Weitere Artikel

Oasentag (Bild: Adam Gruszczak)

Oasentag im Minoritenkloster St. Felix

Pater Stanisław Śliwiński, Guardian im Felixkloster, konnte für den Oasentag von Franziskuskreis und OFS einen fundierten Kenner und Förderer der Maria Immaculata gewinnen: Pater Hieronim Jopek vom Minoritenkloster in Blieskastel. Selbst erfüllt von der marianischen Spiritualität des Hl. Maximilian Maria Kolbe, erzählte der Generalassistent der Militia Immaculatae (MI) für Deutschland fesselnd vom herausragenden Wirken des Franziskanerminoriten in Rom, Niepokalanów in Polen und Nagasaki in Japan. Maksymilian Kolbe erschuf aus dem Nichts `Niepokalanów´, die `Stadt der Unbefleckten (Jungfrau Maria)´, druckte dort im eigenem Verlag monatlich 8 Zeitschriften und versandte sie weltweit. Mit einer eigenen Radiostation leistete er Missions- und Evangelisierungsarbeit in großem Ausmaß. Der größte Wunsch des am 10. Oktober 1982 von Papst Johannes Paul II. heilig gesprochenen Minoriten war es, dass das Herz jedes Menschen der Mutter Gottes gehören solle. Für Kolbe ist Maria, „voll der Gnade“, so sehr mit dem Heiligen Geist vereint, dass sie in gewissem Sinne die Inkarnation des Geistes ist und so „Tor“ der Gnaden der Erlösung durch Jesus und Fürsprecherin für das Volk Gottes. Pater Maximilian war es ein Herzensanliegen, jeden Menschen zu bitten: „Weihe dich der Mutter Gottes! – Wenn die Welt der Mutter Gottes gehört, wird es eine Welt ohne Kriege sein, weil es eine Welt voller Liebe ist. Am 28. Mai 1941 wird Kolbe ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert. Hier geht er freiwillig für einen polnischen Familienvater in den Hungerbunker und wird so zum „Märtyrer der Nächstenliebe“.
50 Gäste verfolgten aufmerksam den überaus interessanten Ernährungsvortrag von Frau MUDr. Lucia Knauer im ASV Sportheim. (Bild: Juan R. Vilas)

Mit kleinen Schritten viel verändern -Ernährungsvortrag beim ASV voller Erfolg

Einen Volltreffer landete der ASV Neustadt mit einem Vortrag über ausgewogene Ernährung. „Bereits mit kleinen Veränderungen in der Ernährung kann man viel bewirken. Nicht nur Gewichtsreduzierung, sondern auch Vorbeugen von Krankheiten wie zum Beispiel Diabetes Mellitus, Herzkrankheiten oder Krebserkrankungen sind entscheidende Faktoren“, so die Ernährungsmedizinerin MUDr. Lucia Knauer. Der kostenlose Vortrag konnte gar nicht pünktlich beginnen, da immer mehr Interessierte ins ASV-Sportheim kamen. 50 Teilnehmer, überwiegend Frauen, waren schon sehr gespannt darauf, was sie an diesem Abend alles erfahren würden. Die in Neustadt lebende Internistin, die im Weidner Klinikum als Oberärztin in der Notaufnahme arbeitet, hat zuletzt noch die Zusatzweiterbildung als Ernährungsmedizinerin vor der Bayerischen Ärztekammer mit Erfolg abgelegt. Bereits nach wenigen Folien ihres Vortrages wurde allen klar, dass die Medizinerin nicht nur gelerntes heruntersagte, sondern mit Detailwissen auch so manche Zwischenfrage fundiert beantworten konnte. „Man muss nicht von heute auf morgen seine Ernährung komplett umstellen. Wenn man mit kleinen, aber konsequenten Schritten beginnt, dann stellt sich bald der Erfolg ein, der ermuntert, noch mutiger zu werden.“ Dr. Knauer stellte die bekannte Ernährungspyramide vor und warb für eine abwechslungsreiche, ausgewogene und frisch zubereitete Ernährung. „Dabei sollten wir immer darauf achten, dass wir mindestens bei einer Mahlzeit pro Woche Seefisch zu uns nehmen,“ so MUDr. Knauer. „Eine ausgewogene Ernährung schützt vor vielen Krankheiten und kann die Lebenserwartung erhöhen. Inzwischen ist auch bewiesen, dass im Rahmen von sogenannter Prehabilitation, man mit einer richtig ausgewählten Nahrung eine Wundheilung nach Operationen verbessern und die Hospitalisationsdauer verkürzen kann.“ Nach dem einstündigen Vortrag durften auch noch Fragen gestellt werden. Dabei stand u.a. das Thema Osteoporose im Mittelpunkt. Am Ende des Abends war allen Teilnehmern bewusst, dass eine gesunde Ernährung für die Erhaltung der körperlichen und geistigen Gesundheit unerlässlich ist. Wer sich gesund ernährt fühlt sich fit und leistungsfähiger. Mit einer Rose und einer Flasche Sekt bedankte sich Renate Zupfer-Vilas für den sehr interessanten Vortrag.
Pater Hieronim Jopek gestaltete im Kloster St. Felix einen Oasentag für den Franziskuskreis und den Dritten Orden des Heiligen Franziskus. (Bild: Ingrid Riebl )

