Mitgliederversammlung im Schützenheim Raigering (Bild: Jürgen Bisani)

Mitgliederversammlung Kleingartenanlage „Am Anger 1” plant Generationswechsel

Am Samstag, 22. März, fand die Mitgliederversammlung der Kleingartenanlage „Am Anger 1“ im Schützenheim Raigering statt. Um 14.30 Uhr eröffnete der Vorsitzende Jürgen Bisani die Versammlung. Nach dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder folgte der Bericht des Vorsitzenden. In seinem Bericht ließ er das Jahr 2024 Revue passieren und ging auf die zahlreichen Ereignisse und Aktivitäten des Vorjahres ein. Höhepunkt war die Hundertjahrfeier, die mit über 120 Mitgliedern, Gästen und Ehrengästen im Landgasthof Aschenbrenner, begleitet von Harfenmusik, gefeiert wurde. Danach folgte der Kassenbericht von Wasillij Wetter, der durchaus positive Zahlen präsentieren konnte. Nach dem Revisionsbericht von Anton Reidl wurde die Vorstandschaft einstimmig entlastet. Nach einem Grußwort der Stadtverbandsvorsitzenden Erika Fleischmann folgte ein Vortrag vom Fachberater Werner Huber, der sich mit „Irrtümern bei der Pflanzung und Pflege“ befasste. Da keine Anträge zur Behandlung eingegangen waren, ging es zum nächsten Tagesordnungspunkt „Erhöhung der Strompauschale“. Gründe waren die Erhöhung des Strompreises und der Nutzungsentgelte sowie der erhöhte Stromverbrauch. So stieg der Verbrauch von 2021 mit 1.691 kW auf 2.339 kW im Jahr 2024. Ursächlich sind die steigende Anzahl von elektrischen und akkubetriebenen Gartengeräten oder der Missbrauch durch den Betrieb von Kaffeemaschinen, Heizöfen, Herdplatten oder Radio- und Fernsehgeräten. Die Erhöhung wurde einstimmig beschlossen. Im nächsten Tagesordnungspunkt ging der Vorsitzende auf die Personallage der Vorstandschaft 2026 ein, da ein Teil der Vorstandschaft aus Altersgründen bei der Neuwahl 2026 nicht mehr antreten wird. Deshalb bat der Vorsitzende die anwesenden Mitglieder, sich für ein Ehrenamt zur Verfügung zu stellen, die dann längere Zeit mit der alten Vorstandschaft eingearbeitet und eingewiesen werden können. Der Vorsitzende wies darauf hin, dass er bereits seit 35 Jahren in der Vorstandschaft tätig ist. Zuerst als 2. Schriftführer, 6 Jahre als 2. Vorsitzender und 18 Jahre als 1. Vorsitzender und es Zeit für einen Generationswechsel sei. Im Anschluss konnte der Vorsitzende Mitglieder für ihre treue Mitgliedschaft mit einer Urkunde und einem Präsent ehren. Für 10 Jahre Herr Dmitrie Kusnezov, für 15 Jahre Frau Alwina Kuzmenko, Herr Alexander Haas, für 20 Jahre Andreas Ber, für 25 Jahre Frau Valentine Schmidt, Herr Walter Graf, für 30 Jahre Herr Alexander Martel, für 40 Jahre Frau Elfriede Widder, das älteste Mitglied mit 88 Jahren. Da sie nach einer OP nicht erscheinen konnte, wurde sie vom Vorsitzenden zu Hause besucht.
Mitglieder der Kirchenverwaltung Aschach-Raigering und Krumbach verabschiedet.(von links) Sprecherin des PGR Kerstin Püschl. Hermann Pirzer, Norbert Weiß, Alfred Schorner, Christian Steinl, Pfarrer Eduard Kroher, Franz Dirmeier.  (Bild: Alfred Schorner )

