Der Pfarrgemeinderat Windischeschenbach-Neuhaus hielt Klausurtagung (Bild: Miriam Sperber)

Die Weichen neu stellen

Zahlreiche Aktionen der Pfarrei laufen das ganze Jahr über. Viele davon sind in den Verantwortlichkeiten der Vereine, wie die Altkleidersammlung (Kolping), Sportangebote durch die DJK oder Gruppenstunden und das Johannisfeuer (Pfadfinder). Auch der Pfarrgemeinderat kümmert sich um Aktionen, wie z.B. das Fastensuppenessen, Wallfahrten, das Jahresthema, den Ostergarten, das Hungertuch und das Ehejubiläum. Der Besuch der Angebote ist manchmal mehr, manchmal weniger. Um den Blick auf die Aktionen im Potpourri zu schärfen und möglicherweise neu zu fokussieren, nahm der Pfarrgemeinderat das Angebot „Weichen neu stellen“ des Bistums Regensburgs an. Frau Szöreny und Frau Hauser kamen von der Gemeindeberatung nach Windischeschenbach, um den Pfarrgemeinderat zu helfen, den Blick zu weiten. Gemeinsam wurden Aktionen und Veranstaltungen notiert und sortiert: Welches Angebot gibt es in der Pfarreiengemeinschaft? Für welche Altersgruppe sind die Angebote? Für die Meta-Ebene gaben Szöreny und Hauser Hinweise und Erkenntnisse aus der Forschung an die Mitglieder weiter; z.B. zeigten sie die Verteilung religiöser Menschen. So konnten die Pfarrgemeinderatsmitglieder die Prozesse, welche in der eigenen Pfarreiengemeinschaft sich entwickeln, besser nachvollziehen. Beruhigend war die Erkenntnis, dass man mit allen Sorgen und Gedanken nicht allein sei: Auch andere Pfarreien beklagen die sinkende Teilnahme an Veranstaltungen. Gemeinsam wurde sortiert, welche Aktionen von der Gemeinde gut angenommen werden und welche eher weniger. Letztere wurden nochmals genau von der Runde in den Fokus genommen. Wie viel Ressourcen benötigen die Aktionen? Soll man sie weglassen? Kann man sie durch eine neue, andere Aktion ersetzen? Der Klausurtag bot so sehr viele Denkanstöße, die nun in den kommenden Pfarrgemeinderatssitzungen diskutiert werden können.
von links: Hermann Sperber, Renate Prucker - Rost, Renate Schönberger, Werner Sperber, Christina Herzner, Christian Mayerhöfer, Ludwig Müller, Dr. Alexander Herzner. Nicht im Bild: German Beer, Joe Hartmann und Berthold Raab.  (Bild:  Kerstin Schandri)

