Zur Jahreshauptversammlung konnte der 1. Vorsitzende Patrick Schmid zahlreiche Mitglieder in den Vereinsräumen der Landgraf-Ulrich-Halle in Pfreimd begrüßen. Auf der Tagesordnung standen etliche Punkte, die es abzuarbeiten galt. Nach dem Totengedenken, in dem man der verstorbenen Mitglieder gedachte, verlas der 1. Schriftführer Michael Paulus das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung. Patrick Schmid gab in seinem Bericht bekannt, dass dem Geflügelzuchtverein (GZV) Pfreimd aktuell 172 Mitglieder angehören, darunter 6 Jugendliche in der Jugendgruppe. Des Weiteren wurde das Geschäftsjahr 2024 mit 8 Monatsversammlungen und 3 Ausschusssitzungen bewältigt. Die Jugendgruppe besuchte traditionell an Ostern das Altenheim in Pfreimd. Leider musste aufgrund der Verordnung zur Vogelgrippe Wassergeflügel und Hühner zur 14. Pfreimdtalschau ausgeschlossen werden. Dies bedauerte der 1. Vorsitzende sehr und hofft, dass die Züchter ihrem Hobby trotzdem treu bleiben. In den weiteren Berichten der Zuchtwarte konnte der Zuchtwart für Tauben, Thomas Zwack, über sehr große Schauerfolge der Pfreimder Taubenzüchter bei regionalen und überregionalen Schauen berichten. Die 14. Pfreimdtalschau, der die Texaner-Gruppenschau Gruppe Bayern und Strasser-Bezirksschau Bezirk Oberpfalz angeschlossen waren, konnte trotz Ausschluss des Geflügels als eine gelungene Schau bezeichnet werden. Den Titel „Deutscher Meister“ errang Hans Schmid mit seinen Hochbrutflugenten in Erfurt. Über einen ausgeglichenen Kassenstand setzte die 1. Kassiererin Maria Schreier die Versammlung in Kenntnis. Unter dem Punkt Ehrungen wurde zum ersten Mal zur Jahreshauptversammlung die Vereinsmeister gekürt. 1. Vereinsmeister bei den Tauben wurde Georg Mutzbauer mit Texanern, gefolgt von der Zuchtgemeinschaft Kiener mit Strassern. In der Jugend ergatterte sich Sarah Dirscherl den Titel 1. Vereinsmeisterin der Jugend vor Jule Dirscherl. Nach der Vorschau auf das Vereinsjahr 2025 beendete der 1. Vorsitzende Patrick Schmid die Versammlung und wünschte allen Gesundheit sowie „Gut Zucht“ für 2025.