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Jahreshauptversammlung der Mantler Jagdgenossen

Zur Jahreshauptversammlung der Jagdgenossenschaft Mantel am 18.03.2024 konnte Jagdvorsteher Matthias Kohl im Gasthaus „Hauptmann“ 27 Jagdgenossen begrüßen. Der besondere Gruß des Jagdvorstehers galt dem Jagdpächter, den Begleitjägern, dem 1. Bgm. Richard Kammerer, den Mitgliedern der Vorstandschaft sowie allen Anwesenden. Schriftführerin Christa Strobl verlas das Protokoll der Jahreshauptversammlung vom 08.04.2024. Der Kassenbericht von Erich Melchner umfasste den Zeitraum von Februar 2024 bis Februar 2025. Er gab Auskunft über die Einnahmen und Ausgaben sowie den aktuellen Kontostand. Michael Kampe begrüßte die Jagdgenossen im Namen der Jäger und informierte über das vergangene Jagdjahr, dieses war durchwachsen. Der Abschuss konnte erfüllt werden. Es gab viele Wildunfälle. Wegen der Anwesenheit des Wolfes ist mittlerweile auch das Reh- und Rotwild schwieriger zu bejagen. Die Jagdzeiten verlagern sich immer mehr in die Nacht. Wildschäden gab es letztes Jahr im Mais sowie im Herbst / Winter in Wiesen, diese wurden bereits teilweise beseitigt. Der Wolf ist nach wie vor im Revier unterwegs. Im vergangenen Herbst / Winter wurden 2 bis 3 Wölfe im Revier gesichtet. Matthias Kohl gab Auskunft, dass dieses Jahr auch wieder ein Antrag auf frühere Bejagung der Graugänse gestellt wurde. Einstimmig überließen die Jagdgenossen den Jagdschilling der Gemeinde für die Sanierung von Wegen. Außerdem wird Geld für den Kauf von Grassamen im nächsten Haushalt berücksichtigt. An die Landfrauen geht eine Spende in Höhe von 100 Euro. In seinem Grußwort bedankte sich Bgm. Kammerer für die Überlassung des Jagdschillings. Er informierte die Jagdgenossen über die Arbeiten der Gemeinde bezüglich Wegebau. Verschiedene Anliegen der Jagdgenossen wurden teils angeregt diskutiert. Abschließend bedankte sich Jagdvorsteher Matthias Kohl bei allen und wünschte einen guten Appetit.
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Frühjahrsversammlung des Imkervereins

Am Montag, den 17.3., begrüßte die 1. Vorsitzende Elke Hackbarth im Gasthaus Hauptmann 18 aktive Mitglieder zur Frühjahrsversammlung. In einer Gedenkminute gedachten die Anwesenden der verstorbenen Mitglieder des Vereins. Frau Hackbarth begrüßte auch das älteste aktive Vereinsmitglied Mitglied, Hermann Staufer und das Ehrenmitglied Herrn Pöllath. Besonders freute sie sich über die Anwesenheit des ersten Bürgermeisters Richard Kammerer. Der Verein umfasst, nach Auskunft der ersten Vorsitzenden 28 aktive und 47 passive Mitglieder. Insgesamt werden von den Imkern 52 Völker betreut. Hackbarth ließ das letzte Jahr noch einmal Revue passieren und erwähnte den Besuch des Kindergartens und der Schule mit einem Bienenschaukasten, außerdem nannte sie den Gyrosverkauf am Bürgerfest und die Weinfahrt nach Heiligenblut als weitere Highlights des vergangenen Jahres und gab einen Ausblick auf das in diesem Jahr stattfindende Fest zum 60-jährigen Gründungsjubiläum des Vereins und die im September anstehende Imkerfahrt nach Spalt. Nach dem Protokoll der Schriftführerin Frau König, folgte der Bericht des Kassiers Reinhold Dobner, der dem Verein eine stabile Finanzlage attestierte. Zu guter Letzt ging Elke Hackbarth noch auf asiatische Hornisse ein, die für die Bienen sehr gefährlich ist und sich rasend schnell verbreitet. Am Ende wünschte 1. Bürgermeister Richard Kammerer dem Verein viele neue, junge Mitglieder und betonte die Wichtigkeit der Zusammenarbeit mit der Schule und dem Kindergarten. Der Markt selbst unterstütze die Arbeit der Bienen und Imker immer wieder mit Baumpflanzaktionen. Elke Hackbarth beendete schließlich die Versammlung und dankte allen Anwesenden für ihr Kommen.
Christine Härtl (vorne Mitte) führt die Frauenunion mit der restlichen unveränderten Vorstandschaft die nächsten beiden Jahre weiter. Allerdings will dannein Großteil der Vorstandschaft die Ämter aufgeben.  (Bild: Eva Seifried)

