CSU Ortsvorsitzender Michael Schedl (hinten rechts) gratuliert der neu gewählten Vorstandschaft. (Bild: Lena Schedl)

Jahreshauptversammlung der JU-Bärnau mit Neuwahlen

Die Junge Union Bärnau (JU) traf sich kürzlich zu ihrer jährlichen Jahreshauptversammlung in der Mehrzweckhalle Thanhausen. Ortsvorsitzender Michael Heldwein konnte den Zweiten Bürgermeister und CSU-Ortsvorsitzenden Michael Schedl sowie die anwesenden Stadträte und JU-Mitglieder begrüßen. In seinen Bericht gab der Vorsitzende einen Rückblick auf die durchgeführten Aktionen des vergangenen Jahres. Michael Heldwein hob insbesondere die erstmalig durchgeführte „Rammer-Dammer-Aktion” hervor, die gemeinsam mit der KLJB durchgeführt wurde. Dabei befreiten die Mitglieder der beiden Vereine die Gemeindestraßen in Bärnau vom Müll. Ebenfalls erwähnenswert war der erfolgreiche Preisschafkopf, der im November stattfand und bei den Teilnehmern großen Anklang fand. Auch für das Jahr 2025 wurde durch die JU wieder ein Vereinskalender erstellen, um die Aktivitäten und Veranstaltungen in der Gemeinde Bärnau zu zeigen. Insgesamt 2.000 Stück konnten verteilt werden. Nach dem Bericht der Schatzmeisterin, Daniela Schwägerl, folgten die Neuwahlen. Michael Heldwein bleibt für weitere zwei Jahre der Ortsvorsitzende und Patrick Mauerer sein Stellvertreter. Daniela Schwägerl trat nach mehreren Jahren als Schatzmeisterin zurück und übergibt ihr Amt an Nachfolger Maximilian Meindl. Lena Schedl bleibt weiterhin Schriftführerin. Für das Amt der Beisitzer wurden Jessica Hecht, Michael Kreuzer und Michael Träger gewählt. In seinem Grußwort bedankte sich CSU-Ortsvorsitzender Michael Schedl bei den JU-Mitgliedern für ihr politisches Engagement und ihre Unterstützung. Er wünschte der neuen Vorstandschaft viel Erfolg und alles Gute für die kommenden Aufgaben. Mit einem Wort des Dankes für die Hilfe an allen durchgeführten Aktionen beendet der Ortsvorsitzende die Versammlung.
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Kolpingsfamilie unterstützt die Aktion „Helfer vor Ort”

Zur Jahreshauptversammlung trafen sich die Mitglieder der Kolpingsfamilie in der Bar des Jugendheims. Vorausgegangen war ein gemeinsamer Kreuzweg, zusammen mit dem Frauenbund in der Stadtpfarrkirche. Der Vorsitzende der Kolpingsfamilie Markus Fichtner konnte wieder von einigen Veranstaltungen berichten, die von der Kolpingsfamilie veranstaltet oder besucht wurden. So konnte wieder zusammen mit der Pfarrei Hohenthan eine erfolgreiche Altkleidersammlung durchgeführt werden. Hier bedankte sich der Vorstand bei allen Helfern und Fahrern, die bei der Sammlung mithalfen. Sehr gut angenommen wurde auch die Bezirksmaiandacht in Bärnau mit anschließender Einkehr im „Gasthof zur Post”. Viele Familien baten die Kolpingsfamile um einen Besuch des Nikolauses. Insgesamt vier Bischöfe waren deshalb in Bärnau und einigen Ortsteilen unterwegs, um die Kinder zu besuchen. Auch die Waldweihnacht in der Steinbergkirche, die von Ingrid Leser vorbereitet wurde, war wieder ein schönes Erlebnis. Für die Kolpingkids gab Pastoralreferentin Maria Wagner einen Rückblick über das vergangene Jahr ab. Die Kids haben am Kolpinggedenktag in der Stadtpfarrkirche und an der Bezirksmainandacht aktiv teilgenommen. Auch die Waldweihnacht rund um Klauberfeld war eine schöne Sache. Eingebracht hat man sich auch am Ferienprogramm der Stadt Bärnau. Außerdem finden regelmäßig Gruppenstunden statt. Natürlich sind alle Kinder herzlich eingeladen daran teilzunehmen. Im Nachgang wurde beschlossen, die wichtige Aktion „Helfer vor Ort” mit 500 € zu unterstützen. Diese will sich ein neues Auto anschaffen, damit die Notfallversorgung in Bärnau und dem Gemeindegebiet gewährleistet ist.
Im Bild einige Interpreten der „Schlagerparty” im Jugendheim (Bild: Rosemarie Fischer)

