Links, sitzend: Norbert Lippert, 1.Gauschützenmeister, stehend Maria Roderer, Gaukassierin. (Bild: Wolfgang Schlicht)

Schützengau Steinwald sucht nach Vorstandschaft und neuem Konzept

Die diesjährige Jahresversammlung des Schützengaues „Steinwald” war mit nur 19 Teilnehmern sehr schwach besucht. Diese fehlende Interesse am Schützengau zeigt sich im Moment auch in der fehlenden Besetzung der Vorstandschaft. Nach der Begrüßung zeigte der 1. Gauschützenmeister Norbert Lippert das Vergangene Jahr in gesellschaftlicher sowie auch in sportlicher Sicht auf. Wie die Gaumeisterschaft, das Gaukönigsschiessen, die Landkreismeisterschaft, den Präsidentenpokal und das Landeskönigsschießen. Lippert dankte allen für ihre Hilfe und hofft, das noch Gau-Sportleiter gefunden werden, die dann hier wieder unterstützen können. Die Berichte des Gau-Sportleiters und des Gau-Jugendleiters entfielen. Helmut Meier berichtete über den Stand des Bogensports im Gau. Hier gab es seit Corona einen starken Mitgliederrückgang. Über den Rundenwettkampf berichtete Elena-Maria Schraml. Das Auflageschießen ist derzeit beim letzten Wettkampf. Im Schnitt beteiligen sich 25 Schützinnen und Schützen über 50 an diesen Schießen. Die Finanzen beleuchtete Gau-Kassierin Maria Roderer. Der Gau ist hier gut aufgestellt. Die Kasse wurde geprüft und für in Ordnung befunden, so Helmut Meier. Der Gauschützenmeister bat die Versammelten um die Entlastung der Kassierin und des Vorstands. Dies wurde einstimmig bestätigt. Im letzten Punkt ging es um die zukünftige Öffentlichkeitsarbeit. Hier berichtete Thomas Press und Andreas Heinz von einer möglichen Vorgehensweise. So soll die Homepage neu aufgebaut werden. Auch sollen noch weitere Veranstaltungen gemacht werden, um die Bekanntheit des Gaues zu steigern. Die Versammelten gaben dem Gau das OK, hier erste Schritte zu machen und ein Konzept zu erarbeiten. Norbert Lippert bedankte sich bei allen Anwesenden für ihr Kommen und gab ihnen mit auf den Weg, sich nach möglichen Gau-Sportleitern oder Gau-Schützenmeister umzusehen. Der Gau soll doch weiterbestehen.
Bürgermeister Oskar Schuster (hinten links) gratulierte der neuen Vorstandschaft des TSV Friedenfels. An der Vereinsspitze stehen weiterhin Vorsitzender Johannes Härtl und sein Stellvertreter Helmut Radimerski (vorne, Dritter und Vierter von links). (Bild: Bernhard Schultes)

