Das Vorstandsteam hatte die Feier des Weltgebetstages im Pfarrsaal vorbereitet (Bild: Elisabeth Bauer)

Frauenbund stellt die Cookinseln im Rahmen des Weltgebetstages vor

Die Cookinseln, ein Südseeparadies im Pazifik, einfach wunderbar geschaffen. So scheint es auf den ersten Blick. Dass dieses Paradies aber auch Schattenseiten hat, wurde beim Weltgebetstag, den der Frauenbund Winklarn im Pfarrsaal feierte deutlich. Vorsitzende Monika Bösl konnte zahlreiche Gäste, besonders auch Geistlichen Beirat Pfarrer Eugen Wismeth, 1. Bürgermeisterin Sonja Meier sowie Mitglieder der Zweigvereine Muschenried und Thanstein begrüßen. Frau Bösl stellte das Land im Südpazifik mit einem kurzen Film vor. Dabei wurde deutlich, dass den einheimischen Maori, die sehr stolz auf ihre Kultur und ihre Heimat sind, Probleme wie der Klimawandel, Zyklonen, Überflutung und das Drängen der Industrienationen, die reichen Bodenschätze auf dem Meeresboden für den Abbau freizugeben, erheblich zu schaffen machen. Im Wortgottesdienst schilderten Maori-Frauen von ihren Sorgen und Ängsten, sowie ihren persönlichen Erfahrungen mit Gott. Sie luden stellvertretend für alle Frauen der Cookinseln ein, sich in der Maori-Sprache mit „Kia orana“ zu begrüßen, was unter anderem auch den Wunsch für ein gutes und langes Leben beinhaltet. Mit der Kollekte, dem betenden Handeln werden Mädchen- u. Frauenprojekte auf der ganzen Welt unterstützt. Berta Bock sorgte mit musikalischer Unterstützung für das gute Gelingen der Weltgebetslieder. Im Anschluss an den Gottesdienst durften sich die zahlreichen Gäste über ein abwechslungsreiches Buffet mit kulinarischen Kostproben aus der polynesischen Küche freuen.
Im Sketch „Die Jungfernwallfahrt” flehen ein paar Frauen den „hl. Schickanus” an, doch endlich einen Mann zu schicken. (Bild: Elisabeth Bauer)

Frauenbund in Faschingslaune

„Mir san vom Wald dahoam“ klang es am Nachmittag des Rosenmontag durch das bunt dekorierte Thammerstüberl, als der Frauenbund Winklarn das Faschingskarusell wieder in Bewegung setzte. Monika Bösl begrüßte mit ihrem Team viele bunte „Maschkerer“ zum diesjährigen Faschingskranzl in Gedichtform. Alleinunterhalter Markus Maier zog alle Register auf seiner „Steierischen“ und wusste von Anfang an mit Schwung und viel Witz das närrische Frauenvolk bestens zu unterhalten. Tierisch gut gelaunt schunkelten Hirsch, Mäuschen und Affe mit Gärtner, Mexikaner und Wahrsagerin in der “guten Stube des Thammerhauses“. Die beiden anwesenden Matrosen hatten „alles im Griff auf dem sinkenden Schiff“, ein Schornsteinfeger sorgte für eine Extraportion Glück und 1. Bürgermeisterin Sonja Meier machte sich als Maler ein Bild von dem bunten Treiben. Mit dem Sketch „Die pastorale Service-Hotline“ zeigten zwei Damen der Vorstandschaft, wie schnell ein „beichtwilliges Schäfchen“ zur Weißglut gebracht werden kann, wenn die Beichte per Computer abgewickelt wird. Bei der „Jungfernwallfahrt“ vertrauten sich sechs Frauen mit einer Lachmuskel strapazierenden Wallfahrt dem „hl. Schickanus“ an, in der Hoffnung, doch noch einen Mann abzubekommen. Beide Darbietungen ernteten tosenden Applaus. Das Vorstandsteam sorgte während des Nachmittages mit Süßem und Deftigem, sowie Kaffee und Kaltgetränken bestens für das leibliche Wohl seiner Gäste. Kräftig unterstützt wurde es dabei von Rosa Killermann und Max Baumer, die im Rahmen der Firmvorbereitung fleißig Punkte sammelten. Die Zeit verging wie im Flug, bis Markus Meier mit „Muss i denn zum Städtele hinaus“ die ersten Gäste verabschiedete. Der Stimmungsgarant wurde sofort wieder für das nächste Jahr von den „Golden Girls“ engagiert.
Die anwesenden Geburtstagskinder. Hildegard Lingl, Grete Ruml, Annemarie Mösbauer und Christa Mösbauer (von rechts).  (Bild: Elisabeth Bauer)

