Lektorinnen Barbara Daniel, Katja Braun, Pfarrvikar Bonaventure Ukatu und Pfarrgemeinderatssprecherin Maria Schlögl (Bild: Maria Schlögl)

Kreuzweg mit traditionellen Kreuzwegdarstellungen

Der Pfarrgemeinderat Oberköblitz hatte zu einer Kreuzwegandacht in die Kirche St. Emmeram eingeladen, wozu die Pfarrgemeinderatssprecherin Maria Schlögl eine große Anzahl von Pfarrangehörigen begrüßen konnte. Die 14 Stationen des Kreuzweges orientierten sich an den traditionellen Kreuzwegstationen, die fast in allen Kirchen aber auch oft im Freien zu finden sind. Lieder und Texte und das gemeinsame Gebet am Ende jeder Station luden ein, sich meditativ auf Leiden, Sterben und Tod Jesu Christe einzulassen. Musikalisch begleitet wurden die Textteile von Organist Willibald Butz. Alle Pfarrangehörigen stimmten kräftig in die Lieder mit ein. Die Begrüßung übernahm Pfarrvikar Bonaventure Ukatu mit dem Text dass es ein Kreuz mit diesem Kreuz ist, das wir in unser Leben nicht eingeplant haben. „Jesus, der Sohn Gottes, hingegen lässt zu, dass sein Leben durchkreuzt wird. Er geht einen langen, schweren Weg, der zum Tod führt, aber auch die Lebenswege unzähliger Menschen werden durchkreuzt” so Pfarrvikar Bonaventure Ukatu. Die einzelnen Kreuzwegstationen des Kreuzweges Jesu wurden durch Texte und Gedichte von Betroffenen betrachtet. „Dennoch: In der Dunkelheit des Leides gibt es Lichtblicke - Menschen die am Weg stehen wie Maria, Veronika und Simon von Cyrene. Am Ende strahlt das Licht der Auferstehung als neuer Anfang” so die beiden Lektorinnen Katja Braun und Barbara Daniel. Pfarrvikar Bonaventure Ukatu übernahm jeweils das Vortragen der Lesungen. Maria Schlögl hatte zu den meisten Kreuzwegstationen die dazu gehörenden Symbole vorbereitet und legte sie zum Kreuz dazu. Beispielhaft für die verschiedenen Impulse wurden zur 1. Station: „Jesus wird zum Tode verurteilt” die Geschichte vorgetragen, dass in einer Berufsschule Jugendliche über Wochen hinweg einen Mitschüler prügeln, treten und ihn demütigen. Die Mitschüler schauen zu. Keiner unternimmt etwas. Als endlich alles heraus kommt, „waschen alle ihre Hände in Unschuld”. Aus einem Krug mit Wasser gefüllt goss Maria Schlögl das Wasser in eine Schüssel und stellte beides zum Kreuz. Vor dem Segnen der anwesenden Pfarrangehörigen durch Pfarrvikar Bonaventure Ukatu schloß Maria Schlögl die Andacht mit den Worten: „Unsere Kreuzwegandacht ist zu Ende. Der Kreuzweg Jesu aber hat kein Ende, sondern geht über in das Fest der Auferstehung”. Sie bedankte sich bei allen Mitwirkenden und die zahlreiche Teilnahme an der Kreuzwegandacht.
Viele Interessierte fanden sich beim Vortrag des pensionierten Schulleiters Herr Rainer Christoph (vorne).  (Bild: Hermann Meiler)

