Auf dem Foto sind die Vorsitzende Diana Raab, der Bürgermeister Josef Pretzl, der Vorsitzende des NBMB Josef Ferstl und die beiden Damen die geehrt wurden – Martina Prey und Veronika Zinkl. (Bild: Susanne Gschrey)

Ehrungen beim Musikverein Gleiritsch

Bei der Jahreshauptversammlung des Musikvereins Gleiritsch im Gasthaus „Zum Dorfwirt” sorgte eine Abordnung der Blaskapelle mit launigen Stücken für die musikalische Unterhaltung. Neben allgemeinen Themen standen zahlreiche Ehrungen des 247 Mitglieder zählenden Vereins auf der Tagesordnung. Nach einer musikalischen Einstimmung und dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder legte Vorsitzende Diana Raab ihren Jahresabschlussbericht dar. Im abgelaufenen Vereinsjahr wurde wieder ein Gartenfest an Fronleichnam veranstaltet, an welches sich das traditionelle Zeltlager anschloss. Im Oktober wurde ein Konzert in der Kirche zusammen mit dem Chor abgehalten und im Dezember fand ein Vorspielnachmittag im Haus der Vereine statt. Eine kleine Besetzung der Blaskapelle umrahmte die „Einstimmung auf Weihnachten” des Dorfladens musikalisch. Die Blaskapelle selbst besteht aus 28 Mitgliedern, die im letzten Jahr 35 Proben und 25 Auftritte absolviert haben. Dirigent Paul Braun bedankte sich seinerseits ebenfalls bei der Vorstandschaft für die gute Zusammenarbeit sowie bei den Ausbildern und Ausbilderinnen für Ihren Einsatz. Besonders viel Freude bereitet ihm, dass die Ausbildung der Jungmusikanten vereinsintern geschieht. Die Blaskapelle hat weit über Gleiritsch hinaus einen guten Ruf. Für die Zukunft wünschte er sich, dass der Nachwuchs bei der Stange bleibt und gut integriert wird, denn ohne Nachwuchs gibt es irgendwann keine Blaskapelle mehr. Der Kreisvorsitzende des Nordbayerischen Musikbundes, Josef Ferstl freute sich über die Einladung, er hat 32 Vereine im Landkreis, nach Gleiritsch kommt er immer gerne. Er bedankte sich bei der Vorsitzenden für die tatkräftige Unterstützung beim Kreismusikfest in Nabburg und lobte ebenfalls die gute Nachwuchsarbeit. Wichtig hierfür sind auch die eigenen Ausbilder. Zusammen mit der Vorsitzenden überreichte er die Ehrennadel in Gold für 30 Jahre aktives Musizieren an Martina Prey und Veronika Zinkl.
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Pfarrer Savari stellt sein Heimatland Indien vor

Der Seniorentreff Gleiritsch konnte sich beim letzten Treffen über einen Vortrag von Pfarrer Savari über sein Heimatland Indien freuen. Indien ist Luftlinie 6700 km von Deutschland entfernt, das heißt man ist 10 bis 12 Stunden unterwegs. Die Hauptstadt ist Neu-Delhi. Pfarrer Savari zeigte Bilder von seinem Bundesland Tamil Nadu, wo er aufgewachsen ist. Indien ist der bevölkerungsreichste Staat mit 1,46 Milliarden Einwohnern. Das Land hat 29 Bundesstaaten und über 200 Sprachen. Davon gelten 22 als offiziell und neben Englisch gilt Hindi als Amtssprache. Herr Pfarrer Savari spricht Tamil. Das ist die älteste Sprache. Beeindruckt waren wir von dem großen Alphabet mit 12 Vokalen und 18 Konsonanten und insgesamt 247 Buchstaben. Indien hat viele Religionen. Die größte Religion ist der Hinduismus mit 80%, gefolgt von den Muslimen mit 13,4 % dann kommen die Christen mit 2,3%. Des weiteren gibt es Sikhismus, Buddhismus, Janismus und weitere Religionsgemeinschaften. Indien ist auch bekannt für die vielen Tempel. Beeindruckend war auch der wichtigste katholische Marien-Wallfahrtsort Indiens Velankanni im Bundesstaat Tamil Nadu, der auch als Lourdes des Osten bezeichnet wird. Velankanni heißt übersetzt: Unserer lieben Frau Gesundheit. Das Land hat große Probleme mit Hunger und Armut, mit Klimawandel und Umweltverschmutzung, Müllentsorgung und Korruption. Auch die Gleichberechtigung der Frauen ist noch wenig beachtet. Pfarrer Savari besucht gern seinen Bruder, Nichten und Neffen. Er wurde am 3. Januar 2015 in Tamil Nadu zum Priester geweiht. Er gehört dem Orden Missionare von den Heiligsten Herzen Jesu Mariens an. Herr Pfarrer Savari kam im Dezember 2018 nach Deutschland. Die Senioren bedankten sich mit einer Spende (244 Euro) für die armen Schulkinder, die Herr Pfarrer Savari unterstützt. Danach gab es Kaffee und Kuchen und auch zum Singen blieb noch Zeit. So endete ein schöner Nachmittag.
Mitglieder des Vereins „Gut-Flug Gleiritsch” (2024). (Bild: Anja Pongratz)

