Veröffentlicht am 01.04.2025 07:27

„GMG-Kippenjäger” - Schulprojekt beeindruckt bei Festakt in Fürth

von Christiane Krämer

Die Delegation des GMG bei der Preisverleihung zur Umweltschule 2024; von links: Luisa Wei, StRin Lisa Kinkelin, StRin Birgit Wöhner, OStD Christian Zenger, Michaela Putz und Faris Saleh. (Bild: Birgit Wöhner)
Die Delegation des GMG bei der Preisverleihung zur Umweltschule 2024; von links: Luisa Wei, StRin Lisa Kinkelin, StRin Birgit Wöhner, OStD Christian Zenger, Michaela Putz und Faris Saleh. (Bild: Birgit Wöhner)
Die Delegation des GMG bei der Preisverleihung zur Umweltschule 2024; von links: Luisa Wei, StRin Lisa Kinkelin, StRin Birgit Wöhner, OStD Christian Zenger, Michaela Putz und Faris Saleh. (Bild: Birgit Wöhner)

Mit Stolz und einem klaren Ziel vor Augen hat das Gregor-Mendel-Gymnasium es geschafft: Die Schule darf sich erneut „Umweltschule in Europa” nennen! Dank des engagierten Projekts „GMG-Kippenjäger” haben Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte gemeinsam ein starkes Zeichen für den Umweltschutz gesetzt.

Die Auszeichnung wurde in einem feierlichen Festakt in der Stadthalle Fürth verliehen. Vor Ort nahmen die beiden Projektleiterinnen, StRin Lisa Kinkelin und StRin Birgit Wöhner, Schulleiter OStD Christian Zenger sowie drei Schülerinnen und Schüler des Kippenjäger-Teams am Festakt teil. Mehr noch, bereits im Vorfeld hatten die Veranstalter die „Kippenjäger“ gebeten, im Rahmen des Festakts ihr Projekt vor den ca. 800 angereisten Gästen aus ganz Bayern vorzustellen. Dazu brachte das Team eine prall gefüllte, ca. zwei Meter hohe „Kippensäule“ mit, die von Beginn an für Aufsehen sorgte.

Auf der Bühne beeindruckten der erste Schülersprecher des Gregor-Mendel-Gymnasiums, Faris Saleh, und seine beiden Mitstreiterinnen Michaela Putz und Luisa Wei (beide Jgst. 7) mit einer äußerst professionellen und überzeugenden Präsentation, bei der auch die Ehrengäste aus dem Kulturministerium, Umweltminister Thorsten Glauber sowie der LBV-Vorsitzende Dr. Norbert Schäffer, mit einbezogen wurden. Auch die Prominenz war sichtlich beeindruckt, mit welch einfachen Mitteln man einen großen Beitrag zum Schutz der Umwelt leisten kann.

Doch warum ist das Sammeln von Zigarettenkippen so wichtig? Eine einzige Kippe kann bis zu 40 Liter Grundwasser und bis zu 1000 Liter Wasser in Flüssen, Seen und Meeren verschmutzen. Angesichts von 106 Milliarden jährlich in Deutschland gerauchten Zigaretten, von denen zwei Drittel auf dem Boden landen, leisten die GMG-Kippenjäger mit ihrem Engagement einen ganz wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz.

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