v.l.: Claudia Demleitner; Wolfgang Gerl; Präses Pfarrer Wolfgang Bauer; Michaela Kahl; Josef Schönberger; Kathrin Schönberger; Andreas Meier; Sabine Leitl; Hans Hammer; Verena Stauber; Christiane Purschke; 2. Bürgermeisterin Elisabeth Gruber; Martin Meier; Gerald Demleitner. (Bild: Martin Meier)

Große Stabübergabe bei der Kolpingsfamilie Kümmersbruck

Bei der Kolpingsfamilie Kümmersbruck wurde bei den turnusmäßigen Neuwahlen fast die gesamte Vorstandschaft neu gewählt. Dabei gingen auch zwei Epochen des Wirkens zu Ende. Nach über drei Jahrzehnten als erster Vorsitzender stellte sich Wolfgang Gerl nicht mehr zur Wahl. Auch der erste Schatzmeister Hans Hammer kandidierte nicht mehr. Beide prägten und prägen das Gesicht der Kolpingsfamilie. Sie haben in ihrer Amtszeit den Verein entscheidend geprägt und zu dem gemacht, was er heute ist. Eine junge, sehr aktive und freundschaftliche Kolpingsfamilie. Die Bezeichnung „Kolpingsfamilie“ ist hier absolut zutreffend. Hans Hammer war als Gründungsmitglied zunächst jahrelang als erster Vorstand und schließlich seit 1998 als zuverlässiger erster Kassier tätig. Wolfgang Gerl kann, mit einer Unterbrechung von einer Wahlperiode, auf eine über 30-jährige Amtszeit als erster Vorstand zurückblicken. In diesen Jahren seines Wirkens ist die Kolpingsfamilie stetig gewachsen und mit Johannisfeuer, Maiandacht, Fronleichnamsteppich, Zeltlager, Fahrradbasar, Nikolaus- und Christbaumsammeldienst immer für das Gemeinwohl der Gemeinde und Pfarrei aktiv gewesen. Dies hob auch Präses Pfarrer Wolfgang Bauer in einer kurzen Ansprache hervor. Er dankte den Kolpingaktiven ausdrücklich für ihren Einsatz und ihre Arbeit für die Allgemeinheit. Hier werde gelebt, was die Idee Adolf Kolpings war. Nämlich der Einsatz für die Gemeinschaft, das Einbringen der eigenen Gaben und Talente und das „Mitnehmen“, Unterstützen und Helfen des Einzelnen. Auch Adolf Kolping hat mit seinen Gesellenvereinen unterstützt, geholfen und gefördert. Das ist gelebtes Christentum, das ist Glauben. Wer glaubt, hat etwas, wofür es sich lohnt. Wer an nichts glaubt, der hat nichts. Deshalb müsse und dürfe man sich seines Christseins auch nicht „schämen“. Im Gegenteil, Christsein solle offen gelebt und gezeigt werden. Und hier darf und soll man auch „mitgenommen“ werden. Dies wird in der Kolpingsfamilie gelebt.
von links nach rechts: 1. Vorsitzender Thomas Kick; Schriftführer Christian Baldauf; 3. Vorsitzender Dr. Tobias Heckmann; geehrte Mitglieder: Josef Gold (45 Jahre); Kurt Schmalz (35 Jahre); Günther Ebensberger (25 Jahre); Daniela Roggenhofer (15 Jahre); Wolfgang Hönning (35 Jahre); Eberhard Mühleisen (40 Jahre); Julian Klein (10 Jahre); Bürgermeister Roland Strehl (Bild: Björn Letz)