Frauenunion macht mit bewährter Führung weiter

Bei der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Hauptmann blickte Christine Härtl, Vorsitzende der Frauenunion, auf das vergangene Jahr zurück. Die Damen haben Palmbuschen gebunden und verkauft, das Fastenessen in der Mehrzweckhalle gestemmt. Er Erlös des Palmbuschenverkaufs wurde dem Kinderhaus übergeben. Geschlemmt wurde beim Eis essen und beim Familiengrillfest. Im September wurde bei einer Messe in der Moritzkirche an die verstorbenen Mitglieder gedacht. Auch in diesem Jahr werden wieder an die 100 Palmbuschen gebunden und verkauft. In diesem Jahr geht der Erlös an die HVO Haidenaabtal. Das Fastenessen in der Mehrzweckhalle am Sonntag 13. April wird diesmal von der CSU organisiert mit Unterstützung der Damen. In diesem Sommer geht es zum Pizza essen und das Familiengrillfest steigt am 26. Juli. Barbara Oetzinger erhält eine Urkunde für zehn Jahre Mitgliedschaft nachgereicht. Kassenführerin Gunda Schleyer musste ein kleines Minus verbuchen hat aber noch einen soliden Kassenstand. Bei den Neuwahlen wurde die komplette Vorstandschaft wieder im Amt bestätigt. Vorsitzende blieb Christine Härtl mit Stellvertretung durch Roswitha Schmidt und Josefine Baier, die Kasse führt Gunda Schleyer weiter und ums schriftliche kümmert sich Heidi Tafelmeier. Als Beisitzer ergänzten Angelika Fellner, Ulrike Kammerer, Annelise Vogl, Monika Meinerz und Ulrike Schiller die Vorstandschaft. Die Kasse prüfen Gerlinde Stilp und Sieglinde Stöhr. Als Delegierte zur Kreisversammlung fahren Josefine Baier, Ruth Heining und Anneliese Vogl. Marianne Lebegern, stellvertretende Kreisvorsitzende, mahnte die Frauen, sich auch politisch zu engagieren. Die Gemeinschaft der CSU-Familie ist wichtig, was in Mantel der gemeinsame Emmausgang zeigt. Bürgermeister Richard Kammerer bedankte sich für das Engagement der FU in der Marktgemeinde. Er gab einen Überblick über die Maßnahmen im Ort wie die Sanierung der Mehrzweckhalle wo es durch das Sportstättenförderprogramm 90 Prozent Zuschuss gibt. Der Bau soll im Dezember 2026 abgeschlossen sein. Auch bei der Feuerwehr wurde mit neuen Fahrzeugen und der Gerätehauserweiterung und Anbau einiges investiert. Er bat die Damen, bei den nächsten Kommunalwahlen für den Marktgemeinderat zu kandidieren. Im Ossangerweg werden Kanal und Wasserleitungen saniert, die Engstelle bei der Einmündung Weinstraße wird beseitigt. Kammerer selbst tritt auch wieder als Bürgermeisterkandidat an. CSU-Vorsitzender Christoph Müller bedankte sich für die Zusammenarbeit von FU, JU und CSU. Heuer soll wieder einmal das beliebte Moritzfest stattfinden, hier ist die gesamte CSU-Familie zum Mithelfen gefragt. Bei einer Brotzeit gab es noch rege Gespräche über Politik und Weltgeschehen.
Die geehrten Mitglieder. (Bild: Petra Franke )