Turn- und Sportverein Friedenfels bestätigt Vorstandschaft

In der Jahreshauptversammlung des Turn- und Sportvereins gab es ein deutliches Signal in Richtung Zukunft: 21 der insgesamt 23 Vorstandsmitglieder stellten sich nach dem Jubiläumsjahr „120 Jahre Turn- und Sportverein Friedenfels“ zur Wiederwahl. Vorsitzender Johannes Härtl sowie die Spartenleiter Martin Streim, Christian Härtl, Rita Steinkohl, Gerhard Konz und Tanja Totzauer ließen das abgelaufene Vereinsjahr Revue passieren. Die aufgezeigten Höhepunkte aus dem Vereins- und Spartenleben honorierten die anwesenden Mitglieder im Vereinslokal „Goldener Engel“ mit viel Beifall. Fast unverändert blieb die Mitgliederzahl. 709 Mitglieder (Stand 31.12.2024) zählt der Verein, wobei die Sparten Fitness/Turnen mit 137 Mitgliedern, gefolgt von der Sparte Fußball mit 82 Mitgliedern und der Sparte Laufen mit 81 Mitgliedern an der Spitze rangieren. Sportlich besonders erfolgreich präsentierte sich einmal mehr die Sparte Eisstock. Von zahlreich gewonnenen Turnieren und vielen guten Platzierungen berichtete Spartenleiter Martin Streim. Zu schätzen wusste das breite Auftreten des TSV auch Bürgermeister Oskar Schuster. Neben dem großen Angebot für die Ortsjugend würdigte das Gemeindeoberhaupt die umfangreiche Mitarbeit des TSV bei gemeindlichen Veranstaltungen. Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung stand nach einstimmiger Entlastung der Vorstandschaft die Neuwahl des Gremiums. Das Ergebnis: 1. Vorstand Johannes Härtl; 2. Vorstand Helmut Radimerski; Hauptkassier Gottfried Härtl; Schrift- und Protokollführerin Anna Härtl; Spartenleiter Eisstock - Martin Streim; Kassier Andreas Streim; Spartenleiter Fußball - Christian Härtl, Kevin Radimerski und Stefan Schaumberger; Kassier Moritz Fischer und Stefan Schultes; Spartenleiter Kegeln - Martin Bischof; Kassier Andreas Streim; Spartenleiter Klettern - Rita Steinkohl; Kassier Rita Steinkohl; Spartenleiter Laufen - Claudia Paukner; Kassier Sandra Kochs; Spartenleiter Tischtennis - Gerhard Konz; Kassier Angela Schraml; Spartenleiterin Tanz- u. Gymnastikgruppen, Kinderturnen - Tanja Totzauer; Kassier Anna Auel. Noch gewählt werden müssen zwei Kassenrevisoren. Nach dem Rücktritt von Tobias Schultes und Anja Wildenauer fand sich in der Jahreshauptversammlung kein Mitglied für das vakante Ehrenamt.
Die Vorsitzenden des Schützenvereins Frauenreuth, Wolfgang Schlicht (hinten rechts), sein Stellvertreter Adrian Käß sowie Bürgermeister Oskar Schuster (hinten von links), beglückwünschten die Vereinsjubilare bei der Jahreshauptversammlung und dankten ihnen für die Treue zum Verein (Bild: Bernhard Schultes)

Ehrungen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung beim Schützenverein

Mit viel Applaus wurden in der Jahreshauptversammlung der Frauenreuther Sportschützen 22 Personen für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt. Die beiden Vorsitzenden Wolfgang Schlicht und Adrian Käß wussten, dass hinter jedem Geehrten eine langjährige Treue zum Schützenverein stecke. Mit Blick auf die Jubilare mit mehr als 25 Jahre Vereinszugehörigkeit meinte Adrian Käß: „Ihr seid länger im Verein als ich alt bin“. Alle Geehrten bekamen bei der Übergabe der Urkunden auch eine gute Flasche Wein. Den längsten und lautesten Applaus erhielten die Mitglieder mit 50, 60 und 65 Jahre Vereinszugehörigkeit. Die Ehrungen - 65 Jahre im Schützenverein Frauenreuth sind Fenzl Helene und Müller Oskar; 60 Jahre: Franz Oswald, Hausknecht Michael; 50 Jahre: Merkl Klaus, Sperber Johann, Frank Martina, Petrik Bernhard, Völkl Franz, Müller Elisabeth, Seitz Greta, Mayer Manfred; 40 Jahre: Frank Eberhard, Haubner Christine, Trottmann Helga, Stengl Carola, Fischer Alfons; 25 Jahre: Henze Pascal, Kreuzer Christof, Stengl Patrick, Stengl Thomas; 10 Jahre: Kaßeckert Alexandra. In kurzen Rechenschaftsberichten zogen Vorsitzender Wolfgang Schlicht, die beiden Sportleiter Bernhard Stock (Gewehr und Pistole) und Uwe Heider (Bogen) sowie Jugendleiterin Elena-Maria Schraml in der Jahreshauptversammlung auch Bilanz. Im Rückblick auf 2024 listeten sie dabei zahlreiche gesellschaftliche Ereignisse und sportliche Wettbewerbe auf. Allen voran zählte hierzu das 120-jährige Gründungsjubiläum, das zusammen mit dem TSV Friedenfels groß gefeiert wurde. Auch das Jahr 2025 wurde von den Rednern bereits ins Visier genommen. So finden nach Aussage von Wolfgang Schlicht das Aufstellen des Maibaums, das Weinfest und nach einer dreijährigen Pause auch wieder eine Spendenaktion aus dem Verkauf von Christbaumkugeln vom Weihnachtsbaum am Dorfanger in Frauenreuth statt. Überdies erfreulich: Durch die Festaktivitäten 2024 entwickelte sich die Hauptkasse positiv, wie Hauptkassier Patrick Stengl aufzeigte.
Bürgermeister Oskar Schuster (hinten rechts) beglückwünschte die neue Vorstandschaft der Siedlervereinigung Friedenfels mit Michael Merkl (vorne, Zweiter von links) an der Spitze. Zur Seite stehen den neuen Vorsitzenden (hinten von links, Otmar Zeitler, Wolfgang Schlicht, Heinrich Brunner und Christian Zeitler sowie (vorne von links) Bernhard Stilp, Hermann Stobitzer und Hedwig Wendl.  (Bild: Otmar Zeitler)