Vortrag „Die verbotene Strasse” beim Kulturforum

Das Kulturforum Wernberg-Köblitz lud zu einem heimatgeschichtlichen Beitrag ein, der 2. Vorsitzende Hermannn Meiller konnte im Landgasthof Burkhard eine gute Zahl von Interessierten begrüssen. Referent war Rainer Christoph, der sich seit 1990 intensiv mit grenzüberschreitenden Projekten und Publikationen beschäftigt. Durch eine Powerpoint Präsentation wurde sein Vortrag lebhaft gestaltet, er erwies sich als profunder Kenner unserer Heimat mit seiner bewegten Geschichte. Wie kam es zu dem Begriff „Verbotene Strasse”? Die Zeit um das Jahr 1350 war eine unruhige Zeit, Kaiser Karl IV, der Luxemburger, versuchte angestrengt eine Brücke zwischen Luxemburg und Prag zu schlagen. Er wollte sich auf eigenem Territorium bewegen und erwarb eine Anzahl von Orten die er kaufte oder in Besitz nahm. So konnte er in Sicherheit reisen und musste keinen Zoll bezahlen. Dies war die „Goldene Strasse” von Nürnberg nach Prag, deren Verlauf bei Hirschau über Kohlberg, Weiden, Neustadt, Plößberg, Bärnau, Tachov, nach Kladruby führte. Der viel leichtere Weg von Hirschau über Schnaittenbach Wernberg, Leuchtenberg, Vohenstrauss, Pleystein, Waidhaus, Rozvadov, Primda, Bor nach Kladruby, die „Pfraumberger Trasse” war verboten, sie passte nicht ins System. Sie führte durch das Gebiet der Leuchtenberger Grafen, das dem Kaiser nicht behagte und deren Benutzung er deshalb verbot. Darum der Name „Verbotene Strasse”. In einer sehr spannenden, reich mit Bildern untermalten Reise schilderte Herr Christoph diese verbotenen Strecke mit den vielen geschichtlichen und denkmalwürdigen Baudenkmälern. Um einige davon zu nennen sei der prächtige „Akanthus-Hochaltar” in der Friedhofskirche von Hirschau, die wechselvolle Geschichte der Burg Wernberg und der Burg Leuchtenberg, der „kalte Baum”, die Pfalzgrafenstadt Vohenstrauß, Pleystein mit seinem Rosenquarzfelsen in Ortsmitte, Fahrenberg, der Grenzort Waidhaus und dann auf der tschechischen Seite Rozvadov, Primda und Bor genannt. Gerade zu Bor verbinden sich viele interessante Begebenheiten, denn es ist die Partnergemeinde von Wernberg-Köblitz. An erster Stelle ist wohl der leider zu früh verstorbene Pfarrer Born zu nennen, der die Renovierung der prächtigen Pfarrkirche von Bor und die Sommerkonzerte organisierte. Weitere bemerkenswerte Details aus der Grenzregion konnten bei diesem Vortrag erfahren werden z.B. wie es zur Ansiedlung der Deutschen in Böhmen kam, dann die Bildung der tschechischen Republik, der Einmarsch ins Sudetenland, die Vertreibung nach dem zweiten Weltkrieg, der Kommunismus und das Ende 1989, sowie das vereinte Europa mit offenen Grenzen. Eine sehr bewegte Geschichte in unserer nahen Grezregion. Zum Schluss war es möglich die Publikationen des Autors zu erwerben.
Der traditionelle warme Leberkäse darf bei der Josefifeier des CSU-Ortsverbandes nicht fehlen und mundete den Gästen auch heuer wieder sehr gut.  (Bild: Elisabeth Weidner)

Volles Haus bei der Josefifeier der Wernberger CSU

Über ein volles Haus durfte sich der CSU-Vorsitzende Dieter Rosenberg bei der traditionellen Josefifeier des CSU-Ortsverbandes im Schützenheim freuen. Er hieß an diesem Abend zahlreiche Gästen, Vereinsabordnungen, Ehrengäste und im Besonderen den Theaterverein Wernberg-Köblitz, der zur Unterhaltung einen Einakter gab, sowie Franz Maunz, der für den musikalischen Rahmen sorgte, willkommen. Die Josefifeier steht seit vielen Jahren unter dem Motto: „Treffen, Unterhaltung, plaudern und eine gute Brotzeit genießen!”. Der Sketch „Buchbinder Wanninger” des bekannten Münchner Komikers Karl Valentin, war vom Theaterverein gut gewählt. Helmut Rubenbauer hat als Hauptakteur gekonnt den Buchbinder Wanninger gespielt und wurde mit viel Applaus belohnt. Der Einakter hat, wenn man an Hotlines und Kundencall-Center denkt, obwohl er bereits mehr als 80 Jahre alt ist, bis heute nichts an Aktualität verloren. Denn, dass man hie und da von Pontius zu Pilatus durchgereicht wird - diese Erfahrung haben sicherlich schon viele gemacht. Aber auch die musikalische Unterhaltung fand großen Anklang bei den Gästen. Für das leibliche Wohl war wieder bestens gesorgt. Brotzeitteller, Käsespezialitäten und leckere Dips mundeten sehr. Nicht fehlen durfte natürlich das Starkbier - der Wernbock aus der Wernberger Zoigl-Brauerei - sowie der traditionelle warme Leberkäse, der heuer ganz schnell ausverkauft war.
Das zum Til wieder gewählte Vorstandsteam des Kulturforums.  (Bild: Hermann Meiller)

