Der neue Vorstand des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Schnaittenbach, v. l. Michael Hottner (stellv. Kommandant), Sebastian Reindl und Claudia Weiß (Kassenrevisoren), Lucas Reindl (stellv. Kommandant), stellv. Vorsitzender Markus Nagler, Passivenvertreter Fredi Weiß, Vorsitzender und Kommandant in Pesonalunion Michael Werner, Zeugwart Emil Uschold, Kassier Markus Frauendorfer, Aktivenvertreter Michael Demleitner, Bürgermeister Marcus Eichenmüller, Kreisbrandinspektor Michael Iberer und Kreisbrandmeister Marco Weiß (nicht auf dem Bild Schriftführerin Julia Mutzbauer).  (Bild: Ulrich Reindl )

Feuerwehr Schnaittenbach: Vorstand einstimmig gewählt, Auszeichnungen verliehen

Mit einer nahezu unveränderten Führungsmannschaft wird der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Schnaittenbach unter der bewährten Leitung des einstimmig in seinem Amt bestätigten Vorsitzenden und federführenden Kommandanten in Personalunion, Michael Werner, in die nächsten Jahre gehen. Der Jahreshauptversammlung im Unterrichtsraum des Gerätehauses war ein Totengedenken im Friedhof und ein Gedenkgottesdienst in der Stadtpfarrkirche St. Vitus vorausgegangen. Zur Jahreshauptversammlung fanden sich 46 wahlberechtigte Mitglieder und einige Gäste ein, darunter Bürgermeister Marcus Eichenmüller, Pfarrer Helmut Brügel und Pfarrvikar Ndudi, die Vertreter der Kreisbrandinspektion Michael Iberer und Marco Weiß sowie einige Ehrenmitglieder. Nach Begrüßung und Vorstellung der Tagesordnung leitete Michael Werner unverzüglich über zu seinen Rechenschaftsberichten und zeigte die gesellschaftlichen Ereignisse aus dem Vereinsleben des letzten Jahres auf. Detailliert ging er auf die wesentlichen Beschlüsse des Vorstands ein. Den aktuellen Mitgliederstand bezifferte er mit 359 Mitgliedern. 2. Vorsitzender Markus Nagler übernahm die Ehrungen für langjährige Vereinszugehörigkeit. So erhielten eine Urkunde für 25 Jahre Petra Götz, Christian Auer, Dieter Kaa, Martin Reindl, Michael Reindl und Thomas Weiß, für 50 Jahre Hans Auer, Helmut Meiller und Hans Saller und für 60 Jahre Georg Nagler und Erwin Singer. Mit der im Jubiläumsjahr neu geschaffenen Ehrennadel des Vereins wurden aufgrund ihrer vielfältigen Verdienste Peter Pichl und Gerhard Kindzorra ausgezeichnet und für 40 Jahre als Fahnenträger erhielt Hans Weiß ein Präsent. In seiner Funktion als Kommandant erläuterte Michael Werner die Einsatzstatistik der vergangenen Jahre und ging detailliert auf geleistete Stunden, abgelegte Lehrgänge und Ausbildungen ein. Die Personalstärke der aktiven Wehr sei mit 62 Einsatzkräften und 16 Anwärtern aus der Jugendfeuerwehr angemessen. Breiten Raum nahmen die Ausführungen von Tobias Lautenschlager zur erfolgreichen Gründung der Kinderfeuerwehr im Jahr 2023 mit 45 Kindern und die seitdem eingesetzten positiven Auswirkungen ein. Nachdem bereits zehn Kinder in die Jugendfeuerwehr übertreten konnten, besteht die Kinderfeuerwehr aktuell aus 34 Mädchen und Jungen, die von acht Betreuern/innen in den monatlichen Gruppenstunden betreut werden. Für langjährige aktive Dienstzeit wurden ausgezeichnet Annabell Kiener und Claudia Weiß (10 Jahre), Michael Attenberger und Peter Grosser (20) sowie Marco Weiß und Christian Leißl (30). Entsprechend der Beförderungsordnung wurden Anna Weiß zur Feuerwehrfrau und stellvertretender