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Musikverein Freudenberg lädt zur Jahreshauptversammlung

Freudenberg. Die Jahreshauptversammlung des Musikverein Freudenberg findet am Sontag den 6. April 2025 um 18 Uhr in der Gastwirtschaft Dotzler in Freudenberg statt. Dazu sind alle Vereinsmitglieder und Eltern von Kindern in Ausbildung herzlich eingeladen. Nach Begrüßung, Totengedenken und Grußworte der Ehrengäste sieht die Tagesordnung den Bericht des Vorstands zum Vereinsgeschehen im letzten Jahr und aktuell geplante Termine vor, danach folgen die Berichte der Fachbereiche mit Orchester, Ausbildung und Kasse, sowie Kassenprüfung und Entlastung der Vorstandschaft. Nach den Ehrungen für verdiente Mitglieder folgt die turnusgemäße Neuwahl der Vorstandschaft. Hierzu werden engagierte Mitglieder gesucht, die bereit wären, aktiv in der Vorstandschaft mitzuarbeiten. Hier ist v.a. die Funktion des ersten Vorstandes nicht besetzt, dazu braucht der Verein dringend eine Lösung. Um einen Verein in dieser Größe nachhaltig zu führen und auch weiterzuentwickeln ist es notwendig, dass sich immer wieder auch neue Mitglieder für ein Amt in der Vorstandschaft zur Verfügung stellen. Wenn die vielfältigen Aufgaben zur Vereinsführung auf viele verschiedene Mitglieder aufgeteilt werden können, ist der Aufwand für jeden einzelnen nicht zu groß. Besonders freuen würde sich die Vorstandschaft, wenn sich aus den Reihen der Eltern von Kindern in Ausbildung engagierte Personen finden würden. Interessenten können sich gerne schon vorab unverbindlich per Email (Vorstand-Musikverein-Freudenberg@web.de) für weitere Informationen melden. Zum Ende der Versammlung ist dann noch Zeit für Diskussion, Fragen und Wünsche der Mitglieder bzw. Eltern der Ausbildungskinder. Falls kurzfristig Änderungen erforderlich werden, wird dies rechtzeitig auf der Vereinshomepage (www.musikverein-freudenberg.com) bekanntgegeben.
Durch den Übertritt aus der Jugendfeuerwehr wird Laura Böhm als Feuerwehrfrau in den aktiven Dienst übernommen.(von links KBI Dominik Ernst, 2.Kdt Alexander Zeitler, Kdt. Peter Meßmann, 3.Kdt. Roland Wiesneth (Bild: Alfred Schorner)

First Responder Freudenberg , wer will in Notlagen mithelfen ?

Sie wollen „das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen“ so Kommandant Peter Meßmann zu Beginn der diesjährigen Dienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Freudenberg-Wutschdorf. Um den Spruch von Hermann Hesse in den feuerwehrlichen Belangen nacheifern zu können, bedarf es aber neben dem benötigten Materials auch Personal. Während Laura Böhm durch den Übertritt von der Jugendfeuerwehr die Mannschaftsstärke der aktiven Feuerwehrdienstleistenden auf 62 erhöhen konnte, werden in der First Respondergruppe, einer Abteilung der Feuerwehr, Nachwuchskräfte, gesucht.Dies sei schon daraus ersichtlich, dass im Berichtszeitraum sich alleine fünf Ersthelfer 3529 Bereitschaftsstunden leisteten. Daneben gab es 70 Einsätze abzuarbeiten. Die Feuerwehrkräfte selbst wurden zu 75 Einsätzen, darunter Brandeinsätze und Technische Hilfeleistungen in Nachbarkommunen und Gemeindeteilen aber auch zu Sicherheitsabstellungen gerufen. Neben vielen Unterrichten und Fortbildungen wurden 15 Zugübungen angeboten bei denen der Feuerwehrchef die Übungsbeteiligung junger Kameradinnen und Kameraden bemängelte. Da die Wehr seit längeren im Hilfeleistungskontigent des Landkreises aufgeführt sei, konnte sie an einer Marschübung teilnehmen. Eine Atemschutzübung an einem leestehenden Einfamilienhaus, Motorsägenkurs, Brandschutzhelferausbildung und überörtliche Ausbildungen vervollständigten das Jahresprogramm. Um den technisch immer schwierig werdenden notwendigen Türöffnungen nachzukommen,wurde durch Spenden finanziert, ein Diamat Glassägeset, zum Öffnen von Fenstern beschafft. Ebenso gab es für die Atemschutzausbildung Simulationsfolien zum Anbringen an der Sichtscheibe der Atemschutzmaske. Damit auch künftig durch den Nachwuchs die Einsatzbereitschaft bei der Wehr gesichert ist, sorgen die Kinderfeuerwehr mit 36 Kinder zwischen sechs und elf Jahren. Spielerisch werden sie an ihre späteren feuerwehrtechnischen Aufgaben herangeführt, bevor sie anschließend in die Jugendfeuerwehr, mit derzeit 19 Mitgliedern eintreten können.
Alte und neue Vorstandschaft vereint v.l.n.r. Benno Schißlbauer, Norbert Altmann, Bürgermeister Alwin Märkl, Barbara Söllner, Michael Vogt, Ramona Miesbeck, Dieter Simbek, Dominikus Ries, Klaus Dotzler, Monika Altmann, Johannes Altmann, Christina Vogt, Björn Alt, Lena Wiesmeth und Klaus Heldmann. (Bild: Herrmann Koch )