TC Kümmersbruck: Rasantes Mitgliederwachstum und sportliche Erfolge

Mit Stolz blickte Bürgermeister Roland Strehl in seinen Grußworten auf den TC Kümmersbruck. In der Jahreshauptversammlung des Vereins wurden am vergangenen Samstag wieder einmal beeindruckende Zahlen vorgestellt. Vor zahlreichen Mitgliedern ließ die Vorstandschaft des Vereins das abgelaufene und erfolgreiche Sportjahr 2024 Revue passieren und wagte einen Ausblick auf 2025. Zweiter Vorsitzender Dr. Dominik Schönwetter wartete gleich zu Beginn mit einem neuerlichen Rekord auf. Der Verein zählt mittlerweile 550 Mitglieder. Im Vorjahr waren es noch 521. „Das erfreuliche hierbei ist, dass rund ein Drittel unserer Mitglieder unter 18 Jahre alt ist.”, fasste er die Mitgliederstruktur zusammen. Anhand dieser Zahlen nicht verwunderlich, dass der TC Kümmersbruck mit 44 Mannschaften im Wettkampfbetrieb 2024 sogar den zweitgrößten Verein in Bayern darstellte. Dritter Vorsitzender Dr. Tobias Heckmann und Schatzmeister Stefan Meier stellten anschließend weitere Zahlen vor, die diesen Trend weiter unterstrichen. Ein in allen Bereichen gut aufgestellter und gesunder Verein konnte präsentiert werden. Somit fiel es den Kassenprüfern und Anwesenden leicht, den Vorstand einstimmig zu entlasten. Aber auch sportlich lief es bei den Kümmersbruckern wieder ordentlich. Nach Meisterschaften und Aufstiegen 2023, konnten sich die Erwachsenen auch in den höheren Ligen unter Beweis stellen und hervorragend mithalten. Meisterschaften konnten vergangenes Jahr die zweite Herrenmannschaft in der Nordliga 3 und die Herren 40 in der Landesliga feiern. Somit darf man sich 2025 neben den Herren 65 und 70 noch auf eine weitere Mannschaft in der Bayernliga freuen. Im Kinder- und Jugendbereich wurden sechs Meisterschaften und fünf Vizetitel gefeiert. Bei der nordbayerischen Mannschaftsmeisterschaft belegte man mit den unter zwölfjährigen zudem einen beachtenswerten zweiten Rang. „In der kommenden Saison starten wir im Kinder- und Jugendbereich mit 25 Mannschaften und über 100 Spielerinnen und Spielern über alle Altersklassen”, freute sich Jugendwart Björn Letz. Nahezu alle bleiben nach dem Rekordjahr 2024 somit weiterhin dem Tennissport verbunden. Auch Neuzugänge konnten bereits verzeichnet werden. Für den Vorsitzenden Thomas Kick ein klares Indiz, dass „die Jugendarbeit und das familiäre Umfeld unseren Verein besonders auszeichnet.” Aber auch viele weitere Aspekte unterstrich Thomas Kick in seinem Jahresrückblick. Nach einer Vielzahl an Turnieren, bildete insbesondere die Landkreismeisterschaft auf dem Vereinsgelände einen würdigen Abschluss der Sommersaison 2024. Viele „Eigengewächse” konnten hier Ihre Konkurrenz für sich entscheiden. Heuer wird der Höhepunkt im Turnierkalender sicherlich das Ranglistenturnier des Deutschen Tennisbundes, das in den Pfingstferien „Am Butzenweg” stattfinden wird. Auch freute man sich im Vereinsheim über die Neuausrichtung der Gastwirtschaft „Susi´s Küche”, die nun mehrmals wöchentlich einen Mittagstisch anbietet und auch an den Wochenenden nicht nur die Vereinsmitglieder mit wechselnden Angeboten überzeugt. Zum Abschluss der Jahreshauptversammlung dankte Thomas Kick den vielen Unterstützern, Ehrenamtlichen und Sponsoren des Vereins. Man ist sich bewusst, dass dies weiterhin eine wichtige Säule eines jeden Vereins darstellt. Ehren konnte man außerdem viele Mitglieder für ihre langjährige Vereinstreue. Hierbei nahm Eberhard Mühleisen eine Ehrenurkunde für seine 40-jährige Mitgliedschaft entgegen. Josef Gold kann sogar auf 45 Jahre Zugehörigkeit zurückblicken.
Vorstand TSV, Vertreter der Gemeinde, Geehrte (Bild: Klaus Backes)