Das war Spitze! Tolle Stimmung beim Seniorenfasching im Jugendheim

Eine prächtige Stimmung herrschte beim Seniorenfasching in Bärnau. Unter den Gästen war auch Bürgermeister Alfred Stier, der als Überraschungsgast den neuen Doktor Silvester Korkos mitbrachte. Dieser stellte sich kurz vor. Praktizieren wird er ab April im umgebauten Feuerwehrheim. Für die musikalische Unterhaltung im gut besuchten Saal sorgten Viktor Ehlscheidt mit seinen zwei Musikern sowie der Männergesangsverein. Gaby Mayerhöfer trug ein Gedicht vor und Hans Reger hatte wieder einige Witze auf Lager. Bereits in seiner Begrüßung hatte der Pfarrgemeinderatssprecher angekündigt, dass heute keine Kosten und Mühen gescheut wurden, um den Senioren etwas zu bieten. Als sich dann der Vorhang öffnete, da stand plötzlich Andy Borg (Stadtpfarrer Konrad Amschl) vor den Gästen und lud zur „Schlagerparty im Jugendheim” ein. Bemerkenswert mit welchem fundierten Wissen er jede Interpretin oder Interpreten ankündigte. Gleich zu Beginn begeisterte Helene Fischer (Natalie Schwägerl) mit „Atemlos durch die Nacht” das Publikum. Weiter ging es mit Markus und den Maserati der 210 läuft und trotzdem Spaß haben will. Mit ihren 90 Jahren war Nana Mouskouri (Renate Kraus) noch gut auf den Beinen. Ihr Hit „Weiße Rosen aus Athen” ist heute noch ein Renner. Eine auch tänzerisch sehr gute Figur gab Heino (Werner Jobst) mit seinem weltbekannten Hit „Blau blüht der Enzian” ab. Immer noch beeindruckend ist seine markante dunkle Brille. Mehr als sehenswert war auch Katja Ebstein (Cordula Höfler) mit dem Hit „Es war einmal ein Jäger” auch wenn mancher Schuss daneben geht. „Ein bisschen Spaß muss sein dann ist die Welt voll Sonnenschein” sang Roberto Blanco (Marco Mogado) ganz in schwarz gekleidet und bestens gelaunt den Gästen vor. Bezaubernd hübsch und heute noch begeisternd ist Connie Francis (Maria Wagner) mit dem Lied „schöner fremder Mann”. „Ich hab a mordsdrum Wampen” so stellte sich Barbara Preis (Gaby Schmidkonz) den vor Lachen kaum noch zu haltenden Publikum vor. Begeisternd war auch der Auftritt der Wildecker Herzbuben (Theresa Meindl und Edith Fischer) mit dem Klassiker „Herzilein du musst nicht traurig sein”. Beim Anblick dieser beiden Buben war bestimmt keiner im Saal traurig. Er kommt aus No, so wurde der letzte Künstler von Andy Borg angekündigt und ist immer noch ein Star. DJ Ötzi (Otto Schmid) trug seinen Hit „Ein Stern der seinen Namen trägt” bravourös und souverän seinen vielen Fans vor. Den Abschluss dieses wunderbaren Nachmittages bildete der „Tanz der Reinigungsfrauen” vorgetragen vom KDFB sowie das bekannte Lied des Männergesangsverein „das Kanapee”.
Sieg bei den Bärnauer Bogenschützen. (Bild: Dalibor Zvonaric )