Rückblick auf ein erfolgreiches Theaterjahr

Am 14. Februar fand die Mitgliederversammlung der Laienspielschar Windischeschenbach statt. 32 Mitglieder fanden sich im Gasthof „Zum Weißen Schwan“ ein, um die Berichte der Vorstandschaft zu hören. 33 Mitglieder waren es am Ende der Versammlung, weil eine junge Dame spontan dem Verein beitrat. Insgesamt hat der Verein 91 Mitglieder. Nach dem Totengedenken, insbesondere für das im vergangenen Jahr verstorbene, bis dato mit 90 Jahren älteste Mitglied der Laienspielschar Kurt Bauer, las die Schriftführerin Gudrun Budnik das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung vor. Danach resümierte Vorstand Ludwig Müller in seinem Rechenschaftsbericht über das vergangene Vereinsjahr. Hauptpunkt war dabei natürlich die erfolgreiche, letztjährige Freilichtaufführung „S´Elädrische“ von Peter Landsdorfer, bei dem die erfahrenen Schauspielerinnen Renate Schönberger und Kerstin Schandri ein überragendes Regiedebüt gegeben hatten. Das Saisonabschlussfest im Oktober rundete das Theaterjahr ab. Auch 2024 konnten wieder Spenden für das Pfarrheim und für Bürger helfen Bürgern getätigt werden. Leider, bedauerte Müller, finden 2025 keine Theateraufführungen statt. Für das Jahr 2026 sind aber wieder Vorstellungen auf der Burg Neuhaus in Planung. Berthold Raab in seiner Funktion als Kassier präsentierte in bewährter Manier solide Kassenzahlen, die von den beiden Revisoren German Beer und Werner Sperber bestätigt wurden. Daraufhin wurde von den anwesenden Mitgliedern dem Kassier sowie der Vorstandschaft eine einstimmige Entlastung erteilt. Es folgte die Neuwahl unter der Leitung von Peter Budnik, der humorvoll und kurzweilig immer wieder den aktuellen Bezug zum Valentinstag knüpfte. Die Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis: 1. Vorsitzender Ludwig Müller, 2. Vorsitzende Renate Prucker – Rost, Kassier Berthold Raab, Schriftführerin Christina Herzner (neu), Beisitzer Hermann Sperber, Renate Schönberger (neu), Joe Hartmann und Christian Mayerhöfer. Revisoren sind wieder Werner Sperber und neu Dr. Alexander Herzner für den ausscheidenden German Beer, der dieses Amt das vierte Mal ausübte. Abschließend wurden Christian Mayerhöfer für 10 Jahre Mitgliedschaft geehrt und Gudrun Budnik, die das Amt der Schriftführerin seit 2019 innehatte, aus der Vorstandschaft verabschiedet.


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Übergabe des Spendenschecks (Bild: Karlheinz Budnik)

„Bürger helfen Bürgern“ spendet an Wohngruppe St. Benedikt Windischeschenbach

Ein herzliches Zeichen der Solidarität und Unterstützung fand in Windischeschenbach statt: Im Rahmen des städtischen Hilfsprogramms „Bürger helfen Bürgern“ wurde eine Spende in Höhe von 350 Euro an die Wohngruppe St. Benedikt der Katholischen Jugendfürsorge übergeben. Die Übergabe erfolgte durch Bürgermeister Karlheinz Budnik und Petra Käs, Sachbearbeiterin der Stadt Windischeschenbach für soziale Angelegenheiten. Gemeinsam überreichten sie die Spende an die Einrichtungsleiterin Elke Bauer, Herrn Andreas Stumpe sowie die Bewohnervertreterin Ramona Aschenbrenner. „Mit dieser Unterstützung möchten wir die wertvolle Arbeit der Wohngruppe St. Benedikt würdigen und einen kleinen Beitrag leisten, um den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner ein wenig zu erleichtern“, betonte Bürgermeister Budnik bei der Übergabe. „Das Hilfsprogramm „Bürger helfen Bürgern“ zeigt einmal mehr, wie gut der Zusammenhalt in Windischeschenbach ist.“ Die Spende soll für Freizeitaktivitäten und Gemeinschaftsprojekte verwendet werden, die das Zusammenleben in der Wohngruppe St. Benedikt bereichern und den Bewohnerinnen und Bewohnern schöne Erlebnisse ermöglichen. Die Wohngruppe St. Benedikt setzt sich dafür ein, dass behinderte Menschen wohnen, arbeiten und selbständig leben können. Durch gezielte Unterstützung und individuelle Förderung schafft sie ein Umfeld, das den Bewohnerinnen und Bewohnern ein weitgehend selbstbestimmtes Leben ermöglicht. Elke Bauer, Einrichtungsleiterin der Wohngruppe, bedankte sich im Namen aller Beteiligten: „Wir sind sehr dankbar für diese Unterstützung. Die Spende hilft uns dabei, den Alltag unserer Bewohnerinnen und Bewohner abwechslungsreicher zu gestalten.“ Auch Ramona Aschenbrenner, die als Bewohnervertreterin sprach, zeigte sich erfreut: „Es ist schön zu wissen, dass wir von der Gemeinschaft hier so unterstützt werden. Vielen Dank an alle!“ Das Hilfsprogramm „Bürger helfen Bürgern“ wurde ins Leben gerufen, um lokale soziale Projekte und Initiativen zu fördern. Die Spende an die Wohngruppe St. Benedikt ist ein weiteres Beispiel für das Engagement der Stadt Windischeschenbach für ein solidarisches Miteinander.
Übergabe des Spendenbetrag an die Vertreter der Windischeschenbacher Pfadfinder  (Bild: Karlheinz Budnik)