50 Jahre „Gut-Flug Gleiritsch”, eine Erfolgsgeschichte

Der Brieftaubenverein „Gut-Flug Gleiritsch” zählt zu den kleineren Vereinen in der Gemeinde Gleiritsch. In der Zwischenzeit können die Gleiritscher „Tauberer” auf eine 50jährige Geschichte zurückblicken. „Mit seiner aktiven Züchterzahl zählt der Verein zu den stärksten Gruppierungen in der Oberpfalz”, so der Vorsitzende Ambros Galli. Galli nahm dies zum Anlass, zu einer Feierstunde in die Gastwirtschaft „Zum Dorfwirt” in Gleiritsch einzuladen. In einer Rückschau berichtete der Vorsitzende von den Anfängen des Vereins bis heute. Am 29 September 1974 gründeten Taubenfreunde den Verein in der Gleiritscher Gastwirtschaft Leipold. Wegen der günstigeren räumlichen Voraussetzungen, gerade bei Ausstellungen, wurde die Gastwirtschaft Liebl zum Vereinslokal bestimmt. Das Amt des 1. Vorsitzenden übernahm Ambros Galli. Lange Zeit bildeten die Gleiritscher Brieftaubenfreunde und ihre Kollegen aus Trausnitz eine Gemeinschaft beim Setzen der Tauben. Nachdem die Trausnitzer Einsatzstelle wegen des Brückenneubaus über die Pfreimd weichen musste, wechselte die Einsatzstelle nach Lampenricht in das „Koiseranwesen” (ehemals Gasthaus Bayerl). Der Trausnitzer Verein hatte sich in der Zwischenzeit aufgrund Nachwuchsmangels, wie jetzt auch in der Stadt Pfreimd, aufgelöst. „Nach dem Verkauf des Koiseranwesens stand die Einsatzstelle nicht mehr zur Verfügung. Die Gemeinde Gleiritsch stellte in Lampenricht im Wohngebiet „Am Lindenlohbach” eine Fläche für ein Einsatzgebäude zur Verfügung, das heute als Setzstelle dient”, so Galli in seinen Ausführungen. Vereinsmitglied Alois Köppl blendete in einem Bildervortrag auf das letzte halbe Jahrhundert des Vereins „Gut-Flug Gleiritsch” zurück. Bei der im Jahre 2020 stattfindenden Deutschen Brieftauben-Ausstellung (DBA) in den Westfalenhallen in Dortmund schrieb der Gleiritscher Verein Brieftaubengeschichte. Beim Mannschaftswettbewerb landeten die Züchter der RV Nabburg auf Bundesebene auf dem ersten Platz vor Mannschaften aus Haßfurt, Delbrück-Hövelhof, Moers, Crailsheim, Gifhorn und Neubrandenburg. Darunter die Gleiritscher Züchter Wolfgang Zirwick und Ambros Galli. Sie gehören damit zu den Spitzen RVs in Deutschland. Bereits 2019 stand die RV als Drittplatzierte mit den Gleiritscher Züchtern Alfred Müller, Ambros Galli, Wolfgang Zirwick, Johann Kiener Junior und Johann Kiener Senior auf dem Siegertreppchen. „In seiner fast 50jährigen Geschichte hat der Verein eine Vielzahl von Brieftaubenausstellungen der Reisevereinigung Nabburg im Lieblsaal in Gleiritsch durchgeführt, darunter 1978 die erste der bisher acht RV-Ausstellungen”, wie Köppl mit Bildern belegte. Um die alte bayerische Tradition der Taubenzucht zu dokumentieren, besuchte im Jahre 2014 ein Team des Bayerischen Fernsehens den Züchter Ambros Galli in Zieglhäuser. Bürgermeister Josef Pretzl gratulierte in seiner Laudatio dem Verein zum Jubiläum. Besonders würdigte er die herausragende Leistung des 1. Vorsitzenden Ambros Galli, der dieses Ehrenamt nun seit 50 Jahren ununterbrochen innehat und daneben seit 32 Jahren bei der RV Nabburg, zu der die Gleiritscher Gruppierung gehört, in der Vorstandschaft aktiv ist. Er dankte den Brieftaubenfreunden für die geleisteten Arbeit, durch die der Bekanntheitsgrad von Gleiritsch in Bayern und bundesweit gestiegen ist.
 Die Ehrenmitglieder Georg Roth und Reinhard Babl (Mitte mit Urkunde) mit 1. Kommandant Benjamin Schwarz (r.), Vorsitzenden Thomas Zinkl (2.v.r), 2. Kommandant Christian Wilhelm (l.) und 2. Vorsitzenden Lukas Geyer (2.v.l)  (Bild: Susanne Gschrey)