Helmut Burkhardt weiterhin an der Spitze des Kulturforums

Am vergangenen Mittwoch fand die Vollversammlung des Kulturforums Wernberg-Köblitz im Landgasthof Burkhard statt. 1. Vorsitzender Helmut Burkhard eröffnete die Veranstaltung, begrüßte alle Mitglieder, Herrn Bürgermeister Kiener und Altbürgermeister Butz. Im Tätigkeitsbericht, untermalt mit einer Powerpoint Präsentation durch den 2. Vorsitzenden Hermann Meiller, wurden die Aktivitäten des Jahre 2024 gezeigt. Durch die Intervention von Bürgermeister Kiener konnte mit dem Management der Burg eine Lösung gefunden werden um wieder an diesem historischen Ort, nun im Gedankengebäude, Aufführungen stattfinden zu lassen. Ja, die jetzige Lösung Kulinarik und Musik erwies sich als Glücksfall, denn meist sind die Aufführungen ausverkauft. Der momentane Stand der Mitglieder ist 72, einige jüngere Interessenten konnten in letzter Zeit gewonnen werden. Auch der von Conny Paulus vorgelegte Kassenbericht erwies sich als positiv. Die Kasse wurde durch die Herren Altbürgermeister Butz und Toni Kummert geprüft und als ausgezeichnete Führung gewertet. Nach Bildung des Wahlausschusses erfolgte die Entlastung und danach die Neuwahl. Die Ergebnisse der Neuwahl sind: 1. Vorsitzender Helmut Burkhardt, 2. Vorsitzender Hermann Meiller, Schriftführer Franz Neblich, Kassenverwalter Conny Paulus. Dem Kulturbeirat gehören an: Christa Appl, Dr. Sabine Bäumler, Leo Bäumler, Ulrike Graber, Dr. Hans-Jürgen Loelgen, Gerti Loelgen, Francois Panaget, Monika Renda, Anne-Maria Speil, Maria Schlögl. Die neuen Kassenprüfer sind Pfarrer Georg Hartl und Toni Kummert. In einem Ausblick wurde die Werbung durch die „Erstellung eines Newsletters für das Kulturforum” besprochen. Ulrike Graber wird dies übernehmen. Dr. Sabine Bäumler wird die Homepage des Kulturforums betreuen und pflegen und neu für das Kulturforum, die sozialen Kanäle Facebook und Instagam einrichten. Der neue und alte 1. Vorsitzende gab die geplanten Veranstaltungen der kommenden Saison bekannt mit 7 Konzerten, der Ausstellung „Kunst und Krempel” und bereits nächste Woche findet ein heimatgeschichtlicher Abend mit dem Thema „Verbotene Strasse” im Landgasthof Burghard statt. Das „Gustav Mahler Ensemble” wird wohl das Highlight in dieser Saison sein, es ist der erste Auftritt der engagierten Musiker aus Wien in der neuen Mehrzweckhalle. Auch das Foyer dieser neuen Halle wird für diverse Aufführungen des Kulturforums in Zukunft genutzt werden.
Die Akteure sowie der Weltgebetstagsaltar beim Segnen der Teilnehmer durch Diakonin Vivian Trentini-Bayer (rechts). (Bild: Maria Schlögl)

Weltgebetstag in Wernberg-Köblitz

Die Sprecherin des Frauenbundes Oberköblitz, Christa Appl konnte viele Besucherinnen zum Weltgebetstag begrüßen und das mit dem Gruß „Kia orana”. Das Vorstandsteam des Frauenbundes Oberköblitz, Wernberg und der evang. Kirchengemeinde hatte einen sehr reichhaltig geschmückten Weltgebetstagstisch dekoriertmit Utensilien, die die Cookinseln symbolisierten. Begrüßt wurden die TeilnehmerInnen mit einer „Blume” mit dem Text „Du bist wunderbar. Diese wurden wurden auch mit einem positiven Zuspruch während der Andacht an die Nachbarin weitergegeben. Ein Weltgebetstags-Team der Cookinseln hatte eine inhaltvolle Andacht mit sehr informativen Texten und Geschichten des Landes erarbeitet. Um einen kleinen Einblick in das Land zu bekommen zeigte Maria Schlögl einige Bilder von den dort lebenden Menschen, der Landschaft und der Wirtschaft und ging auch auf die Gefahren aus der klimatischen Veränderung ein. Anita Wiesent erläuterte die Inhalte des sehr bunten Titelbildes. Deshalb waren alle Akteurinnen sehr bunt gekleidet. Auch die musikalische Vorbereitung des Teams war sehr ansprechend. Die TeilnehmerInnen, konnten anhand der Texte und Musikbeiträge der Power-Point Präsentation, welche Maria Schlögl aus den Textvorlagen und Musik der Arbeitshilfe für den Weltgebetstag erstellt hatte, aktiv mitbeten und mitsingen. Mit dabei waren auch Ruhestandsgeistlicher Georg Hartl, Pfarrvikar Bonaventure Ukatu sowie Pfarrer Marcio Trentini, Diakonin Vivian Trentini-Bayer und Lektorin Nicole Reichel der evang. Kirchengemeinde. In die Andacht war auch eine Kollekte eingebunden, welche ein Beitrag zum betenden Handeln sein soll. Diese Spenden sollen weltweit für die Rechte und Stärkung von Mädchen und Frauen Verwendung finden. Abschließend erteilte Diakonin Vivian Trentini-Bayer den Segen u.a. mit den Worten: „Gehen wir nun als wertvolle und geliebte Kinder Gottes und behandeln auch die anderen als wertvolle und geliebte Kinder Gottes. Alle TeilnehmerInnen waren nun zu einem Büffet eingeladen, welches auch sehr vielfältig und bunt war.
Sehr viele Teilnehmer beim Sportabzeichen. (Bild: Silke Ibler)

