebtes Spielplatzfest am Spielplatz Pfälzerweg. „Eine tolle Veranstaltung, um mit den Familien direkt ins Gespräch zu kommen.” so der Vorsitzende. Außerdem wird heuer das 55-jähriges Bestehen gefeiert. Geplant sind eine italienische Nacht sowie ein Hüpfburgfestival. „Wir planen Großes, darauf können sich alle Altersgruppen freuen, zeigt sich Philipp Troppmann überzeugt. Perspektivisch blickt der Vorsitzende schon in das Jahr 2026. „Mit dem Einzug in den Stadtrat 2020 hat unser Ortsverband einen Meilenstein in seiner Geschichte erreicht. 2026 wollen wir die nächste Stufe erreichen und einen dritten Sitz für uns holen.” Wir haben ein großartiges Team mit vielen engagierten jungen Menschen, wir werden das schaffen.” Nina Stoppa und Philipp Troppmann lobten zudem die gute Zusammenarbeit im Stadtrat. Vieles wurde angegangen und auf den Weggebracht, dennoch bleibt die finanzielle Situation der Stadt ein Hemmschuh, waren sich alle anwesenden Stadträte einig. Bei den Grußworten lobten der CSU Ortsvorsitzende Tobias Ehrenfried und der JU-Kreisvorsitzende Christoph Götz die Arbeit der Jungen Union und betonten die Bedeutung der jungen CSU für die Stadt Oberviechtach. Einstimmig wurde die Vorstandschaft wie folgt gewählt: Ortsvorsitzender: Philipp Troppmann Stellvertreter: Nina Stoppa, Stefan Herzog, Falk Gilch, Schatzmeister: Dr. Matthias Sperl Schriftführer: Alexander Kraus Beisitzer: Marco Baier Theo Gilch, Stefan Balk, Wolfgang Wabra, Fabian Frank, Laurenz Rahm, Kassenprüfer: Dr. Alexander Ried, Christian Schneider. Ehrungen: Für 15 Jahre: Philipp Troppmann, Dr. Matthias Sperl, Tobias Ehrenfriend, Kira Gilch, Theo Gilch, Alexander Kraus, Julia Vesenjak, Für 10 Jahre: Maximilian Schmid, Katharina Finger, Juliane Roßmann, Laurenz Rahm, Johannes Rahm, Andreas Ruhland, Martin Vesenjak Für 5 Jahre: Lucas Leibl, Jaqueline Ramin, Marco Baier, Fabian Frank, Wolfgang Wabra.


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Marschtanz der Prinzengarde der AWO Tanzgruppe Grün-Weiß Oberviechtach e.V.  (Bild: Michael Welnhofer)

Rosenmontagsspaß mit AWO-Tanzgruppe Oberviechtach überzeugt Jung und Alt

Seit 35 Jahren begrüßen die Faschingsnarren der AWO-Tanzgruppe Grün-Weiß Oberviechtach e.V. mit OVI Helau immer wieder die Kinder zum Faschingsendspurt in der Mehrzweckhalle Oberviechtach. Präsident Mike Welnhofer strahlte über das ganze Gesicht über die volle Halle und wünschte einen närrischen Rosenmontag. Wie immer waren viele Eltern, aber auch Großeltern gekommen, um die bunten Kostüme der Kinder, die tollen Tänze der Garden und fetzigen Spiele von Markus und Norbert zu bewundern. Wegen der schönen Tanzspiele und den vielen Süßigkeiten war die Tanzfläche immer gut gefüllt und die Kinder, die als Feuerwehrleute, Polizisten, Hexen, Piraten verkleidet waren, hatten ihren Spaß. Der vielseitige Entertainer Markus Lößl und sein routinierter Musiker Norbert Vogl, der für alle Spiele und Tänze die passende Musik auf Lager hatte, hatten mit den vielen Kindern leichtes Spiel. Mit Begeisterung und viel Einsatz hielt Markus die Kinder in Bewegung und Schwung. Beim Fliegerlied und Bobfahren ging es auf der Tanzfläche rund, aber auch die bewährten Tänze wie Polonaise und Jägermarsch oder Balla Balla, Rucki Zucki kamen bei den Jüngsten an. Die Prinzengarde, die sonst nur bei Abendveranstaltungen ihre Auftritte präsentiert, zeigt am Faschingsende ihr Programm den Gästen. Der Marschtanz der Prinzengarde begeisterte die Besucher, mit ihrem Schautanz „Glitzer, Glamour und Gier” rasteten die Gäste völlig aus und die Zugabe rufe, wollten nicht enden. Das Team der Tanzgruppe sorgte wieder für einen reibungslosen Ablauf und war auf den Ansturm besten vorbereitet. Nur ungern beende ich heute diesen tollen Mega Fasching, aber wenn es am schönsten ist, soll man aufhören, meinte Präsident Mike Welnhofer am Ende der Veranstaltung.
Die vielen Gäste bei der Polonaise durch den Saal.  (Bild: Angelika Vogl)