Frauenbund Winklarn lässt Blumen sprechen

Der Frauenbund Winklarn hatte den Valentinstag ausgewählt, um in der „Guten Stube” des Thammerhauses die runden Geburtstage des letzten halben Jahres nachzufeiern. Vorsitzende Monika Bösl gratulierte den Geburtstagskindern Hildegard Lingl, Annemarie Mösbauer und Grete Ruml jeweils zum 70. sowie Christa Mösbauer zum 60. Wiegenfest. Die beiden „Blumenmädchen” Hanna und Elli konnten es kaum erwarten, je ein Blumengeschenk an die Jubilare zu überreichen. Sie durften aber auch, unterstützt von Rosa Killermann, an alle anwesenden Frauen eine Rose zum Valentinstag überreichen. An die Jubilare Fanny Schwendner (95 Jahre), Regina Holler und Maria Reng beide 85 Jahre, die aus gesundheitlichen Gründen nicht anwesend sein konnten, wurden die Glückwünsche und Blumengeschenke später nachgereicht. Das „Team Vorstandschaft” verwöhnte seine Gäste mit Kaffee und einer breitgefächerten Auswahl an selbstgebackenen Köstlichkeiten bevor Lisa Stögbauer, Referentin des KDFB Regensburg, als besonderes „Zuckerl” ihre „Gedichte und Geschichten aus dem eigenen Leben” mal nachdenklich, mal heiter, meistens in Dialekt vorstellte. Die Autorin aus Parkstetten bei Straubing schildert ihr Schreiben selbst als „Gespräch mit einem leeren Blatt Papier”. Aus solchen „Gesprächen” entstanden Gedichtbände wie „Es ist, wie es ist”, mit dem 2005 alles angefangen hatte, „Da Herrgott und I” mit Gebeten, Bitten und Dank oder „Herzklopfa”, amüsante Gedanken über so manche Gefühle zwischen 18 und 80. Der gelungene Nachmittag kam bei den Gästen sehr gut an.
Im Bild die neu gewählte Vorstandschaft mit den beiden Kassenprüferinnen (dritte und vierte v.on links, stehend), stv. Bezirksleiterin R. Kammerer (hinten links) neben Pfarrer Wismeth und Bürgermeisterin Meier(rechts außen, stehend).  (Bild: Elisabeth Bauer)