Freudige Gesichter bei allen ausgezeichneten Freizeitsportlerinnen und-sportlern in Wernberg

Am Freitag, den 14. März, versammelten sich zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Sportheim des 1. FC Wernberg 1922 e.V., um das Deutsche Sportabzeichen entgegenzunehmen. Die Veranstaltung, die jährlich großen Zuspruch findet, bot auch dieses Mal eine feierliche Gelegenheit, die sportlichen Leistungen der Teilnehmenden zu würdigen. Die Anforderungen für das Deutsche Sportabzeichen variieren je nach Altersgruppe, Geschlecht und Leistungsklasse. Die Prüfungen beinhalten eine Reihe von Disziplinen, die auf die grundlegenden motorischen Fähigkeiten abzielen. Diese Fähigkeiten werden in die Kategorien Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination unterteilt. Um die Auszeichnung zu erhalten, müssen die Teilnehmenden in jeder dieser Kategorien eine der entsprechenden Disziplinen erfolgreich absolvieren. Silke Ibler und Andrea Wilhelm-Schnabl aus der FC-Vorstandschaft übernahmen die Begrüßung und richteten herzliche Dankesworte an die Organisatoren sowie die Teilnehmenden des Sportabzeichens. Als Anerkennung für Ihr Engagement überreichten sie zudem kleine Präsente. Im Anschluss konnten die Sportlerinnen und Sportler ihre Urkunden aus den Händen von Heidi Schwendner, der äußerst engagierten Hauptorganisatorin des Sportabzeichens, entgegennehmen. Ein besonderes Highlight war, dass sie selbst bereits zum 40. Mal das Sportabzeichen erfolgreich abgelegt hatte. Insgesamt wurden 55 Sportabzeichen in Bronze, Silber und Gold überreicht, davon 31 an Erwachsene und 24 an Kinder und Jugendliche. Auch drei Bambiniabzeichen, für Kinder unter 6 Jahren, wurden überreicht. Folgende erwachsene Personen haben im vergangenen Jahr das Deutsche Sportabzeichen abgelegt (Anzahl der Abzeichen in Klammer): Monika Jäckel (44), Marianne Bullin (42), Heidi Schwendner (40), Marianne Riedl (38), Jutta Mutzbauer (32), Franziska Gradl (29), Reiner Jakowetz (26), Siegfried Spindler (23), Uschi Seegerer (22), Friedrich Riedl (22), Markus Weber (21), Willi Gradl (16), Andreas Pusch (14), Monika Schlögl (13), Doris Zintl (13), Sonja Theierl (12), Margit Widder (11), Kurt Doll (9), Elfie Wicke (9), Claudia Held (7), Horst Baumann (5), Reinhard Riedl (4), Nicole Kiener (3), Stefanie Herter (3), Peter Zintl (2), Katrin Baier (2), Katrin Baier (1), Timo Butz (1), Hanna Jakowetz (1), Emma Jakowetz (1) und Tizian Ziegler (1). Bei den Kindern und Jugendlichen sahen die Leistungen folgendermaßen aus: Anna Widder (11), Lisa Widder (9), Milena Gradl (8), Felix Riedl (8), Toni Spindler (8), Fabian Riedl (8), Max Gradl (6), Klara Schöner (6), Christian Zintl (4), Sebastian Riedl (3), Johannes Zintl (3), Leo Spindler (3), Cäcilia Baier (2), Margareta Baier (2), Franziska Baier (1), Maria Baier (1), Veronika Baier (1), Maxi Leyerer (1), Felix Leyerer (1), Leonie Mutzbauer (1), Eva Seegerer (1), Ferdinand Seegerer (1), Johanna Seegerer (1) und Leopold Seegerer (1). Heidi Schwendner freute sich über die zahlreiche Teilnahme aller und besonders darüber, dass auch wieder viele Familien mitmachten. Ein besonderer Dank galt ihren Mitstreitern Siegfried Spindler und Andreas Pusch, die ebenfalls als Sportabzeichenprüfer aktiv sind. Des Weiteren sprach sie der gesamten Vorstandschaft des FC Wernberg, der Sparkasse für die erneute Finanzierung der Urkunden und Abzeichen sowie Friedrich Riedl für die Säuberung der Tartanbahn lobende Worte aus. Auch im neuen Jahr besteht die Möglichkeit das Deutsche Sportabzeichen abzulegen. Weitere Infos hierzu folgen im Internet unter www.turnen.fc-wernberg.de sowie in der Tageszeitung „Der Neue Tag”.