TSV Kümmersbruck bestätigt Vorstand und feiert sportliche Erfolge

Bei der Generalversammlung 2025 des TSV Kümmersbruck standen die Vorstandswahlen im Mittelpunkt. Ohne Gegenkandidaten wurden der 1. und der 2. Vorsitzende sowie die Jugendleiterin und der Kassier in ihren Ämtern bestätigt. Mit Reinhard Glaser wurde ein neuer Schriftführer gewählt, da der bisherige Schriftführer aus beruflichen Gründen aus dem Amt ausschied. In der von 55 Mitgliedern besuchten Versammlung durfte Vorsitzender Klaus-Günter Backes sowohl den Ersten Bürgermeister Roland Strehl als auch den Altbürgermeister Richard Gaßner, sowie für die CSU-Fraktion im Gemeinderat Frau Elisabeth Gruber und für die SPD Frau Lisa Hartinger und Frau Andrea Meier begrüßen. Nach dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder führte der 1. Vorsitzende in seinem Rechenschaftsbericht aus, dass der Verein seine Mitgliederzahl mit 846 auf dem Niveau des Vorjahres halten konnte. Allein im Jugendbereich gab es einen Zuwachs auf 345 Mitglieder, ein Beleg dafür, dass die Jugendarbeit im Verein funktioniert und gut angenommen wird. Dank des Engagements der Jugendleiterin und der Trainerinnen und Trainer samt ihrer Betreuer. Erwähnenswert war hier auch, dass in 2024 drei Fußball-juniorenmannschaften eine Meisterschaft errangen und bei der Sportlerehrung der Gemeinde Kümmersbruck zur Ehrung heranstanden. Herausragende Erfolge konnte auch die Kegelabteilung verzeichnen. Die 1. Mannschaft stieg in die Bezirksoberliga auf und als Einzelkegler wurden bei den Senioren C Jürgen Kloppotek 1. Kreis- und 3. Bezirksmeister, Adolf Kelsch 2. Kreismeister sowie Marion Büdinger 1. Kreismeisterin bei den Senioreninnen A. Bei den Senioren A wurde Manfred Kirschner 1. Oberpfalzmeister, 1. Bayerischer Meister und 4. Deutscher Meister. Bei den Fußballern konnte die 1. Mannschaft den Klassenerhalt in der Kreisklasse feiern, was auch in dieser Saison gelingen dürfte. Die 2. Mannschaft schaffte den Aufstieg in die A-Klasse. Die in der Vergangenheit angesprochenen Probleme hinsichtlich der Trainingsmöglichkeiten haben sich entspannt, da nunmehr der Gemeindeplatz zusätzlich zur Verfügung steht. Durch die Anschaffung eines Mähroboters kann nun auch die Beeinträchtigung der Trainings vermieden werden, da das Gerät außerhalb der Trainingszeiten seine Arbeit verrichten kann. Die Zaunarbeiten am Sportgelände sind abgeschlossen. Des Weiteren wurde eine kleine Zuschauertribüne erbaut und eine elektronische Anzeigetafel aufgestellt. Nicht ganz zufriedenstellend war bisher die Einteilung der Hallentrainingszeiten in den Wintermonaten. Große Hoffnung wird diesbezüglich auf Lutz Ernemann gesetzt, der als unabhängiger Koordinator die Aufgabe im Auftrag der Gemeinde übernommen hat. Die Spartenleiterin Gymnastik Christa Brunner konnte ebenfalls Positives berichten. Eltern-/Kind-Turnen und Kinderturnen erfreuen sich großer Beliebtheit und auch im Seniorenbereich sind die Übungsstunden sowohl bei Gymnastik als auch bei Yoga immer gut besucht. Die Volleyballer sind als Freizeitmannschaft aktiv und nehmen am Spielbetrieb der Kreisliga teil. Dort ist Voraussetzung, dass zwei Frauen eingesetzt werden müssen, weshalb der Spartenleiter nochmals an volleyballbegeisterte Frauen appelliert, die Mannschaft zu unterstützen. Für die kleinste Sparte Fußballtennis führte der neue Spartenleiter Michael Koll aus, dass neben dem regelmäßigen Training der Spielbetrieb in der Bayernliga fortgeführt wird. Abschließend bedankte sich der 1. Vorsitzende bei allen, die durch ihre ehrenamtliche Tätigkeit dazu beitragen, dass der Verein so gut da steht. Ein großer Dank auch an die Gemeinde Kümmersbruck, an deren Verwaltung, den Bauhof und das Wasserwerk für die gewährte Unterstützung. In ihren Grußworten hoben die Vertreter der Gemeinde dann auch hervor, dass der TSV Kümmersbruck zwischenzeitlich der größte Verein in der Gemeinde sei und über die Landkreisgrenzen hinaus großes Ansehen genieße, was sich zum Beispiel bei den Hallenturnieren zeige, bei denen Mannschaften aus den Landkreisen Marktredwitz, Neustadt / Waldnaab und Schwandorf teilgenommen haben. Auch finanziell sei der TSV Kümmersbruck gut aufgestellt, so der Kassier Werner Geiger. Trotz der Investitionen in den Zaunbau, in die kleine Tribüne und die Anschaffung des Mähroboters stehe der Verein finanziell gut da. Es sei aber abzusehen, dass die Belastungen größer würden. Zum einen durch die Abgaben an die Verbände wie BLSV und BVS, aber auch durch die gestiegenen Kosten für Schiedsrichter und den Platzunterhalt für die beiden Fußballplätze. Aus diesem Grund wurde auch unter dem Punkt Anträge/Verschiedenes ein Antrag der Vorstandschaft auf moderate Erhöhung der Mitglieds-beiträge ab dem Jahr 2026 zur Abstimmung gebracht, der von der Mitgliederversammlung angenommen wurde. Auch 2025 wurde wieder langjährige Mitglieder für ihre Treue zum Verein geehrt: Bevor der Ehrenamtsbeauftragte Helmut Bauer die Ehrungen vornehmen konnte, wurde er selbst durch den 1. Vorsitzenden für 50 Jahre Zugehörigkeit zum TSV Kümmersbruck geehrt. Anschließend ehrte der Ehrenamtsbeauftragte für 50 Jahre: Markus Karpf und Christian Moser für 40 Jahre: Nicole Straub für 30 Jahre: Horst Barth, Reiner Barth, Sabine Backes, Martin Backes, Klaus-Günter Backes für 20 Jahre: Dirk Käßner, Luca Käsmann, Manfred Kirschner, Albert Greger Die Neuwahl des Vorstands brachte folgendes Ergebnis: Erster Vorsitzender Klaus-Günter Backes, Zweiter Vorsitzender Markus Pinzenöhler, Kassier Werner Geiger, Jugendleiterin Edith Geiger, Schriftführer Reinhard Glaser, Kassenrevisoren Alois Schwanzl und Franz Mende.
Einen mitreißenden Musikabend bekamen die Besucher von den Kümmersbrucker Grund- und Mittelschülern geboten  (Bild: Florian Fuchs)