Ehrungen beim Kameradschaftsabend

Die Freiwillige Feuerwehr Gleiritsch nahm den Kameradschaftsabend zum Anlass, zwei verdiente Mitglieder zu Ehrenmitgliedern zu ernennen. Vorsitzender Thomas Zinkl begrüßte im Schützenheim im Haus der Vereine neben Bürgermeister Josef Pretzl den Ehrenvorstand Gerhard Zinkl mit Frau, die Jugendfeuerwehr und die Festdamen. Nach einem gemeinsamen Essen bedankte sich der Vorsitzende bei allen Vereinen, die die Feuerwehr beim Florianstag tatkräftig unterstützt haben und bei den eigenen Mitgliedern für ihren Einsatz bei verschiedenen Veranstaltungen, Festzügen oder Arbeitseinsätzen. „Es ist mittlerweile nicht mehr selbstverständlich, seine Freizeit für Vereinsarbeit zu opfern“, so Zinkl. Daher ist ein Kameradschaftsabend der beste Anlass, Danke zu sagen, Kameradschaft bedeutet nämlich auch aufeinander aufpassen, Zuverlässigkeit, miteinander und untereinander helfen. Zwei verdiente Mitglieder sollen in diesem Zusammenhang besonders herausgehoben und geehrt werden – Reinhard Babl und Georg Roth werden für ihre besonderen Verdienste in der Feuerwehr Gleiritsch zu Ehrenmitgliedern ernannt. Reinhard Babl ist seit 49 Jahren Mitglied bei der Feuerwehr, absolvierte mehrere Ausbildungen und Leistungsabzeichen, war beim 110-jährigen und beim 125-jährigen Jubiläum Festleiter und von 1985 bis 2003 in der Vorstandschaft tätig, davon 10 Jahre als 1. Kommandant. Georg Roth war 22 Jahre 2. und 12 Jahre 1. Kommandant, war verantwortlich für die Nachwuchsarbeit in der Feuerwehr, verbleibt auch jetzt als Beisitzer in der Vorstandschaft und unterstützt den Festausschuss für das 150-jährige Gründungsjubiläum 2027. Zum Ende seiner Ausführungen gab Zinkl noch einen kurzen Ausblick auf das 2027 anstehende Jubiläum und wünschte den Anwesenden noch ein paar gemütliche und gesellige Stunden.
Die drei erstplatzierten Mannschaften des Gemeindeschießens. (Bild: Susanne Gschrey )