Kommandant Lucas Reindl zum Oberlöschmeister befördert. Ein Überblick über die aktuell laufenden Projekte und Beschaffungsmaßnahmen rundeten den Bericht des Kommandanten ab. Dabei gab es Infos zu den Themen wie präventiver Arbeitsschutz, Brandbekämpfung von Wald- und Vegetationsbränden, Ausbildung in Erster Hilfe und am Defibrillator und Katastrophenschutzkonzept. Der Bericht des Kassiers Markus Frauendorfer offenbarte eine gute Ertrags- und Vermögenslage des Vereins und die Kassenrevisoren Claudia Weiß und Sebastian Reindl berichteten von der Kassenprüfung und bescheinigten dem Kassier eine saubere und ordentliche Arbeit. Die Mitgliederversammlung erteilte dem Vorstand die Entlastung und befürwortete eine Änderung der Vereinssatzung im Hinblick auf die Beschreibung der möglichen Mitglieder des Vereins. Breiten Raum nahmen die Neuwahlen des Vorstands ein. Stefan Reindl wurde von der Versammlung zum Wahlleiter bestimmt und führte mit seinen Helfern Michael Iberer und Marco Weiß zügig durch die Wahl. Die beiden Vorsitzenden sowie der Kassier waren gemäß Satzung schriftlich und geheim zu wählen, die übrigen Positionen konnten per Akklamation gewählt werden. Demnach setzt sich das Leitungsgremium künftig zusammen aus Vorsitzendem Michael Werner und seinem Stellvertreter Markus Nagler, Kassier ist weiterhin Markus Frauendorfer und Schriftführerin Julia Mutzbauer. Des Weiteren wurde gewählt Michael Demleitner zum Aktivenvertreter, Fredi Weiß zum Passivenvertreter, Emil Uschold zum Zeugwart und Claudia Weiß und Sebastian Reindl zu Kassenrevisoren. Bürgermeister Marcus Eichenmüller dankte in seinem Grußwort als oberster Dienstherr der Feuerwehr dem gesamten Vorstand mit Vorsitzendem und federführendem Kommandanten Michael Werner an der Spitze für die geleisteten ehrenamtlichen Dienste für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt und bekannte, dass er mächtig stolz auf seine Feuerwehr sei und die zielorientierte Zusammenarbeit zum Wohle der Allgemeinheit einfach Spaß mache und erfolgreich sei und er allerhöchste Wertschätzung dafür ausdrücke. Beispielhaft erinnerte er an den kürzlichen Einsatz wegen einem Unfall an einer Gasleitung, der stabsmäßig abgearbeitet worden sei. Kreisbrandinspektor Michael Iberer ging kurz auf die Entwicklung der landkreisweiten Einsatzstatistik ein und stellte fest, dass das bayerische System der freiwilligen Feuerwehren erfolgreich sei und wird von anderen Bundesländern dafür beneidet werden. Das gelebte Ehrenamt in der Feuerwehr stärke das Sozialgefüge und entlaste die kommunalen Kassen. Sein Dank galt insbesondere dem Vorsitzenden und Kommandanten Michael Werner, insbesondere auch für seine Mitarbeit im Team der Kreisbrandinspektion als Fachkreisbrandmeister Katastrophenschutz. Stadtpfarrer Helmut Brügel honorierte in seinem Grußwort die ehrenamtliche wertvolle Arbeit der Feuerwehr, gab seiner Freude über die gute Zusammenarbeit der Pfarrei und der Feuerwehr Ausdruck und bot einmal mehr seine Hilfe als Seelsorger bei Unglücksfällen an. Nach gut zwei Stunden konnte Vorsitzender Michael Werner die harmonisch abgelaufene Jahreshauptversammlung beenden.
Mehr braucht es nicht, um maximalen Spaß für die Kinder zu bieten: hochsommerliche Temperaturen und eine Wasserwand, die Hüpfburg im Hintergrund tut ein Übriges.  (Bild: Ulrich Reindl)