ART & MUSIC 25

Wenn etwas in dieser Zeit, geprägt von Kriegen, Krisen und Intrigen guttut, dann ist es Musik, gute Musik. Und wenn man dies bei einer perfekten Aufführung mit Schülerinnen und Schülern an einem passenden Ort hören, genießen und erleben darf, dann hat alles gepasst. Musik auf einem wirklich hohen Niveau gab es bei der zweiten Musiknacht an der Grund- und Mittelschule Kümmersbruck- ein Konzert, das zweite Bürgermeisterin Birgit Singer – Grimm und Schulamtsdirektor Stefan Tischer in Schwärmen brachte. Aber es war mehr als ein Konzert – es war ein wirklich gutes Beispiel, wie zwei Schulen und ein Kinder- und Jugendchor der Pfarrei miteinander bestens zusammenarbeiten können. Dabei zeigten sich die jungen Protagonisten durchaus experimentierfreudig und gut aufgelegt. Die jungen Musiker und Sänger sei es aus der Grund- oder der Mittelschule boten eine überzeugende Darbietung und wagten sich auch an Musikstücke von weltbekannten Interpreten wie Adele, Gloria Gaynor, Oasis oder Rick Astley. Es machte einfach Spaß, der musikalischen Lebensfreude der Schülerinnen und Schüler der Grundschule zuzuhören, mit Liedern wie „Käpt´n Blaubär und seine Crew“ (Leitung Magdalena Dobmeier), „Die Affen rasen durch den Wald“ oder „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“ (Leitung Selina Rabus, Carmen Grahlmann) sorgten sie für beste Stimmung in der Mehrzweckhalle. Ein echter Gewinn für diese Konzertnacht war der „Junge Chor“ der Pfarrei St. Antonius mit Schülerinnen und Schülern der 1. bis 6. Klasse (GS / MS Kümmersbruck) unter der Leitung von Elisabeth Harlander, der mit „Jesus kommt in unsere Stadt“ oder „Willkommen in Jericho“ das Schöne und das Positive der vorösterlichen Zeit hervorhob. Echte „Hinhörer“ waren auch die Songs der Keyboardklasse unter der Leitung von Doris Haslbeck mit den Shantys „Wellerman“ und „Drunken Sailer“. Diese vor einigen Jahren an der Mittelschule installierte Keyboardklasse ist ein stabiles, weil überaus kreatives Element der musikalischen Bildung an der Mittelschule.
v.l.n.r Michael Zeitler, Hannelore Mayer, Ludwig Mayer, Oliver Nitzbon (Bild: Theo Brunner)