Generationswechsel in Schritten beim Theaterverein

Am vergangenen Wochenende fand die Mitgliederversammlung der Freudenberger Bauernbühne statt. 40 Mitglieder fanden sich im Landgasthaus Dotzler ein, um die Berichte der Vorstandschaft zu hören. Vorstand Norbert Altmann ging in seinem Bericht auf das abgelaufene Vereinsjahr ein: Neben der Sommersaison „Ratsch und Tratsch” und dem Dinner mit Krimi im Herbst waren vor allem die Renovierung des Ankleide- und Schminkzimmers im Fundus im Mai und die Theaterfahrt nach Oberaudorf im Oktober die Highlights. Trauriger Abschluss des Jahres war der Abschied von Helga Vogt, ein großer Verlust für den Verein, der immer noch unfassbar sei, so Altmann. Im Bericht des Schriftführers ging Michael Vogt auf etwas sinkende Mitgliederzahlen ein, was einigen Strebefällen und einigen wenigen Austritten geschuldet ist. Die aktuelle Mitgliederzahl der Bauernbühne ist derzeit bei 351. Lena Wiesmeth, die die Kassengeschäfte ihrer verstorbenen Mutter Helga Vogt dankenswerterweise übernommen hat, präsentierte wie bei der Bauernbühne gewohnt solide Vereinszahlen. Klaus Heldmann bezeugte als ausscheidender Kassenprüfer eine einwandfreie Kassenführung. Heldmann gab nach 22 Jahren zuverlässiger Dienste sein Amt als Kassenprüfer ab. Spielleiter Benno Schißlbauer bezeichnete das Sommerstück „Ratsch und Tratsch” als kleines Wagnis, da die interaktiven und teilweise moderneren Elemente eher untypisch für das gewohnte Bauerntheater Genre seien. Bis auf einige wenige kritischen Stimmen waren die begeisterten Zuschauer jedoch in der absoluten Überzahl und rechtfertigten den mutigen Schritt. Das Dinner mit Krimi im Herbst „Teufelsbrut” war ein absoluter Volltreffer, so Schißlbauer. In perfekter Zusammenarbeit mit dem Landgasthaus Dotzler wurde etwas ganz Besonderes auf die Beine gestellt. Die vier Aufführungen waren innerhalb einer Stunde ausverkauft und schreien nach mehr. Für dieses Jahr 2025 ist der Klassiker „Der Jäger von Fall” als Freilichttheater im Juli im Stechweberhof geplant. Mit dem Stück wird Ramona Miesbeck ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum feiern. Zum letzten Mal als Verantwortliche für das Kindertheater berichtete Barbara Söllner vom Theaterworkshop im Sommer und vom Krippenspiel im Advent. Mit etwas Wehmut zieht sie sich nun nach weit über 20 Jahren Nachwuchsarbeit aus der Verantwortung für das Kindertheater und auch bei der Vorstandsarbeit zurück. Sie hoffe auf eine gute Weiterführung dieser für den Theaternachwuchs wichtigen Arbeit und stehe aber weiterhin mit Rat und Tat zur Seite. Bevor Bürgermeister Alwin Märkl die Neuwahlen vollzog, lobte er in seinem Grußwort die Qualität und Reichweite der Arbeit der Freudenberger Bauernbühne. Es gebe wenig Vereine in Freudenberg die den Ruf der Gemeinde so weit und so positiv nach außen trägen, so Märkl. Die Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis: 1. Vorstand Norbert Altmann 2. Vorstand Benno Schißlbauer 3. Vorstand Michael Vogt (bisher Schriftführer) Kassier Lena Wiesmeth (bisher Beisitzer) Schriftführer Johannes Altmann (bisher Beisitzer) Beisitzer Monika Altmann, Jessica Werner, Christina Vogt (neu), Ramona Miesbeck (neu) und Markus Solfrank (neu) Kassenprüfer Klaus Dotzler und Björn Alt (neu) Nicht mehr zur Wahl standen Dominikus Ries (9 Jahre Vorstandschaft), Dieter Simbek (18 Jahre) und Barbara Söllner (27 Jahre). Norbert Altmann dankte den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern. Alle bekräftigten aber weiterhin der Bühne treu zu bleiben. Mir der Zusammensetzung der neuen Vorstandschaft wurde ein weiterer Schritt zum allmählichen Generationswechsel bei der Bauernbühne getan. Zum Abschluss überreichte Altmann dem Vorstand der FFW Freudenberg-Wutschdorf Peter Meßmann eine Spende von 1000 Euro als Dank für die treuen Dienste der Feuerwehr bei der Absicherung der Aufführungen des Freilichttheaters im Sommer. Von der Spende seien wie die Jahre zuvor auch jeweils 500 Euro für die Jugendfeuerwehr und 500 Euro für die First Responder. Zum Ausklang des Abends wurde noch eine Bilderschau des abgelaufenen Theater- und Vereinsjahres gezeigt.
Die Geehrten der Freudenberger Garde mit Klaus Faltermeier (links) und Ela Bierler (rechts). (Bild: Ina Piehler)

