v.l.n.r: Erika Urban, Volker Goebel, Franziska Urban, Stefan Blind, Christian Lautenschlager, Thomas Köhler, Jürgen Grundler, Stefan Wisneth, MdL Dr. Harald Schwartz, Reinhard Urban  (Bild: Sebastian Weiß )

Jahreshauptversammlung im CSU Ortsverband Freihung

Der CSU-Ortsverband Freihung hielt seine Jahreshauptversammlung im Sportheim des FC Freihung ab. Vorsitzender Christian Lautenschlager betonte in seinem Bericht die hervorragende Zusammenarbeit innerhalb der Vorstandschaft und stellte die zahlreichen Veranstaltungen vor. Dazu gehörten das traditionelle Fischessen, die Zillenfahrt auf der Vils, die Spende für neue Fußballtore für die Grundschule Freihung, Einschulgeschenke für Schulanfänger, die Beteiligung am Weihnachtsmarkt und Preisschafkopf sowie die jährlichen Valentinstagsgeschenke. Auch die Teilnahme an der Marktmeisterschaft im Kegeln, dem Bürgerschießen in Tanzfleck und das Ausrichten einer CSU-Kreisvorstandssitzung wurden erwähnt. Im Anschluss dankte Lautenschlager dem anwesenden CSU-Kreisvorsitzenden Dr. Harald Schwartz für sein stetiges Engagement für die Marktgemeinde und den guten Informationsaustausch. Der neu gewählte Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Christian Lautenschlager (Vorsitzender), Franziska Urban (stellvertretende Vorsitzende), Thomas Köhler (Schatzmeister), Stefan Wisneth (Schriftführer und Digitalbeauftragter) sowie die Beisitzer Jürgen Grundler, Volker Göbel, Erika Urban, Stefan Blind und Reinhard Urban. CSU-Kreisvorsitzender und Mitglied des Landtags Dr. Harald Schwartz sprach über aktuelle Herausforderungen und ermutigte die Mitglieder, sich weiterhin aktiv einzubringen. Auch Sebastian Weiß vom Ortsverband Seugast und Ehrenvorsitzender Hartmut Schendzielorz richteten Grußworte an die Anwesenden. Ein reger Austausch zwischen den Marktgemeinderäten und Gästen über aktuelle und anstehende Projekte im Gemeindegebiet rundete den gelungenen Abend ab.
v.l.n.r. Reinhard Seidl, Bianca Köhler, Werner Luber, Renate Kreuz, Karin Schulz, Heidi Wisneth, Hubert Kohl, Daniela Dehling (Bild: Manfred Göttlinger)

Jahreshauptversammlung der Freihunga Theatergrupp´m e.V.

Die Mitglieder der Freihunger-Theatergruppe trafen sich am 22. März 2025 zur diesjährigen Jahreshauptversammlung im Gasthof „Alte Post“ in Freihung. Die erste Vorsitzende Heidi Wisneth begrüßte alle anwesenden Mitglieder, Markträtin Erika Urban als Vertretung des ersten Bürgermeisters Uwe König, alle weiteren Marktgemeinderäte und gedachte mit diesen in einer Schweigeminute aller Verstorbenen. In ihrem Jahresbericht 2024/2025 bedankte sich Heidi Wisneth bei allen Mitwirkenden und Helfern, die dazu beigetragen haben, dass das Theaterstück „Gleisgeisterei“ unter der Regie von Alexandra Prölß und Benjamin Krapf wieder ein großer Erfolg wurde. Auch das Sommertheater „Das tapfere Schneiderlein“ und das Krippenspiel unserer Nachwuchsspieler waren wie immer ein großer Erfolg. Neben diesen Terminen ging es allerdings auch im restlichen Jahr nicht wesentlich ruhiger zu. Neben den verschiedenen Vereinsaktivitäten wie zum Beispiel Theaterbesuche, eine gemeinsame Wanderung, die Marktmeisterschaft des SKC Freihung, Besuch verschiedener Festlichkeiten und vieles mehr, nahm Heidi Wisneth mit Vorstandskollegen auch an offiziellen Terminen teil. So besuchten sie die Verbandstagung des Bayerischen Amateurtheater-Verbandes Bezirk Oberpfalz in Ammerthal. Zur Durchführung der anschließenden Vorstandswahlen wurde der Wahlausschuss durch Erika Urban, Regina Luber und Oskar Götz gebildet. Die neu gewählte Vorstandschaft setzt sich wie folgt zusammen: Heidi Wisneth – erste Vorsitzende, Karin Schulz – zweite Vorsitzende, Reinhard Seidl – dritter Vorsitzender, Bianca Köhler – Kassiererin, Daniela Dehling – Schriftführerin, Hubert Kohl, Renate Kreuz, Werner Luber – Beisitzer, Reinhard Urban, Stefan Wisneth – Kassenrevisoren. Die Vorsitzende Heidi Wisneth nutzte den Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung, um Martha Koller und Oskar Götz für ihr 25-jähriges Vereinsjubiläum zu ehren. Beiden wurde eine Urkunde und die silberne Ehrennadel des Verbandes Bayerischer Amateurtheater e. V. überreicht. Im Anschluss begrüßte auch Erika Urban alle Mitglieder und bedankte sich für die geleistete Arbeit. Die Theatergruppe sei eine große Bereicherung für das kulturelle Leben und über die Grenzen der Marktgemeinde hinaus bekannt. Sie lobte den starken Vereinszuwachs und das aktive Vereinsleben. Zum Schluss der diesjährigen Jahreshauptversammlung bedankte sich Heidi Wisneth bei allen Vereinsmitgliedern und ihren Vorstandskollegen und freute sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit.
Das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Freihung mit Baujahr 1980 – ein treuer Helfer in Hunderten von Übungs-und Einsatzstunden, doch wie lange muss es noch durchhalten? (Bild: Christina Rabenstein)

