Schützenkönig, Schützenliesl, Jugendkönigin und weitere Siegerinnen und Sieger des Dreikönigschießens mit Vorstand Matthias Glaser, rechts und erstem Bürgermeister Franz Tauber, hintere Reihe Mitte.  (Bild: Hubert Schinner)

Horst Hautmann als Schützenkönig beim Dreikönigsschießen gekürt

Erfolgreiches Dreikönigsschießen der örtlichen Schützengesellschaft mit 94 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Neuer Schützenkönig ist Horst Hautmann, der mit einem 92,6 Teiler zu Königswürden kam. Als Adjudant steht ihm Christof Mühlbauer zur Seite. Die Schützenliesl 2024 heißt Katharina Schinner(170,7 Teiler) die zudem die Damenscheibe gewann. schon in den vergangenen Jahren stets auf der Erfolgsliste stand und mehrfache „königliche” Erfahrungen mitbringt, ebenso wie der neue Schützenkönig. Vertreten wird Katharina von Manuela Hornung. Zur Jugendkönigin wurde Lena Matt(108,0 Teiler) gekürt. Vertreten wird sie von Stella Matt. Die beiden Schwestern tauschten quasi ihre Rollen. War im vergangenen Jahr Stella die Beste, vertreten von ihrer Schwester, so ist es heuer genau umgekehrt. Die Lichtscheibe gewann – heuer zum ersten Mal dabei – Moritz Prechtl. Die Preisverleihung nahm Schriftführer Johannes Lehnert vor Weitere Siegerinnen und Sieger: Jugendscheibe: Sophia Hautmann, Sauscheibe: (94 Teilnehmer): Georg Schinner, Gäste Meister LG: Tanja Lehnert, Meister Auflage LG: Helga Kuhbandner, Gästescheibe: Harald Schwab, Meister Luftgewehr: Jonas Kuhbandner, Meister Auflage Luftgewehr: Christof Mühlbauer, Meister Luftpistole: Michael Hautmann, der zudem die Jedermannscheibe (76 Teilnehmer)gewann, Altersscheibe: Willi Voit, Festscheibe: Matthias Glaser, Ehrenscheibe: Manuela Hornung, Jubiläumsscheibe: Tamara Taube. Stolz sind Vorsitzender Matthias Glaser und erster Schützenmeister Hans-Jürgen Hautmann auf die herausragenden Erfolge des Dreikönigsschießens, besonders der Jungschützen des Vereins, die, wie Hautmann betont,erfreulicherweise immer von ihren Eltern unterstützt werden. Bis in die Nacht hinein wurden die Erfolge im vollgesetzten Schützenhaus bei bester Stimmung gefeiert. Musik machte Heribert Lehnert. Die Lose für die überaus reichhaltige Tombola (der Verein bedankt sich für die Spenden) waren schnell ausverkauft.
Von links: Wolfgang Glaser, KAB-Ehrenvorsitzende Paula Glaser, Karl Kuhbandner und stellvertretende Vorsitzende Melanie Bauer. (Bild: Gisela Kuhbandner)

40 Jahre Andachten mit Karl Kuhbandner enden

„Einfach mal „danke sagen” war Thema der Jahresschlussandacht der örtlichen KAB im festlich geschmückten Hammerkirchl. „ Ein kleines Wort, das so viel bewirken kann, den Blick weiten, das Gute erkennen, anstatt nur das Fehlende zu sehen” sagte Ehrenvorsitzender Karl Kuhbandner. Die Versammelten dankten Gott „für das Geschenk des Lebens, für die Liebe und die Menschen, die mich begleiten, für die Sonne, die täglichen, oft unbemerkten Wunder, für Kraft und Geduld und auch für meine eigene Stärke, meinen Mut”. „Ist das nichts” einem Lied (Player) mit brandaktuellen Text von Udo Jürgens stimmte Vorstand Wolfgang Glaser, zudem Teamsprecher des Leitungsteams im Kreisverband Kemnath-Marktredwitz, in die meditative halbe Stunde mit einfühlsamen Texten, Liedern und Gedenken an die im letzten Jahr Verstorbenen ein. Die Andacht, die traditionsgemäß mit dem „Mehlmeiseler Neujahrslied” endete, war Jubiläum und Abschied zugleich: Seit 40 Jahren gestaltete Ehrenvorsitzender Karl Kuhbandner, in den letzten Jahren – und Silvester 2024 zum letzten Mal - unterstützt von Wolfgang Glaser die Andachten. Die Themen waren vielseitig: Von der „Zeit” über die Hoffnung, „Einander Engel sein” bis hin zu „Steinen am Weg” und vielem mehr. Mit berührenden, warmherzigen Worten und einem Bild vom Hammerkirchl in allen Jahreszeiten bedankte sich Wolfgang Glaser bei Karl Kuhbandner für Kreativität, Gedanken, Wünsche und Anregungen in den 40 Jahren. Der Ehrenvorsitzende wiederum wertschätzte seine Unterstützung und die Treue der Besucherinnen und Besucher während der Jahrzehnte. Sie alle nahmen kleine gläserne Herzen mit nach Hause, als Symbol für Dankbarkeit, als Erinnerung für sich oder zum Weiterverschenken.
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KAB Jahreshauptversammlung