Weitere Artikel

Christian Grasseck, Konrad Bartmann, Wolfgang Veigl, Franz Gebert, Franz Kühn, TEGO-Vorsitzender Alexander Flierl, Matthias Graser, Robert Schmalzl, Christian Bartmann, Bernhard Fehneis (von links). (Bild: Fabian Borkner)

Teichgenossenschaft-Vorsitzender Alexander Flierl gratuliert neuen Beiratsmitgliedern

Am Montagabend konnte der Vorsitzende der Teichgenossenschaft Oberpfalz (TEGO), MdL Alexander Flierl, die Mitglieder im Hotel Burkhard in Wernberg-Köblitz begrüßen. Die rund 50 Anwesenden verfolgten Flierls Jahresbericht 2024, in welchem der Umgang mit Fischräubern, so genannten Predatoren, wie dem Kormoran oder dem Fischotter eine große Rolle spielten. Hierzu sagte der Leiter der Fischerei-Beratung der Regierung der Oberpfalz, Dr. Thomas Ring: „Wir haben eine Kulturlandschaft, und in dieser darf auch der Fischotter keine heilige Kuh sein.” Es gehe nicht darum, ihn auszurotten, sondern für ein vernünftiges Maß an Bestand zu sorgen, damit das gesamte System auch zusammen mit der Teichwirtschaft funktioniere, so Ring weiter. Flierl wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Oberpfälzer Teichwirte weit mehr Aufgaben erfüllten, als lediglich Fische zu züchten. „Sei es der Wasserrückhalt in der Fläche, das Wassermanagement, der Erhalt der Biodiversität, Natur- und Artenschutz - all diese Ökosystemleistungen werden nebenher erbracht”, sagte der Vorsitzende. Wichtig sei hier aber auch stets die Zusammenarbeit aller Landnutzer wie an vorderster Stelle den Landwirten oder der Jägerschaft, so Flierl weiter. Nach der Entlastung der Vorstandschaft erfolgte die Wahl des Beirats. Ihm gehören nun Christian Bartmann, Bernhard Fehneis, Franz Gebert, Matthias Graser, Robert Schmalzl und Wolfgang Veigl an. Es folgten Vorträge über Fisch, Vogel und Natur. Dabei konnte Flierl dem Dozenten Konrad Bartmann auch noch nachträglich zu dessen Geburtstag einen Tag vor der Jahreshauptversammlung gratulieren.
Das neu gewählte Vorstandsteam bei der Wasserwacht Wernberg.  (Bild: Sarah Hengl)