Maximaler Spaß bei der Feuerwehr

Einen ebenso unterhaltsamen und kurzweiligen wie informativen Nachmittag erlebten an die 40 Kinder bei der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Schnaittenbach im Rahmen des städtischen Ferienprogramms. Die Feuerwehr hatte auch heuer wieder unter dem Motto „Ein Nachmittag bei der Feuerwehr” in das Gerätehaus eingeladen. Bei gutem Wetter und hochsommerlichen Temperaturen spielte sich das Geschehen natürlich ausschließlich auf dem Freigelände hinter dem Gerätehaus ab. Nicht nur die bereitgestellte Hüpfburg zog die Kinder in ihren Bann, viele nahmen auch die Gelegenheit wahr und ließen sich von den anwesenden Feuerwehrleuten um Kommandant und Vorsitzenden Michael Werner über Ausstattung und Einsatzmöglichkeiten der Fahrzeuge und Geräte informieren oder nutzten die Gelegenheit, einmal mit einem Feuerwehrfahrzeug eine Runde durch die Stadt zu drehen. Dabei konnten die Kinder unter Aufsicht der Feuerwehr auch einmal selbst mit Hand anlegen und das eine oder andere Gerät ausprobieren. Besonderen Spaß machten den Kindern ganz offensichtlich der praxisgerechte Einsatz der Kübelspritze die auch heuer wieder bereitgestellte Wasserwand. Nachdem sich die Kinder ausgiebig vergnügt hatten wartete die Feuerwehr zum Abschluss mit Bratwürstl vom Grill und Limo auf, während sich die Erwachsenen bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen zu einem ausgiebigen Plausch zusammensetzten. Überhaupt ist festzustellen, dass sich der Nachmittag bei der Feuerwehr immer mehr von einer kurzweiligen Freizeitbeschäftigung für Kinder und Jugendliche zu einem vergnüglichen und informativen Familienfest entwickelt.
Mehr braucht es nicht, um maximalen Spaß für die Kinder zu bieten: hochsommerliche Temperaturen und eine Wasserwand, die Hüpfburg im Hintergrund tut ein Übriges.  (Bild: Uli Reindl)

Maximaler Spaß beim Ferienprogramm der Feuerwehr Schnaittenbach

Einen ebenso unterhaltsamen und kurzweiligen wie informativen Nachmittag erlebten an die 40 Kinder bei der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Schnaittenbach im Rahmen des städtischen Ferienprogramms. Die Feuerwehr hatte auch heuer wieder unter dem Motto „Ein Nachmittag bei der Feuerwehr” in das Gerätehaus eingeladen. Bei gutem Wetter und hochsommerlichen Temperaturen spielte sich das Geschehen natürlich ausschließlich auf dem Freigelände hinter dem Gerätehaus ab. Nicht nur die bereitgestellte Hüpfburg zog die Kinder in ihren Bann, viele nahmen auch die Gelegenheit wahr und ließen sich von den anwesenden Feuerwehrleuten um Kommandant und Vorsitzenden Michael Werner über Ausstattung und Einsatzmöglichkeiten der Fahrzeuge und Geräte informieren oder nutzten die Gelegenheit, einmal mit einem Feuerwehrfahrzeug eine Runde durch die Stadt zu drehen. Dabei konnten die Kinder unter Aufsicht der Feuerwehr auch einmal selbst mit Hand anlegen und das eine oder andere Gerät ausprobieren. Besonderen Spaß machten den Kindern ganz offensichtlich der praxisgerechte Einsatz der Kübelspritze die auch heuer wieder bereitgestellte Wasserwand. Nachdem sich die Kinder ausgiebig vergnügt hatten wartete die Feuerwehr zum Abschluss mit Bratwürstl vom Grill und Limo auf, während sich die Erwachsenen bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen zu einem ausgiebigen Plausch zusammensetzten. Überhaupt ist festzustellen, dass sich der Nachmittag bei der Feuerwehr immer mehr von einer kurzweiligen Freizeitbeschäftigung für Kinder und Jugendliche zu einem vergnüglichen und informativen Familienfest entwickelt.
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