Verein und aktive Wehr im Fokus der Jahreshauptversammlung

Die Feuerwehr Freihung versammelte am zweiten Sonntag im März ihre Mitglieder und Gäste, um auf das vergangene Jahr zurückzublicken und einen Ausblick zu geben. Vereinsvorsitzender Karl Luber eröffnete die Versammlung mit einer Begrüßung und einem Moment des Gedenkens für die im vergangenen Jahr verstorbenen Vereinsmitglieder – Rudolf Seidel, Pfarrer Bernhard Huber, Heinz Hegen, Ehrenvorsitzender Günther Ernst und Andreas Sennefelder. Der Rückblick offenbarte die beeindruckende Vielfalt der Aktivitäten der Feuerwehr Freihung. Die Mitglieder besuchten zahlreiche Veranstaltungen, darunter das Gartenfest und die Kirwa der Feuerwehr Thansüß, der Florianstag in Seugast, das Gartenfest der Feuerwehr Großschönbrunn, das 50-jährige Jubiläum des Schützenchor Seugast, das Bockbierfest und Gartenfest des Patenvereins Feuerwehr Kaltenbrunn. Auch verschiedene kirchliche und gemeindliche Veranstaltungen, wie der Volkstrauertag. Bei der Marktmeisterschaft im Kegeln und beim Bürgerschießen war der Verein stark vertreten. Dass die Feuerwehr Freihung auch selbst Feste feiern kann, zeigten sie am gut besuchten Sommerfest, sowie an der Blaulichtparty und natürlich beim traditionellen Kameradschaftsabend. Zahlreiche Geburtstagsgratulationen und Auszeichnungen zur Vereinsmitgliedschaft wurden letztes Jahr ausgesprochen. Spalier stehen durfte die Wehr im vergangenen August bei der Hochzeit der aktiven Kameradin Julia und ihrem Mann Dominik. Karl Luber freute sich über fünf Neuaufnahmen und vermeldete leider einen Austritt. Der Vereinsvorsitzende kündigte an, dass der Verein am 29. März am Starkbierfest der Patenwehr in Kaltenbrunn teilnimmt und lud gleichzeitig alle Vereinsmitglieder herzlichst ein am 4. April das erste Zoiglfest der Feuerwehr Freihung mit Livemusik im Feuerwehrhaus zu besuchen. Im Juni finden drei Feuerwehrfeste in Hannersgrün, Ursulapoppenricht und Etsdorf statt. Das Sommerfest der Feuerwehr Freihung wird am 6. Juli abgehalten und der Kameradschaftsabend am 25. Oktober. „Der Online-Team-Store, über den die Mitglieder Vereinstextilien bestellen können, kommt gut an und war eine gute Idee“, so Luber. Der Vorsitzende dankte abschließend dem Verwaltungsrat, den Aktiven, den Beerdigungsgängern, sowie allen, die am Vereinsgeschehen teilnehmen. Es folgten die Berichte der Schriftführerin Christina Rabenstein und des Kassiers Martin Koppmann. Die Konten, die von den Kassenprüfern, Manfred Göttlinger und Markus Döbereiner, überprüft wurden, wurden als einwandfrei befunden, was zu einer einstimmigen Entlastung der Vorstandschaft führte. Kommandant Andreas Luber berichtete im Detail über die Einsätze und Übungen des vergangenen Jahres. Darunter eine LKW-Bergung aus einem Straßengraben neben der Bahnlinie, bei der die Züge auf Sicht weiterfahren durften. Zu einem PKW-Brand kam es im Oktober, den der Kommandant als „Essen auf heißen Rädern“ betitelte, denn es handelte sich hierbei um einen Lieferdienst – das Fahrzeug brannte fast völlig aus, lediglich die Warmhaltebox und das darin enthaltene Essen blieb verschont. Ebenfalls im Oktober ereignete sich der anspruchsvollste Einsatz, ein Brand im Gebäude, mit einer Person, die gerettet werden musste. Zu einem LKW-Unfall in Großschönbrunn wurde die Wehr ebenfalls alarmiert, der Fahrer erlitt einen medizinischen Notfall und wurde erfolgreich reanimiert. Der Kommandant dankte hier für die gute Zusammenarbeit aller beteiligten