Landesmeisterschaft „Halle” 2025 in Schwarzenfeld

Mit dem Start des neuen Jahres 2025 fanden am 25. und 26. Januar die Landesmeisterschaften der WA in der Breitensporthalle in Schwarzenfeld statt. Für den BSC Bärnau gingen Leon Härtl in der Schüler Klasse B, Hannes Weiss in der Traditioneller Bogen Schüler-Klasse und Fabian Pfeil bin der Schüler C-Klasse an den Start. Auch die Schützen Uwe Klöpfel, Martin Weiss, Jürgen Härtl und Dalibor Zvonaric waren mit von der Partie. Uwe Klöpfel und Jürgen Härtl vertraten die Master-Klasse im Traditionellen Bogen, während Martin Weiss und Dalibor Zvonaric in der Herrenklasse Traditioneller Bogen antraten. Für Leon und Fabian begann das Turnier am Samstag um 14:15 Uhr. Leon sicherte sich in seiner Klasse den hervorragenden 3. Platz mit 440 Ringen, während Fabian einen soliden 4. Platz belegte. Am Sonntagvormittag war es dann an Uwe und Jürgen, ihr Können unter Beweis zu stellen. Uwe konnte sich mit einem beeindruckenden Abstand den 1. Platz schnappen, während Jürgen im guten Mittelfeld landete. Am Sonntagnachmittag ging es schließlich in die heiße Phase des zweitägigen Wettkampfs. Hier traten Martin, Hannes und Dalibor an, wobei Hannes souverän den 1. Platz eroberte. Leider konnten Martin und Dalibor aufgrund fehlender Motivation keinen der Podestplätze für sich gewinnen. Doch Kopf hoch – nach dem Turnier ist vor dem Turnier, wir kommen wieder, keine Frage! Im Mannschaftswettkampf sicherten sich die Bärnauer, vertreten durch Uwe, Jürgen und Dalibor, den tollen 2. Platz. Obwohl einige Schützen aus Bärnau mit ihren Ergebnissen nicht ganz zufrieden waren, konnte der BSC Bärnau dennoch einige Medaillen nach Hause bringen.
Kinderpunsch und Wiener wurden beim gemütlichen Teil angeboten.  (Bild: Markus Fichtner)

Advents- u. Weihnachtsfeier der Kolping Kids am Klauberfeld

Rund um Klauberfeld machten sich die Kolping Kids gemeinsam mit den Eltern und Stadtpfarrer Konrad Amschl auf dem Weg um den Advent – die Zeit des Wartens auf Weihnachten hin – zu gehen. An der ersten Station wurde der Stern nach Bethlehem mit einem Impuls und Gebet, vorgetragen von Maria Wagner und Natalie Schwägerl, betrachtet. Hierzu wurden auch Wunderkerzen verteilt und angezündet. Die zweite Station befasste sich mit dem Aufbruch. Hierzu wurden die Symbole Wanderstab und Rucksack gezeigt. Diese sollten den Weg nach Judäa die Stadt Davids, die Bethlehem heißt, verdeutlichen. Bei der dritten Station ging es um die Herbergssuche. Im Mittelpunkt stand hier das Symbol Herz. Keiner gab Maria und Josef eine Herberge. Nur ein Gastwirt stellte einen Stall, hinten vor der Stadt, zur Verfügung. Um die Hirten auf dem Feld mit dem Symbol Schaf ging es in der vierten Station. Ihnen verkündete der Engel die Botschaft, dass Jesus der Retter geboren worden ist. Der Rundweg endete mit der fünften Station der Geburt im Stall. Als Symbol stand eine leere Futterkrippe da, weil es ja noch einige Tage dauerte bis es Heiligabend ist. Beim anschließenden Fürbittgebet durfte sich jedes Kind ein Teelicht anzünden und vor die leere Krippe stellen, mit der Hoffnung, dass sich ihre persönliche Bitte erfülle. Mit dem gemeinsamen Gebet Vater unser und dem Schlusssegen, erteilt durch Stadtpfarrer Konrad Amschl, endete der Stationenrundgang. Beim im Anschluss stattfinden gemütlichen Teil erhielt jedes Kind als Geschenk eine „Kolping Kids Mütze” überreicht.