Durch ihre Aktionen und Modelle, Bildungsangebote, Selbsthilfe und Interessenvertretung gestaltet die KAB Gesellschaft, Staat, Wirtschaft und Kirche mit. Auch weiterhin will die örtliche KAB mithelfen, den Zielen des Verbandes – soziale Gerechtigkeit für alle und die Erhaltung des Sonntags - ein stückweit näher zu kommen. Das bestätigte der Rückblick auf ein intensives, breitgefächertes Programm seit der letzten Jahreshauptversammlung. Vorsitzender Wolfgang Glaser, zudem Teamsprecher des Leitungsteams im Kreisverband Kemnath-Marktredwitz, listete die Höhepunkte auf, wie Vorträge, und Bildungstage mit aktuellen Themen, die auf den Nägeln brennen, Sozialberatung, Familiengottesdienst, Missionsverkauf, Weihnachtsfeier und Silvesterandacht, Ausbuttern und Wintergrillen, Aktionen, die Vorsitzende Christine Pscherer ergänzte. Kassier Franz-Josef Pscherer berichtete von einem guten Kassenstand, so dass insbesondere 1000 Euro an die Hochwasserhilfe in der Region Augsburg gegeben werden konnten. An welche Organisationen noch gespendet wird, beschließt die Vorstandschaft in einer der nächsten Sitzungen. „Dies ist” wie Wolfgang Glaser betonte, „ natürlich nur möglich, da wir durch unsere Veranstaltungen Einnahmen erwirtschaften, die wir dann entsprechend sozialen und humanitären Hilfsorganisationen weiterleiten können”. Glaser gab einen Einblick in die bewegte Geschichte der KAB, einen der größten Sozialverbände, die vor 175 Jahren in Regensburg St. Emmeran als „Arbeiterunterstützungsverein” gegründet wurde. Die örtliche KAB Mehlmeisel wurde 1892 ins Leben berufen, blätterte der Vorsitzende dazu in der Chronik des Ortsverbandes. Im ersten Weltkrieg starben ein Drittel aller örtlichen Mitglieder. Im Dritten Reich wurden die christlichen Vereine verboten. 1945 wurde der Verein neugegründet, in „Katholisches Werkvolk”, seit 1971 KAB. Weiterhin habe die KAB genügend Themen und Betätigungsfelder wie Sonntagsschutz, gerechter Lohn, gerechtes und zukunftsfähiges Rentensystem, Anerkennung von Erziehungs- und Pflegeleistung und vieles mehr. Erster Bürgermeister Franz Tauber und Präses Pfarrer Ferdinand Weinberger betonten, verbunden mit Lob und Dank, dass der Ortsverband in Pfarrei und Gemeinde wertvolle Dienste leiste und es wichtig sei, neue Mitglieder zu gewinnen. Das sei, insbesondere im kirchlichen Bereich immer schwieriger, hieß es in der anschließenden Diskussion. Hier brauche es neue Wege und Ideen sowie die Bereitschaft, sie auch umzusetzen. Hier wird sich auch die KAB Mehlmeisel Gedanken machen, welche Themen und Bereiche für sie den Weg in die Zukunft ebnen.
Frauendinner Thema „Was Leib und Seele guttut  (Bild: Kathrin Rabenstein )