Erste Generalversammlung mit den ehemaligen SG Tell Kümmersbruck Schützen

Der 1. Vorstand, Oliver Nitzbon, begrüßte die Mitglieder des SG Freischütz-Haselmühl zur Generalversammlung am 2. Februar. Nach der Begrüßung der allgemeinen Gäste und Ehrengäste wurde der im Jahr 2024 verstorbenen Mitglieder beider Vereine gedacht. Danach folgten die Berichte der jeweiligen Ämter. Laut Kassier Michael Baldauf sind die Finanzen gesund aufgestellt, und es wurde ein kleines Plus erwirtschaftet. Schießleiter Norbert Franzel lobte den aktiven Schießbetrieb mit den wöchentlich stattfindenden Bauern- und Brotzeitscheiben sowie den Wettbewerb „Vortel”. Auch das Belegen der vorderen Plätze beim Vilstalwanderpokal in den teilgenommenen Schützenklassen wurde positiv hervorgehoben. Erster Bürgermeister Roland Strehl hob in seinem Grußwort hervor, wie großartig die Fusion gelungen sei und wie das Schützenwesen in der Gemeinde dadurch wiederbelebt wurde. Zudem genießt der SG Freischütz-Haselmühl die volle Unterstützung des Gemeinderates. Zitat: „Ihr seid faktisch schon ein Verein geworden.“ In Anerkennung ihrer Verdienste für den Verein, insbesondere für ihre hervorragende Jugendarbeit, ohne die manch ein aktiver Schütze dem Schützensport nicht mehr treu geblieben wäre, wurden Hannelore und Ludwig Mayer zu Ehrenmitgliedern ernannt. Ein weiterer Punkt der Versammlung war die Entlastung des bisherigen Vorstandes. Ein besonderer Dank und Anerkennung gelten den Mitgliedern Theo Brunner, Sabine Rieß und Peter Werner, die über Jahre hinweg in der Vorstandschaft tätig waren. Das Ergebnis der Neuwahlen unter der Wahlleitung von Bürgermeister Roland Strehl ist wie folgt: 1. Vorstand: Oliver Nitzbon, 2. Vorstand: Michael Zeitler, 1. Schießleiter: Norbert Franzel, 2. Schießleiter: Andreas Nittritz, 3. Schießleiter: Robert Holzner, 1. Kassier: Michael Baldauf, 2. Kassier: Susanne Hammer, 3. Kassier: Gabriele Kunowsky, 1. Jugendleiter: Andreas Nittritz, Heimwart: Heinrich Nitzbon, Revisoren: Kurt Mußemann und Helmut Seibert, Fahnenträger: Robert Holzner und Andreas Nittritz. Der 2. Vorstand, Michael Zeitler, informierte die Anwesenden über den aktuellen Stand der Liquidierung und bedankte sich bei den vielen stillen Helfern, die im Hintergrund tatkräftig unterstützen. Herr Zeitler bat um Geduld und Nachsicht, da eine solche Fusion eine seltene Konstellation darstellt und es bislang kaum Experten dafür gibt. Jugendliche ab 12 Jahren sind herzlich eingeladen, sich den Schießbetrieb anzuschauen. Generell findet das Jugendtraining immer freitags ab 18 Uhr statt. Bitte um eine vorherige Anmeldung unter Nittritz.a@web.de. Eltern sind ebenfalls herzlich willkommen, um sich über das Schützenwesen zu informieren.


