Schüleraustausch in Italien. (Bild: Markus Dumler)

Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums in Pergine

Eine Woche voller Herzlichkeit und interkultureller Begegnungen in Pergine/Trentino erlebten die Schülerinnen und Schüler des Otto Hahn Gymnasiums. Begleitet von den Lehrkräften Maria Sertl und Markus Dumler wurde der Austausch zu einem unvergesslichen Erlebnis, das nicht nur den Horizont der Schülerinnen und Schüler erweiterte, sondern auch die Völkerverständigung förderte. Die Reise begann am Sonntag mit der Ankunft der deutschen Jugendlichen in Pergine, wo sie von ihren italienischen Gastfamilien herzlich empfangen wurden. Bei einem gemeinsamen Abendessen konnten erste Kontakte geknüpft und kulturelle Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten entdeckt werden. Die Woche war gefüllt mit spannenden Aktivitäten, die sowohl Bildung als auch Freizeit vereinten. Am Montag starteten alle mit einem gemeinsamen Unterrichtsbesuch und einem Willkommensfest in der Schule. Ein Ausflug nach Trient, inklusive eines Besuchs des Ecomuseums und einer Stadtführung, bot einen tiefen Einblick in die lokale Kultur und Geschichte. Der Dienstag führte die Gruppe nach Verona, wo die Schülerinnen und Schüler die beeindruckende Arena besichtigten und die Stadt erkundeten. Am Mittwoch stand der Höhepunkt der Reise auf dem Programm: Ein Besuch Venedigs. Die jungen Leute waren begeistert von der einzigartigen Architektur und den romantischen Kanälen der Stadt. Der Donnerstag führte die Gruppe nach Riva del Garda, wo eine Fährfahrt nach Limone auf dem Plan stand. Hier wurde ein Gewächshaus für da fehlt was besichtigt und ein gemeinsames Mittagessen genossen. Die Woche endete mit dem Abschlussfest in der Schule, bei dem die ganze Gruppe ihre Erfahrungen austauschte und die neu geknüpften Freundschaften gefeiert wurden. Der Austausch in Pergine war nicht nur eine Gelegenheit, die italienische Kultur hautnah zu erleben, sondern auch eine wertvolle Möglichkeit, Brücken zwischen den Kulturen zu bauen und das Verständnis füreinander zu fördern. Insgesamt war der Schüleraustausch eine Woche voller Freude, Lernen und Freundschaft – eine Erfahrung, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sicherlich ein Leben lang begleiten wird.
Horst Fröber (Vierter von links) übergab die Fahrradständer an Schulleiter RSD Oliver Brandt (Zweiter von rechts), Hausmeister Volker Zacherl (Vierter von rechts) und Schülerinnen und Schüler der Fichtelgebirgsrealschule. (Bild: Florian Winterling)

Wirtschaftsjunioren Fichtelgebirge spenden Fahrradständer an Realschule Marktredwitz

Die Schülerinnen und Schüler der Fichtelgebirgsrealschule Marktredwitz können sich über eine großzügige Spende der Wirtschaftsjunioren (WJ) Fichtelgebirge freuen. Horst Fröber, Wirtschaftsjunior und Leiter des Arbeitskreises Schule/Wirtschaft der WJ Fichtelgebirge hatte bei der Spendenübergabe Fahrradständer im Wert von 700 Euro im Gepäck, die nun an der Schule zum Einsatz kommen. „Mit unserer Spende möchten wir uns für die hervorragende Unterstützung bei der letztjährigen Ausbildungsmesse der Wirtschaftsjunioren Fichtelgebirge bedanken”, erläutert Fröber. „Mit der Ausbildungsmesse, die 2024 in der Fichtelgebirgsrealschule Marktredwitz stattfand, konnten wir vielen jungen Menschen eine wunderbare Plattform bieten, sich über Ausbildungsmöglichkeiten in der Region zu informieren.” Als Dankeschön spendeten die WJ Fichtelgebirge der Schule nun die Fahrradständer. „Wir freuen uns, dass wir damit auch einen kleinen Beitrag leisten können zur Förderung nachhaltiger Mobilität und zur Stärkung der regionalen Zusammenarbeit”, freut sich Fröber. Über die Wirtschaftsjunioren Die Wirtschaftsjunioren Fichtelgebirge sind ein Zusammenschluss von jungen Unternehmern, Unternehmerinnen und Führungskräften. Als fester Bestandteil der jungen oberfränkischen Unternehmerkultur mischen sich die Wirtschaftsjunioren ein und gestalten heute aktiv die Welt von morgen in den Bereichen Wirtschaft, Politik, Bildung und Soziales. Die Organisation der Wirtschaftsjunioren sind das größte Netzwerk junger Wirtschaft in Deutschland und mit über 200 Mitgliedskreisen vor Ort in den Regionen präsent.
Elisa mit Trainerin Melissa Lichtblau. (Bild: Thomas Eyrich)