Kirwa- und Gemeindeschießen der Plassenbergschützen

Am Freitag der Allerweltskirwa findet traditionell das Kirwaschießen der Plassenbergschützen statt. Dieses Jahr fand zum zweiten Mal ein Gemeindeschießen statt. Mit den Burgschützen aus Trausnitz, den Hubertusschützen aus Guteneck und den Burgschützen aus Zangenstein beteiligten sich zudem auswärtige Schützenvereine und waren ebenfalls zur Preisverleihung ins „Haus der Vereine“ gekommen. 1. Schützenmeister Tobias Beer begrüßte die Anwesenden, vor allem die Abordnungen der teilnehmen-den einheimischen Vereine und die auswärtigen Schützen und freute sich über die gute Teilnahme am Schießen. 120 Schützen und 17 Mannschaften kämpften an vier Schieß-Terminen sowohl um die ausgelobten Preise als auch um die Gemeindemeisterschaft. Bei den Kirwa-Preisen konnte unbeschränkt, bei der Kirwa-Gans nur zwei Mal fünf Schuss nachgekauft werden. Mittels eines Beamers wurden die acht Bildschirme der einzelnen Stände ins Schützenstüberl übertragen und die Besucher konnten das Schießen live mitverfolgen und sich so die Wartezeit verkürzen. Das beste Schießergebnis beim Kirwa-Preisschießen erzielte Peter Heller von den Burgschützen Zangenstein mit einem 22,2-Teiler vor Michael Forster (Plassenbergschützen) mit einem 27,7-Teiler und Martin Wolf (Burgschützen Trausnitz) mit einem 46,7-Teiler Die Kirwa-Gans gewann Diana Raab von der Blaskapelle Gleiritsch mit einem 54,9-Teiler vor John Zwick (65,2) von den Hubertusschützen Guteneck und Lukas Hofstetter (71,2), ebenfalls von den Hubertus-schützen Guteneck. Bei beiden Schießen konnten die Teilnehmer aus zahlreichen Preisen – Gutscheine, Blumen, Dekoartikel, Bier, etc. – aussuchen. Am Gemeindeschießen nahmen 17 Mannschaften teil. Die drei besten Schützen einer Mannschaft kamen in die Wertung. Den ersten Platz sicherte sich der Eisstockverein Lampenricht-Gleiritsch mit den Schützen Peter Pürner, Werner Zitzmann und Georg Wilhelm. Zweiter wurde die Blaskapelle Gleiritsch mit den Schützen Diana Raab, Stefan Schneider und Quirin Raab. Der dritte Platz ging an die Obstler mit den Schützinnen Franziska Schmidhuber, Sabine Hutzler und Katrin Lang. Den vierten Platz erreichte die SG Gleiritsch-Trausnitz 3 mit den Schützen Florian Biller, Andreas Jäckel und Christoph Bauer. 1. Schützenmeister Tobias Beer bedankte sich bei allen Anwesenden nochmals für die überaus rege Teilnahme und wünschte noch einen schönen Abend in geselliger Runde mit leckerem Essen aus der Schützenküche und selbst gebackenen Kirwakuchen.
120 Kinder nahmen am Gaujugendschießen des Schützengaus Nabburg teil  (Bild: Susanne Gschrey)