Weitere Artikel

Die teilnehmenden Mannschaften. (Bild: Alex Schmid )

A-Jugendturnier des TSV Kümmersbruck am 01.02.2025 in der Rudolf-Scheurer-Halle

Zwar etwas verspätet aber dennoch voller Vorfreude fanden sich auch dieses Jahr wieder sieben A-Jugend Mannschaften in der Rudolf-Scheurer-Halle in Kümmersbruck zusammen. Nach einigen Absagen stand das Turnier auf der Kippe aber Dank der kurzfristigen Zusage des TSV Waldershof konnte das Turnier doch wie geplant stattfinden. Das Turnier war aus Sicht des Gastgebers ein großer Erfolg. Für die Zuschauer gab es viele spannende Spiele, die ohne größere Verletzungen abliefen und auch das ein oder andere Traum-Tor zu sehen. Den Sieg des Turniers sicherte sich der SV Schwarzhofen mit einem 2:1 Sieg gegen den (SG) TUS Rosenberg im vorletzten Spiel. Mit 14 Punkten standen sie zurecht auf Platz 1. Der weitgereiste TSV Waldershof schaffte es in den letzten 2 Minuten des letzten Spiels, das Spiel zu drehen und Gewann gegen den (SG) SV Illschwang ebenfalls mit 2:1. Damit erreichten sie mit 13 Punkten, den erfolgreichen zweiten Platz. Dicht gefolgt von der (SG) SV TuS/DJK Grafenwöhr mit 12 Punkten war die Tabellenkonstellation bis zum letzten Spiel ungewiss und spannend. Der Gastgeber (SG) TSV Kümmersbruck schaffte es mit 7 Punkten auf den 4. Platz und konnte sich dank des direkten Vergleichs gegen die (SG) SV Illschwang durchsetzen. Auf Platz 6 mit sechs Punkten liegt die SC Germania Amberg und auf Platz 7 mit einem Punkt die (SG) TuS Rosenberg. Die Siegerehrung wurde durch den Bürgermeister der Gemeinde Kümmersbruck Roland Strehl durchgeführt. Er bedankte sich bei den Helfern, den Organisatoren des Turniers sowie den teilnehmenden Mannschaften. Großer Dank ging auch von seiner Seite an den TSV Waldershof für das kurzfristige Einspringen und die weite Reise. Die Mannschaften bedankten sich während der Siegerehrung für die Einladung, wünschten eine verletzungsfreie und erfolgreiche Sommerrunde und wünschte den Zuschauern einen guten Nach-Hause-Weg. So fand ein sportlicher Fußball-Tag in Kümmersbruck ein schönes Ende.
Teilnehmende Kinder und Jugendliche der offenen Jugendarbeit (OJA) (Bild: Daniela Settele)

Strike! OJA-Gruppenstunde sorgt für volle Bahnen in Amberg

Am vergangenen Freitag, den 31. Januar 2025, verwandelte sich das SpaceBowl in Amberg in eine Arena voller Begeisterung, Jubel und sportlichem Ehrgeiz. Die offene Jugendarbeit (OJA) der Pfarrgemeinde Kümmersbruck hatte zur Bowling-Gruppenstunde geladen – und das Interesse war überwältigend! Bereits im Vorfeld meldeten sich so viele Kinder und Jugendliche an, dass die maximale Teilnehmerzahl schnell erreicht war. Schon beim Eintreffen war die Vorfreude deutlich spürbar. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauschten Sneakers gegen Bowlingschuhe, griffen zu den bunten Kugeln und bereiteten sich auf einen sportlichen Nachmittag vor. Nach einer kurzen Einweisung hieß es: „Auf die Bahn, fertig, los!” Mit voller Konzentration und viel Spaß rollten die Bälle über die Bahnen, kegelten Pins um und sorgten für ausgelassene Stimmung. Besonders spannend war es, als Strikes und Spares bejubelt wurden – und selbst kleine Fehlwürfe sorgten für schallendes Gelächter. Nach gut einer Stunde voller sportlichem Ehrgeiz, Teamgeist und guter Laune war es Zeit für die letzte Runde. Am Ende verabschiedeten sich alle mit einem breiten Lächeln im Gesicht und mit Vorfreude auf die nächste OJA-Gruppenstunde. Ein herzliches Dankeschön geht an die Teamerinnen und Teamer der offenen Jugendarbeit, die mit viel Euphorie dieses kleine Event auf die Beine gestellt haben. Ein weiteres Dankeschön gilt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die ausgelassene Stimmung und das sportliche Miteinander. OJA freut sich schon auf das nächste Event – und das steht bereits fest: Am 25. und 26. Juli 2025 geht es auf Jugendfahrt nach Bamberg. Meldet euch an, es sind noch Restplätze frei! Gemeinsam macht es eben am meisten Spaß.
v.Li. Alexander Fähnrich, Artur Musikwart, Corinna 1.Jugendleitung, Sandra 2. Jugendleitung, Korbinian 1.Kassier, Katharina Schriftführerin, Dieter 2.Kassier, Sandra 2. Vorständin, Markus 1. Vorstand, Singer Grimm 2. Bgm Kümmersbruck. (Bild: Judith Piechotta)