Spendenübergabe nach erfolgreichem Gemeinschaftskonzert

Am 10. November 2024 wurde die Neuhauser Hl. Geist Kirche zum Schauplatz eines beeindruckenden musikalischen Gemeinschaftskonzerts, an dem 13 Musikgruppen unter der musikalischen Gesamtleitung von Chordirektor Helmut Wolf mitwirkten. Der damalige Impulsgeber für die Veranstaltung, Herr Heinz Uhl, legte den Grundstein für einen Nachmittag, der nicht nur musikalisch begeisterte, sondern auch einen gemeinnützigen Zweck erfüllte. Der Eintritt zu diesem besonderen Konzert war frei, jedoch nutzten die zahlreichen Besucher die Gelegenheit, eifrig für wohltätige Zwecke zu spenden. Insgesamt konnten 2.020,61 Euro eingenommen werden. Dank der Übernahme der Unkosten durch die Stadt Windischeschenbach war es möglich, einen Betrag von 2.000 Euro vollständig für gemeinnützige Projekte in der Stadt zur Verfügung zu stellen. Die Konzertteilnehmer entschieden gemeinsam, die Spendensumme zu gleichen Teilen der Jugend und den Senioren der Stadt zugutekommen zu lassen. Bürgermeister Karlheinz Budnik überreichte daher zusammen mit Vertreter der teilnehmenden Gruppen sowie Tourismusreferentin Sandra Henkens mit großer Freude einen Scheck über 1.000 Euro an Herrn Stefan Gierisch von den Pfadfindern, der in Begleitung der „Wolfs-Gang“ und damit der jüngsten Mitwirkenden des Konzerts zur Spendenübergabe gekommen war. Diese Mittel werden für die Anschaffung eines Klangspiels am Abenteuerspielplatz auf der „Polier“ verwendet. Die weiteren 1.000 Euro bilden den Grundstock für einen geplanten „Verweilort“ für Senioren. Bürgermeister Budnik betonte, „es gibt gewisse Vorstellungen für dieses Projekt“, und zeigte sich zuversichtlich, dass die Umsetzung bald konkretere Formen annehmen wird. „Ein herzliches Dankeschön gilt allen Mitwirkenden, den Besuchern sowie den Unterstützern dieser gelungenen Veranstaltung,“ so Bürgermeister Karlheinz Budnik bei der Spendenübergabe. „Solche Gemeinschaftsprojekte zeigen, was wir gemeinsam erreichen können. Ich hoffe auf eine Wiederholung dieses wunderbaren Konzerts – wenn auch erst in einiger Zeit.“ Die Stadt Windischeschenbach ist stolz auf das große Engagement ihrer Bürgerinnen und Bürger und freut sich darauf, weiterhin solch wertvolle Projekte unterstützen zu können.
Abschlussklasse 1994 Volksschule Windischeschenbach  (Bild: Fabian Schedl)