Siedler wählen bei Jahreshauptversammlung neue Vorstandschaft

Über vier Jahrzehnte stand Otmar Zeitler an der Spitze der Siedlervereinigung Friedenfels. Bei der Jahreshauptversammlung beendete er nun seine langjährige Tätigkeit als erster Vorsitzender und erntete bei der Übergabe an seinen Nachfolger, Michael Merkl, viel Applaus. In seinen letzten Jahresbericht blickte der scheidende Vorsitzende auf die Höhepunkte im abgelaufenen Vereinsjahr. Allen voran stand dabei das 65-jährige Vereinsjubiläum mit zahlreichen Ehrungen. Gefallen fanden die Mitglieder aber auch an der traditionellen Pflanzentauschbörse sowie an der Winterfahrt nach Coburg. Auch der Geräteverleih lief wieder reibungslos, wie der scheidende Vorsitzende wusste. Zudem bekam das mittlerweile recht umfangreiche Vereinsinventar an Arbeitsgeräten eine Erneuerung. Wegen eines größeren Schadens des mittlerweile in die Jahre gekommenen Häckslers, beschloss die Vorstandschaft der Siedlervereinigung die Anschaffung eines neuen Häckslers, verkündete Otmar Zeitler. Interessant für die Statistik war auch der Mitgliederstand. „Nach vier Todesfällen, fünf Austritten und acht Neuaufnahmen, zählen die Friedenfelser Siedlern derzeit 149 Mitglieder“, unterstrich Otmar Zeitler. Als ein Hauptanliegen schilderte der Vorsitzende weiterhin die Kläranlage. „Obwohl noch nicht gebaut, wir bleiben an den Thema dran“, meinte Otmar Zeitler. Erfreulich zeigte sich der anschließende Kassenbericht von Hauptkassier Christian Zeitler. Trotz Neuanschaffungen, Durchführung des Vereinsjubiläums und sonstigen Ausgaben, konnte der Kassier ein leichtes Plus vermelden, was Christian Zeitler am Ende seines Berichts ein Applaus einbrachte. Gut vorbereitet hatte die Vorstandschaft die turnusmäßigen Neuwahlen. Das Ergebnis: 1. Vorsitzender Michael Merkl; 2. Vorsitzender Hermann Stobitzer; 3. Vorsitzender Ottmar Zeitler; Kassier Christian Zeitler; Schriftführer Wolfgang Schlicht; Kassenrevisoren Heinrich Brunner und Oskar Schuster; Vereinsausschuss Günter Schürlein, Anita Melzner, Hedwig Wendl sowie Bernhard Stilp.
Die Wandergruppe des Fichtelgebirgsvereins. (Bild: Dr. Siegfried Steinkohl)

