Noch vor der Jahreshauptversammlung der FF Hahnbach wurden die neuen Kommandanten gewählt. Aufgrund seiner Tätigkeit als Kreisbrandinspektor scheidet Michael Iberer aus dem Amt des 1. Kommandanten aus. Als Nachfolger wurde sein bisheriger Stellvertreter Philipp Gebert gewählt. Ihm zur Seite stehen Christian Klier als 2. Kommandant sowie Markus Weber als 3. Kommandant.
Bei der anschließenden Jahreshauptversammlung gedachte 1. Vorsitzende Marion Bäumler aller im Jahr 2024 verstorbenen Kameraden. 2. Vorsitzender Marius Wawersig berichtete von einem ereignisreichen Jahr mit unterschiedlichsten Aktivitäten wie z.B. dem alljährlichen Kickerturnier, dem Florianiamt, Getränkeverkauf auf dem Marktfest, Frohnbergfest und dem Kameradschaftsabend.
Kassier Dominik Preuß präsentierte solide Kassenstände, was durch die Kassenprüfer bestätigt wurde.
Neu gewählt wurden die Vertrauensleute und Kassenprüfer der FF Hahnbach. Die bisherigen Kassenprüfer Hans Kummert und Franz Iberer und auch die Vertrauensleute Verena Gebert, Christine Masek, Werner Berger und Rudi Siegert wurden in ihren Ämtern bestätigt.
2. Kommandant Philipp Gebert berichtete von insgesamt 46 Freitagsübungen im Jahr 2024 mit einer Gesamtdauer von 96 Stunden. Durchschnittlich waren 35 Personen/Übung anwesend.
1. Kommandant Michael Iberer erteilte einen Überblick über die geleisteten Einsätze im Jahr 2024. Die Anzahl der Einsätze im Jahr 2024 stieg im Vergleich zum Vorjahr um 3. Durchschnittlich waren 11 Helfer pro Einsatz tätig und leisteten insgesamt 8.377 Mannstunden.
Bürgermeister Bernhard Lindner dankte zuerst dem ausscheidenden Kommandanten Michael Iberer für seine geleistete Arbeit in den letzten Jahren. Der Kommandant könne stolz sein auf das, was er bei der Feuerwehr alles erreicht hat.
Er dankte allen aktiven Feuerwehrlern für die Hilfeleistung und verwies nochmals auf den Großeinsatz am 01./02.06.2024 bei der Hochwasserlage in Hahnbach.
Lindner wünschte den neuen Kommandanten alles Gute für die kommenden Aufgaben
Auch HKA-Vorsitzender Georg Götz dankte Michael Iberer. Er beschrieb es mit den Worten: Eine Institution hört auf. Er beschrieb Michael nicht nur als Denker und Lenker, sondern auch als Arbeiter, was sein Einsatz beim aktuellen Umbau im Gerätehaus auch zeigt. Er dankte auch den Feuerwehrleuten für die Mithilfe bei weltlichen und kirchlichen Anlässen.

Kreisbrandrat Christof Strobl zollt Respekt für die geleistete Kinder- und Jugendarbeit. Mittlerweile gibt es im Landkreis 30 Kinderfeuerwehren, wovon in Hahnbach auch die ersten schon Früchte tragen, da die ersten Mitglieder der Kinderfeuerwehr bereits im aktiven Dienst tätig sind.
Nach einer Präsentation durch Michael Iberer zum aktuellen Stand der Umbaumaßnahmen am Feuerwehrhaus endete die Versammlung.