Abschlussklasse trifft sich nach 30 Jahren und spendet an Kinderkrebshilfe VKKK

Wohlmöglich das letzte Bild einer Abschlussklasse am Haupteingang der Volksschule Windischeschenbach, vor ihrer Schule die sie 1994 das letzte mal besuchten. Für ein zweites Bild ging es auf den Pausenhof zum alten Eingang unserer Schule. Nach dem Fotoshooting machten wir uns gemeinsam auf dem Weg zum Friedhof. Dort legten wir einen Gedenkkranz nieder und eine Schweigeminute für unseren leider verstorbenen Klassenkameraden Herbert (2013) ein. Der nächste Weg führte unsere ehemalige Klasse ins Sportheim der Spvgg Windischeschenbach, wo wir den Abend gemeinsam verbringen durften. Dies gilt einen besonderen Dank an die Spvgg WE. Nach kurzer Zeit des vielen Austauschs, ging es dann zu unserem Buffet über. Dies organisierte unsere Klassenkameradin Tanja (Metzgerei Schedl Wurz), wo wir für den Abend sehr gut versorgt wurden. Nach einer langen Feier bis in die Morgenstunden, waren sich alle sicher, dass es bestimmt ein nächstes Mal geben wird. Bei der Abrechnung des Treffens hatten wir einen Betrag übrig, der von einigen Leuten nochmals aufgestockt wurde. Auch gaben einige Ortsansäßige Firmen nochmal eine Spende dazu. Dafür möchten wir uns rechtherzlich bei der Firma Martin Siegert GmbH Absturzsicherung, Firma Floor Finish Horst Popp, Firma Andreas Sperber Bedachungen, Bio Bäckerei Georg Forster bedanken. Dabei kam eine stolze Summe von 1470 Euro zusammen, die wir an die Kinderkrebshilfe VKKK Regensburg übergaben.
Ein schöner Ort für weihnachtliche Feiern  (Bild: Harald Krapf)

OWV Waldweihnacht 2024

Am späten Nachmittag des 22. Dezembers fand die traditionelle Waldweihnacht an der Marienkapelle im Johannisthal statt. Trotz des winterlichen und windigen Wetters, begleitet von Schneeregenschauern, versammelten sich etwa 60 Besucher an diesem besonderen Ort der Begegnung, um gemeinsam den weihnachtlichen Gedanken zu feiern. Der Vorsitzende des OWV-Zweigvereins Windischeschenbach-Neuhaus Harald Krapf eröffnete die Feier mit einführenden Grußworten an die Besucher und mitwirkenden Personen. Zum Einstieg trug Bürgermeister Karlheinz Budnik eine Geschichte vor, in der auf die sozialen Aspekte des Weihnachtsfestes eingegangen wurde. Besonders betont wurde darin die Bedeutung von Solidarität und Nächstenliebe gegenüber Bedürftigen als möglicher Weg aus der Einsamkeit. Anschließend erzählte Direktor Manfred Strigl eine Geschichte über eine neuzeitliche Krippengestaltung, die den Geist des heutigen Israels widerspiegeln sollte. Sie enthielte zwar wenig Ansprechendes, würde jedoch durch die Jesusfigur die traditionelle Botschaft von Hoffnung und Zuversicht beibehalten. Die umrahmende musikalische Gestaltung trug maßgeblich zur stimmungsvollen Atmosphäre bei. Die Neuhauser Boum und der Liederkranz 1864 sorgten mit ihren Beiträgen für festliche Klänge, die die Zuhörer in weihnachtliche Stimmung versetzten. Ein besonderer Moment war das gemeinsame Singen eines traditionellen Weihnachtsliedes, das die Gemeinschaft spürbar stärkte. Den Abschluss bildete ein geselliges Beisammensein. Am wärmenden Feuer genossen die Besucher Glühwein und Weihnachtsgebäck, während sie in Gesprächen miteinander die besinnliche Stimmung teilten. Die Waldweihnacht 2024 war eine gelungene Feier, die die Besucher trotz der widrigen Wetterbedingungen mit dem Geist der Weihnacht erfüllte – ein Zusammenkommen voller Hoffnung, Gemeinschaft und Freude, was wir auch 2025 wieder feiern wollen.
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Dienstversammlung der FF Windischeschenbach