Neues Konzept der Vereinsführung nach Neuwahlen beim Frauenbund Winklarn

Auf ein erfolgreiches Vereinsjahr konnte kürzlich der Katholische Frauenbund Winklarn im Rahmen der Jahreshauptversammlung zurückblicken. 1. Vorsitzende Monika Bösl freute sich, zahlreiche Mitglieder, sowie die stv. Bezirksleiterin Rita Kammerer, geistlichen Beirat Pfarrer Eugen Wismeth und 1. Bürgermeisterin Sonja Meier im Pfarrsaal begrüßen zu dürfen. Nach dem Bundesgebet wurde der verstorbenen Mitglieder, besonders der im vorigen Jahr verstorbenen Walburga Zangl gedacht. Mit Michaela Fuchs, Angelika Turban und Tanja Wellnhofer durfte der Zweigverein Winklarn wieder drei Neuzugänge verbuchen. Die neuen Mitglieder (M. Fuchs in Abwesenheit) wurden an diesem Abend offiziell mit Anstecknadel und Frauenbundschal in die Gemeinschaft aufgenommen. Somit zählt der rührige Verein aktuell 89 Mitglieder. Monika Bösl rief im Anschluss an die Neuaufnahmen in ihrem Tätigkeitsbericht die zahlreichen Veranstaltungen des letzten Vereinsjahres, wie z. B. das Faschingskranzl im Thammerhaus, Palmbüschelaktion, Ausflüge und den Dekozauber im „Stodl” anhand einer Bildpräsentation noch einmal in Erinnerung. Weiter ging es mit dem detaillierten Kassenbericht der Schatzmeisterin Theresia Schwendner. Die beiden Kassenprüferinnen bestätigten eine vorbildliche Kassenführung, woraufhin die Vorstandschaft einstimmig entlastet wurde. Spannend wurde es dann beim Programmpunkt „Neuwahlen”. Rita Kammerer und Sonja Meier sorgten dafür, dass die Wahl der neuen Vorstandschaft für die nächsten zwei Jahre, bei der sich ein neues Modell der Vereinsführung herauskristallisierte, reibungslos ablaufen konnte. Monika Bösl und Monika Fichtinger wurden einstimmig als gleichberechtigte Vorsitzende an die Spitze des Vereins gewählt. Theresia Schwendner kümmert sich weiterhin als wiedergewählte Schatzmeisterin um die Vereinskasse, während Lisa Bauer erneut in ihrem Amt als Schriftführerin bestätigt wurde. Als Beisitzer unterstützen Gerlinde Gersing, Angelika Meindl und Anita Schöberl wieder das Führungsteam. Zwei der bisherigen Beisitzer, Gudrun Dirnberger und Veronika Gruber, stellten sich nicht mehr zur Wahl und wurden zum Dank für ihre Vereinsarbeit mit einer Rose aus der Vorstandschaft verabschiedet. Für die Kassenprüfung zeigen sich auch in den nächsten zwei Jahren Erika Hambeck und Erna Karl verantwortlich. Als geistlicher Beirat steht dem Führungskreis weiterhin Pfarrer Eugen Wismeth zur Seite, der den offiziellen Teil mit dem Segen, Dankesworten und guten Wünschen für den Frauenbund abschloss. Auch Bürgermeisterin Sonja Meier bedankte sich bei den Frauen für ihr unermüdliches Engagement und wünschte mit dem „Winklarner Jubiläumslikör” alles Gute für den Verein. Bei einer deftigen Brotzeit in gemütlicher Runde kamen noch viele gute Gespräche auf, bevor die Gäste den Nachhauseweg antraten.
Das Foto zeigt die Winklarner Wallfahrer mit dem Stifter der Kapelle (Mitte, vorne, sitzend) nach der Andacht. (Bild: Elisabeth Bauer)

Frauenbund Winklarn erbittet Fürsprache der hl. Anna Schäffer

Am Ortsrand von Tiefenbach grüßt vom Waldrand her eine kleine Kapelle, die der großen Mystikerin Anna Schäffer aus Mindelstetten geweiht ist. Den Gedenktag der Heiligen, die lange Zeit ihres Lebens durch einen folgenschweren Unfall ans Bett gefesselt war, dabei jedoch nie ihren Glauben an Gott verlor, feiert die katholische Kirche am 05. Oktober. Das Kirchlein, das Josef Obergassner aufgrund eines Gelübdes erbauen ließ, war Ziel der Herbstwallfahrt des Frauenbundes Winklarn. Sepp Obergassner persönlich begrüßte die Winklarner an der Kapelle und erzählte den interessierten Wallfahrern begeistert deren bewegende Entstehungsgeschichte: Alles begann damit, dass seine mittlerweile verstorbene Ehefrau mit damals 43 Jahren zum vierten Mal schwanger wurde. Da die Marcumar-Patientin nach acht Lungenentzündungen und einer Lungenembolie gesundheitlich stark angeschlagen war, riet der behandelnde Frauenarzt wegen einer nur zehnprozentigen Überlebenschance für die Mutter und der wahrscheinlichen Schädigung des Kindes zu einer Abtreibung. Für die tiefgläubige Familie kam das auf keinen Fall in Frage und so flehte sie in ihrer Not die Heilige Anna Schäffer an. Das Gebet wurde erhört. Wie durch ein Wunder überstand Frau Obergassner die Entbindung per Kaiserschnitt unversehrt und schenkte einem gesunden Jungen das Leben. Zum Dank dafür wurde nach vielen Jahren Kampf mit den Behörden schließlich das Gelübde des „Obergassner Sepp“ eingelöst und die Kapelle errichtet, die im August 2019 vom Neffen des Stifters Msrg Dr. Hansjörg Günther eingeweiht wurde. In einer Andacht erbaten auch die Winklarner Pilger die Fürsprache der Heiligen Anna Schäffer in Gebet und Gesang. Bevor es wieder zurück nach Hause ging, ließen sich die Ausflügler Kaffee und Kuchen im Cafe´ „Waldbad“ schmecken.
Das Foto zeigt die Damen des Winklarner Frauenbundes zusammen mit Schwester Arnulfina Schöberl (sitzend) und Schester Rosa bei der Spendenübergabe im Kloster Mallersdorf. (Bild: Elisabeth Bauer)