Frauendinner, ein Geheimtipp

Schon Kirchenlehrerin Theresa von Avila wusste, dass man dem Leib etwas Gutes tun soll, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen. Dieses Wissen passte wie maßgeschneidert zum Thema des längst zum Geheimtipp gewordenen ökumenischen Frauendinners im evangelischen Gemeindehaus, wozu die evangelische Kirchengemeinde einladen hatte. So stärkten sich die wie immer zahlreichen Teilnehmerinnen, begrüßt von Pfarrerin Amelie Luding, zweite von links, vor dem Vortrag von Pfarrer Edmund Prechtl aus Pressath, am überreich gedeckten Tisch, redeten über Gott und die Welt, stimmten mit Dank- und Segensliedern auf die abendlichen Stunden ein, die das bewährte, kreative Organisationsteam mit viel Liebe vorbereitet hatte. Schon nach der Frage, ob er im Dialekt reden dürfe und der bejagenden Antwort war der Funke auf die 34 Teilnehmerinnen übergesprungen, die begeistert all die wertvollen, bereichernden Gedanken und Denkanstöße hörten, die ihnen Pfarrer Prechtl in seiner bekannt witzig-authentischen, mitreißenden, herrlich bodenständigen Vortragsweise zum Thema „Was Leib und Seele gut tut” mit auf den Weg gab. „Um kleine Binsenwahrheiten” ging es ihm, die aber im Alltag gut tun, wie die Aussage „Ich bin Ich:” „Du bist vor Gott nicht die Nummer 435/8 Absatz 2, sondern die Anna, Friede oder wie immer Du heißt. Du bist einmalig. Sag ja zu Dir” ermutigte Pfarrer Prechtl die Teilnehmerinnen. Nicht haben wollen, was andere haben, das schüre den Neid, die Eifersucht und die Habgier, mache das Leben schwer, sagte er. Wichtig sei auch, sich Zeit für sich selbst zu nehmen, den eigenen Wert erkennen, das steigere das Selbstwertgefühl. Sich selber zu vergeben, dem anderen verzeihen, das tute gut. Denn wer nicht verzeihe, immer wieder alte Sachen aufwärme, bleibe selbst Opfer. Denn Ärger und Groll in sich hineinzufressen, mache krank. „Versuche aber nie jemanden so zu machen, wie du bist. Gott weiß es, und du weißt es auch: Einer von deiner Sorte ist genug” schmunzelte er. Wichtig für ein gutes Leben sei die Dankbarkeit, die der Referent „Kleingeld des Alltags” nannte. Zudem tue Warten können gut, Verzicht üben, Lachen, Stille, Musik und einfacher leben. Weniger haben sei oftmals mehr. Und nicht zuletzt sei es das Gebet, das Leib und Seele guttut. Und denken Sie daran: „Sie müssen nicht 100 Prozent sein, es reichen schon 80” gab Pfarrer Prechtl mit auf den Weg, bevor der Abend bei leiser Musik und guten Gedanken endete. Passend zum Vortrag bedankte sich Ilse Hauschild vom und mit dem Organisationsteam bei Pfarrer Edmund Prechtl mit „Brot-Zeiten” - einem kleinen Büchlein von Bruno Dörig - samt Käse und Rotwein – ( was auch der Autor zu einer genussvollen Brotzeit empfiehlt) - für den bereichernden, „umwerfenden Abend” „Gerne hätten wir Ihnen noch eine Stunde länger zugehört” sprach das Team den Teilnehmerinnen aus der Seele.


Weitere Artikel

Der Landkreis Bayreuth zeichnete unter anderem erfolgreiche Schützen der örtlichen Schützengesellschaft aus: Anna Lehnert (vorne von links), Lina Lehnert, Leonhard Popp und Sophia Hautmann. Dazu gratulierten auch Bürgermeister Franz Tauber (hinten, links) und Betreuer Michael Hautmann (hinten, rechts).<br><br> (Bild: Johannes Lehnert/exb)

Landkreis Bayreuth ehrt Mehlmeiseler Schützen

Bei der Landkreis-Sportler-Ehrung im Felsenbad Pottenstein zeichnete Bayreuths Landrat Florian Wiedemann auch Mitglieder der Mehlmeiseler Schützengesellschaft für hervorragende Leistungen aus: Stella Matt (Brand): 1. Platz bei den Bayerischen Meisterschaften des Oberpfälzer Schützenbundes, Klasse: Luftgewehr 3stellung Schüler weiblich 574 Ringe; Lena Matt (Brand): 1. Platz bei den Landesmeisterschaften Lichtschießen des Oberpfälzer Schützenbundes, Klasse: Lichtgewehr Schüler B Auflage weiblich 183 Ringe; Anna Lehnert (Mehlmeisel): 1. Platz bei den Landesmeisterschaften Lichtschießen des Oberpfälzer Schützenbundes, Klasse: Lichtgewehr Schüler C Auflage weiblich 185 Ringe; Leonhard Popp (Mehlmeisel): 2. Platz bei den Landesmeisterschaften Lichtschießen des Oberpfälzer Schützenbundes, Klasse: Lichtgewehr Schüler C Auflage männlich 173 Ringe; Sophia Hautmann (Mehlmeisel): 1. Platz bei den Landesmeisterschaften Lichtschießen des Oberpfälzer Schützenbundes, Klasse: Lichtpistole Schüler B Auflage weiblich 141 Ringe; Linus Matt (Mehlmeisel): 1. Platz bei den Landesmeisterschaften Lichtschießen des Oberpfälzer Schützenbundes, Klasse: Schüler C Auflage männlich 168 Ringe; Hubert Schinner (Mehlmeisel): 1. Platz bei den Bayerischen Meisterschaften KK 100m; Mannschaft Mehlmeisel mit Hubert Schinner, Willi Voit und Georg Schinner (alle Mehlmeisel): 1. Platz bei den Bayerischen Meisterschaften KK 100m; Mannschaft Mehlmeisel mit Werner Hackenschmidt (Fichtelberg), Christof Mühlbauer (Warmensteinach) und Andreas Nickl (Fichtelberg): 1. Platz bei den Bayerischen Meisterschaften Perkussionsgewehr.
Die Musikanten mit ihrem Leiter Franz-Josef Pscherer (links). (Bild: gis)