Am 10.01.2025 trafen sich die Aktiven Feuerwehrmänner und -Frauen sowie geladene Gäste im Gasthof Weißer Schwan zur Verlesung der Rechenschaftsberichte 2024 der einzelnen Fachgebiete unter Leitung von Kommandant Matthias Friedrich. Die Jugendgruppe besteht aktuell aus 15 Mitgliedern, welche an verschiedenen Ausbildungen und Wettbewerben mit Erfolg teilnahm. Nicht nur weil in den kommenden Monaten mehrere Jugendliche in die Aktive Wehr wechseln, sind neue Interessierte jederzeit gern gesehen. Die Jugendgruppe trifft sich immer mittwochs ab 18 Uhr im Gerätehaus. Atemschutzwart Stessmann informierte, dass alle 17 Atemschutzgeräteträger die Pflichtübungen absolviert haben und somit voll einsatzbereit sind. Im Berichtsjahr 2024 waren sie bei vier Brandeinsätzen gefordert. Für die Gerätewarte war es auf Grund der Reorganisation des Schlauchbestandes und vorbereitenden Arbeiten für einen Programmwechsel der Verwaltungssoftware wieder ein arbeitsreiches Jahr mit diversen Neuanschaffungen. Viel getan hat sich im Bereich der Fahrzeuge. So wurde nach dem Wegfall des Kommandowagens das Mehrzweckfahrzeug mit diversen Nachrüstungen ertüchtigt und ein gebrauchter 8-Sitzer Sprinter größtenteils in Eigenleistung zum Feuerwehrfahrzeug umgebaut. Zeugwart Münchmeier informierte die Versammlung über die mit bis zu 6 Monaten immer länger werdenden Lieferzeiten für die Schutzkleidung und die im vergangenen Jahr beschafften Ausrüstungsgegenstände. In seinem ersten Jahr als Kommandant konnte Matthias Friedrich einen Großteil der 87 Einsätze selbst leiten. Die 35 aktiven leisteten hierbei rund 1035 Einsatzstunden. Neben den Übungen der Fachgruppen wurden neun allgemeine Übungen abgehalten. Nach den Ehrungen, personellen Veränderungen und Beförderungen bedankte sich Friedrich, wie auch seine Warte zuvor, bei der Stadtverwaltung für die gute Zusammenarbeit und das stehts offene Ohr.
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8h-Indoor-Cycling-Marathon des RSV Concordia Windischeschenbach

Viele Vereinsmitglieder nutzten am ersten Januarwochenende die Gelegenheit, in die Jahresradsaison 2025 zu starten. Es ist schon fast eine Tradition, dass die indoorCycling-Trainergruppe des RSV Concordia Windischeschenbach zum Jahresbeginn einen mehrstündigen indoor-Radmarathon organisiert. Jeweils gleich zwei Trainer der Concordia leiteten die erste sowie letzte Stunde an. Nicht weniger spannend und abwechslungsreich waren die weiteren Einheiten, entweder durch interne oder auch externe Trainer. Abwechslungsreiche Musik und Programme ließen den Schweiß in Strömen fließen und zahlreiche Kalorien im Nu verbrennen. Zwischen den einzelnen Stunden konnten die Teilnehmer ihre leeren Speicher mit diversen (isotonischen) Getränken und nahrhaften Speisen wieder auffüllen. Jeder Teilnehmer konnte im Vorfeld selbst entscheiden, wie er seinen Radmarathon gestalten wird: eine Stunde oder bis zu acht Stunden, kurze oder lange Pausen, … Aber trotz individueller Gestaltung des Radevents: Es war ein gemeinsames Radsporterlebnis, bei dem insgesamt unglaubliche 2.084 Radkilometer zurückgelegt wurden. Wer am Abend nach mehr oder weniger viele Kilometern noch seine Muskeln lockern wollte, nahm noch am Streching teil, welches erstmals das Event abschloss. Die Teilnehmer und das Trainer-Team freuen sich nach diesem schönen Radsporterlebnis nicht nur auf den Indoor-Radmarathon 2026, sondern auch auf die vielen gemeinsamen Trainingsausfahrten in den verschiedenen Radgruppen der Concordia Windischeschenbach.
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