Mitglieder der Kirchenverwaltungen Aschach-Raigering und Krumbach verabschiedet

In einer herzlichen Atmosphäre würdigte Pfarrer Eduard Kroher das Engagement der bisherigen Kirchenverwaltungsmitglieder der beiden Kirchenstift-ungen Aschach-Raigering und Krumbach. Die kleine Feierstunde im Beisein des Pfarrgemeinderates Aschach-Raigering und den neu gewählten Kirchen-verwaltungsmitgliedern bot einen würdigen Rahmen, um den ausscheidenden Mitgliedern für ihre jahrelange, ehrenamtliche Arbeit in den Diensten der Kirche zu danken. Dabei verwies der Pfarrer in seiner Eigenschaft als Kirchen-verwaltungsvorstand an die immense Bedeutung ehrenamtlicher Unterstützung in der Kirchenarbeit. Mit herzlichen Worten verabschiedete er, Franz Dirmeier. Dieser gehörte 30 Jahre der Kirchenverwaltung Krumbach an und hatte die letzten 18 Jahre die Finanzen verwaltet. Außerdem nahm er 18 Jahre einen Platz im Pfarrgemeinderat Aschach-Raigering ein. Christian Steinl gehörte sechs Jahre ebenfalls dem Krumbacher Gremium an. Für die Kirchenver-waltung Aschach-Raigering hatte Alfred Schorner 18 Jahre das Amt des Kirchenpflegers inne. In seine Amtszeit fielen die Sanierung des Pfarrzentrums St. Josef, und der St. Ägidiuskirche , sowie der Neubau der Kindertagesstätte St. Josef und eines Nebengebäudes in Aschach. Norbert Weiß brachte seine handwerklichen Kenntnisse 12 Jahre mit ein und Hermann Pirzer nahm 12 Jahre die Aufgaben des Sicherheitsbeauftragten wahr und kümmerte sich um die Belange der Kindertagesstätte St. Josef und der Pfarrkirche St. Josef. Roland Erras, der aus gesundheitlichen Gründen an der Verabschiedung nicht teilnehmen konnte, brachte es auf sechs Jahre. Für ihren Einsatz zum Wohle der Pfarrgemeinde einen Beitrag geleistet zu haben, erhielten die Ausscheiden-den eine Dankurkunde und ein kleines Präsent.
Geehrte Mitglieder (von links). Marcus Beier, Robert Seel, Christa Donhauser, Martin Fleischmann, Marion Berschneider, Oberschützenmeister Markus Böhm und Carmine Viteritti. (Bild: Werner Koller)

