Vorsitzende Bettina Lottner (rechts) dankt Lisa Stögbauer für ihre Lesung. (Bild: Andrea Ruhland)

Frauenbund Dieterskirchen blickt auf ein aktives Jahr zurück

Am 11.03.2025 begrüßte die Vorsitzende Bettina Lottner zur Jahreshauptversammlung des Frauenbundes im Pfarrheim in Dieterskirchen. Das Gedenken an die verstorbenen Mitglieder mit Entzünden einer Kerze war der erste Punkt der Tagesordnung. Im Jahresrückblick erinnerte Frau Lottner an zahlreiche kirchliche und weltliche Veranstaltungen. Palmbüschel- und Kräuterbüschelbinden, Maiandachten, Bittgang nach Pottenhof, Bowlen in Gütenland, eine spirituelle Wanderung nach Schönbuchen und sogar ein Tanzkurs im Hexenhäusl fanden statt. Außerdem bereicherten auch Vorträge das Jahresprogramm, „Bibel und Wein” und „Zeit zum Genießen – die Entdeckung der Langsamkeit” waren zwei interessante und heitere Abende. Nach längerer Pause wurde 2024 wieder ein gemeinsamer Ausflug zur Lebkuchenfabrik Rosner in Waldsassen mit Besuch der Basilika organisiert, der sehr gut angenommen wurde. Die Weihnachtsfeier mit einem besinnlichen und einem gemütlichen Teil rundete wie jedes Jahr im Dezember das Jahresprogramm ab. Den Auftakt im neuen Jahr machte der Weiberfasching. Mittlerweile hat sich dieser als sehr gut besuchte Veranstaltung etabliert. Im Anschluss an den Jahresrückblick stellte Andrea Ruhland den Kassenbericht vor. Auch bei der Vorschau auf die Termine im Jahr 2025 wurde klar, dass der Frauenbund ein sehr aktiver, engagierter Verein in Dieterskirchen ist, der den Frauen einiges zu bieten hat. Dies lobte auch Pfarrer Markus Urban in seiner Funktion als geistlicher Beirat bei seinen Begrüßungsworten. Er freute sich, dass der Frauenbund auch religiöse Traditionen aufrecht erhält und hofft, auch im Hinblick darauf, dass die Pfarrgemeinden immer größer werden, weiter auf die Unterstützung der Frauen. Er motivierte die anwesenden Damen auch, für den Frauenbund zu werben um neue Mitglieder zu gewinnen. Da schloss sich Bettina Lottner bei ihren Dankesworten gerne an und übergab das Wort anschließend Frau Lisa Stögbauer für ihre Lesung. Im ersten Teil präsentierte die Autorin selbst geschriebene nachdenkliche Gedichte aus dem Leben und die Geschichten, die sie dazu inspiriert hatten. „Sie hat das Leben studiert” waren ihre eigenen Worte und viele persönliche Erlebnisse werden in ihren Gedichten verarbeitet. Im zweiten Teil hörten die Frauen lustige Gedichte, die oft auch einen ernsthaften Hintergrund hatten, geschrieben im Dialekt und auch in Hochdeutsch. Mit ihrer ruhigen, angenehmen Art schaffte es Frau Stögbauer alle in ihren Bann zu ziehen. Es war eine Freude ihr zuzuhören und oft konnte man sich selbst in den Geschichten wiederfinden. Im Anschluss an die Lesung hatten die Damen die Möglichkeit, die Gedichtbände von Frau Stögbauer anzuschauen oder zu kaufen, wovon rege Gebrauch gemacht wurde. Das Team der Vorstandschaft bewirtete die Frauen mit allerhand deftigen und süßen Leckereien und so wurde die Jahreshauptversammlung gemütlich mit anregenden Gesprächen beendet.
„Glühende Besen” on Tour beim Weiberfasching in Dieterskirchen.  (Bild: Annalena Ruhland)