Wandergruppe Friedenfels macht Ausflug zum Fischhof Bächer

Die Ortsgruppe Friedenfels des Fichtelgebirgsvereins (FGV) ist eine sehr aktive Gruppe von Wanderfreunden, die regelmäßige Abendwanderungen zu nahegelegenen Zielen und auch Tageswanderungen zu weiter entfernten, interessanten Ausflugszielen macht. Die letzte Abendwanderung fand am 19. Februar statt und führte uns zum weithin bekannten Fischhof Bächer nach Muckenthal. Es nahmen 14 gutgelaunte Wanderfreunde und zwei Hunde teil. Los gings wie immer vom Großparkplatz in Friedenfels aus Richtung Schießplatz in der Rote Lohe. Bei den beliebten Wanderungen wird sich über Gott und die Welt unterhalten. Wegen der noch eiskalten Witterung wurde an einem idyllisch gelegenen Waldweiher Rast gemacht und der Körper mit wärmenden „spirituellen” Getränken versorgt. Zu Beginn der Dämmerung erreichten wir das Ziel, den „Fischhof Bächer” in Muckenthal. Einige Wanderfreunde, die weniger gut zu Fuß waren, hatten sich schon eingefunden und lauschten den Ausführungen von FGV-Ortsgruppenvorstand Manfred Lang über die letzten Aktivitäten des Vereines.. Endlich wurden dann von der Familie Bächer leckerer Karpfen, knusprige Forelle und wohlschmeckender Zander angeboten. Diese Abendwanderungen und Tageswanderungen sowie gelegentliche Lichtbildvorträge sind sehr beliebt und werden auch von Urlaubsgästen gerne besucht. Es sind natürlich neue Wanderfreunde herzlich eingeladen und man kann sich das Wanderprogramm über die Ortsgruppe Friedenfels besorgen.
Aufmerksam schauen die Gäste dem Drehen des „Spinnrades“ zu, das von Lisa Rauh, 3. Bürgermeisterin von Friedenfels, betrieben und mit Schafwolle gefüttert wurde. <br> (Bild: Erwin Bächer)

Winterfest Muckenthal: Frohes Beisammensein und Spinnrad-Vorführung

Draußen war es kalt, es schneite, das Wetter machte dem „Winterfest” alle Ehre. Die Rahmenbedingungen passten, die Feier lockte lockte eine illustre Gesellschaft ins Fischerstüberl nach Muckenthal, überwiegend Leute die der Isolation und Einsamkeit daheim entfliehen wollten und soziale Kontakte suchen. Die Anwesenheitsliste bestätigte, dass über 50 Senioren das Lokal ausfüllten, so dass sich für die „Letzten” kaum noch Möglichkeiten fanden, Stühle einzuschieben. 1. Vorsitzender Erwin Bächer, ergriff das Wort, und zeigte sich höchst erfreut über den Besuch, unter Ihnen Bürgermeister Oskar Schuster. Besondere Willkommensgrüße gingen an Lisa Rauh, 3. Bürgermeisterin, und kündigte mit dem „Spinnrad” interessante Vorführungen aus der „alten Zeit” der „Roggenstuben” an. Beim anberaumen Ausflug im Juni nach Leipzig sah sich die Vorstandschaft gezwungen, meinte Bächer, ein neues Ziel anzusteuern und die Dauer auf Wunsch der Mehrheit auf einen halben Tag zu begrenzen. Man habe sich neu orientiert, Bad Elster und Wildstein im Erzgebirge wird statt dessen angedacht. Die Rückfahrt unterbrechen wir in Skalna, Wildstein Die Anmeldeliste mit allen Details liegt am Rosenmontag (3.3.) im Gasthof „Goldener Engel” auf. Anschließend befasste sich Bächer mit den Geburtstagskindern vom Februar. Viel Beifall gab es für die Jubilare. Gottes Segen und Gesundheitswünsche begleiteten sie. Erwin Bächer warf den Begriff „Kunkel” in die Runde? Gemeint ist der Spinnroggen, die Kunkelstube die damals wichtige Spinnstube. Sie hatte, bekräftigte Bächer, damals als Treffpunkt zum Ratschen und Tratschen als auch zur Heiratsvermittlung große Macht. Genug der Worte, ein Lied über den Lautsprecher im Gastraum ließ das Leben in der Spinnstube erahnen. Die nahm anschließend Gestalt an. Ins Detail ging Elsa Bächer mit Leinsamen, Flachs, Garn vom Hanf, handgewebte Kleidungsstücke, altes Bettzeug und historische Brautschuhe. Die eigentliche Einführung ins Thema, Schafwolle, hell, grau, schwarz, nahm Lisa Rauh vor. Dann drehte sich das Spinnrad, Rauh führte die Schafwolle zu, die entstandenen Fäden wickelten sich über den „Faulenzer” auf. Immer wieder zog es Besucher nahe an das Spinnrad, sie wollten genau die Entstehung des Wollfadens verfolgen. Nach dem Genuss von Kaffee und Kuchen schilderte Erika Stock eine Betrachtung in Gedichtform, wie schwierige es ist, beim Schneemannbauen es allen Mitwirkenden recht zu machen. Schneemann oder Schneefrau, lautete eine Streitfrage. „Busen dick und fett, das wäre nett!”. Nach humorvoll ausschweifender Diskussion erlöste Regen endlich die Streitenden. Immer wieder erfüllte eine lebhafte Unterhaltung den Gastraum mit starken Bildern aus der Fischerei. Still wurde es im Raum am späten Nachmittag als die hochwertigen und vielfältigen Fischgerichte von Manuela, Elsa und Klaus Bächer die Tische dekorierten und zum Genießen einluden.
Ehrungen beim BRK Friedenfels. (Bild: Dr. Siegfried Steinkohl)