Jahreshauptversammlung des OWV Mantel

Im vollbesetzten Saal des Gasthauses „Zum Hauptmann2 stimmte die Volksmusikgruppe unter der Leitung von Cornelia Gurdan die Mitglieder auf die Jahreshauptversammlung ein. Der Vorsitzende Klaus-Hannes Kahler berichtete von den zahlreichen Einsätzen der unterschiedlichen Arbeitsgruppen in und um Mantel. So wurden zum Beispiel rund 76 km Rundwanderwege sind nach den Vorgaben des Bundesverbandes neu markiert. Er dankte der Marktgemeinde und dem Vereinskartell für die Unterstützung. Der Wanderwart Hugo Diehl schilderte ausführlich 5 Wanderungen mit wechselnden Beteiligungen. Musikwartin Maria Erling berichtete, dass 4 Instrumental- und Musikgruppen mit insgesamt 24 Mitwirkenden bei 9 Auftritten unter anderem im Klinikum Weiden, bei Gottesdiensten, Musikantentreffen und beim Neujahrskonzert des Marktes Mantel ihr Können unter Beweis stellten. Umwelt-, Natur- und Vogelschutzwart Karlheinz Kuschidlo berichtete über seine Arbeit bei 115 beflogenen Nistkästen, seiner Winterfütterung und die Vielzahl beobachteter Vogelarten. Jugendwartin Petra Franke war mit Jugendwartin Erna Hamm und 32 Kindern unterwegs beim Bienenhaus der Familie Wolfinger und beim Zieglerhof in Rupprechtsreuth. Für ihre langjährige Treue zum Verein wurden 8 für 10 Jahre, 5 für 25 Jahre und 14 für 40 Jahre mit Urkunden und Anstecknadeln geehrt. Präsente als Dankeschön für 40 Jahre in der 1984 gegründeten Musikgruppe erhielten Irmgard Ehrlich, die auch Chronistin ist, Maria Erling und Helga Kahler, ebenfalls die Leiterin der Hackbrettgruppe und Organisatorin des Neujahrskonzerts und zur Verabschiedung Michaela Gaach, der Leiterin der Zithergruppe. Zweiter Bürgermeister Siegfried Janner lobte das enorme Engagement und den kulturellen Einfluss des OWV zum Wohl der Bürger des Marktes Mantel. Die vielfältigen Aufgaben würden selbstverständlich durch den Marktrat weiterhin wohlwollend unterstützt.


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Turnusmäßig wurde ein Teil der Vorstandschaft im Amt bestätigt. Unter Bürgermeister Richard Kammerer (vorne links) arbeitet die bewährte Vorstandschaft weiter und kann im nächsten Jahr die 100. Generalversammlung abhalten.  (Bild: Eva Seifried )

99. Generalversammlung Selbsthilfe Mantel

Bestens besucht war die 99. Generalversammlung der Selbsthilfe Mantel im VfB-Sportheim. Vorsitzender Richard Kammerer gedachte der 19 Sterbefälle im vergangenen Jahr. Leider gab es mehr Sterbefälle als Neuaufnahmen. „Wir brauchen aber ständig neue Mitglieder ,dass wir unser einmaliges Sozialwerk in dieser Form aufrecht erhalten können“, so Kammerer. Ein Flyer wurde bereits verteilt und er bat alle Mitglieder Werbung zu machen damit sich viele vor allem auch jüngere Leute aufnehmen lassen, das ist bis zu einem Alter von 35 Jahren möglich, mit einer Karenzzeit bis zum Alter von 40 Jahren. Bei Dezember 2024 wurden 1.304 Sterbefälle betreut und bis dahin bereits 1.004.940,96 Euro an Sterbegeld ausbezahlt. Im Todesfall erhalten die Hinterbliebenen schnell und unbürokratisch 1.525 Euro und im Umlageverfahren wird je Sterbefall 1,50 Euro von den Mitgliedern einkassiert. Tragende Säulen der Selbsthilfe sind Kassenführerin Ulrike Schiller die viel Arbeit bei der Buchhaltung hat und Unterkassiererin Christine Dirrigl die bei den Mitgliedern die Beiträge persönlich einkassiert. Monika Puff als Schriftführerin unterstützt den Verein und hat die Generalversammlung vorbereitet. Kassenführerin Ulrike Schiller hat nur einen kleinen Kassenbestand, weil es sich ja um ein Umlageverfahren handelt. Turnusmäßig wurde ein Teil der Vorstandschaft neu gewählt. Bestätigt wurden zweiter Vorsitzender Thomas Magerl, Schriftführerin Monika Puff und als Beisitzer Wolfgang Reil und Stefanie Sperl. Wie Kammerer ausführte ,ist zur 100. Generalversammlung eine etwas größere Veranstaltung geplant im Feuerwehrhaus. Christoph Müller vom Marktgemeinderat wünsche der Selbsthilfe Mantel eine positive Zukunft mit neuen Mitgliedern. Die Damen der Vorstandschaft hatten Kuchen gebacken und so konnten die Gäste noch Kaffee und Kuchen genießen. Kriminalhauptkommissar Dieter Melzner hielt noch einen kurzweilen aber einprägsamen Vortrag über Trickbetrüger. Er präsentierte echte Fälle, die genau so passiert sind, was oft kaum zu glauben war. Wichtiger Tipp: Niemanden in die Wohnung lassen, auch keine vermeintliche Schwangere die Wasser will. Er erzählte, wie die Schock-Anrufe ablaufen, dass jemand ins Telefon heult und dann eine Kaution übergeben werden soll. Niemals die Nummer per Wahlwiederholung zurückrufen sondern auflegen und dann selbst bei den Kindern oder Enkeln anrufen und nachfragen. „In Deutschland gibt es keine Kautionen für Gefängnisaufenthalt“. „Wenn die 110 oder 112 anruft ist das eine gefälschte Nummer. Die Polizei ruft nie von dieser Nummer aus an. Medikamente aus dem Internet sind oft Fälschungen. Eine Warnung war auch niemals intime Fotos ins Netz zu stellen. Mit Tageslimit bei Überweisungen kann man sein Konto schützen. Bei Auffälligkeiten bitte sofort die 110 Anrufen, die Polizei ist auf Hinweise und Anzeigen der Bevölkerung angewiesen. Bei Kryptowährungen handelt es sich zu 99 Prozent um Betrug. Jeder Gast konnte eine Broschüre mitnehmen und dann nochmal alles in Ruhe nachlesen.
Wolfgang Janner (2. v. links)steht den Kommandanten Timo Krauß und Martin Göppl (2. u. 1. v. rechts künftig zur Seite.  (Bild: Franziska Janner)