Frauenbund Winklarn unterstützt Missionsarbeit der „Mallersdorfer Schwestern

Mit einer Spende von 400 Euro aus dem diesjährigen Kräuterbüschelverkauf im Gepäck besuchte kürzlich eine kleine Gruppe des Winklarner Frauenbundes Schwester Arnulfina Schöberl in Mallersdorf. Schwester Arnulfina erholt sich nach 56 Jahren aufopferungsvoller Missionsarbeit in Vryheid, einem der vier Konvente der Mallersdorfer Schwestern in Südafrika, von einem Oberschenkelhalsbruch im ordenseigenen Alten- und Pflegeheim des Mutterhauses im niederbayerischen Kloster Mallersdorf. In Fryheid betreiben die Nardini-Schwestern, benannt nach ihrem Ordesgründer Paul Josef Nardini, eine Schule und einen Kindergarten. Außerdem sind die Ordensschwestern in der pastoralen Arbeit engagiert, besonders in der Jugendarbeit. Mit Hilfe der Spendengelder versorgen die Schwestern die Ärmsten der Armen mit Kleidung, Lebensmitteln und Medikamenten und kümmern sich um die Bezahlung des Schulgeldes für die Kinder. Schwester Arnulfina, die aus Pondorf bei Winklarn stammt, freute sich riesig über den Besuch aus der Heimatgemeinde und den unverhofften Geldsegen. Die Winklarner Frauen verbrachten zusammen mit der Schwester, mit der der Frauenbund auch gerne in Briefkontakt steht, einen kurzweiligen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen. Die 89jährige Ordensfrau unterhielt ihre Gäste gutgelaunt und geistig fit mit interessanten Berichten über ihre Arbeit in Südafrika und über das Klosterleben im niederbayerischen Mallersdorf.
Das Foto zeigt die Reisegruppe vor dem Kloster Speinshart. (Bild: Elisabeth Bauer)

Frauenbund erkundet Hofkäserei und Kloster Speinshart

Die Wolken am Himmel wurden immer weniger, als der Frauenbund Winklarn zu seinem Tagesausflug nach Oed bei Parkstein und nach Speinshart startete. Als erstes Ziel wurde die Hofkäserei Lang in Oed angesteuert, wo die Reisegruppe von Frau Lang begrüßt und mit Hilfe von Beamer und Leinwand in die Geheimnisse der Herstellung verschiedener bio-zertifizierter Milchprodukte, wie z. B. allerlei Käsesorten, Quark, Joghurt und seit kurzem auch Speiseeis eingeweiht wurde. Im familieneigenen Hofladen konnten die ökologisch prodozierten Schmankerln käuflich erworben werden. Nach einer kurzen Hofbesichtigung wartete in der gemütlich eingerichteten Bauerngastronomie, die eine Sammlung von ca. 660 Kaffeekannen beherbergt, nicht nur ein schmackhaftes Mittagsbuffet auf die Gäste, sondern auch ein besonderer Überraschungsgast, nämlich der frühere Winklarner Pfarrer Winklmann mit Anna Schmidt. Als zweites Highlight des Tages stand das Prämonstratenserkloster Speinshart auf dem Programm der Ausflügler. Mit einer Führung in der geschichtsträchtigen Klosterkirche, welche 1692-1697 von Wolfgang Dientzenhofer erbaut wurde, gab es einen Blick hinter die Klostermauern des bayerischen Kulturgutes von europäischem Rang. Nach einer kleinen Verschnaufpause im traditionsreichen Klostergasthof traten die Winklarner die Heimreise an. Bei einem gemeinsamen Abendessen im Gasthof „Zur Post“ wurden abschließend noch einmal die Eindrücke des interessanten Tages verarbeitet, bevor es dann wieder zurück nach Hause ging.
Bürgermeisterin Sonja Meier und zweite Vorsitzende Monika Fichtinger mit den Geburtstagjubilaren Maria Kunschir, Marianne Strecker, Monika Bösl, Theresia Schwendner, Veronika Gruber, Imelda Reitinger, Agnes Eckl, Gudrun Dirnberger und Pfarrer Eugen Wismeth (von links).  (Bild: Elisabeth Bauer)