Schützenverein Kleinraigering wählt Vorstand und ehrt Mitglieder

Die 73. ordentliche Mitgliederversammlung des Schützenvereins Kleinraigering stand ganz im Zeichen von Neuwahlen innerhalb der Vorstandschaft. Nach der Begrüßung der wahlberechtigten Schützen und Ehrenmitglieder durch Oberschützenmeister Markus Böhm wurden die Tagesordnungspunkte vorgetragen. Schriftführerin Renate Zitzmann stellte anschließend die Anwesenheit von 32 wahlberechtigten der insgesamt 150 Vereinsmitglieder und somit die Handlungsfähigkeit fest und dankte für die Teilnahme. Mit einer Schweigeminute gedachten die Anwesenden an unsere verstorbene Krämer Edith. Wie auch in den vergangenen Jahren bot die Mitgliederversammlung den passenden feierlichen Rahmen, um Ehrungen vorzunehmen. Geehrt wurde Marcus Beier für 25 Jahre Mitgliedschaft. Für besondere Leistungen um den Verein wurden zwei Mitglieder mit dem silbernen Ehrenzeichen des OSB (OSB 1) ausgezeichnet. Martin Fleischmann für die Verdienste bei Planung und Umbau des Schießstandes und Carmine Viteritti als Pächter der Vereinsgaststätte. Die goldene Verdienstnadel (OSB 4) für außerordentliche hervorragende Tätigkeit und Leistung im Rahmen des Schützengaues bzw. Landesverbandes erhielt Marion Berschneider. Eine nicht alltägliche Auszeichnung wurde Robert Seel zu teil. Er erhielt die Goldene Verdienstnadel des deutschen Schützenbundes (DSB 13) für unermüdliche Arbeit um das deutsche Schützenwesen. Zurückblickend auf das vergangene Jahr galt es wieder viele Herausforderungen zu meistern. Stellvertretend für die erkrankte 1. Schützenmeisterin Michaela Nübler, ließ Christian Hiltl das vergangene Jahr nochmals Revue passieren. Auf die sportlichen Ereignisse des letzten Jahres kam Sportleiter Marcus Beier zu sprechen. Erfreulich hierbei ist, dass bei allen Schießveranstaltungen steigende Teilnehmerzahlen zu verzeichnen sind. Speziell der KK-Stand verzeichnet eine wachsende Beliebtheit. Folgende Veranstaltungen wurden abgehalten bzw. erfolgreich daran teilgenommen: • Faschingsschießen • Osterschießen • Geburtstagsschießen von Renate Zitzmann • Gauschießen in Hohenkemnath • Bayerische Meisterschaften des Oberpfälzer Schützenbundes (OSB) • Landkreismeisterschaft • Königsschießen mit 52 Teilnehmern • Weihnachtsschießen mit 56 Teilnehmern Bei den Rundenwettkämpfen 2023/2024 erreichte die 1. Mannschaft Platz 9 in der Kreisliga West. Der Kassenbericht des Schatzmeisters Herbert Ludwig zeigte im wirtschaftlichen Geschäftsbereich, sowie auch im Schießbetrieb erfreuliche Zahlen auf solider Basis einschließlich erfreulicher Rücklagen. Seine Tätigkeit sei laut Revisionsbericht von Robert Seel souverän und kompetent gewesen. Somit wurde die Entlastung der Vorstandschaft durch Ehrenmitglied Josef Donhauser einstimmig festgestellt. Bei den anschließend durchgeführten Neuwahlen sorgten Wahlleiter Robert Seel und der vierköpfige Wahlausschuss für einen zügigen Ablauf.
Die Gewinner der Club- und Pokalmeisterschaft 2024. Von links: Helmut Sperber, Birgit Eckl, Maria Sperber, Maria Frohmann, Vorsitzende Margot Landgraf, Bruno Frohmann, Franziska Körmer, Hans Rußwurm und Rosa Muck<br> (Bild: Julia Russwurm)