Frauenbund Dieterskirchen beim Ritt auf dem Besen

Unter dem Motto „Hexen, Besen, Zauberei – Heute Nacht sind wir dabei. Und mit Glück, oh wunderbar, werden Deine Träume wahr…” stürmten am Freitag über hundert Hexen, Elfen und andere magische Wesen zur Frauenbund-Weiberfaschingsparty das Bistro „Hexenhäusl” in Dieterskirchen. Für gute Laune und Stimmung sorgte von der ersten Minute an Fonse mit seiner Gspusi Musi. Während Mona und Gerry mit ihrem Hexenhäusl-Team unermüdlich unterwegs waren, um den Gästen das Verlangen nach Speis und Trank zu stillen, bemühten sich drei Hexen in ihrer Prüfung, die geheimen Wünsche der Anwesenden herzuzaubern. So gelang die Verwandlung einer Hexe in Helene Fischer, aber es gab auch den missglückten Versuch, statt des Königs von Deutschland einen armen Frosch herbeizuzaubern. Am erfolgreichsten war der Zauberspruch beim Pfarrer Marcus Urban – aus ihm wurde tatsächlich ein umwerfender Millionär. In weiteren Sketchen wurde einleuchtend dargestellt, dass es die Hexen heutzutage auch nicht mehr so einfach haben. Ob Benimmregeln unter der neuen Hexenhaus AG oder die Frage, ob die Lebkuchen glutenfrei sind und der Zucker vom Zuckerguss fair gehandelt wurde. Zu guter Letzt schwang die Hexengruppe „Glühender Besen” ihre Hüften zur Musik von Peter Fox „Schüttel den Speck”. Bis spät in die Nacht lachten und tanzten das Hexenvolk, und wer sich eine Fortsetzung wünscht, merke sich schon mal den 6. Februar 2026 vor für ein närrisches Wiedersehen.
Alle Dieterskirchner Ministranten. (Bild: Jakob Winnemund)

Ministrantenaufnahme in der Pfarrei Dieterskirchen

Grund zur Freude hatte Pfarrer Markus Urban am Samstagabend, denn er konnte im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes in der Pfarrkirche St. Ulrich sage und schreibe 18 neue Ministrantinnen und Ministranten willkommen heißen und in die Schar der Messdiener der Pfarrei aufnehmen: Albang Johann, Dirnberger Jakob, Duschner Amelie, Fischer Alexander, Fischer Rosalie, Hubatsch Luca, Köppl Josef, Köppl Julia, Krammer Franziska, Lottner Marie, Scheitinger Franziska, Vetter Geronimo, Winnemund Leo, Wunsch Elias. Pfarrer M. Urban hieß nach dem feierlichen Einzug vor allem die Ministrantinnen und Ministranten sowie deren Eltern willkommen. Er betonte zuerst, dass die Ministrantinnen und Ministranten sehr wichtig seien für die Gottesdienste der Pfarrgemeinde. „Dient dem Herrn mit Freude”, griff er ein Wort der Liturgie auf. Er stellte heraus, dass nun auch die neuen Messdiener/innen den Dienst am Altar antreten. Dafür dankte er ihnen und ihren Eltern, die sie begleiteten. Ministrant/inn/en müssten oft zeitliche „Opfer” bringen für ihren Dienst zur Ehre Gottes. Er betonte, dass natürlich auch alle anderen Dienste in der Kirche wichtig seien, sie machten den Gottesdienst lebendiger. Er dankte allen für ihre freiwilligen Dienste Er informierte, dass sich die neuen Messdiener/innen seit Monaten intensiv vorbereitet hätten, ab diesem Tag gehörten sie dazu. Vor der eigentlichen feierlichen Aufnahme befragte er die Neuen vor dem Altar, ob sie zu diesem Dienst bereit seien, und sie antworteten dreimal: „Ich bin bereit”. Schließlich erteilte Pfarrer Urban den neuen Messdiener/inn/en seinen Segen und hieß sie per Handschlag willkommen. Leider musste Pfarrer M. Urban auch etliche bisherige Ministranten aus Schul- oder Studiengründen verabschieden, sie hatten viele Jahre lang am Altar gedient, wofür Pfarrer Urban dankte.
Michael Albang, Monika Paumer, Andreas und Kerstin Bauriedl und Pfarrer Markus Urban (von links). (Bild: Adolf Mandl )