Narhalla mit strahlenden Gesichtern bei der Süddeutschen Meisterschaft

Am letzten Wochenende wurde die 34. Süddeutsche Meisterschaft im karnevalistischen Tanzsport in der Saarlandhalle Saarbrücken ausgetragen. Veranstalter war der Verband Saarländischer Karnevalsvereine e.V. Ein bekanntes saarländisches Motto besagt: „Großes entsteht immer im Kleinen!” Am Samstag traten die Jugend- und Juniorenklassen an. Die Eulengarde der Narhalla war qualifiziert und sicherte sich in einem starken Feld einen respektablen 16. Platz mit 405 Punkten. „Das war der gelungene Abschluss einer langen und erfolgreichen Session”, erklärten die Trainerinnen Anna Hamann und Vanessa Schenkel. Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl wurde der Wettbewerb der Junioren-Tanzmariechen auf Sonntag verschoben, was einen längeren Aufenthalt in Saarbrücken erforderte. Elisa Panitzek (11 Jahre, aus Mitterteich) tanzt seit fünf Jahren als Tanzmariechen für die Narhalla Rot-Weiß. Mit Startnummer 1 zeigte sie eine starke Leistung und erreichte mit 424 Punkten den 14. Platz. Trainerin Melissa Lichtblau freute sich sehr, während Jasmin Wilhelm aus der Ferne die Daumen drückte. Schnuppertraining 2025 „Du willst uns kennenlernen? Teil unserer Narrenfamilie werden? Einfach mal reinschnuppern? Ein Probetraining ausprobieren? Erfahren, was wir machen? Dann ist jetzt der ideale Zeitpunkt. Komm zum Schnuppertraining!”, lädt Vereinsvorstand Christian Kastner ein. Tanzen ist eine unserer Stärken, doch wir bieten mehr: von der Bütt über Gesang und Sketch bis zum 11er Rat (m/w/d) als Unterstützer – ein lebendiges Vereinsleben mit positivem Miteinander. Für alle Altersgruppen Sonntag, 30.03.2025 14–15:30 Uhr Grundschul-Turnhalle Marktredwitz (Bauerstraße 10).
Veränderungen gab es bei den Neuwahlen der FFW Wölsauerhammer. Zu sehen von links nach rechts: Yvonne Kurt, Tamara Brand, Franziska Krisch, Falk Schmelzer, Tobias Kurt, Elke Holler, Marianne Maurer, Florian Maurer und Bürgermeister Horst Geißel. (Bild: Alfons Prechtl  )