Skat- und Rommeclub Amberg-Raigering

Wie jedes Jahr versammelten sich die Mitglieder des Skat- und Romméclubs Amberg-Raigering im Januar des neuen Jahres, um ihre Club- und Pokalmeister für das Jahr 2024 zu ehren. Zuvor gab die 1. Vorsitzende Margot Landgraf eine kurze Zusammenfassung über das Vereinsleben des vergangenen Jahres. Aktivitäten wie der beliebte Preisskat und Preisrommé an Rosenmontag, Ostermontag, vor Weihnachten oder anschließend nach Wanderungen, zwei Tagesfahrten (Passau und Ludwigsburg), Sommerfest, Weihnachtsfeier und sechs Spielabende für Pokalmeister. Landgraf möchte allen Mitgliedern für die rege Teilnahme bei allen Spielen, Aktivitäten und Festen danken, denn erst dadurch wird ein Vereinsleben möglich. Pokalmeister bei Skat 2024 wurden: 1. Hans Rußwurm, 2. Helmut Sperber, 3. Maria Sperber. Pokalmeister bei Rommé: 1. Franziska Körner, 2. Rosa Mück, 3. Birgit Eckl. Clubmeister bei Skat: 1. Helmut Sperber, 2. Reinhold Sendelbeck, 3. Jens Benndorf. Clubmeister bei Rommé: 1. Birgit Eckl, 2. Bruno Frohmann, 3. Maria Frohmann. Für die nächsten zwei Jahre wurde der Vereinsvorstand gewählt bzw. im Amt bestätigt: 1. Vorstand Margot Landgraf, 2. Vorstand Johann Schmidbauer, Spielleiter Joachim Bringmann, Kassenwartin Franziska Körner, Schriftführerin Carola Schmidbauer, Rommésprecherin Eckl Birgit, Kassenprüfer: Max Wittmann und Walter Prucker. Der Club umfasst derzeit 16 Skat- und 23 Romméspieler, vom jüngsten mit 50 Jahren bis 83 Jahren. Leider musste sich der Club von zwei langjährigen und eifrigen Skatspielern trennen. Karl Biehler, Gründungsmitglied und langjähriger Spieler, Seniorchef der Firma Sinus-Treppen, verstarb im Alter von 88 Jahren, ihm folgte mit 84 Jahren ein langjähriges Mitglied Anton Guttenberger, Seniorchef der Firma Stegu GmbH. Ein krankheitsbedingter Austritt eines langjährigen Rommé-Mitglieds kam dazu. Aber vier neue Mitglieder konnten aufgenommen werden und für das neue Jahr jeweils eines für Skat und Rommé. Des Weiteren musste der Club das Gasthaus Sterk in Raigering wegen Personalmangel wieder verlassen, konnte aber sehr schnell eine neue Bleibe finden im Sportzentrum Kümmersbrück beim Wirt Stefan Hahn. Hier finden am Butzenweg 35 jetzt die wöchentlichen Spielabende statt. Wer Skat lernen oder seine Kenntnisse auffrischen möchte, kann sich gerne melden bei Maria Sperber, Telefon 09622/43 91 (Maria war 22 Jahre 1. Vorsitzende des Clubs und ist versierte Skatspielerin) oder bei Margot Landgraf, Telefon 09622/39 23, Mobil 0155/60 67 42 4. Selbstverständlich sind Skat- und Romméspieler auch als Gastspieler herzlich willkommen, ob zum Schnuppern oder gleich zum Mitspielen. Spielabende sind immer montags (außer Feiertage) im Sportzentrum Kümmersbrück, Am Butzenweg 35, Beginn 19 Uhr.
Die sehr rührige Mesnervereinigung Amberg-Sulzbach-Schwandorf zog Resümee des abgelaufenen Jahres 2024. (von links) Schriftführer und stv. Vorsitzender Christian Pechtl, Landrat Richard Reisinger, Vorsitzender Rudolf Gehr, Martina Pietermann, Diözesanvorsitzender Robert Feigl, Präses Pfarrer Konrad Kummer. (Bild: Alfred Schorner)

Höhepunkt im Berichtszeitraum der Mesnervereinigung die Süddeutsche Mesnerwallfahrt

Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung versammelten sich die Mesnerinnen und Mesner aus dem Raum Amberg, Sulzbach und Schwandorf im Pfarrsaal St. Josef in Raigering. Gemeinsam besuchten sie zuvor einen Gedenkgottesdienst für die verstorbe-nen Mitglieder, mit Präses Pfarrer Konrad Kummer in Konze-lebration mit Ortspfarrer Eduard Kroher. Vorsitzender Rudolf Gehr berichtete über die Aktivitäten des abgelaufenen Jahres und nannte dabei als Höhepunkt die Teilnahme an der Süddeutschen Mesnerwallfahrt und Pontifikalamt mit Bischof Rudolf Voder-holzer im Regensburger Dom. Verständlicherweise wurden wieder die traditionellen Bergfeste im Amberger Raum besucht, ohne nicht vorher an einem Gottesdienst teilgenommen zu haben. Eine besondere Ehre wurde Pfarrer Konrad Kummer zuteil, der seinen 90. Geburtstag feiern konnte und der Mesnervereinigung bereits 35 Jahre als Präses vorsteht. Dieser bat aber zugleich aus gesundheitlichen Gründen das Amt in jüngere Hände abgeben zu wollen. Schließlich konnte der Vorsitzende mit Frau Martina Pietermann, Aushilfsmesnerin in Hausen eine Neuaufnahme in die Gemeinschaft verzeichnen. Der Vorsitzende der Mesner im Bistum Regensburg und Dommesner Robert Feigl, der auch die Regensburger Mesnerwallfahrt maßgeblich mit organisiert hatte, sprach vom Bild eines wahren Glaubenszeugnis der über 700 Teilnehmer aus dem Süddeutschen Raum. Er bat darum die Gene-ralversammlung auf Diözesanebene am 23. Juni in der Region Cham zu besuchen und an den Fortbildungsveranstaltungen teilzunehmen.Landrat Richard Reisinger, der sich gerne immer wieder in die „Wohlfühlrunde der Mesner” einreiht, dankte in seinem Grußwort für deren wertschätzenden Einsatz.
Die anwesenden Geehrten für langjährige Vereinszugehörigkeit und besondere Verdienste (von links) Christa Donhauser, Alexej Urbanovic, Konrad Biehler, OSM Markus Böhm, Edda Döhler, Werner Rosenthal, Alexander Dorner und 1. SM Michaela Nübler. (Bild: Werner Koller)