Rettungsorganisationen. Eine große Vielfalt an Übungsangeboten zählte Andreas Luber auf, unter anderem das THL-Leistungsabzeichen, den Atemschutzleistungswettbewerb, zwei Gemeindeübungen, sowie den THL-Nachmittag. Er zeigte auf, wieviele Aktive, Jugendliche, Führungskräfte und Ausbilder die Feuerwehr Freihung hat. Passend zum Weltfrauentag dankte er den 10 aktiven Frauen. Sein Ausblick auf das kommende Jahr versprach erneut zahlreiche Übungsangebote. Er gab den Anwesenden einen Einblick in die neu gegründete Gemeindejugendfeuerwehr und dankte allen die das möglich machen. Anerkennung zollte er den großzügigen Firmen, der Gemeinde, dem Bauhof und Rathaus sowie den engagierten Kameradinnen und Kameraden, die ihn tatkräftig unterstützen. Wie bereits in den letzten Jahren machte er darauf aufmerksam, dass das Tanklöschfahrzeug Baujahr 1980 ist, damit dies nicht in Vergessenheit gerät. Seinen Bericht beendete Kommandant Andreas Luber mit den Worten: „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr.” Jugendwart Richard Pröm berichtete von 24 regulären Übungen und zahlreichen Vorbereitungsstunden für die Abnahmen am Kreisentscheid und Berzirksentscheid des Bundeswettkampfes, sowie am Wissenstest. Es wurde eine 24-Stunden-Übung abgehalten, die Flughafenfeuerwehr Nürnberg, die Feuerwehrschule in Regensburg und die Lagerfeuerwehr am Truppenübungsplatz besucht. Außerdem engagierten sich die Jugendlichen mit der Oster-, Nikolaus- und Christbaumaktion aktiv am Geschehen in der Gemeinde Freihung und unternahmen verschiedene Freizeitaktivitäten, wie Bowling und Kartfahren. Dies zeugt von einer sehr engagierten und vielseitigen Jugendarbeit. Die aktuell 12 Jugendlichen wählten vor kurzem Marlies Döbereiner zur Jugendsprecherin und Julian Pröm zum Stellvertreter, 1. Kassier wurde Felix Kohl und 2. Kassier Elias Wiesneth, Revisoren wurden Simon Ertl und Vinzent Wiesneth. Richard Pröm setzt den Fokus für das kommende Jahr auf die Deutsche Jugendspange, den Juniorcup und natürlich wieder auf die Nachwuchsgewinnung. Der Jugendwart dankte allen Unterstützern für ihre wertvolle Mithilfe. Die darauf folgenden Neuwahlen der Kassenrevisoren verliefen sehr zügig, da Markus Döbereiner und Manfred Göttlinger einstimmig wieder gewählt wurden. Bürgermeister Uwe König fasste in seinen Grußworten als Fazit zusammen, das er sich auf die Feuerwehr Freihung verlassen kann und ihn das ungemein beruhigt. Ihm ist die Feuerwehr als Pflichtaufgabe der Gemeinde bewusst, daher muss das Thema auch in der Finanzplanung der nächste Jahre mit behandelt werden. Kreisbrandrat Christof Strobl zeigte sich beeindruckt von den vorangegangen Berichten. Die Feuerwehr Freihung ist sehr gut aufgestellt und das ist leider keine Selbstverständlichkeit mehr. Der Blick müsse jedoch in die Zukunft gerichtet werden, denn in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren wird es deutlich schwieriger werden die Zahl der Aktiven aufrecht zu halten. Der Kreisbrandrat sehe daher die Gründung der Gemeindejugendfeuerwehr als guten Meilenstein. Strobl wünschte dem Feuerwehrverein und den Aktiven weiterhin viel Erfolg. Er betonte, dass der Erfolg nur dann gesichert ist, wenn genügend Kameradinnen und Kameraden aktiv mitwirken und die Führungskräfte die Mannschaft weiterhin motiviert und gut anleitet. Nachdem beim letzten Punkt der Tagesordnung keine Wünsche oder Anträge der Vereinsmitglieder geäußert wurden, schloss Karl Luber die Jahreshauptversammlung.