Führungswechsel bei der Freiwilligen Feuerwehr Wölsauerhammer

Bei der Freiwilligen Feuerwehr Wölsauerhammer gab es einen Führungswechsel. Die bisherige Vorsitzende Elke Holler kandidierte bei der jüngsten Jahreshauptversammlung nicht mehr, dafür wurde Falk Schmelzer in das Amt gewählt. Auch die langjährige Kassierin Marianne Maurer gab ihr Amt ab. Tamara Brand übernahm diese Aufgabe. Die weiteren Vorstandsmitglieder sind Yvonne Kurt (stellvertretende Vorsitzende) und Franziska Krisch (Schriftführerin). In ihrem letzten Rechenschaftsbericht beleuchtete Elke Holler die umfangreichen Aktivitäten zum 140-jährigen Bestehen der Wehr. Auch wenn die Belastung sehr groß war, konnte man am Ende von einer erfolgreichen Aktion sprechen. Man habe großes Ansehen nicht nur in der eigenen Bevölkerung, sondern darüber hinaus bei benachbarten Wehren gefunden. Der 1. Kommandant Florian Maurer berichtete von 30 aktiven Feuerwehrmännern und -frauen. Den 23 Übungen standen 19 Einsätze gegenüber. Die Fortbildung wurde intensiv wahrgenommen. Hinzu kommen 113 Stunden als Arbeitseinsätze. Jugendwart Tobias Kurt freute sich, recht agile und einsatzfreudige Jugendliche vorweisen zu können. Von den sieben Mitgliedern sind fünf Mädchen und zwei Jungen. Sie brachten es im Laufe des Jahres auf 20 Übungen und 445 Stunden Einsatz. Zahlreiche Ehrungen, Beförderungen und Auszeichnungen konnten vorgenommen werden. Städtische Auszeichnungen erhielten Alina Neupert, Maria Kurt, Lea Brand, Fabian Brand, David Kurt und Dieter Kurt. Für langjährige Mitgliedschaft in der Wehr wurden geehrt: Egon Keiner (55 Jahre), Reinhard Ködel (35 Jahre), Kathrin Fischer (30 Jahre) und Ursula Thoma (30 Jahre). Beförderungen wurden ausgesprochen an Lea Brand, Tim Stiefel, Falk Schmelzer. Das bisherige aktive Mitglied Gerhard Protschky wurde in den Ruhestand versetzt. Bürgermeister Horst Geißel lobte die Frauenquote in der Wehr und vor allem die aktive Jugendarbeit. Er könne eine gute Ausstattung der Ortsteilfeuerwehr feststellen, sodass man von einer schlagkräftigen Truppe sprechen könne. Weitere Grußworte sprachen Oliver Göschl als Landkreisvertreter, Stadtbrandinspektor Maximilian Eichner, ein Vertreter der Partnerwehr Unterlind und Patrick Prucker von der Freiwilligen Feuerwehr Brand. Sie alle lobten den guten Zusammenhalt und das Engagement der einzelnen Mitglieder.


Weitere Artikel

Die Freude war groß beim TVL, als der Scheck über 1500 Euro ins Haus flatterte. (Bild: Michael Meier)

TVL gewinnt Vereinswettbewerb - Leben liebt Bewegung

Die Freude war groß beim TV Lorenzreuth (TVL): Mit seinem Aktionstag „Frauen & Sport gegen Krebs” vor genau einem Jahr hat der TVL nun nochmals richtig abgeräumt. Das Bündnis „Bewegung gegen Krebs” zeichnete den Sportverein nun mit 1500 Euro Vereinszuschuss für sein Engagement aus. Wie damals berichtet, haben die Aktiven des Vereins einen ganzen Tag lang verschiedene Workshops gratis für alle Interessierten angeboten. Dazu gab es viele nützliche Tipps, jede Menge gesundes Essen vom Dorfladen Lorenzreuth „LODL” und etliche Vorträge durch das Klinikum Fichtelgebirge. Die dadurch erwirtschafteten Spenden in Höhe von 850 Euro kamen dann wieder der Anna-Zschenderlein-Stiftung zugute, diese setzt sich im Klinikum Fichtelgebirge für die Verbesserung der Patientenversorgung ein. Doris und Hanna Gimmel nahmen für den Turnverein an der Preisverleihung in Frankfurt teil und holten sich dort den verdienten Scheck ab. Die Summe wird nun unter den Übungsleitern im TVL aufgeteilt und jeder darf sich für seine Abteilung etwas aussuchen. Der nächste „Sport & Frauen gegen Krebs-Tag” ist auch schon geplant, er findet wieder im Frühjahr 2026 statt. Weitere Angebote des TVL: Einradfahren für Anfänger, 18.30 Uhr, Jahnturnhalle: Probetraining am 13.2., 13.3., 10.4., 15.5. Run& Fun, eine Stunde für Kids, jeden Dienstag von 17:30-18:30 Uhr Rückenfit für Senioren, ab 14.3., 9 bis 10 Uhr, Seniorengymnastik mit dem Stuhl, ab 14.3., 10.15 bis 11.15 Uhr. Die Angebote finden alle in der Turnhalle in Lorenzreuth statt, weitere Informationen auf www.tvlorenzreuth.de
Zum Abschluss des Kurses erhielten alle Teilnehmerinnen ein Zertifikat, das ihre neu erlernten Fähigkeiten und das Engagement in der Pflege bestätigt. Von links nach rechts: Stephan Schremmer und alle Teilnehmerinnen des Kurses. (Bild: Peggy Kuniss-Pfeiffer)