Weihnachtsfeier und Ehrungen bei Schützengesellschaft Kleinraigering

Die Schützengesellschaft Kleinraigering feierte ihren vorweihnachtlichen Jahresabschluss. Nach Begrüßung der Ehrengäste, der Regentschaft und allen Anwesenden sprach 2. Schützenmeister Manuel Birner den am alljährlichen Weihnachtsschießen teilnehmenden 58 Schützen, darunter auch 5 Jugendliche, seinen Dank aus. Großes Lob erhielten auch alle an der Organisation beteiligten Vereinsmitglieder. Im Rahmenprogramm wurden dieses Jahr besinnliche Gedanken und Geschichten durch Markus Böhm und Christa Donhauser vorgetragen. Für heitere Stimmung sorgte Helga Donhauser mit einer lustigen Weihnachtsgeschichte. Wie auch in den vergangenen Jahren bot die Weihnachtsfeier den passenden feierlichen Rahmen, Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften vorzunehmen. Geehrt wurde Marcus Beier für 25 Jahre, Birgitt Beier und Stefan Friedrich für 40 Jahre, Ludwig Huber für 60 Jahre und Konrad Biehler für 70 Jahre Mitgliedschaft in Schützenvereinen. Für besondere Leistungen um den Verein wurden mehrere Mitglieder mit dem silbernen Ehrenzeichen des OSB ausgezeichnet. Alexander Dorner für Sponsoring, Werner Rosenthal für seine Tätigkeit als Pressewart, Martin Fleischmann für die Verdienste bei Planung und Umbau des Schießstandes, Alexej Urbanovic für die Jugendarbeit und seinem Einsatz bei allgemeinen Belangen um den Verein, sowie Carmine Viteritti als Pächter der Vereinsgaststätte. Das goldene Ehrenzeichen des OSB für fortlaufend besondere Leistungen für das Schützenwesen konnte Edda Döhler entgegennehmen. Die goldene Verdienstnadel für außerordentliche hervorragende Tätigkeit und Leistung im Rahmen des Schützengaues bzw. Landesverbandes erhielt Marion Berschneider. Eine nicht alltägliche Auszeichnung wurde Robert Seel zu teil. Er erhielt die Gau Nadel in Silber für seinen besonderen Einsatz als Funktionär und Sportler im Gau und im Verein. Die Ergebnisse des Weihnachtsschießens verkündete stellvertretender Jugendleiter Kevin Franke. Die vordersten Plätze beim Glaskugelschießen erzielten Markus Böhm, Renate Zitzmann und Nicolas Koller, welche sich als erste über die von der Schützengemeinde gestifteten Preise freuen durften. Auf Meister/Glückscheibe der Jugendklasse waren erfolgreich: 1. Lukas Loos 76 Ringe 2. Maxim Urbanovic 120,06 Teiler 3. Jonathan Hiltl 59 Ringe Auf Meister/Glückscheibe der Schützenklasse waren erfolgreich: 1. Kevin Franke 95 Ringe 2. Ramona Gehringer 42,42 Teiler 3. Manuel Birner 90 Ringe Traditionell wurden auch heuer wieder die beliebten durch Vereinsmitglieder hergestellten Pfälzer versteigert. Profiauktionator Manuel Birner sorgte hierbei für eine nennenswerte Aufbesserung der Vereinskasse. Zum Abschluss des offiziellen Teils der Weihnachtsfeier bzw. zum Ende des Vereinsjahres bedankte sich Oberschützenmeister Markus Böhm erneut für den guten Zusammenhalt, für Vereinstreue, Mithilfe und Mitarbeit und für besondere Leistungen.