Frauenbund feiert ausgelassene Faschingsparty mit Bauarbeiter-Motto

Der Frauenbund Oberviechtach feierte am Faschingsfreitag ausgelassen im Emil-Kemmer-Haus. Zahlreiche Maschkerer, darunter sehr viele Bauarbeiter, besuchten die Baustelle des Frauenbund. Der Führungskreis zog als Bauarbeiter verkleidet mit geistlichem Beirat Stadtpfarrer Alfons Kaufmann und Kaplan Chinna Dola in den Saal ein. Im Begrüßungslied stellte Pfarrer Kaufmann die Frage: „Habt ihr denn kein Pfarrheim mehr? Kam doch prompt die Antwort: „Nein, das richten wir grad her”! In ihrer Begrüßung hieß die Vorsitzende Angelika Vogl die vielen Frauen und Gruppen, sowie die Zweigvereine Neunburg v. W. mit Pfarrer Stefan Wagner und Teunz willkommen. Sie wünschte ein paar schöne Stund' beim Katholischen Frauenbund. Im ersten Sketch spielte Vorstandsmitglied Ingrid Hammerer drei verschiedene Bauarbeiter, die jeden Tag die gleiche Brotzeit dabei hatten und wegen dieser am dritten Tag vom Hochhaus sprangen. Bei den Witwen stellte die dritte Frau fest, ihr Mann hätte sich nicht zu Tode stürzen brauchen, da er seine Leberkäs-Semmel jeden Tag selber hergerichtet hat. Im Programm wirkte die Line Dance Gruppe vom Frauenbund mit, deren Tänze wurden von Sandra Höreth und Erna Ferstl einstudiert, wobei beim zweiten Auftritt Pfarrer Kaufmann als amerikanischer Präsident Donald Trump mit einmarschierte. Beim nächsten Sketch gab Kaplan Chinna Dola „seiner Frau” Kornelia Bösl wertvolle Tipps zum Thema Stricken. Viele tolle Preise konnten die Gäste bei der Tombola ergattern. Gefeiert wurde bis weit nach Mitternacht zur Gspusi Musi mit Fonse.
Die Bewohnerinnen und Bewohner des Alten- und Pflegeheims Oberviechtach erlebten einen besonderen Nachmittag, denn die Klasse 10A-MG der Doktor-Eisenbarth- Mittelschule besuchte die Senioren, um gemeinsam Fasching zu feiern.  (Bild: Werner Winderl)