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Die Bläsergruppe. (Bild: Ingrid Leser)

41. Waldweihnacht in der Steinbergkirche

Zur 41. Waldweihnacht hatte die Kolpingsfamilie Bärnau am dritten Adventssonntag am Abend in die Steinbergkirche eingeladen. Verschiedene Vereine Bärnaus hatten sich zur Mitgestaltung bereit erklärt, sodass es ein sehr besinnlicher Adventsabend wurde. Markus Fichtner, der erste Vorsitzende der Kolpingsfamilie, freute sich über den Besuch vieler Interessierter und begrüßte alle auf das Herzlichste. Er bedankte sich bei allen mitwirkenden Gruppen für ihre Bereitschaft, den Abend zu gestalten. Stadtpfarrer Konrad Amschl leitete mit Gedanken zum Advent die abendliche Stunde ein. Darauf sang der OWV-Chor unter der Leitung von Gabriele Mayerhöfer das erste Lied, dessen Titel genau zum Wetter draußen passte: „Fallt im Wold drass der Schnöi”, denn es hatte genau zum Beginn der Feierstunde stark angefangen zu schneien. Darauf folgte das Musikstück „Es wird scho glei dumper” von der Jugendblaskapelle Bärnau unter der Leitung von Stefan Zwerenz. So wechselten sich die Gruppen mit adventlich-weihnachtlichen Liedern und Musikstücken ab. Die Akustik der Steinbergkirche trug ihr Übriges zum Gelingen einer stimmungsvollen Stunde bei. So füllten die klaren Stimmen des OWV-Chores und der Schall der Bläser den Raum mit einer sehr feierlichen Atmosphäre. Neu als Mitwirkender war Ulrich Sangl mit zwei Beiträgen, gesungen nach bekannten Melodien, aber mit sehr kritischen, aufrüttelnden Texten, die er in unserem Dialekt, vielleicht zum noch besseren Verständnis, verfasst hat. Mitglieder der Kolpingsfamilie lasen besinnliche Texte, die Fürbitten und Segenswünsche. Zum Schluss erteilte Stadtpfarrer Amschl für alle den Segen und mit dem gemeinsam gesungenen Lied „Oh du fröhliche...” klang die Feier aus. Draußen vor der Tür loderten schon die wärmenden Feuer und es roch schon nach Glühwein und Wiener Würstchen, die ein Team der Freiwilligen Feuerwehr Bärnau vorbereitet hatte. So endete der dritte Adventssonntag „Gaudete”, freue dich!
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Positive Zwischenbilanz der SG Bärnau/Thanhausen - Andres Ott bleibt auch in der nächsten Saison der Trainer der SG