Freudenberger Garde ehrt Tänzerinnen

Der Fasching ist eröffnet! Im vollbesetzten Dotzlersaal haben die drei Gruppen der Freudenberger Garde ihre neuen Kostüme und ihre neuen Tänze präsentiert. Da gab es schon einen Vorgeschmack auf diese Saison mit perfekt einstudierten Tanzschritten und einer filmreifen Verkleidungsshow. Den Abend nutzten der Präsident des Landesverbands ostbayerischer Faschingsgesellschaften (LVO), Klaus Faltermeier, und die für die Jugendarbeit zuständige Ela Bierler, um Gardeleistungsabzeichen zu verleihen. Bronze erhielten Mia Daubenmerkl, Rosalie Greß, Magdalena Graf, Elena Piehler, Josefine Schmidbauer, Theresa Strobl, Johanna Solfrank und Enya Wiesnet. Die Silber-Version bekamen Leonie Wiehrl, Greta Gerl, Anna Hausmann, Amelie Hösl, Antonia Schmidbauer und Hanna Birner. Auch die Betreuerinnen durften sich ehren lassen. Die Leistungsspange in Bronze erhielt Sabina Lang, in Silber Manuela Wiesnet und in Gold Marinna Daubenmerkl, Uschi Klein und Daniela Brunner. Die Freudenberger Garde ist mittlerweile auf 45 Mädchen angewachsen, so dass drei Gruppen gebildet wurden: Bambini-, Kinder- und Jugendgarde. Die großen Mädels führen heuer einen Showtanz auf zum Thema „Cinema”, dabei müssen sie sich in Sekundenschnelle umziehen - die Premiere war schon mal gelungen. Sabrina Lang hat in vielen Stunden über 60 Kostüme genäht, sie wurde dabei unterstützt von Sabrina Fraas, Christina Neiß und Bettina Schmidl. Nächster Termin für die Garde ist der Seniorennachmittag im Dotzlersaal am Freitag, 7. Februar.
Auktionatorin Johanna Müller beim Anpreisen von Deko und Strickware (Bild: Michaela Leitl, Musikverein Freudenberg)

Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten hieß es beim Musikverein Freudenberg