Weitere Artikel

Gut gefüllt war das Sportheim bei der Mitgliederversammlung des FC Freihung (Bild: Patrick Horn)

FC Freihung blickt auf erfolgreiches Vereinsjahr unter neuer Führung zurück

Rund 50 Mitglieder sind zur Jahreshauptversammlung des FC Freihung im Februar erschienen, zu der Alfred Negel erstmals in seiner Funktion als 1. Vorsitzender herzlich begrüßen durfte. Nach dem Totengedenken berichtete Negel über das zurückliegende Kalenderjahr. Er zeigte sich sehr erfreut, dass nach dem Generationswechsel im Vereinsrat und der Vorstandschaft die „Geschäfte“ reibungslos übernommen werden konnten. Dennoch stand eine intensive Einarbeitungsphase an und das Jahr war gespickt mit etlichen Herausforderungen. So musste unter anderem die Sportheimgaststätte aufgrund der Kündigung durch den ehemaligen Betreiber „Sai Nam Thai Restaurant“ neu verpachtet werden. Mit Jürgen Grundler als neuen Wirt fand man hier einen ausgezeichneten Nachfolger, bei dem der Sportverein wieder im Vordergrund steht. Einhergehend mit diesem Schritt wurde nach über 20-jähriger Zusammenarbeit mit der Schloßbrauerei Naabeck zur Brauerei Fuchsbeck gewechselt. Zudem musste man sich im Jugendbereich mit dem überraschenden Austritt dreier Vereine aus der JFG Haidenaab-Vils arrangieren, was die ohnehin schwere Aufgabe der Nachwuchsgewinnung und -förderung natürlich nicht leichter macht. Prägend in 2024 waren sicherlich die zahlreichen Vereinsfeste. Besonders erwähnenswert ist hier natürlich die große, gemeinsame Weihnachtsfeier mit allen Abteilungen im Gemeindezentrum. Mit viel Einsatz und Zusammenhalt der Organisatoren und Helfer wurden die bereits jahrelang etablierten Veranstaltungen fortgeführt, aber auch neue Events angeboten, die von der Bevölkerung hervorragend angenommen wurden.
In der bunt geschmückten Kirche gestalteten die Kindergartenkinder mit Pfarrer Benny Joseph einen „närrischen” Gottesdienst.  (Bild: Christine Götz)