Weitere Artikel

Aufmerksam hörten sie zu, die Senioren der Pfarrgemeinde Aschach-Raigering, als Michael Scharl (stehend am Pult) besinnlich und zum Nachdenken anregende Lesungen im Oberpfälzer Dialekt vortrug.  (Bild: Alfred Schorner)

Mit Geschichten und adventlicher Musikeinlage auf die Weihnachtszeit eingestimmt

Sich auf das Wesentliche zu besinnen, still auf Weihnachten zuzugehen, eine langjährige Tradition des Pfarrgemeinderates Aschach-Raigering mit ihrem Pfarrer Eduard Kroher zu Beginn der Adventzeit mit einer kleinen Feier auf die Vorweihnachtszeit einzustimmen. Bereits bei der vorangegangenen adventlichen Andachtsfeier in der Pfarrkirche St. Josef hatten sich viele ältere Pfarrangehörige vor dem Altar versammelt. Zur Freude der Sprecherin des Pfarrgemeinderates Kerstin Püschl füllte sich anschließend der Pfarrsaal mit den Senioren, denen sie ein paar gemütliche Stunden bei Kaffee, Glühwein und Stollen, sowie Geschichten und adventlicher Musik wünschte. Während für letzteres Jonas Weiß, der bereits auch die adventliche Andacht auf der Orgel begleitete , sorgte, bereicherte Michael Scharl mit Weihnachtsgeschichten in Oberpfälzer Sprache gehaltenen Dialekt. Weg vom Getöse der Lautsprecher, des Getümmels bei den Weihnachtseinkäufen beherrschte er es, die interessierten Zuhörer auf die besinnliche, Stade Zeit einzustimmen. Stille herrschte als er eine nachdenkliche in unsere Zeit passende Geschichte vortrug. Sie handelte von einem landesweiten Stromausfall am Heiligen Abend, verursacht durch einen Hackerangriff, was sicherlich in der heutigen Zeit zu einem noch nie dagewesenen Chaos führen könnte. Blickte man durch die Reihen der Senioren, so sah man zufriedene Gesichter, die sich auf die kommende Weihnachtstage freuen und trotz der derzeitigen Krisen auf der Welt , wenn auch verängstigt zuversichtlich in die Zukunft schauen wollen.
Die Raigeringer Musikanten und ihre Freunde sorgten für musikalische Unterhaltung beim Herbstfest D´Racheringer Panduren. (Bild: Thomas Graml)