Frauenbund Winklarn kann auf 45-jährige Vereinsgeschichte zurückblicken

45 Jahre Zweigverein Winklarn und neun runde Geburtstage gaben Anlass für eine Feierstunde im Pfarrsaal. 1. Vorsitzende Monika Bösl konnte neben Bezirksleiterin Angelika Vogl, geistlichen Beirat Pfarrer Eugen Wismeth und 1. Bürgermeisterin Sonja Meier auch einige Gründungsmitglieder und Ehrenvorsitzende Maria Bayer begrüßen, die zusammen mit der damaligen Vorstandschaft die Geschicke des Vereins vom Gründungsjahr 1979 an bis Oktober 1993 lenkte. Sonja Meier würdigte mit ihren Dankesworten die Aktivitäten des rührigen Vereins, der damals wie heute das Winklarner Gemeindeleben bereichert. Zur Feier des Tages überreichte sie den Jubiläumslikör des Marktes Winklarn, mit dem auf das Vereinsjubiläum und die runden Geburtstage der Mitglieder, Marianne Strecker (75 J), Maria Kunschir, Imelda Reitinger und Agnes Eckl (je 70 J) sowie Monika Bösl, Gudrun Dirnberger, Veronika Gruber und Theresia Schwendner (jeweils 60 J) angestoßen wurde. Mit einem kleinen Blumengeschenk bedankte sich Monika Bösl besonders bei den vier ältesten aktiven Mitgliedern, Lilli Most (88 J), Waltraud Scheiber (86), Maria Bayer (85 J) und Maria Reng (84 J) die sich noch eifrig am Vereinsleben beteiligen. Schließlich lies das „Team Vorstandschaft” “ihre Monika” hochleben, die als 1. Vorsitzende mit viel Herzblut und immer neuen Ideen unzählige Stunden ihrer Zeit für die Vereinsarbeit opfert. Nach den Ehrungen wurde das reichhaltige Kuchenbuffet eröffnet. Bei Kaffee und Kaltgetränken klang der Nachmittag mit dem Austausch von Erinnerungen an alte Zeiten aus.
Bürgermeisterin Sonja Meier, 1. Vorsitzende Monika Bösl, Bezirksleiterin Angelika Vogl, die Jubilare Maria Schwarzer und Marianne Berger, 2. Vorsitzende Monika Fichtinger, die Jubilare Christa Wellnhofer und Marianne Reitinger, Pfarrer Eugen Wismeth (von links).<br> (Bild: Elisabeth Bauer)

Frauenbund Winklarn ehrt treue Mitglieder

„Die Feste soll man feiern, wie sie fallen!“ Deshalb lud der Frauenbund Winklarn in den festlich geschmückten Pfarrsaal ein, wo 1. Vorsitzende Monika Bösl zahlreiche Mitglieder, die Bezirksleiterin für den Bezirk Weiden, Angelika Vogl, geistlichen Beirat Pfarrer Eugen Wismeth, 1. Bürgermeisterin Sonja Meier sowie die Ehrenvorsitzende Maria Bayer herzlich willkommen hieß. Angelika Vogl machte in einer kurzen Ansprache deutlich, wie wichtig eine starke Gemeinschaft ist, um in Kirche und Staat etwas zu bewegen. Dies kam auch in der „Herzgeschichte“, vorgetragen von Elisabeth Bauer und der Darstellung eines Regenbogens, inszeniert vom „Team Vorstandschaft“ noch einmal zum Ausdruck. Weiter dankte Frau Vogl dem Führungskreis für sein unermüdliches Engagement, das Leben der Gemeinde zu bereichern, sowie allen treuen Mitgliedern, die dem Verein ein Gesicht und eine Stimme verleihen. Anschließend wurden Marianne Berger, Marianne Reitinger, Maria Schwarzer und Christa Wellnhofer für 40 Jahre Treue zum Verein mit der Ehrennadel in Gold und einer Urkunde ausgezeichnet. Für 12 Jahre unermüdlichen Einsatz in der Vorstandschaft erhielten Elisabeth Bauer, Monika Bösl, Monika Fichtinger, Veronika Gruber und Anita Schöberl ebenfalls die Ehrennadel in Gold. Angelika Meindl und Theresia Schwendner wurden für 8 Jahre Tätigkeit in der Vorstandschaft sowie Gudrun Dirnberger und Gerlinde Gersing für 4 Jahre Mitwirkung in der Vorstandschaft gewürdigt. Nach den Dankesworten von Sonja Meier und Pfarrer Wismeth, der mit dem afrikanischen Spruch „Wo Gott dich hin gesät hat, da sollst du blühen!“, eine Parallele zu den Mitgliedern des Frauenbundes zog, wurden die Gäste mit einem reichhaltigen Kuchenbuffet, Kaffee und Kaltgetränken sowie mit einer riesigen Partybreze als krönenden Abschluss verwöhnt.
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