„Oasentag”: Franziskuskreis und 3. Orden ehren Maximilian Kolbe

Einmal im Jahr gönnen sich die Mitglieder von Franziskuskreis und 3. Orden des hl. Franziskus (OFS) im Minoritenkloster St. Felix einen Tag der Ruhe und Besinnung. Pater Stanisław Śliwiński, Guardian im Felixkloster und geistlicher Beirat, konnte für diesen Oasentag einen fundierten Kenner und Förderer der Maria Immaculata gewinnen: Pater Hieronim Jopek vom Minoritenkloster in Blieskastel. Selbst erfüllt von der marianischen Spiritualität des Hl. Maximilian Maria Kolbe, erzählte der Generalassistent der Militia Immaculatae (MI) für Deutschland fesselnd vom herausragenden Wirken des Selbst erfüllt von der marianischen Spiritualität des Hl. Maximilian Maria Kolbe, erzählte der Generalassistent der Militia Immaculatae (MI) für Deutschland fesselnd vom herausragenden Wirken des Franziskanerminoriten in Rom, Niepokalanów in Polen und Nagasaki in Japan. Kolbe erschuf Niepokalanów, die „Stadt der Unbefleckten (Jungfrau Maria)”, aus dem Nichts, druckte dort im eigenem Verlag monatlich acht Zeitschriften, versandte sie weltweit und krönte seine Missions- und Evangelisierungsarbeit mit einer eigenen Radiostation. Der größte Wunsch des am 10. Oktober 1982 von Papst Johannes Paul II. heilig gesprochenen Minoriten war es, dass das Herz jedes Menschen der Mutter Gottes gehören solle. Für Pater Maximilian ist Maria, „voll der Gnade” so sehr mit dem Heiligen Geist vereint, dass sie in gewissem Sinne die Inkarnation des Geistes ist und so „Tor der Gnaden” der Erlösung durch Jesus und Fürsprecherin für das Volk Gottes. Dem Minoriten war es ein Herzensanliegen, jeden Menschen zu bitten: „Weihe dich der Mutter Gottes! – Wenn die Welt der Mutter Gottes gehört, wird es eine Welt ohne Kriege sein, weil es eine Welt voller Liebe ist.” Am 28. Mai 1941 wurde Maximilian Kolbe ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert. Stellvertretend für einen polnischen Familienvater ging er freiwillig in den Hungerbunker und wurde so zum „Märtyrer der Nächstenliebe”. Mit der Feier der Hl. Messe fand dieser Oasentag seinen würdigen Abschluss.
Oasentag im Minoritenkloster St. Felix (Bild: Bruder Adam Gruszczak, OFMConv vom Kloster St. Felix.)

Oasentag im Minoritenkloster St. Felix

Pater Stanisław Śliwiński, Guardian im Felixkloster, konnte für den Oasentag von Franziskuskreis und OFS einen fundierten Kenner und Förderer der Maria Immaculata gewinnen: Pater Hieronim Jopek vom Minoritenkloster in Blieskastel. Selbst erfüllt von der marianischen Spiritualität des Hl. Maximilian Maria Kolbe, erzählte der Generalassistent der Militia Immaculatae (MI) für Deutschland fesselnd vom herausragenden Wirken des Franziskanerminoriten in Rom, Niepokalanów in Polen und Nagasaki in Japan. Maksymilian Kolbe erschuf aus dem Nichts `Niepokalanów´, die `Stadt der Unbefleckten (Jungfrau Maria)´, druckte dort im eigenem Verlag monatlich 8 Zeitschriften und versandte sie weltweit. Mit einer eigenen Radiostation leistete er Missions- und Evangelisierungsarbeit in großem Ausmaß. Der größte Wunsch des am 10. Oktober 1982 von Papst Johannes Paul II. heilig gesprochenen Minoriten war es, dass das Herz jedes Menschen der Mutter Gottes gehören solle. Für Kolbe ist Maria, „voll der Gnade“, so sehr mit dem Heiligen Geist vereint, dass sie in gewissem Sinne die Inkarnation des Geistes ist und so „Tor“ der Gnaden der Erlösung durch Jesus und Fürsprecherin für das Volk Gottes. Pater Maximilian war es ein Herzensanliegen, jeden Menschen zu bitten: „Weihe dich der Mutter Gottes! – Wenn die Welt der Mutter Gottes gehört, wird es eine Welt ohne Kriege sein, weil es eine Welt voller Liebe ist. Am 28. Mai 1941 wird Kolbe ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert. Hier geht er freiwillig für einen polnischen Familienvater in den Hungerbunker und wird so zum „Märtyrer der Nächstenliebe“.
north