Altenheim und Mittelschule feiern Fasching

Letzte Woche erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner des Alten- und Pflegeheims Oberviechtach einen besonderen Tag, denn die Klasse 10A-MG der Doktor-EisenbarthMittelschule besuchte die Einrichtung, um gemeinsam eine Zeit der Freude, des Austauschs und der Kreativität zu verbringen. Die Schülerinnen und Schüler hatten sich im Vorfeld intensiv mit ihrem Klassenleiter Christian Knott auf diesen Besuch vorbereitet und brachten eine Vielfalt von Aktivitäten und Beiträgen mit. Mit von der Partie war auch die Bläsergruppe der Schule, die gekonnt die Liedbeiträge begleitete. Mit Musik zogen die Schülerinnen und Schüler in den Aufenthaltsraum ein, wo die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenheims gespannt auf den Nachmittag warteten. Klassensprecherin Larissa Kramer begrüßte die Anwesenden und leitete zum nächsten Liedbeitrag über. Ein erster Höhepunkt war dann der Strumpfhosentanz, den sechs Jungs aus der Klasse unter Anleitung von Förderlehrer Jürgen Dietl einstudiert hatten. Dabei war höchste Koordination und Konzentration gefragt, was das Publikum mit großem Beifall honorierte. Nach einem weiteren musikalischen Gruß kümmerte sich die Gruppe „Ernährung und Soziales” unter der Leitung von Fachoberlehrerin Margit Capillera liebevoll um das leibliche Wohl der Gäste. Sie servierten selbstgebackene, schmackhafte „Küchel”, „Schoitenküchel” und aromatischen Kaffee, was den Gaumen sehr erfreute. Die Kaffeepause untermalten Rudi Schneider, ehemaliger Konrektor an der Mittelschule, Musiklehrer Jürgen Rohr und Musiker Karlheinz Senft musikalisch mit Akkordeon, Schlagzeug und Trompete, was die besondere Atmosphäre des Tages noch zusätzlich unterstrich. Mit einfühlsamen Klängen und bekannten Melodien regten sie die Seniorinnen und Senioren zum Singen und Klatschen an. Zusammen mit diesem Trio präsentierte Maximilian Bayer anschließend sein Können auf der Trompete, was die Atmosphäre mit melodischen Klängen erfüllte und eine warme Stimmung im Raum verbreitete. Die musikalische Darbietung wurde von den Bewohnerinnen und Bewohnern mit Begeisterung aufgenommen und sorgte für Momente der Freude und des Staunens. Magdalena Brenner und Leony Wienkoop strapazierten dann die Lachmuskeln mit gespielten Witzen, ehe der Klassenchor, diesmal ganz ohne instrumentale Begleitung, mit dem „Fliegerlied” zum Mitmachen und Mitsingen animierte. Dann gab es auch noch Geschenke: Die Schülerinnen und Schüler hatten sechs Puzzles gebastelt, die sie den Bewohnerinnen und Bewohnern stolz präsentierten. Jedes Puzzle ergibt ein Blumenmotiv, welches dem jeweiligen Symbol der sechs Stationen im Altenheim entspricht. Stolz überreichten die Klassensprecher die Präsente, und Larissa Kramer dankte zum Abschied für die überaus freundliche Aufnahme und für die freudige Atmosphäre. Der Nachmittag war wie im Flug vergangen, und die Besucher von der Mittelschule verabschiedeten sich mit dem Lied „Muss i denn” von den Bewohnerinnen und Bewohnern, die wiederum fleißig mitsangen und sich mit großem Applaus für den Nachmittag bedankten.
Auch Margit Boch vom Stadtmarketing (Dritte von rechts) und Reinhold Malzer vom Seniorenbeirat (rechts) waren unter den Zuhörern. Sie planen ebenfalls eine Schreibwerkstatt Cumarts mit dem Oberviechtacher Seniorenkreis. (Bild: Werner Winderl)