Erfolgreiche Premiere des Herbstfests „Schlachtschüssel mit Musik“ in Raigering

Am vergangenen Wochenende feierte der Verein „D‘Racheringer Panduren“ ein gelungenes Debüt seines ersten Herbstfests im Pfarrsaal St. Josef. Unter dem Motto „Schlachtschüssel mit Musik“ konnten die Besucherinnen und Besucher ein zünftiges Fest mit kulinarischen Spezialitäten und musikalischer Unterhaltung genießen. Das Herbstfest stieß auf große Begeisterung und wurde zu einem vollen Erfolg. Für die musikalische Gestaltung sorgten die Raigeringer Musikanten, die bereits seit 55 Jahren das Publikum mit traditionellen Klängen begeistern. Für das Fest brachten sie einige befreundete Musiker mit, sodass insgesamt 11 Musiker für die perfekte Stimmung sorgten. Die Gäste schunkelten, klatschten und sangen zu den bekannten Melodien mit und erlebten einen stimmungsvollen Abend. Kulinarisch verwöhnten die D‘Racheringer Panduren ihre Gäste mit einem abwechslungsreichen Schlachtschüsselbüfett. Jeder konnte sich nach eigenem Geschmack einen Teller mit Leberwurst, Blutwurst, Surfleisch und Pfälzer von der Metzgerei Schuch zusammenstellen. Ergänzt wurde das Angebot durch Beilagen wie Kraut, Brot und Kartoffeln. Ein besonderes Highlight war der Dotsch, den Teig lieferte Gastronom Dominik Schuller, und der vor Ort frisch gebraten wurde. 1. Vorstand Thomas Graml nutzte die Gelegenheit, um in seiner Begrüßung den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern zu danken. Unter der Leitung des Orgateams Jürgen Baldauf und Stefan Nübler sorgten sie alle ehrenamtlich für einen reibungslosen Ablauf und einen gelungenen Abend. Das Herbstfest „Schlachtschüssel mit Musik“ der D‘Racheringer Panduren hat eindrucksvoll gezeigt, wie lebendig Brauchtum und Gemeinschaft im Verein gelebt werden. Ein besonderer Dank gilt allen Beteiligten, die diese Premiere möglich gemacht haben.
Sechs Ehepaare aus der Pfarrgemeinde Aschach-Raigering dürfen bei einem Jubiläumsgottesdienst mit Pfarrer Eduard Kroher (hinten Mitte) in der Pfarrkirche St. Josef, Raigering auf viele Jahrzehnte gemeinsame Ehe zurückblicken. (Bild: Alfred Schorner)

Viele Jahre in Liebe und Treue zueinander stehen

Sie können auf 50, 55 und 60 gemeinsame Jahre der Treue und des gemein-samen Tragens von Freud und Leid zurückblicken. Sechs Ehepaare der Pfarrei Aschach-Raigering feierten mit Pfarrer Eduard Kroher einen Jubiläumsgottes-dienst in der Pfarrkirche St. Josef in Raigering. Musikalisch wurde dieser von Jonas Weiß an der Orgel begleitet. Durch die Mitfeier der Eucharistie, was wörtlich übersetzt „Danksagung” heißt, erhalten die Jubilare neue Kraft, aktiv ihren Lebensweg mit Freude ohne Verbitterung fortzusetzen, so der Pfarrer. Während er die Eheleute darum bat weiterhin in Liebe und Treue zueinander zustehen, empfahl er den jungen Menschen, den Mut aufzubringen, sich zu einer lebenslangen Ehe zu entscheiden. Zu Dank verpflichtet seien die Ehe-paare aber auch, dass sie überhaupt nach so vielen Jahren ein Ehejubiläum begehen dürfen, während von anderen Verheirateten bereits ein Partner verstorben sei oder vielleicht die Ehe gescheitert ist. Nach dem festlichen Gottesdienst hatten Mitglieder des Pfarrgemeinderates Aschach-Raigering zu einem Empfang in den Pfarrsaal eingeladen, bei dem auch die Sprecherin des Pfarrgemeinderates Kerstin Püschl einfühlsame Worte an die Jubilare richtete. Dazu überreichte sie eine Rose für die Ehefrauen und eine Flasche Wein an die Ehemänner. Auf 60 gemeinsame Ehejahre blicken zurück: Elfriede und Günther Pichl, Maria und Konrad Weiß, auf 55 Jahre Ehe: Melanie und Richard Markl, Roswitha und Ulrich Koller und auf 50 Jahre Gisela und Herbert Meier, Christa und Georg Wiesner.
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