Führungswechsel bei der Wasserwacht Wernberg-Köblitz

Die Wasserwacht-Ortsgruppe Wernberg-Köblitz blickte bei ihrer Jahreshauptversammlung auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Zu Beginn erläuterte Vorsitzende Christina Sachs die Notwendigkeit des Schwimmens und die durchgeführten Schwimmkurse im Hallenbad. Technischer Leiter Sigi Spindler gab einen Rückblick über die Aufsicht im Freibad Perschen. Hier konnte die Ortsgruppe wieder ihren Beitrag zur Sicherheit leisten. Das Training der Kinder und Jugendlichen fand im Hallenbad Wernberg und in den Sommermonaten im Freibad Perschen statt. Jeden Dienstag sind bis zu 60 Kinder und Jugendliche im Training dabei. Diese hohe Teilnehmerzahl zeigt sich auch in den abgenommenen Schwimm- und Rettungsschwimmabzeichen. So konnte das Deutsche Jugendschwimmabzeichen in den Kategorien Bronze, Silber und Gold insgesamt 34 mal verliehen werden. Das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen in den Kategorien Bronze, Silber und Gold 24 mal. Besonders bedankte sich Spindler für das Engagement der Jugendlichen, die sich nicht nur bei der Durchführung des Trainings einsetzen, sondern sonst auch immer zur Stelle seien wenn Hilfe benötigt werde. Sein Dank ging auch an die Verantwortlichen des Freibades Perschen für die Unterstützung beim Training im Freibad. Außerdem dankte er den Verantwortlichen der Marktgemeinde, allen voran dem 1. Bürgermeister der Marktgemeinde Konrad Kiener für die Unterstützung. Jugendleiter Moritz Schwietzke blickte noch auf das alljährliche Lagenschwimmen zurück, dass Geitner Kilian für sich entscheiden konnte. Zum Jahresabschluss wurde wieder die Winterwanderung durchgeführt. Hier fand die Jugend der Wassserwacht-Ortsgruppe in diesem Jahr in den Räumlichkeiten der Evangelischen Erlöserkirche ein neues Zuhause. Anschließend standen die Neuwahlen auf dem Programm. Neuer Vorsitzender der Ortsgruppe wurde Moritz Schwietzke. Stellvertreterin für die nächsten 4 Jahre Amelie Kirchner. Technischer Leiter bleibt Sigi Spindler mit Stellvertreter Max Hagn. Die Jugendleitung geht in die Hände von Geitner Korbinian mit Stellvertreterin Lucia Stahl. Die Kasse bleibt bei Lisa Gaß und neu im Amt als Schriftführerin wurde Maria Schlosser. Konrad Kiener, 1. Bürgermeister der Marktgemeinde, Wolfgang Dantl, Vorsitzender der Kreiswasserwacht Schwandorf und der stellvertretende Vorsitzende der Bezirkswasserwacht Niederbayern/Oberpfalz Reinhard Hösl dankten der scheidenden Vorsitzenden mit dessen Vertreter und gratulierten der neuen Vorstandschaft.
Herausragende Sportler und Sportlerinnen erhielten im Rahmen des Ehrenabends Dank und Anerkennung für die errungenen herausragenden Leistungen. (Bild: Konrad Kiener)

Markt Wernberg ehrte herausragende Talente im Sport

Die Ehrung herausragender Leistungen im Sport ist von großer Bedeutung, da sie nicht nur individuelle Errungenschaften anerkennt, sondern auch die gesellschaftliche Verantwortung und das Engagement fördert. Vereine und Verbände haben die Möglichkeit, dem Markt Wernberg-Köblitz Personen zur Ehrung vorzuschlagen. Seit dem letzten Ehrenabend 2021 wurden dem Markt wieder eine Vielzahl an Sportler und Sportlerinnen bekanntgegeben, die in verschiedensten Sportarten herausragende Leistungen erzielen konnten. Diese wurden im Rahmen eines Ehrenabends mit einem Geschenk des Marktes und den Eintrag ins goldene Buch besonders gewürdigt. Der Markt Wernberg-Köblitz ehrte folgende Personen: Leonie KrausKreis- und Bezirksmeisterin im Kegeln bei „Gut Holz” Wernberg-Köblitz; Anna Dotzler-1. Oberpfalzmeisterin im Tischtennis bei TSV DETAG Wernberg e.V.; Jana Bergmann-Bezirksmeisterin im Tischtennis bei TSV DETAG Wernberg e.V.; Payton Sims_Nord/Ost Bay. Mannschaftsmeisterin im Tischtennis bei TSV DETAG Wernberg e.V.; Lea Weber-Bezirksmannschaftsmeisterin im Tischtennis bei bei TSV DETAG Wernberg e.V.; Karina Maier-1. Dt. Meisterin Ultralauf u.w. bei TSV DETAG Wernberg e.V.; Bianca Riemenschneider-1. Oberpfalzmeisterin im Straßenlauf u.w. beim TSV DETAG Wernberg e.V.; Carina Prey-1. Bay. Polizeim. Halbmarathon u.w. beim TSV DETAG Wernberg e.V.; Thomas Kiendl1. Oberpfalzmeister Halbmarathon beim TSV DETAG Wernberg e.V.; Silke Pfab-1. Oberpfalzmeisterin 10 km Straßenlauf beim TSV DETAG Wernberg e.V.; Stefan Delling-1. Oberpfalzmeister 10 km Straßenlauf beim TSV DETAG Wernberg e.V.; Thomas Hölzl-1. Oberpfalzmeister 10 km Straßenlauf beim TSV DETAG Wernberg e.V.; Manfred Biesler-1. Oberpfalzmeister 10 km Straßenlauf beim TSV DETAG Wernberg e.V.; Hermann Lang-1. Oberpfalzmeister 10 km Straßenlauf beim TSV DETAG Wernberg e.V.; Josef Zeitler-seit 36 Jahren Sportabzeichen-Prüfer beim TSV DETAG Wernberg e.V.; Emily Fischer-2. Nordbay. Meisterin im Judo u.w. beim TSV DETAG Wernberg e.V.; Toni Krös-1. Oberpfalzmeister im Judo beim TSV DETAG Wernberg e.V.; Theresa Albang-5. Südd. Meisterin im Judo u.w. beim TSV DETAG Wernberg e.V.
Die beiden Schirmherren Markus Ertl und Konrad Kiener, Festmutter Helga Burkhard und Festbraut Sonja Theierl, der gesamte Festausschuss und weitere Helfer erhielten ein kleines Erinnerungs-Geschenk. (Bild: Anna Rosenberg)