Basiskurs für pflegende Angehörige am Klinikum Fichtelgebirge

Praktische Unterstützung für die Pflege zu Hause. Unter der Leitung des erfahrenen Kinästhetiktrainers Stephan Schremmer veranstaltete das Kommunalunternehmen Klinikum Fichtelgebirge kürzlich einen praxisorientierten Basiskurs für pflegende Angehörige. In den Räumlichkeiten der Fort- und Weiterbildung des Klinikums erhielten die Teilnehmerinnen wertvolle Tipps und Techniken, um die Pflege ihrer Angehörigen zu Hause zu erleichtern und gleichzeitig die körperliche Belastung zu verringern. Stephan Schremmer, der normalerweise Schülerinnen und Schüler an der Berufsfachschule für Pflege am Klinikum unterrichtet, wollte mit diesem erstmals angebotenen Kurs pflegende Angehörige unterstützen. „Der siebenteilige Kurs konzentrierte sich insbesondere auf die Reduzierung der körperlichen Anstrengung bei der Mobilisierung pflegebedürftiger Personen und wurde von den Teilnehmenden sehr gut angenommen” erklärt Herr Schremmer. Der Kurs wurde gegen eine geringe Gebühr angeboten. Im Kurs lernten die pflegenden Angehörigen, wie sie beispielsweise eine Person rückenschonend vom Bett in den Stuhl transferieren oder sie ohne große Anstrengung im Bett mobilisieren können. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Kurses war die Vorstellung und praktische Anwendung von Hilfsmitteln, die die Mobilisation im Pflegealltag unterstützen. Ein weiteres Thema des Kurses war die sichere Handhabung von Stürzen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten praxisorientierte Anleitungen, wie sie nach einem Sturz ihren Angehörigen schnell und sicher wieder „auf die Beine” helfen können. Zum Abschluss des Kurses erhielten alle Teilnehmerinnen ein Zertifikat, das ihre neu erlernten Fähigkeiten und das Engagement in der Pflege bestätigt. „Wir freuen uns, pflegenden Angehörigen mit diesem Kurs eine wertvolle Unterstützung bieten zu können. Der Kurs stärkt nicht nur das Selbstvertrauen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sondern trägt auch dazu bei, dass sie ihre Angehörigen mit weniger körperlicher Belastung pflegen können”, so Stephan Schremmer.
Präsident Karl Thumser, Christa Schaller, Johanna März, Adelheid Burgerhout-Schlanker, Anneliese Daig, Dr. Dieter Schweickert und Bruno Eikenberg. (Bild: Reinhard Stegert)