25 Jahre Organist: Andreas Bauriedl in Dieterskirchen geehrt

Organist Bauriedl geehrt Am Ende des Sonntagsgottesdienstes in der Pfarrkirche St. Ulrich in Dieterskirchen hatte Pfarrer Markus Urban einen erfreulichen Anlass zu einer Ehrung in der Pfarrgemeinde, was nicht oft vorkommt. Er durfte im Namen von Bischof Rudolf Andreas Bauriedl für 25 Jahre Dienst für die Kirchenmusik als Organist eine Urkunde überreichen und Dank und Anerkennung ausdrücken. Pfarrer Urban dankte Bauriedl auch in seinem Namen und stellte seine Verdienste für die Pfarrei heraus die Gottesdienste mit seiner ausdrucksvollen Musik zu bereichern. Kirchenpfleger Michael Albang schloss sich dem Lob an. Er stellte heraus, dass der Pfarrgemeinderat, die Kirchenverwaltung und die gesamte Pfarrgemeinde St. Ulrich froh darüber seien, Andreas Bauriedl zu seinem 25jährigen Jubiläum als Kirchenmusiker gratulieren zu können und für sein ehrenamtliches Engagement „Orgelspiel zu Ehre Gottes” ein herzliches „Vergelt' Gott” aussprechen zu können. „Als Dank und Würdigung deiner Verdienste schenken wir dir und deiner Frau Kerstin ein Wochenende in Dresden. Erlebt eine einzigartige musikalische Reise durch Dresden! Beim Orgelspaziergang erwarten euch drei Konzerte an drei stilistischen Orgeln in den drei großen Innenstadtkirchen Dresdens. der Frauenkirche, der Kreuzkirche und der Hofkirche”, freute Albang sich. „Damit ihr euch den vorgesehenen Termin vormerken könnt, erhaltet ihr einen Bildkalender für das kommende Jahr 2025 mit den schönsten Orgeln” fügte er an. Er überreichte zusammen mit der örtlichen Pfarrgemeinderatssprecherin Monika Paumer einen Blumenstrauß. Er wünschte Bauriedl noch viel Freude am Spiel an der schönen Orgel. Zum Schluss der Ehrung gratulierte der Chor „Ganz und Gar” mit dem Lied „Thank you for he music” musikalisch.
Referentin Marianne Moosburger mit der Frauenbund-Vorsitzende Bettina Lottner. (Bild: Andrea Ruhland)

Vortrag „Die Entdeckung der Langsamkeit. Über den rechten Umgang mit der Zeit”

Zu einem sehr unterhaltsamen Vortrag mit dem Thema „Zeit zum Genießen – Die Entdeckung der Langsamkeit“ lud der Frauenbund am Donnerstagabend ins Pfarrheim nach Dieterskirchen ein. Auf humorvolle Art präsentierte die Referentin Marianne Moosburger den Zuhörerinnen, wie man mit seiner Zeit richtig umgeht. Anhand vieler Beispiele aus dem täglichen Alltag führte sie den Frauen vor Augen, was im Leben wirklich wichtig ist. Oft hetzt man von einem Termin zum Nächsten und, vor lauter „hudeln und roucheln“ vergisst man zu leben. Charmant, im Oberpfälzer Dialekt, erzählt die Referentin immer wieder kleine Anekdoten, die zum Lachen oder zum Nachdenken anregten. Wichtig ist, dass man sich täglich Auszeiten gönnt, oft reichen Kleinigkeiten, wie z.B. 10 Minuten an der frischen Luft, die man achtsam genießt, sein Lieblingslied laut singen, ein gutes Gespräch auf Augenhöhe führen oder mit der Familie Karten spielen. Immer wieder zeigte die Referentin Bilder, die zum Thema passten oder sie zitierte Gedichte. Wichtig ist u.a. auch sich zu bilden, nicht immer nur die Schlagzeilen zu lesen, sondern sich die Zeit zu nehmen auch die Texte darunter zu lesen und sich mit einem Thema intensiv auseinanderzusetzen. Einfach mal ein Gedicht auswendig zu lernen, eine neue Sprache lernen, ein Konzert besuchen, ein Bild malen oder reisen, dass alles hilft, dass Leben intensiv wahrzunehmen und seine Zeit zu genießen. Es gibt viele Möglichkeiten, seinen Alltag zu entschleunigen. Ein gelungener Abend, in dem die Referentin, in kurzweiligen 90 Minuten, ihre Zuhörerinnen motivierte, künftig über den richtigen Umgang mit der wertvollen Zeit besser nachzudenken.


Weitere Artikel

Viel Freude herrschte nach dem Turniersieg bei den gastgebenden D-Junioren. (Bild: Robert Becher)