Im nahezu vollbesetzten Saal der Gastwirtschaft Dotzler kam am Sonntagabend bei der Christbaumversteigerung des Musikverein Freudenberg allerhand Kurioses unter den Hammer! Mit viel Witz und Humor versteigerten die Auktionatoren Matthias Tafelmeier und Armin Scharnagel sowie die Auktionatorin Johanna Müller allerhand Gegenstände, Brotzeiten, Spitzel und Spirituosen. Viele fleißige Sammler und Sammlerinnen waren in den Tagen zuvor in und um Freudenberg herum unterwegs und haben Spenden für die Versteigerung erbeten. Die Spendenbereitschaft war groß und so hatte das Auktionatoren-Team reichlich Arbeit, alles an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Die musikalische Begleitung übernahm schwungvoll die allseits bekannte d‘Hammerbachtaler Blousn. Auch bei der abschließenden Versteigerung von Baum und Stamm zeigten die anwesenden Besucher und Vertreter von Firmen und Vereinen dem Musikverein ihre Wertschätzung und gaben fleißig Gebote ab. Der mit Spitzeln, Würsten und Äpfeln geschmückte Baum bzw. Stamm wurde zum Abschluss vom Hausherrn, dem „Dotzler Wirt“, persönlich ersteigert. Herzlichen Dank an alle Gäste, Vereinsabordnungen, Spender und Freunde des Vereins für das fleißige Mitbieten, was sie Veranstaltung zu einem gelungenem und kurzweiligen Abend machte. Großer Dank auch an alle Helfer im Hintergrund, die zur Vorbereitung und Durchführung unserer Christbaumversteigerung beigetragen haben.
Übergabe der Spende durch 1. Vorstand der Bauernbühne Norbert Altmann (Mitte) an 2. Vorständin Michaela Leitl von Musikverein Freudenberg (links) (Bild: Wolfgang Lehnert)

Musikalische Adventsfeier auf dem Kirchplatz in Wutschdorf

Der Musikverein Freudenberg gestaltete heuer seine musikalische Adventsfeier zum ersten Mal zusammen mit ortsansässigen Vereinen und Ausstellern. Am Freitagabend des ersten Adventswochenende wurde der Kirchplatz in Wutschdorf durch viele fleißige Hände in ein kleines Weihnachtsdorf verwandelt. Der SV Freudenberg war mit Bratwürstel und Kaltgetränken am Start, der Elternbeirat mit Förderverein bot Kartoffelsuppe an und die Garde des Heimat- und Kulturvereins hatte selbstgemachte Liköre und Schokoladenspieße dabei. Der Musikverein versorgte die zahlreichen Gäste mit Waffeln, Glühwein, Punsch und Bierbowle - und natürlich mit viel weihnachtlicher Musik. Darüber hinaus waren die Trendstub'n und UniKati mit ihren Ständen dabei! Die Durchführung in der Vereinsgemeinschaft war eine echte Bereicherung und es hat allen Spass gemacht. Danke an alle Helfer und Eltern, ohne die das nicht zu stemmen gewesen wäre! Jedoch allen voran gilt der Dank den großen und kleinen Musikern in unterschiedlichen Ensembles, den Orchestern unter Leitung von Stefanie Rumpler (in Vertretung von Dirigentin Helene Goldbach) und der Jugend der Bauernbühne mit ihrem Krippenspiel, die für einen gelungenen Abend sorgten! Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden auch bestandene Leistungsabzeichen an zwei Nachwuchsinstrumentalisten verliehen. Für eine gelungene Überraschung sorgte die Bauernbühne, die dem Musikverein als Dank für die Überlassung seiner „ausgedienten“ Trachten, eine Spende über 500€ überreichte.


Weitere Artikel

Bei der Inspektionsversammlung im Bereich 2 wurden Julia Viehauser (2.v.r.), Norbert Hiller (3.v.r.) und Anja Schlegel (4.v.r.) zu den Vertretern der Vorsitzenden, Kommandanten und Frauenbeauftragten gewählt bzw. bestimmt. (Bild: Florian Schlegel)