Jahreshauptversammlung bei den Trachtlern in Kümmersbruck

Bei den D´Vilstalern begann am Freitag den 31.01. die Jahreshauptversammlung mit den Trachtengruss Grüß Gott. Der Vorstand Markus Gais begrüßte die Ehrenmitglieder, sowie die zweite Bürgermeisterin Singer - Grimm der Gemeinde Kümmersbruck. Die einzelnen Aufstellung und Berichte der Posten vom Kassier bis hin zum Musikwart waren alle erfreulich und durch gängig Positiv, auch die Ausgaben für den Vereinsheim Umbau im Jahr 2024 konnten gut abgefedert werden und der Kassier blickte Positiv in die Zukunft. Der Bericht der Jugendleiterinnen Corinna und Sandra war wieder besonders aufschlussreich da die Jugend wie 1. Vorstand Markus Gais findet immer ein Grad Messer ist wie es dem Verein geht und vor allem wie es weiter geht, den ohne Jugend keine Zukunft sprich auch kein Verein. Besonders freute sich jeder aus der Vorstandschaft, das es gleich fünf Neuaufnahmen gibt die schön sind den so sieht man wie ein Verein wächst. Es wurden folgende Mitglieder neu begrüßt Markus Schuster, Birgit Schuster, Christine Paulus, Inge Hecht und Christine Schlaffer. Der Vorstand begrüßte alle neuen Mitglieder und hieß sie Herzlich Willkommen im Verein. Auch zum Schluss gab es noch Grußworte von der zweiten Bürgermeisterin Singer-Grimm die es Positiv hervorhob wie Jung die Vorstandschaft ist im Gesamten und was für ein aktiver Verein der Trachtenverein ist egal ob bei Gemeindlichen Veranstaltungen oder Kirchlichen, sowie Sozialen Veranstaltungen ist der Trachtenverein immer vorne mit dabei und dafür bedankte sie sich im Namen der Gemeinde und sie fand es sehr beeindruckend wie viele und vielschichtige Veranstaltungen der Trachtenverein selbst anbietet. Der Vorstand bedankte sich für die Worte und beschloss die Sitzung mit den Trachtengruss „Sitt und Tracht der alten wollen wir erhalten”.
Jens Günther (4.v.l.) und Thomas Graf (7.v.l., hinten) sind weiterhin das Führungsduo der Vorstandschaft der Wasserwacht Vilstal-Kümmersbruck. Zur Wahl gratulierten Kümmersbrucks Dritter Bürgermeister Hubert Blödt (l.) und Riedens Zweiter Bürgermeister Josef Weinfurtner (r.). (Bild: Michael Rabenhofer)