Aschatalcup des TSV Dieterskirchen

Ganz im Zeichen des Jugendfußballs stand das vorletzte Wochenende auf dem Sportgelände in Dieterskirchen. Der TSV hatte für zwei Tage zum „Aschatal-Junior-Cup“ eingeladen und 25 Mannschaften von G- bis B-Junioren zeigten in über 70 Spielen ihr Können. Der Samstagvormittag gehörte den E-Junioren, wo sieben Mannschaften auf zwei Kleinfeldern jeder gegen jeden spielten. Am Ende ging der SSV Schorndorf als Sieger hervor. Dasselbe Bild bot sich auch am Nachmittag, als die F-Jugendlichen auf dem grünen Rasen spielten. Auch hier setzte sich der SSV Schorndorf in beeindruckender Manier, mit lauter Siegen und ohne Gegentor, durch. Zwischen den Spielen konnten sich die Kinder in der Piraten-Hüpfburg austoben oder sich mit einem Eis oder Kuchen aus der Cafeteria stärken, die Gabi Böckl mit den Eltern organisiert hatte. Auch die Grillstation war gut besucht und sorgte für das leibliche Wohl. Am Sonntagvormittag gehörte das Feld den D-Junioren. Nach spannenden Spielen durfte sich die gastgebende SG Dieterskirchen/Niedermurach/Pertolzhofen I über den Turniersieg und einen Spielball freuen. Außerdem erhielten die Spielerinnen und Spieler aller Spiele an beiden Tagen jeweils eine Packung Chips. Ihr erstes Fußballspiel bestritten die G-Bambini des TSV anschließend gegen die SG Niedermurach. Das Ergebnis war dabei Nebensache. Nach diesem Einlagespiel ging es aufs Großfeld zu den B-Jugendlichen, wobei mit der U15 des ASV Cham auch jüngere Jahrgänge beteiligt waren. Sie mussten sich der JFG Oberpfälzer Wald im ersten Halbfinale geschlagen geben, während die gastgebende SG Neukirchen-B/Kleinwinklarn/Dieterskirchen gegen den FC OVI-Teunz die Oberhand behielt. Im Finale setzte sich die Mannschaft von Sebastian Brunner gegen die JFG Oberpfälzer Wald knapp mit 2:1 durch. Organisationsleiter Tobias Hanauer zog dann auch bei der Siegerehrung eine äußerst positive Bilanz der beiden Turniertage und dankte allen, die zum Gelingen beigetragen hatten.
In Weichelau auf dem Bauernhof.  (Bild: Anette Zwack)

„Wenn die Räuber um die Häuser streifen“-dann wird alles genau erkundet

In den vergangenen Wochen tönte es häufig durch das Kindergartengebäude: „Wir sind heute nicht da”, denn dann waren die Kinder der Räuberhöhle, begleitet von ihren Erzieherinnen Anette Zwack und Evelin Fischer, des Kindergartens St. Ulrich in Dieterskirchen, mal wieder in der Umgebung unterwegs, um zum Thema „Bauernhof” und „Natur” wichtigen Sachverhalten auf den Grund zu gehen. Eine Exkursion führte die jungen Forscher nach Hohenthal. Dort wurden sie von Markus und Annemarie Hubatsch in die Kunst der Imkerei eingewiesen. Jedes Kind durfte selbst eine Honigwabe „entdeckeln”. Zusätzlich mussten alle Hasen, Enten und Hühner gestreichelt und gefüttert werden. Der Vormittag endete bewegt in einer extra organisierten Hüpfburg. Der nächste Erkundungsausflug ging nach Weichelau auf den Bauernhof der Familie Schwendner. Großes Interesse weckte der Milchroboter, wo „live” einer Kuh beim Melken zugeschaut werden konnte. Natürlich durften alle Nachwuchslandwirte im großen Traktor einmal kurz probesitzen. Mit gespendeten Joghurts wurde die Rückfahrt mit dem Bürgerbus angetreten. Zu guter Letzt war die Metzgerei Schöberl im Visier der Kinder, um zu erfahren wie „Wienerle” hergestellt werden. Florian Schöberl zeigte anschaulich, wie das Fleisch durch den „Wolf” gedreht, dann überraschenderweise mit Eis, zu einem Brei verarbeitet wird, bevor es in eine „dünne” Haut gefüllt wird. Natürlich durften die Kinder ihre Würstchen im Anschluss verspeisen. Im „Genusswerk” war für alle ein großer Tisch mit Würstchen, Ketchup, Semmeln und allerlei Getränken gedeckt. Nun stehen erst einmal die verdienten Sommerferien vor der Tür, bevor es im Herbst wieder mit neuen Forschungsausflügen in der nahen Umgebung weitergeht.
Lehrerin Schießl, Kommunionkinder und Pfarrer Urban.  (Bild: Adolf Mandl)