Der Kindergarten bringt den Fasching in den Sonntagsgottesdienst

„Lachet und Feiert“ – mit dieser Überschrift hat der Kindergarten gemeinsam mit Pfarrer Benny Josef am Sonntag, den 23. Februar zum Faschings-Gottesdienst eingeladen. Es wurde ein ganz besonderer Gottesdienst. Der Altarraum war mit Luftballons geschmückt und vor dem Altar lachten in Lebensgröße eine Prinzessin, ein Pirat und ein Clown aus Pappe die Besucher des Gottesdienstes an. Und weil viele der Einladung gefolgt waren bunt verkleidet in die Kirche zu kommen, wurde die gesamte Kirche farbenfroh und bunt. Die „närrischen“ Kindergartenkinder zogen fröhlich zum „Narrhallamarsch“ – begleitet von Armin Spieß auf der Orgel – mit Pfarrer Benny in die Kirche ein. Mit „Freude im Herzen“ sangen die Kinder ihre Lieder und tanzten dazu. Und die „Nadel“ erlaubte sich mit dem „Luftballon“ einen „Witz“. Selbst der Ententanz wurde in neuer Form dargeboten: „Wenn wir miteinander feiern, wird´s in der Kirche so richtig bunt!“ Pfarrer Benny erzählte im Evangelium von Jesus und den Kindern, und danach erzählte er in Reimform von der Wichtigkeit des Feierns zu Hause und in der Kirche. Dabei konnte alle mit raten, denn immer wieder machte er eine Pause und die Gäste in der Kirche konnten den Reim beenden. Zum Abschluss sangen die Kinder noch einmal fröhlich „Guter Gott, Dankeschön, wenn wir nun nach Hause geh´n“ und ernteten von allen Gästen großen und begeisterten Applaus. Es war ein schöner kurzweiliger Gottesdienst, der viel Freude bereitete und allen ein Lächeln ins Gesicht zaubern konnte. Mit kleinen Smiley-Aufklebern konnten auch alle ein kleines Lächeln mit nach Hause nehmen.
Mitglieder der neuen Vereinsleitung. Hinten v.l.n.r.: Martin Poß (Kassier), Thomas Nübler, Christoph Freimuth (beide Beisitzer), Christopher Fenk (Jugendvertreter), Uwe König (1. Bürgermeister, Beisitzer Partner). Vorne v.l.n.r.: Hanna Wisneth (Jugendvertreter), Markus Büttner (Schriftführer), Timo Häusler (1. Vorsitzender), Christiane Regn (Beisitzer) (Bild: Gerhard Krones)

Generationswechsel im Europäischen Jugendprojekt Oberpfalz

Am Sonntag, 9. Februar, hat das Europäische Jugendprojekt Oberpfalz e. V. (EJPO) einen neuen Vorstand gewählt. Timo Häusler übernimmt das Amt des 1. Vorsitzenden und folgt damit auf Hartmut Schendzielorz, der den Verein seit seiner Gründung im Jahr 2002 geleitet hat. Marina Scheffler wird neue 2. Vorsitzende und löst Gerd Müller ab. Kassier Martin Poß und Schriftführer Markus Büttner wurden für weitere drei Jahre bestätigt. Nach fast 25 Jahren engagierter Projektarbeit zieht sich Hartmut Schendzielorz aus der Vereinsleitung zurück. Für sein jahrelanges Engagement wurde er einstimmig zum Ehrenvorsitzenden ernannt und vom neuen Vorsitzenden mit einer Ehrengabe gewürdigt. Dem neuen Vorstand wünscht Schendzielorz viel Glück für die Zukunft. Durch den Führungswechsel und die damit verbundene Übergangsphase werden in den Jahren 2025 und 2026 keine Projektwochen stattfinden. Stattdessen ist für Mai 2025 ein dreitägiges Projektwochenende mit den Partnern in Plasy (Tschechien) geplant, das den kulturellen Austausch und die internationale Freundschaft in den Mittelpunkt stellt. Für 2026 ist ein Projektwochenende in ähnlicher Form in der Oberpfalz angedacht. Die nächste große Projektwoche ist für 2027 geplant und wird voraussichtlich in Bonn, dem Ruhrgebiet und Ysselsteyn (Niederlande) stattfinden. Seit 2002 organisiert das EJPO jährlich internationale Projektwochen zusammen mit den Partnern aus Frankreich, Polen und Tschechien. Auf den Spuren der europäischen Geschichte haben die jugendlichen Teilnehmer die Möglichkeit, Geschichte hautnah zu erleben und neue Freundschaften über Grenzen hinweg zu schließen. Neben der intensiven Auseinandersetzung mit historischer Thematik bieten die Projektwochen auch reichlich Zeit für gemeinschaftliche Freizeitaktivitäten und Sport, die den Austausch auf lockere Weise fördern. Viele der Teilnehmer fuhren bereits mehrfach mit, schlossen Freundschaften und kamen mit vielen neuen Eindrücken wieder nach Hause.
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