Die Meister beim 3-Königs-Bridgeturnier

Der Bridgeclub Fichtelgebirge startete am 5. Januar 2025 mit dem traditionellen Drei-Königsturnier im Golfhotel Fahrenbach in die Bridgesaison 2025. Trotz widriger Wetterbedingungen wurde an sieben Tischen hart um jeden Stich gekämpft. Drei Spiele wurden jeweils gegen ein anderes Paar gespielt, bis nach insgesamt 30 Spielen pro Paar ein Sieger ermittelt werden konnte. Wie für Bridge typisch, spielten alle Paare die gleichen Kartenausteilungen, die im Anschluss mit Punkten bewertet wurden. Sowohl erfahrene Spieler als auch Anfänger aus Lauf, Weiden, Bayreuth, Ingolstadt, Amberg und Nürnberg traten gegeneinander an und kamen beim Spielen in angenehmer Atmosphäre und dem umfangreichen Kuchenbuffet auf ihre Kosten. Den ersten Platz sicherten sich dieses Jahr mit der konstantesten Leistung und 66,67 % der maximalen Punktzahl Anneliese Daig und Dr. Dieter Schweickert vom Amberger Bridgeclub. Dahinter folgten Adelheid Burgerhout und Christa Schaller vom 1. Bayreuther Bridgeclub mit 63,33 %. Den dritten Platz sicherten sich Johanna März und Bruno Eikenberg (Präsident des Bridgeclubs Bayreuth) mit 58,90 %, ebenfalls aus Bayreuth. Bestes Paar des Bridgeclubs Fichtelgebirge waren Janusz Chruscicki und Werner Huttinger mit 57,03 % auf dem vierten Platz. Wir gratulieren den Siegern sehr herzlich. Präsident und Turnierleiter Karl Thumser stellte mit großem Einsatz den reibungslosen Ablauf sicher und sorgte dafür, dass die Ergebnisse schnell ausgewertet werden konnten. Alle Teilnehmer danken ihm für sein Engagement. Interessentinnen und Interessenten können sich jederzeit an den Club wenden. Der nächste Schnuppertermin wird am 28. Januar 2025 stattfinden. Im Anschluss daran startet wieder ein Anfängerkurs. Bei Interesse einfach bei der Sportwartin Hui Voit-Wang unter: sportwart@bridge-fichtelgebirge.de melden.
Die neue Vorstandschaft des CSU OV Marktredwitz:<br>Obere Reihe von links: Marc Preuß, Thomas Hecht, Tim Burger, Harald Plannerer. Mittlere Reihe von links: Markus Thoma, Daniela Käferstein. Untere Reihe von links: OB Oliver Weigel, Tobias Peltzer.<br> (Bild: Oliver Käferstein)

Führungswechsel im CSU Ortsverband Marktredwitz

Im CSU Ortsverband Marktredwitz gibt es einen Wechsel an der Spitze: Tobias Peltzer übernimmt den Vorsitz von Bastian Bauer. Der Wechsel wurde im Rahmen der jüngsten Mitgliederversammlung des Ortsverbands bekanntgegeben. Auch in der Vorstandschaft gibt es Veränderungen: Bettina Seidel scheidet als stellvertretende Vorsitzende aus, an ihre Stelle rückt Thomas Hecht nach. Neuer Vorsitzender Tobias Peltzer: Mit Tobias Peltzer hat der Ortsverband einen erfahrenen und engagierten neuen Vorsitzenden gewonnen. Der 37-Jährige ist beruflich als Leiter Logistikmanagement bei Netzsch Gerätebau GmbH in Selb tätig. Er lebt mit seiner Frau im Marktredwitzer Ortsteil Leutendorf und ist Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Marktredwitz. Peltzer ist seit vielen Jahren in der CSU aktiv und bringt Erfahrungen aus seiner früheren Mitgliedschaft im Ortsverband Bad Alexandersbad mit. Nun möchte er zusammen mit einem motivierten Team die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger in Marktredwitz und Umgebung voranbringen. Klare Ziele für die Zukunft: „Wir möchten gemeinsam mit den Bürgern gestalten und ihre Belange ernst nehmen”, betonte Tobias Peltzer in seiner Antrittsrede. Als erstes Ziel nannte er die erfolgreiche Unterstützung der CSU bei der Bundestagswahl. Im kommenden Jahr sollen zudem die Weichen für die Kommunalwahl 2026 gestellt werden. „Es geht darum, Marktredwitz als lebenswerte Stadt zu erhalten und weiterzuentwickeln”, so Peltzer. Der CSU Ortsverband Marktredwitz blickt damit optimistisch in die Zukunft. Mit frischem Wind und einem engagierten Team will die Partei weiterhin nah an den Bürgern bleiben und sich für die Region stark machen.
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