Lustig und Fidel ging es beim Pfarrfasching im Gasthof „Zum Goldenen Löwen“ zu. Bei dieser Gaudi wurde viel und lautstark gelacht. Immer wieder hieß es: „Moosba Helau“. Über den guten Besuch wurde sich gefreut. Zum Motto „Rund um die Welt“ begrüßte die Frauenbund-Vorsitzende und Mitglied des PGR Angelika Hierold als Französin zusammen mit Pfarrer Udo Klösel als Mexikaner die Besucher. „Den Globus woll´n wir heut umrunden in fröhlich frohen Faschingsstunden“, hieß es. Dazu gab es ein Musik Medley passend zu den Ländern. DJ Martin Kopetzky sorgte für die Musik für das bunt gemischte närrische Fosnacht-Volk. Fleißig wurde getanzt und auch die Polonäse durfte nicht fehlen. Die „Schamelweiber“ hatten ihren Auftritt, in dem sie sich ihre Männer beschwerden. Musikalisch fragten sie: Warum gibt es keinen Mann bei Amazon oder Zalando? Begleitet auf dem Akkordeon von Christina Feil. „Pulver Helau“ wurde laut geschrien als das Pleysteiner Prinzenpaar Anna (aus Moosbach) und Sandro (aus Pleystein) erschienen. Faschingsorden wurden Pfarrer Udo Klösel und DJ Martin Kopetzky verliehen. Immer wieder kamen lustige Sketche zur Aufführung. Herr Wimmer wurde durch einen Unfall ins Jenseits befördert und suchte als Engel (Pfarrer Klösel) seine Mama. Die Geschäftsleitung (Christine Ring) gab ihm zu verstehen, dass die Mama und alle Verwandten als Wiedergeborene im Einsatz sind. Lautstark wurde jeweils herzhaft gelacht. Einige Damen traten als „Griechischer Frauenbund“ auf und tanzten den „Sirtaki“. Drei Mädchen spielten einen Sketch über die Bewirtung der Gäste. Der französische Maler (Hermann Ach) zeigte seine Kunst, denn er malte nicht mit Farben und Leinwand, sondern mit Menschen. Zur Seite stand ihm seine Assistentin „Jacqueline“ (Diakon Herbert Sturm). Er brauchte drei Männer mit Stühlen, daraus entstand der „geregelte Stuhlgang“ Zum Abschluss traten der Frauenbund mit dem Beirat und dem Lied „Weiße Rosen aus Athen“ auf. Alle waren voll des Lobes für diesen schönen und lustigen Abend.