BRK-Ortsgruppe Friedenfels ehrt langjährige Mitglieder

Am 2.7.2025 fand in der Steinwaldhalle Friedenfels die Jahreshauptversammlung der BRK-Ortsgruppe Friedenfels statt. Anwesend waren der Kreisbereitschaftsleiter Christian Stahl als auch Bereitschaftsleiter Sven Lehner und BM Oskar Schuster. Nach dem Totengedenken, das besonders dem verstorbenen Kreisgeschäftsführer Holger Schedl galt, verlas die Leiterin der Ortsgruppe Friedenfels, Andrea Winkler, den Tätigkeitsbericht 2024. Obwohl Friedenfels eine relativ kleine Ortsgruppe ist, war die Aktivität enorm hoch. Für soz. Dienste 700Std., für sanitäre Dienste 50 Std., für Seniorengymnastik 120 Std. und für HvO-Einsätze 20 Std. Besonders hervorzuheben sind die Theatervorführungen für Behinderte, Senioren-Adventsfeiern und die Behinderten-Nachmittage, die zum neunzigsten Mal stattfanden. Sehr aktiv war wieder Zita Schuster, die seit vielen Jahren regelmäßig Kranke und Alte zuhause und in den Seniorenheimen aufsuchte und gratulierte und seit Jahren die Senioren-Turngruppe leitet. Nicht zu vergessen die regelmäßig stattfindende Altenstube unter der Leitung von Monika Schmid. Die anwesenden Ehrengäste lobten die große Aktivität der Ortsgruppe unter der Leitung von Andrea Winkler. Zum Schluss wurden noch Zwei Ehrungen durchgeführt. Oskar Schuster wurde für 10-jährige und Peter Steinhauser für die unglaublichen 60 Jahre Mitgliedschaft beim BRK geehrt. Anschließend lud Andrea Winkler die Anwesenden zu einer Mahlzeit anlässlich ihres 50-ten Geburtstages ein.


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Am Mittwoch, 4.12.2024 hatten die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse der Grundschule Friedenfels die Gelegenheit, das neue Rathaus in Friedenfels zu besuchen. Im Rahmen des Heimat- und Sachkundeunterrichts erhielten die Kinder spannende Einblicke in die kommunale Politik und die Aufgaben der Gemeindeverwaltung. Der erste Bürgermeister Oskar Schuster begrüßte zuerst die Schülerinnen und Schüler, er erklärte ihnen, wie wichtig das Rathaus für die Gemeinde ist. Anschließend durften die Viertklässler die verschiedenen Abteilungen des Rathauses kennenlernen (Bauamt, Standesamt, Personalamt, Kämmerei, Kasse, Bürgerbüro, Fundamt, Tourist-Info) und erfuhren, welche Aufgaben dort erledigt werden. Besonders beeindruckend war der Besuch des Sitzungssaals, wo die Kinder die Möglichkeit hatten, die Plätze der Gemeinderäte einzunehmen. Der Bürgermeister beantwortete dort Fragen, die die Schülerinnen und Schüler in der Schule vorbereitet hatten. Zum Abschluss erhielten alle noch eine kleine Brotzeit. Die Lehrkräfte waren von der Neugier und dem Engagement der Kinder begeistert. Der Besuch im Rathaus war ein gelungener Teil des Unterrichts, der den Viertklässlern nicht nur Wissen vermittelte, sondern auch die Bedeutung ihrer eigenen Stimme in der Gemeinschaft verdeutlichte. Bürgermeister Oskar Schuster freut sich auf weitere spannende Projekte mit den Schülerinnen und Schülern der Grundschule Friedenfels.
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