Zu einer Nachbesprechung über den bisherigen Saisonverlauf trafen sich die Funktionäre des TSV Bärnau und des VFB Thanhausen. Man war sich einig, dass die Gründung einer Spielgemeinschaft der richtige Weg war. Momentan belegt die 1. Mannschaft einen guten 3. Tabellenplatz in der Kreisklasse. Besonders positiv ist die Kameradschaft, die sich bereits innerhalb der kurzen Zeitspanne entwickelt hat. Es ziehen alle an einem Strang und auch der Trainingsbesuch ist sehr gut. Dies ist auch ein Verdienst von Trainer Andreas Ott, der von den Spielern respektiert wird und ein sehr gutes Verhältnis zu der Mannschaft aufgebaut hat. Deshalb wird es nach Ablauf dieser Saison definitiv mit Andreas weitergehen. Nicht mehr zum Kader gehört nach der Winterpause Ondrej Hamada, der mit 10 erzielten Toren, der erfolgreichste Schütze war. Den Platz an der Sonne belegt die 2. Mannschaft, die in der A-Klasse spielt. Leider gibt es in dieser Klasse immer wieder Spielabsagen, da einige Vereine nicht mehr genügend Spieler für ein Spiel stellen können. Dieses Problem ist in Bärnau durch die Gründung einer Spielgemeinschaft mit Thanhausen behoben worden. Wir haben jetzt zwei starke Mannschaften, bei der jeder trainieren muss, damit er in einer der beiden Mannschaften mitspielen kann, stellte der Trainer fest. Angesprochen von den Funktionären wurde auch die Problematik, dass ein Zuschauer nach dem Spiel mit dem Schiedsrichter noch ein „privates Gespräch” geführt hat. Das Spiel wird deshalb aber auch nicht mehr gewonnen. Das einzige, was hier hängen bleibt, sind saftige Geldstrafen, die an das Sportgericht bezahlt werden müssen. Die Spielgemeinschaft bittet deshalb alle Zuschauer, sich fair auf dem Platz und gegenüber dem Schiedsrichter zu verhalten. Das Jahr abschließen werden jetzt die Weihnachtsfeier der beiden Mannschaften im Sportheim, sowie die Nachtwanderung am Samstag, 28.12. zur Altglashütte mit Einkehr im Gasthof „Blei”. Der Abmarsch erfolgt um 15.00 Uhr bei der ehemaligen Stadtapotheke.
Im Bild von links nach rechts: Stadtpfarrer Konrad Amschl, Peter Frötschl, Josef Rösch, 1. Vorsitzender Markus Fichtner, 2. Vorsitzender Hubert Häring. (Bild: Waltraud Fichtner)

Feier des Kolpinggedenktages mit Ehrungen für zwei besonders verdiente Mitglieder

Ganz im Zeichen Adolph Kolpings stand der Vorabendgottesdienst in der Bärnauer Pfarrkirche. Durch die wunderbare musikalische Unterstützung von den „Klangfarben” wurde ein würdiger Gedenkgottesdienst des „Gesellenvaters” Adolph Kolping gefeiert. Unterstützung beim sehr gut besuchten Gottesdienst erhielt Stadtpfarrer Konrad Amschl von den „Kolpingkids”. Im Anschluss an den Gottesdienst durfte der Vorstand der Kolpingsfamilie noch zwei Ehrungen für die 60-jährige Mitgliedschaft von zwei ganz besonders verdienten Mitgliedern durchführen. Josef Rösch war langjähriger Vorstand der Kolpingsfamile. In seiner Amtszeit wurde eine Jungkolpinggruppe gegründet und es entstand auch eine Theatergruppe, die jahrelang ihre Auftritte im Jugendheim hatte. Seit Jahrzehnten übernimmt Josef Rösch die Leitung der Nikolausbesuche. Hierfür ist es von der Stadt Bärnau bereits mit der Verdienstmedaille im Jahr 2015 ausgezeichnet worden. Peter Frötschl ist ebenfalls ein engagiertes Kolpingmitglied. Jahrelang war er als Theaterspieler bei der Kolpingsfamilie aktiv, wobei er meist eine sehr große Rolle inne hatte, die sehr umfangreich zum Lernen war. Besondere Verdienste hat er sich auch als Schriftführer der Kolpingsfamilie erworben. Auch das Tragen des Kolpingbanners bei verschiedenen Anlässen war für Peter kein Problem. Da beide zur Zeit gesundheitlich angeschlagen sind, wurde vor der Übergabe der Urkunden durch den Vorstand und dem Kolpingpräses Konrad Amschl ein gemeinsames Vater unser der Pfarrgemeinde zur baldigen Genesung und Besserung ihrer Krankheiten gebetet. Im Anschluss an den Festgottesdienst wurde sich noch in der Bar des Jugendheims zum geselligen Teil des Gedenktages getroffen.
Die neu gewählte Vorstandschaft des „Fördervereins Moorweiher Bärnau e.V.” Von links nach rechts Max Gmeiner, Thomas Weiß, Herbert Seitz, Winfried Hecht, Rudi Mark, Rosemarie Fischer, Markus Fichtner, Irmgard Wettinger, Kerstin Rahm. Gisela Koenig, Josef Zant (Bild: Gisela Koenig)