„Umispielen” in Mehlmeisel

Den Schneewalzer hatten sie heuer „witterungsbedingt” nicht im Repertoire: Musikanten aus Mehlmeisel und um Umgebung, die sich, nach über 60 Jahre altem Brauch zusammentun, um zur Freude der Bewohner, festlich-fröhlich Glück und Segen in die Häuser zu bringen. Früher zogen sie zu Fuß durch das Dorf, mussten oftmals durch Meter hohen Schnee stapfen oder waren - wie auch heuer wieder - im Grünen unterwegs. Der Brauch des „Umispielens” knüpfe an das Neujahrssingen der Arbeiter in der Paterlhütte an, die in der Silvesternacht nach getaner Arbeit von Haus zu Haus zogen und das Mehlmeiseler Neujahrslied sangen: „Hört Ihr Leut' und lasst euch sag'n, Hammer und Glöckle hab'n 12 Uhr g'schlag'n. Zwölf Uhr ist der letzte Schlag, ist wiederum ein Jahr vollbracht ...” heißt es im Ort. Das kann sich aber Heimatforscher Josef Wiche nicht vorstellen: „Denn der Betreiber der Hütte war ein sehr christlicher Mann, der den Betrieb ab Heiligabend über die Rauhnächte bis Dreikönig ruhen ließ. Zwar wurde in der Paterlhütte viel gesungen, aber zu den genannten Tagen hat dort sicher niemand gearbeitet. Während der Rauhnächte verrichteten die Dorfbewohner auch zu Hause kaum Arbeit. Angeblich haben die Frauen nicht einmal gefegt oder Wäsche gewaschen und die Männer versorgten nur die Tiere im Stall. Erst an Dreikönig kehrte das Arbeitsleben zurück.” Ältere Dorfbewohner erinnern sich auch heute noch an diese alten Bräuche.
Vertreter der beschenkten Institutionen mit Uli Pscherer (links), Sigrid Bauer (Dritte von links), Johannes Lautenbacher (Vierter von links), Raphael Pscherer (Zweiter von rechts) und Leni Lautenbacher (vorne). (Bild: gis/exb)

Erlös aus Treufest Mehlmeisel an Vereine und Institutionen verteilt

Dank optimalem Miteinander der „Treuicher“ sowie unterstützt von Geschäften, Vereinen und der Gemeinde wurden beim Treufest im August vergangenen Jahres im Hüttstadler Weg 4972,41 Euro erwirtschaftet. Der Betrag wurden auf 5000 Euro aufgerundet. Der gesamte Erlös sollte gemeinnützigen Zwecken zugutekommen: Deshalb durfte sich jetzt die Kinderkrebshilfe in der Region Oberpfalz Nord über eine Spende von 1000 Euro freuen. „Wir können nur helfen, wenn ihr uns helft“, bedankte sich Vorsitzender Herbert Putzer bei den „Treuichern“ und betonte, „wie wichtig jeder Euro für uns ist, um krebs- und schwerstkranke Kinder und ihre Familien finanziell, durch persönliche Betreuung, bei wirtschaftlicher Hilfsbedürftigkeit und in sozialer Notlage unterstützen zu können“. 1500 Euro gingen an das BRK-Hospizmobil der Bereitschaft Bad Berneck, das schwerstkranken Menschen Herzenswünsche erfüllt. „Das kann der Besuch eines Fußballspiels sein, bei den Kastelruther Spatzen waren wir schon und auch im Mehlmeiseler Wildpark“, sagte Alexandra Küfner, die mit Anja Baumann das Projekt, das durch Spenden finanziert wird, leitet. „Die meisten aber wollen einfach nur für ein paar Stunden nach Hause“, erzählte sie, verbunden mit herzlichen Dankesworten. 1000 Euro gingen an die Aktion Sternstunden. „Wichtig war es uns aber auch”, wie Sprecher Uli Pscherer betonte, „dass von dem erwirtschafteten Geld etwas in der Gemeinde bleibt.” So dürfen sich die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Fichtelberg/Mehlmeisel auf zwei Fußballtore auf dem Pausenhof in Mehlmeisel freuen. Dazu übergaben die „Treuicher” im Namen aller Beteiligten einen Scheck über 1500 Euro an Schulleiter Rektor Rainer Küffner, der sich sehr herzlich für die Spende bedankte und wusste, dass damit für die Kinder ein langgehegter Wunsch in Erfüllung geht.
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