Lesungen und Schreibwerkstatt mit Nevfel Cumart

An zwei Tagen im Februar besuchte der Schriftsteller Nevfel Cumart die Doktor-Eisenbarth Mittelschule. An einem Vormittag machte er zwei Lesungen in der 7. Jahrgangsstufe, der zweite Vormittag war für die Klasse 9C-M reserviert, um eine inspirierende Schreibwerkstatt durchzuführen. Der Schriftsteller war den Schülerinnen und Schülern schon von einer Autorenlesung bekannt, so dass es keine Berührungsängste gab. Nach einer herzlichen Begrüßung startete man unmittelbar in die Arbeitsphase. Insgesamt wurden drei Aufgaben gestellt, um die kreativen Fähigkeiten der Jugendlichen zu fördern. Die erste Aufgabe bestand darin, auf einem Blatt Papier das Thema „MEIN ZUHAUSE” untereinander zu notieren und zu jedem Anfangsbuchstaben einen persönlichen Satz zu schreiben. Man spricht hier von einem Akrostichon. Nachdem diese erste Aufgabe alle gemeistert hatten, war es an der Zeit, der Kreativität freien Lauf zu lassen. Nevfel Cumart forderte die Jugendlichen auf, ein Gedicht über ein bestimmtes Gefühl zu schreiben, ohne jedoch zu verraten, um welches Gefühl es sich handle. Diese Aufgabe war besonders herausfordernd, da Emotionen und Stimmungen treffend dargestellt werden mussten. Als letzte und abschließende Aufgabe galt es, ein Gedicht oder einen Text zum Thema Heimat zu verfassen. Hierbei durften die jungen Poeten ihrer Kreativität vollkommen freien Lauf lassen und Gefühle und Gedanken ungefiltert in Worte fassen. Einige Schülerinnen und Schüler fanden es schwer, die richtigen Worte zu finden, während andere sofort inspiriert wurden. Trotz allem wurde keiner gezwungen, sondern hatte die freie Wahl, seine Ergebnisse vorzustellen. Der Höhepunkt des Vormittags war dann die kurze Präsentation von einigen Texten vor einem kleinen Publikum: Neben Klassenleiter Thomas Schwingl und Schulleiter Werner Winderl waren auch Margit Boch (Stadtmarketing) und Reinhold Malzer (Vorsitzender des Seniorenbeirats) unter den Zuhörern. Die vorgetragenen Werke fanden uneingeschränkte Bewunderung, und die beiden Gasthörer freuen sich auf die Schreibwerkstatt Cumarts mit dem Oberviechtacher Seniorenkreis. Die Klassensprecher bedankten sich für den interessanten Vormittag bei Nevfel Cumart. „Es war eine bereichernde Erfahrung für uns alle. Wir konnten unsere kreativen Fähigkeiten weiterentwickeln und hatten die Möglichkeit, von einem erfahrenen Schriftsteller zu lernen”, lobten sie. Der Dank geht auch an den Förderverein der Schule und an den Friedrich-Bödecker-Kreis in Bayern eV, welche die Lesungen und die Schreibwerkstatt großzügig unterstützten.
Beim Piratentanz zeigte der Nachwuchs sein Können.  (Bild: Michael Welnhofer)

Großaufgebot von Grün-Weiß Tänzerinnen im Seniorenheim

Mit einem „Dreifach donnernden Ovi Helau” begrüßten die jungen Tänzerinnen der AWO-Tanzgruppe Grün-Weiß die Bewohner des Alten- und Pflegeheims, die im Speisesaal einen beschwingten Faschingsnachmittag erlebten. Ganz spontan kamen aus den Publikumsreihen die Antwortrufe zurück. Die Grün-Weißen hatte unter der Leitung von ihrem Präsidenten Michael Welnhofer so ziemlich alles aufgeboten, was an Jugendtanzgruppen zur Verfügung stand. „Das Tanzmariechen Lusie” (Waldherr) schwebte fast völlig schwerelos über den Boden im Altenheim und begeisterte die Zuschauer. Die Tanz Kids im zarten Alter von 4 Jahren bewiesen mit ihrem Piratentanz das sich die Tanzgruppe um einen entsprechenden Nachwuchs keine Sorgen machen muss. Ein Großaufgebot von jungen Damen zeigte den diesjährigen Marschtanz der Jugend, der zum mit Klatschen einlud. Mit einen dreifachen Ovi Helau wurde den Tänzerinnen gedankt. Im zweiten Teil präsentierte sich die Juniorengarde (12 bis 14 Jahren) mit ihrem beeindruckenden Schautanz „der verlorene Blick”. Die Tänzerinnen sind zu Besuch im Louvre in Paris. Als ein berühmtes Gemälde abhanden kommt, gehen die Mädchen auf die Suche nach dem Bild. Die Darbietung gefiel dem Publikum so gut, dass man die Tänzerinnen nicht ohne Zugabe entließ. Seit den 90er Jahren kommen die Tänzerinnen in das Alten- und Pflegeheim Oberviechtach zum Auftritt, das gehört praktisch zur Tradition, äußerte der Präsident Michael Welnhofer. Für die Heimleiterin Sonja Horn hatten die Grün-Weißen einen Faschingsorden dabei, der von der Vizepräsidentin Stella Welnhofer überreicht wurde. Zum großen Abschlussfinale luden nochmals die Jugendgruppe mit ihrem Schautanz „Zahn Fee” zum Mitklatschen ein. Auch sie verließen nicht ohne eine Zugabe die Tanzfläche.
Teilnehmer der Jugend mit Vereinsmeister Michael Most (Mitte) mit Pokal. (Bild: Nicole Most)