Umbenennung in „Förderverein Moorweiher Bärnau e.V.”

Der Förderverein „Hallenbad Bärnau e.V.” ist Geschichte. Bei der Mitgliederversammlung im Cafe „Relax” stimmten die Mitglieder für den neuen Vereinsnamen „Förderverein Moorweiher Bärnau e.V.”. Durch die unerwartete Schließung des Hallenbades, die bereits im Jahre 2015 vom Bürgermeister veranlasst wurde, ist die Änderung notwendig geworden. Damit ist der Verein, der im Jahre 2006 gegründet wurde, und viel positives für das Hallenbad bewirkte, für ein neues Aufgabengebiet zuständig. Bereits vor der Umbenennung hat der Förderverein sich am Moorweiher eingebracht. So konnten mit Hilfe der IKOM Stiftland neue Liegen und Bänke angeschafft werden. Im Zuge dieser Maßnahme wurde auch der Steg erneuert. Neue Bäume und Sträucher wurden vom Bauhof gepflanzt. Die Umkleidekabinen erhielten von Mitgliedern des Fördervereins einen neuen Anstrich. Im August veranstaltete der Förderverein zum Anlass des „30-jährigen Naturschutzgebietes am Moorweiher” ein kleines Fest. Auch für das nächste Jahr sind bereits wieder einige Veranstaltungen wie z.B. ein Beach-Volleyballturnier für Vereine in Planung. Die Wahl der Vorstandschaft, die bereits vor drei Wochen bei der Jahreshauptversammlung erfolgte, brachte folgendes Ergebnis: 1. Vorsitzender Markus Fichtner, 2. Vorsitzender Rudi Mark, Kassiererin Gisela Koenig, Schriftführerin Irmgard Wettinger, Kassenprüfer Max Gmeiner und Winfried Hecht, Beisitzer Rosemarie Fischer, Herbert Seitz, Kerstin Rahm Josef Zant und Thomas Weiß. Der Vorsitzende wünschte sich zum Schluss der Versammlung, dass nun auch die Hinweistafeln, die den Weg zum ehemaligen Hallenbad ausweisen und Urlauber sowie Besucher der Stadt Bärnau irritieren, endlich abgebaut werden. Bereits im Februar 2021 hatte der Stadtrat mit einer 9:7 Mehrheit dem Hallenbad den Gnadenstoß gegeben und sich für einen Umbau zum neuen Bauhof entschieden, der sich damit in Zukunft direkt neben der Grundschule befinden soll. Andere Städte und Gemeinden bauen Bauhöfe, so die Aussage vom Vorsitzenden, möglichst weit weg von Schulen, damit keine Gefahr für die Kinder besteht. In Bärnau spielt das scheinbar keine Rolle. Wie sagte doch der Bürgermeister beim letzten Neujahrsempfang „Ich habe alles richtig gemacht”.
Von links nach rechts im Bild: 3. Bürgermeister Gottfried Beer, Rudolf Standfest, Cornelia Schwamberger, KFB Harald Schlöger. (Bild: Cordula Standfest)