Großer Festtag - Erstkommunion gefeiert

Am Sonntag fand in der Pfarrkirche Sankt Ulrich in Dieterskirchen die Feier der Erstkommunion für die Kinder der 3. Klasse der Grundschule statt, für fünfzehn Kinder – acht Mädchen und sieben Buben - aus der Pfarrei. Pfarrer Markus Urban geleitete die Kinder vom Pfarrheim aus zur Kirche. Er hieß die Kinder und Eltern herzlich willkommen. Der Chor „Ganz&Gar” unter Leitung von Julia Graf gestaltete den Gottesdienst mit Liedern feierlich mit. Pfarrer Urban bezog die Kinder aktiv in den Gottesdienst mit ein. Drei davon durften die Kyrie-Rufe vortragen. In seiner Predigt ging Pfarrer Urban auf das „gewählte Motto” ein: „Jesus unser Hirte Danach erneuerten die Kinder ihr Taufgelübde, ihre Kerzen wurden von der Osterkerze aus entzündet. Die Kinder brachten alle „nötigen” Gaben zum Altar und lasen dazu kurze erläuternde Texte. Die Fürbitten wurden von Eltern vorgetragen. Zur Präfation stellten sich alle Kinder mit Pfarrer Urban um den Altar auf, sangen und spielten das Vater unser und empfingen dann zum ersten Mal den Leib des Herrn. Am Ende des Gottesdienstes dankte Pfarrer Urban allen, die irgendeinen Beitrag zur Feier der Erstkommunion erbrachte hatten, schon früher und heute. Begleitet wurden die Kinder von der Lehrerin der Grundschule Dieterskirchen Lena Schießl Erstkommunionkinder: Bodensteiner Leon, Duscher Amelie, Hubatsch Luca, Käsbauer Florian, Köppl Julia, Peter Korbinian, Spielvogel Lilly, Bauer Elias, Braun Lucas, Krammer Franziska, Lindauer Ricardo, Scheitinger Franziska, Pfannenmüller Ben, Pfannenmüller Leon, Meisinger Lisa Am Nachmittag traf man sich nochmals zu einer Dankandacht in der Pfarrkirche.
Jürgen Lößl, Anita Forster und Albert Vetter (von links) überreichten Theresa Bauriedl (2.von links) die Urkunde und das Abzeichen für die bestandene D2-Prüfung.  (Bild: Valentin Schwendner)

Musikverein ist stolz auf die neue Bläserklasse

Im März hielt der Musikverein Dieterskirchen turnusgemäß seine Jahreshauptversammlung im Gasthaus Hexenhäusl ab. 1. Vorstand Albert Vetter berichtete über das Geschehen des Musikvereins im letzten Jahr. Er konnte von vielen Aktivitäten berichten, wie der eigene Frühschoppen an Fronleichnam, das alljährliche Adventskonzert, Ehrungen von Geburtstagen sowie der Ernennung eines Ehrenmitglieds. Im Anschluss berichtete der musikalische Leiter Jürgen Lößl über das Vereins-Geschehen der Blaskapelle, der Bläserklasse sowie der Jugendblaskapelle und konnte schon jetzt auf ein erneut turbulentes Jahr hinweisen, da schon einige Termine und Auftritte im Veranstaltungskalender des Musikvereins stehen. Neben den zahlreichen Auftritten im letzten Jahr freute sich Jürgen Lößl vor allem über den erfolgreichen Start der neuen Bläserklasse mit 16 Musikschülern. Zur Förderung der Ausbildung wurde sogar eine vereinseigene Tuba angeschafft. Die Bläserklasse probt unter seiner Leitung seit mehreren Monaten intensiv zusammen und fiebern ihrem ersten öffentlichen Auftritt im Rahmen des Vorspieltages am 14. April um 14 Uhr im Gasthaus Hexenhäusl entgegen. Die Jugendblaskapelle gibt dabei auch Ihr Können zum Besten. Die Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen. Auch erste Bürgermeisterin Anita Forster freute sich in ihren Grußworten über das aktive Vereinsleben und die engagierte Nachwuchs-Arbeit im Musikverein. Weil die Blaskapelle zahlreiche Veranstaltungen und Feste in der Gemeinde musikalisch umrahmt, ist sie nicht mehr wegzudenken. Zum Abschluss der Jahreshauptversammlung konnte Jürgen Lößl der jungen Klarinettistin Theresa Bauriedl für ihre erfolgreiche Teilnahme an der D2-Prüfung vom NBMB gratulieren. Zusammen mit Albert Vetter und Anita Forster konnte ihr die Urkunde und das Jungmusiker-Leistungsabzeichen in Silber überreicht werden. Nach abschließenden Wünschen und Anträgen mit regen Diskussionen beendete 1. Vorstand Albert Vetter die harmonische Jahreshauptversammlung und lud zum gemütlichen Beisammensein ein.
north