Großartiges Helferfest der Feuerwehr Wernberg

Um sich bei den Helferinnen und Helfern zu bedanken, die im Juli 2024 beim 150-jährigen Gründungsfest mitgewirkt haben, veranstaltete die Feuerwehr Wernberg in der Schulturnhalle ein Helferfest. Dieser Einladung sind dann über dreihundert Personen gefolgt. Es wurde für alle Anwesenden eine grandiose Abschlussveranstaltung. 1.Vorstand Werner Fischer und Festleiter Max Geitner erinnerten in einer kurzen Begrüßung an die vergangenen Festtage und sie bedankten sich bei den Gästen nochmal für die Unterstützung während der Feierlichkeiten. Ohne die zahlreichen Helfer aus den Vereinen und Organisationen aus der Markgemeinde und den umliegenden Orten hätte dieses Fest in einem solchen Rahmen nicht stattfinden können. Ihr besonderer Dank galt den beiden Schirmherren 1.Bürgermeister Konrad Kiener und Ehrenschirmherr Pfarrer Markus Ertl. Ebenfalls ein Dankeschön ging an den Patenverein, die Feuerwehr Oberköblitz. Die Kameraden der Nachbarwehr waren während der gesamten Festtage immer tatkräftig zur Stelle. Für den nunmehr aufgelösten Festausschuss und einige weitere Mitglieder gab es als Präsent den aktuellen Feuerwehrkalender und einen Minihydranten. Da die beiden Hauptverantwortlichen Werner Fischer und Max Geitner im Hinblick auf das nächste Jubiläumsfest schon für Feuerwehrnachwuchs gesorgt haben, erhielten sie ein Tanklöschfahrzeug im Kleinformat für ihre Jungs. Nach einem gemeinsamen Essen übernahm die Band „DIE VO GESTERN” das Kommando, sie kamen mit ihrer Musik für Jung und Alt beim Publikum sehr gut an. Höhepunkte waren noch die charmanten Feuerwehrfestdamen der Jubelwehr mit ihrer Tanzeinlage sowie der Auftritt der FG Stulln. Das Männerballett „ Die krummen Gurken” riss mit ihrer Showeinlage das Publikum zu wahren Begeisterungsstürmen hin. Mit der Gründung des Festausschusses im Jahr 2020 und der Abschlussfeier fand das Feuerwehrfest mit Fahnenweihe nach insgesamt fünf Jahren Vorbereitung und Durchführung mit diesem Megaevent einen glanzvollen Abschluss.
Zum Dank für sein langjähriges Engagement im KK-Sport ernannte der Schützenverein Wernberg-Köblitz Fritz Roßmeißl zum Ehrenmitglied. Die Generalversammlung bot auch den richtigen Rahmen um weitere Mitglieder für ihre Treue und ihr Engagement zu ehren. (Bild: Elisabeth Weidner)