Große Beteiligung beim Gaujugendschießen des Schützengaus Nabburg

Das diesjährige Gaujugendschießen des Schützengaus Nabburg wurde von den Plassenberg-Schützen in Gleiritsch ausgerichtet. An drei Schießterminen konnten die 120 Starter der Bambinis, Schüler, Jugend und Junioren aus sieben Mannschaften ihr Glück versuchen, bevor es am Nachmittag des Feiertags zur Preisverleihung kam. Die beiden Gaujugendleiter Andreas Wilhelm und Stefan Gradl bedankten sich bei den Plassenberg-Schützen für die Ausrichtung des Wettbewerbs und freuten sich über die rege Teilnahme. Sieger in der Meistbeteiligung waren die Schützen aus Stulln, gefolgt von Neusath und den dritten Platz teilten sich die Schützenvereine aus Pfreimd und Weihern-Stein. Den ersten Platz in der Mannschaftswertung bei den Bambini belegte Frotzersricht 3 mit den Schützen Christina Beck, Anton Dressel und Ben-Elias Hasenkopf. Der 2. Platz ging an die Mannschaft Weihern 4 mit den Schützen Luis Lindner, Sophia Kirchberger und Max Hösl. Stulln 1 erreichte den 3. Platz mit den Schützen Johannes Bierler, Katrin Eules und Anna Schmal. Bei den Schülern ging der 1. Platz an Frotzersricht 2 mit den Schützen Lara-Marie Beck, Sophia Yeromenko und Luis Dressel. Den 2. Platz belegte Trausnitz 1 mit den Schützen Eva Lehner, Mia Horoszak und Madita Schwandner. Holzhammer 1 sicherte sich den 3. Platz mit den Schützen Lukas Siegert, Theresa Kumeth und Ferdinand Wendel. Schmidgaden 1 belegte bei den Junioren den 1. Platz mit den Schützen Hannah Radlsteiner, Korbinian Janz und Ben Messer. Der 2. Platz ging an Gleiritsch 1 mit den Schützen Anika Meier, Thomas Köppl und Florian Baumer. Guteneck 3 erreichte den 3. Platz mit den Schützen Johannes Zimmermann, Theresa Zimmermann und Emma Kirchberger. In der Einzelwertung wurde bei den Bambini Christina Beck (Kleeblatt Frotzersricht) Meister vor Limara Beer (Stadtschützen Pfreimd) und Anton Dressel (Kleeblatt Frotzersricht). Bei den Schülern wurde Marina Hofstetter (Schlossschützen Neusath) Meister vor Kristin Paa (Glück Auf Stulln) und Lukas Siegert (Ehenbachtaler Holzhammer). Matthias Stuiber wurde bei der Jugend Meister vor Julia Setzer und Anja Birner (alle Glück Auf Stulln). Bei den Junioren wurde Hanna Kurz (Kleeblatt Frotzersricht) Meister vor Johannes Zimmermann (Hubertus Guteneck) und Anika Meier (Plassenberg-Schützen). Bei der Wertung „Glück“ war bei den Bambini Vinzenz Kumeth (Ehenbachtaler Holzhammer) Sieger vor Max Hösl (Eichelbachschützen Weihern-Stein) und Ben-Elias Hasenkopf (Kleeblatt Frotzersricht). Marie Attenberger hatte bei den Schülern die Nase vorn vor Martin Lobinger (beide Glück Auf Stulln) und Benedikt Zitzmann (Schlossschützen Neusath). In der Jugendwertung wurde Julia Setzer (Glück Auf Stulln) Erste vor Nina Lehner (Burgschützen Trausnitz) und Tobias Laufmann (Wernberg). Ben Messer (Hubertus Schmidgaden) wurde bei den Junioren Erster vor Anika Meier (Plassenberg-Schützen) und Johannes Zimmermann die (Hubertus Guteneck). Die Wertung „Fest“ ging von den Bambini bis zu den Junioren, jeder hatte einen Schuss, der gezählt wurde. Hier siegte Jana Kurz (Kleeblatt Frotzersricht) vor Limara Beer (Stadtschützen Pfreimd) und Christina Beck (Kleeblatt Frotzersricht). Die gleiche Wertung gab es bei der Scheibe zum Gaujugendschießen, ein Schuss wurde gezählt. Hannah Radlsteiner (Hubertus Schmidgaden) war Erste vor Jana Stahl (Burgschützen Trausnitz) und Daniel Laufmann (Wernberg).


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