OGV Bärnau wählt Cornelia Schwamberger zur Vorsitzenden

Vor kurzem fand die Jahreshauptversammlung des OGV Bärnau statt. Der 1. Vorsitzende Rudolf Standfest leitete die Versammlung. Er begrüßte die anwesenden Mitglieder und Kreisfachberater Harald Schlöger. In seinem Bericht erläuterte er die Aktivitäten des Vereins im vergangenen Jahr. Unter anderem erwähnte er den Besuch der „Schlauen Füchse” des Kindergarten Bärnau in seinem Rosengarten. Erstmalig besuchte der OGV Erbendorf den OGV Bärnau. Bei dem Treffen fanden interessante Fachgespräche statt, außerdem gab es Kaffee und Kuchen. Auch der alljährliche Besuch einer Gruppe junger Leute mit ihren Betreuern der Behinderteneinrichtung aus dem tschechischen Mílíře stand wieder auf dem Programm. Mehreren Mitgliedern gratulierte der 1. Vorsitzende zu ihren runden Geburtstagen. Im Anschluss seines Berichtes gab er bekannt, dass vor von seinem Amt mit sofortiger Wirkung zurücktritt. Er bedankte sich für die gute und konstruktive Zusammenarbeit in den letzten 11 Jahren. Ihn habe diese Aufgabe immer mit großer Freude erfüllt. Die Leitung der anstehenden Neuwahl übernahm der KFB Schlöger. Vorgeschlagen wurde als einzige Kandidatin Cornelia Schwamberger. Sie wurde von der Versammlung einstimmig gewählt und sie nahm das Amt an. KFB Schlöger hielt den Vortrag über „Altersgerechte Gartengestaltung”. Hier wurden Beispiele und Anregungen aufgezeigt. Zum Abschluss gab die 1. Vorsitzende bekannt, dass verschiedene Arbeiten und Maßnahmen am und im Vereinsgrundstück geplant sind. Zum Jahresabschluss wird am Freitag, 13.12.2024, um 19 Uhr im Cafe „Relax” eine Weihnachtsfeier abgehalten.
Staatliche Ehrungen Feuerwehren Gemeinden Bärnau/Plößberg. (Bild: Christian Gleissner )

Staatliche Ehrung für langjährige aktive Dienstzeit

Elf aktive Feuerwehrler der Feuerwehren Bärnau, Hermannsreuth, Schwarzenbach und Liebenstein wurden mit dem staatlichen Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber (25 aktive Dienstzeit) bzw. Gold (für 40 Jahre aktive Dienstzeit) ausgezeichnet. Die entsprechenden Urkunden waren vom Bayerischen Staatsminister des Innern Joachim Herrmann unterschrieben. Die Verleihung fand im Sitzungssaal des Rathauses in Bärnau durch Kreisbrandrat Stefan Gleißner und Landrat Roland Grillmeier im Beisein von 2. Bürgermeister Michael Schedl und 2. Bürgermeister von Plößberg Markus Preisinger, Kreisbrandinspektor Klaus Schicker, Kreisbrandmeister Helmut Czepa und Vertretern der vier Feuerwehren statt. 2. Bürgermeister Michael Schedl begrüßte zu Beginn alle Anwesenden und betonte die Wichtigkeit der ehrenamtlichen Aktivitäten in der heutigen Zeit. Die Auszeichnungen sind eine Anerkennung für diese Aktivitäten für die Allgemeinheit und gratulierte hierzu allen zu Ehrenden. Kreisbrandrat Stefan Gleißner gratulierte von Seite des Kreisfeuerwehrverbandes und dankte allen für den langjährigen Dienst. Gleißner dankte auch den Familien, insbesondere die Ehefrauen der zu Ehrenden, da dieser Dienst nur möglich war und ist, wenn dies auch von den Familien mitgetragen werde. Der Kreisbrandrat schloss mit den besten Wünschen für die Zukunft und möglichst unfallfreien Einsätzen. Landrat Roland Grillmeier führte hierzu aus, dass es ihm eine große Freude und Ehre ist, dass er im Auftrag des Freistaates Ehrungen für 25 sowie 40 Jahre aktive Dienstzeit bei der Feuerwehr vornehmen darf. Er dankte allen Geehrten für ihre Bereitschaft für den Dienst an den Mitbürgern.
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