Vorsitzende und Kommandanten tagen in Freudenberg

Kreisbrandinspektor (KBI) Armin Daubenmerkl, zuständig für den Inspektionsbereich 2 im Landkreis Amberg-Sulzbach, durfte die Kommandanten zu einer Dienstversammlung im Landgasthof Dotzler in Freudenberg einladen. Dem Inspektionsbereich 2 sind die Feuerwehren im südlichen Landkreis untergliedert. Freudenbergs Bürgermeister Alwin Märkl freute sich, zahlreiche Feuerwehren in der Gemeinde willkommen zu heißen. Ein großer Dank ging an alle Einsatzkräfte im Landkreis. „Ihr leistet tolle Arbeit – auf euch ist Verlass!”, so Märkl. Kreisbrandrat (KBR) Christof Strobl durfte nach einer Ehrung verschiedene Themen des Kreisfeuerwehrverbandes und der Kreisbrandinspektion Amberg-Sulzbach vorstellen. Neben den verschiedenen Themen rund um die Ausbildung wurden auch die beiden größeren Unwettereinsätze im Landkreis angesprochen. Zum Thema der Erhöhung der Altersgrenze bei Feuerwehrdienstleistenden gab der Kreisbrandrat Informationen bekannt. KBI Armin Daubenmerkl gab einen Rückblick auf die Einsätze und Veranstaltungen im Inspektionsbereich 2. Man habe derzeit im Landkreis 30 Kinderfeuerwehren, davon seien 17 Stück im südlichen Landkreis. Die Landkreisausbildung wird sehr gut angenommen, auch die Weiterbildungen am Standort wird vorangetrieben. Bei den Abnahmen der Leistungsprüfungen zeigte sich der Kreisbrandinspektor zufrieden. „Man ist wieder auf dem Niveau vor der Pandemie!” Für den Kreisfeuerwehrverband muss jeder Inspektionsbereich einen Vertreter der Vorsitzenden, der Kommandanten und eine Frauenbeauftragte stellen. Bei den Wahlen der Vertreter der Vorsitzenden wurde Julia Viehauser (Feuerwehr Etsdorf) und für den Kommandantenvertreter wurde Norbert Hiller (Feuerwehr Aschach) einstimmig von den Anwesenden gewählt. Für die Frauenbeauftragten im Inspektionsbereich 2 wird künftig Anja Schlegel (Feuerwehr Haselmühl) im Verbandsausschuss agieren. Abschließend gab KBI Daubenmerkl noch Termine und Informationen für die Kommandanten und Vorsitzenden bekannt.
Vorstandschaft Musikverein Freudenberg mit ehemaliger ersten Vorsitzenden Kathrin Hösl (2. v. r.), neuer 2. Kassiererin Edeltraud Fischer-Graf (l.) und neuer Jugendwartin Kerstin Piehler (4. v. l.), sowie 2. Bürgermeister der Gemeinde Freudenberg Franz Weiß (r) (Bild: Barbara Gerl )

Musikverein Freudenberg hält außerordentliche Generalversammlung

Am 06.Oktober fand im Landgasthof Dotzler eine außerordentliche Mitgliederversammlung des Musikverein Freudenberg e.V. statt. Grund hierfür war die Neuwahl des/der 1. Vorsitzenden, da Frau Kathrin Hösl aus privaten und beruflichen Gründen das Amt niederlegte. 40 stimmberechtigte Mitglieder sind der Einladung gefolgt und hatten sich um 18 Uhr im Gasthof Dotzler eingefunden. Die Leitung der Versammlung wurde von ersten Schriftführer Wolfgang Lehnert übernommen, da sich die 2. Vorsitzende Michaela Leitl wegen Erkrankung kurzfristig entschuldigen musste. Nach der Begrüßung der anwesenden Mitglieder und Ehrenmitglieder, sowie 2. Bürgermeister Franz Weiß, wurde die Situation kurz erläutert und mit Helmut Stobitzer und Wolfgang Gerl ein Wahlvorstand einberufen. Zur Funktion des ersten Vorsitzenden gab es mehrere Wahlvorschläge, aber bedauerlicherweise wollte sich keine der genannten Personen zur Wahl stellen. Erfreulich ist jedoch, dass sich für das Amt des Jugendleiters Frau Kerstin Piehler, und als zweiten Kassier Frau Edeltraud Fischer-Graf zur Verfügung stellten. Beide Funktionen waren seit längerem nicht besetzt. Die Vorstandschaft und alle Anwesenden dankten sehr herzlich mit großem Applaus für das Engagement und gratulierten zur Wahl in die Ämter. Die Versammlung stimmte ohne Gegenstimmen zu, dass die Vereinsleitung vorübergehend von Michaela Leitl, Wolfgang Lehnert und Christa Schlagenhaufer ohne 1. Vorsitzenden bis zur regulären Generalversammlung im Frühjahr 2025 weitergeführt wird. Bis dahin soll versucht werden, mögliche Kandidaten für den ersten Vorsitz zu finden. Zum Abschluss bedankte sich die Vorstandschaft bei Kathrin Hösl für ihr Engagement als Kassier und 1. Vorsitzende. Mit einem kurzen Schlusswort von 2. Bürgermeister Franz Weiß, in der er sich bei allen aktiven Mitgliedern im Namen der Gemeinde bedankte und die Bedeutung des Musikverein Fredenberg hervorhob, wurde die Versammlung beendet.
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