Fritz Roßmeißl ist nun Ehrenmitglied beim Schützenverein

Bei der Generalversammlung des Schützenvereins Wernberg-Köblitz rückte Schützenmeister Johann Dotzler den Tagesordnungspunkt Ehrungen in den Mittelpunkt. Eine ganz besondere Ehrung wurde an diesem Abend Fritz Roßmeißl zuteil - der Verein ernannte ihn zum Ehrenmitglied. Seit 30 Jahren gehört er dem Schützenverein Wernberg-Köblitz an und hat sich in dieser Zeit vor allem um den Kleinkalibersport angenommen, sei es als aktiver Schütze oder auch als Spartenleiter Pistole, außerdem lag die Wartung und Pflege der Waffen und Stände in seinen Händen. Für seinen unermüdlichen Einsatz, der bis heute andauert, sprach ihm Johann Dotzler ein herzliches Dankeschön aus. Diesen Verdienst würdigte der Verein mit der Ehrenmitgliedschaft. Der Dank des Schützenmeisters galt an diesem Abend aber auch zahlreichen weiteren Mitgliedern, für ihr Engagement im Schießsport und um das Schützenwesen sowie ihre langjährige Treue und aktives Mitwirken. Das Silberne Ehrenzeichen des Oberpfälzer Schützenbundes (OSB) überreichte er Georg Meißner und Tobias Kumeth. Mit dem Goldenen Ehrenzeichen des OSB wurde Dr. Thomas Pröm ausgezeichnet, die Goldene Verdienstnadel des OSB erhielt Christian Liebl und die Verdienstauszeichnung des OSB verlieh er Manfred Wittke und würdigte damit das jahrzehntelange Engagement des Schießleiters. Für 25-jährige Treue zum Verein wurden Patrick Tischler und Stefan Zenger geehrt. Bereits 40 Jahre halten Christine Reis und Hubert Schöner dem Verein die Treue. Ein halbes Jahrhundert ist Josef Kurzwart aktiver Schütze und engagiertes Mitglied im Verein auf 60 Jahre aktive Mitgliedschaft darf Alois Wastl zurückblicken. Die Berichte zeigten ein aktives Sportjahr und viele gesellschaftliche Aktivitäten auf. Schützenmeister Dotzler erinnerte vor allem an das 125jährige Bestehen, das letztes Jahr mit einem Jubiläumsschießen gefeiert wurde. Zweite Bürgermeisterin Maria Schlögl sagte Danke und würdigte das aktive Engagement im Schießsport, der Kommune und in der Jugendarbeit.
Die gewählten und ausgezeichneten Mitglieder der SKK Wernberg-Köblitz.  (Bild: Reinhold Müller)

SKK Wernberg wieder in bewährten Händen

Am Sonntag 12. Januar, fand im Vereinslokal Zehentbartl in Oberköblitz die Jahreshauptversammlung der SKK Wernberg-Köblitz statt. Bürgermeister Konrad Kiener hielt die Ansprache zum Neujahrsempfang und wies auf die Wichtigkeit der Arbeit der SKK Wernberg-Köblitz hin. Im Anschluß daran eröffnete 1. Vorsitzender Willibald Eimer die Jahreshauptversammlung und begrüßte die geladenen Gäste, BSB Bezirksvorsitzenden Horst Embacher, Kreisvorsitzenden Peter Schottenhaml, sowie 1. Bürgermeister Konrad Kiener und 3. Bürgermeister Dieter Rosenberg. In einer Gedenkminute wurde den verstorbenen Kameraden Alois Meller und Josef Richthammer gedacht. Es folgte die Ehrung und Auszeichnung verdienter Mitglieder der SKK Wernberg-Köblitz: Helmut Schmidt und Reinhold Müller, BSB Verdienstkreuz 2. Klasse und Helga Eckl, Bronzene Verdienstspange des Landesverbandes Bayern Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.. Es folgten die Grußworte der Gäste an den Verein. Im Anschluss wurde das Protokoll vom 14.01.2024 und die Jahresberichte von 1. Vorstand, des Kassenwartes und der Kassenrevisoren verlesen. Da die Vereinskasse ordnungsgemäß geführt worden ist, konnten die Vorstandschaft und der Kassenwart entlastet werden. Zur Aussprache zu den Berichten gab es keine Anmerkungen. Den Wahlausschuss bildeten 1. Bürgermeister Konrad Kiener und BSB Kreisvorsitzender Peter Schottenhaml. Vor der Neuwahl wurden die Regularien für die Wahl bekanntgegeben und die neue Vorstandschaft gewählt. 1. Vorsitzender wurde wieder Willibald Eimer 2. Vorsitzender wurde wieder Thomas Mergans 3. Vorsitzender wurde Reinhold Müller Alle anderen Dienstposten verblieben bei den bisherigen Inhabern.
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