Wasserwacht Vilstal-Kümmersbruck wird heuer 50 Jahre alt

Zu ihrer Mitgliederversammlung mit Neuwahlen traf sich die Wasserwacht Vilstal-Kümmersbruck im Sportpark. Erster Vorsitzender Jens Günther hieß den dritten Bürgermeister der Gemeinde Kümmersbruck, Hubert Blödt und Riedens Zweiten Bürgermeister Josef Weinfurtner, herzlich willkommen. Die Ortsgruppe Vilstal-Kümmersbruck besteht zu Jahresbeginn aus 371 Mitgliedern, davon sind 112 Jugendliche. In 2025 stehen wichtige Jubiläen an. So ist man dabei bei den Feierlichkeiten zu „50 Jahre Hallenbad Kümmersbruck“ von 14. Bis 16. März. Besonders freut man sich in der ganzen Ortsgruppe auf das eigene 50-jährige Jubiläum, das mit einem Fest am 18.10. im Hallenbad K2 begangen werden soll. Technischer Leiter Stephan Bergler hatte viele Zahlen parat. So nahm die Ortsgruppe am Vilsschwimmen in Hahnbach teil, dazu gab es etliche Spieletage und Abzeichentage sowohl im Kümmersbrucker Hallenbad als auch im Riedener Freibad. An Aufsichtsstunden und Einsatzzeiten haben die Wasserwachtler wieder ein enormes Pensum geleistet. So war man an 115 Stunden in der Jugendaufsicht im Hallenbad Kümmersbruck tätig, dazu kommen 197 Wachdienststunden im Freibad Rieden sowie 50 Stunden für Aktionen im Riedener Bad. Zahlreiche Trainingstage, Ausbildungs- und Fortbildungsveranstaltungen gab es ebenso. Jugendleiterin Lisa Grabinger berichtete von den Aktivitäten im Nachwuchsbereich. Besonders beliebt bei den Jugendlichen war wieder einmal das Jugendwochenende in Trausnitz. Kassier Reinhold Rösel berichtete von den Finanzen der Ortsgruppe. Die Bürgermeister Hubert Blödt und Josef Weinfurtner dankten den Verantwortlichen für ihr großes Engagement. Die Neuwahlen ergaben folgendes Ergebnis: An der Spitze bleiben Jens Günther als Erster Vorsitzender, sein Vize ist erneut Thomas Graf. Der erste technische Leiter ist weiterhin Stephan Bergler, seine Stellvertreter heißen Volker Oberhofer und Christoph Gebhardt. Die Kasse verwaltet künftig Andre Steinbacher. Die Jugendleitung wurde bereits vorab vom Jugendbereich eigens gewählt, hier folgt auf Lisa Grabinger als Erste Jugendleiterin Corinna Huber. Ihr stehen als Stellvertreterinnen Theresa Höppe und Romy Heindl bei. Ebenso zur gewählten Vorstandschaft gehört der Arzt der Ortsgruppe, dies ist auch weiterhin Andreas Pietsch. Ins Amt der Beisitzer wurden Paula Heinze, Lisa Grabinger und Robert Oberhofer berufen.
v.l. Schatzmeister Norbert Utikal, 2. Vorsitzender Anton Gruber, Kindergartenleiterin Klaudia Meindl und Adolf Gassner. (Bild: Klaus Högl)

20 Jahre Patenschaft Männerchor Haselmühl-Kümmersbruck

„Felix“ ist ein Qulitätszeichen des Deutschen Chorverbandes mit dem Kindertagesstätten ausgezeichnet werden, die in besonderem Maße die musikalische Entwicklung fördern, die musikalische Entwicklung fördern. Vor 20 Jahren hat der Männerchor Haselmühl-Kümmersbruck 1949 eine Patenschaft über die Kindertagestätte Arche Noah in der Kümmersbrucker Schulstraße übernommen, damals war Chorleiter und Vereinvorsitzender Adolf Gassner als Felixberater des Deutschen Chorverbandes Berlin im Rahmen der musikalischen Früherziehung in vielen Kindergärten im Landkreis, er war der „Felixopa“ und zeichnete die Kindergärten mit der Felixplakette aus. Auch den Kindergarten Arche Noah, für den der Männerchor Haselmühl-Kümmersbruck die Patenschaft übernommen hat. „Felix“ heißt mittlerweile „Carusos“, dreimal hat die KitA Arche Noah den Preis bekommen, jetzt erinnerte der Männerchor mit einer Spende an die Patenschaft, die seit 20 Jahren besteht und auch weiter bestehen soll. Kindergartenleiterin Claudia Meindl hat sich über die willkommene Spende über 200 Euro bei Schatzmeister Utikal, 2. Vorsitzenden Anton Gruber und Adolf Gassner mächtig gefreut, denn Kindersingen investiert heißt gut investiert. Die Patenschaft als solche und Auszeichnung einst mit Felix und jetzt Carusos hat sich bewährt, sagt Adolf Gassner, er muss es wissen und hören: Männerchor und Kiga sind räumlich beide im Untergeschoß der KiTA Arche Noah in der Schulstraße untergebracht.
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