3. Platz für Oberviechtacher Tischtennis-Herren im Pokal

Insgesamt waren 45 Mannschaften im Tischtennis Bezirks-Pokal der Bezirksklassen am Start. Wie bereits berichtet, qualifizierten sich die Herren des Kolping-Tischtennisvereins Oberviechtach für das Final-Four in Wunsiedel. Das Turnier begann mit einem überzeugenden 4:2 gegen den SV Altenstadt/WN. Es punkteten Michael Eckl (2) und Nico Troglauer (2). Leider ging das Spiel gegen den TV Röslau mit 1:4 an die Gegner, nur Michael Eckl konnte ein Spiel für sich entscheiden. Unangefochtene Spitzenmannschaft war, wie erwartet, die SV Hahnbach. Immerhin konnten Michael Eckl und Johannes Schneider in einem sehenswerten Spiel gegen ein eingespieltes Landesliga-Doppel über 5 Sätze gewinnen. Die Mannschaft mit Albin Troglauer nahm die Urkunde für den 3. Platz, punktgleich mit dem Zweitplatzierten Röslau, freudig entgegen. In der Rückrunde der Saison 2024/25 trat die erste Herrenmannschaft in Burglengenfeld an die Platten. Gegen den Tabellenzweiten wurde leider ein Unentschieden knapp verpasst. Es punkteten Michael Eckl, Nico Troglauer, Johannes Schneider sowie das Troglauer-Doppel. Bei den Vereinsmeisterschaften der Jugend 2024 setzte sich erwartungsgemäß Michael Most durch und nahm den Pokal als Vereinsmeister entgegen. Zweiter wurde Simon Fronhofer. Den 3. Platz belegte Leon Schmirler vor Laura Kiendl. Beim mini-Ortsentscheid 2025 platzierte sich Patrick Pluta vor Jakob und Emil Bauer. Bei den Mädchen nahm Pola Wesierski teil.
Schulwegtraining im Lieblingsplatz (Bild: Jessica Winklmann)

Polizei zu Gast im Lieblingsplatz

„Am Bordstein machst du Halt, damit du nicht ins Auto knallst”, mit diesem wichtigen Merksatz startete am vergangenen Montagvormittag das Schulwegtraining für die Vorschulkinder des Kinderhauses Lieblingsplatz in Oberviechtach. Denn mit der Schulzeit beginnt auch für viele Kinder die erste bewusste Auseinandersetzung mit dem Straßenverkehr, sei es mit dem Bus oder zu Fuß. Um die Kinder hierbei optimal vorzubereiten, trainiert jedes Jahr die Polizei bei einem „Schulweg-Training”, wie sich die Kinder korrekt auf ihrem Schulweg verhalten sollen und klären sie über mögliche Gefahren im Straßenverkehr auf. So verwandelte sich der Turnraum des Kindergartens in eine wahre Straßenverkehrslandschaft, wo die Kinder gemeinsam mit dem Polizisten Herrn Ismael aus Oberviechtach verschiedene Situationen im Straßenverkehr nachspielten. Wie verhalte ich mich richtig an einer Ampel? Wie überquere ich korrekt eine Straße? Und wie handle ich richtig beim Überqueren eines Zebrastreifens? All diese Fragen wurden gemeinsam mit den Kindern besprochen, durchgespielt und trainiert. Natürlich wurde das Gelernte dann auch gleich im realen Straßenverkehr getestet und die anwesenden Erzieherinnen staunten nicht schlecht, wie gut sich ihre Vorschulkinder hierbei machten. Als Abschluss durften die Kinder dann noch den Polizeiwagen inspizieren und freuten sich sehr über die Einladung, im Sommer die Polizeiwache in Oberviechtach besuchen zu dürfen. Durch solche Präventionsveranstaltungen sollen Kinder für Gefahren im Straßenverkehr sensibilisiert und fit gemacht werden, um somit Verkehrsunfälle auf dem Schulweg zu verhindern.
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