Wolfgang Janner weiterer stellvertretender Feuerwehrkommandant

Stellvertretender Vorsitzender Andreas Fenzl erklärte bei der Jahreshauptversammlung der Manteler Feuerwehr im Gasthaus „Hauptmann“, dass durch die steigenden vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr und somit auch für die Kommandanten, nach reiflicher Überlegung die Wahl eines weiteren stellvertretenden Kommandanten durchgeführt wird. Einstimmig wurde Wolfgang Janner zum weiteren stellvertretenden Kommandanten von der aktiven Wehr gewählt, er steht nun Kommandant Timo Krauß und dem Stellvertreter Martin Göppl zur Seite. Kassenführerin Anita Günther musste zwar ein Minus verbuchen, konnte aber doch eine solide finanzielle Grundlage vorweisen. Sie bedankte sich auch für zahlreiche Spenden. Wie Fenzl ausführte, besteht die Manteler Wehr aus 63 aktiven, 24 passiven und 181 fördernden Mitgliedern dazu 23 Mitglieder der Jugendfeuerwehr. Als neue aktive Mitglieder wurden Milena Jentsch und Lukas Ziegler begrüßt, dazu kamen noch vier Fördermitglieder. Die Wehr pflegte die Geselligkeit bei Besuchen der Veranstaltungen der Nachbarwehren, hielt ein Starkbierfest ab, sicherte Fronleichnamsprozession und Martinszug ab. Die Feuerwehr stellte sich beim Netto-Aktionstag vor. Es steht wieder der Hüttenaufenthalt der Jugend bevor, die Beteiligung am Gaudiwurm und das Starkbierfest am 5. April. Beim Bürgerfest stemmen die Floriansjünger wieder den Ausschank. Kommandant Timo Krauß zählt auf 16 Feuerwehrfrauen und 48 Feuerwehrmänner. Das Durchschnittsalter beträgt erfreuliche 33 Jahre. Dazu kommt die starke Jugendgruppe mit 23 Jugendlichen, davon sechs Mädels. . 73 Einsätze wurden abgearbeitet davon 55 Technische Hilfeleistungen und 12 Brandeinsätze. „Unsere Einsatzkräfte leistetet 1.272 Einsatzstunden für den Schutz der Bevölkerung, so Krauß. Für die Übungen wurden nochmal 1.570 Stunden Freizeit geopfert. wird nicht überörtlich alarmiert. Das Mittlere Löschfahrzeug soll im Sommer 2026 eintreffen. Beim Feuerwehrhausum- und anbau haben die Floriansjünger 200 Arbeitsstunden eingebracht durch Kleinarbeiten und so dem Markt Mantel Geld gespart. Der Dank des Kommandanten galt dem Bürgermeister und Marktgemeinderat die immer ein offenes Ohr für die Belange der Wehr haben. Jugendwart Alexander Lippik berichtete von 70 Stunden feuerwehrtechnischer Ausbildung, 22 Stunden allgemeiner Jugendarbeiten und vier Tagen Hüttenaufenthalt. Dazu gab es zahlreiche Sitzungen und Besprechungen. Bürgermeister Richard Kammerer bedankte sich bei der Feuerwehr für die vielen geleisteten ehrenamtlichen Stunden bei Einsätzen, Lehrgängen und Ausbildungen und beim Feuerwehrhausanbau. Kreisbrandrat Marco Saller bestätigte, dass die Manteler Feuerwehr ein „Juwel“ ist. „Ihr seid vielseitig“ sowohl als Aktive als auch als Verein. Das Alter für die aktive Dienstzeit wird von 65 auf 67 Jahr erhöht. Kommandant Timo Krauß ist auch Kreisbrandmeister für besondere Aufgaben. Bei der Versammlung gab es zahlreiche Ernennungen, Ehrungen, Beförderungen und Neuaufnahmen.
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