Die evangelischen Pfarrer Stefan Drechsler und Klaus Stolz (von links) führten die neuen Kirchenvorsteher bei einem Gottesdienst in der Erlöserkirche in ihr Amt ein. (Bild: Thomas Dobler)

Neue Kirchenvorsteher in der evangelischen Gemeinde im Amt

Am Sonntag, 1. Dezember, fand in der evangelischen Erlöserkirche Schwandorf ein festlicher Gottesdienst zur Einführung der neuen Kirchenvorsteher statt. Sie wurden für eine Amtsperiode von sechs Jahren eingesetzt. Die feierliche Zusammenkunft, die von den beiden Pfarrern Klaus Stolz und Stefan Dechsler geleitet wurde, stellte die Bedeutung des Kirchenvorstandes für die Gemeinde heraus. In alphabetischer Reihenfolge wurden die neuen Kirchenvorsteher vorgestellt: Kirsten Kisslinger, Olga Kuhn, Brigitte Lang, Martin Reißmann, Irene Rester, Maria Rettig, Volker Stenzel, Inge Stöhr, Ulrike Weich und Hans Winderl. Acht von ihnen waren am 20. Oktober in einer Abstimmung von der Gemeinde direkt gewählt worden, während zwei weitere Mitglieder nachträglich berufen wurden. In einer feierlichen Geste verabschiedeten Pfarrer Stolz und Dechsler außerdem die ausscheidenden Kirchenvorsteher mit einem persönlichen Geschenk und einem Dank für ihre langjährige und engagierte Arbeit im Dienst der Gemeinde. Im Anschluss an den Gottesdienst waren die zahlreichen Gottesdienstbesucher zum traditionellen „Adventszauber” eingeladen. Das Gemeindefest bot die Möglichkeit zu ungezwungenem Austausch und verschiedenen Aktivitäten, darunter den Besuch des Weihnachtsbasars im Gemeindezentrum. Die Gläubigen hatten die Gelegenheit, sich in vorweihnachtlicher Stimmung bei Glühwein und Gebäck auszutauschen und handgemachte Geschenke zu erstehen. Der festliche Gottesdienst und das anschließende Gemeindefest waren nicht nur als Auftakt für die Adventszeit, sondern auch als ein Zeichen der Verbundenheit und des Miteinanders in der Schwandorfer Kirchengemeinde gedacht. Die neuen Kirchenvorsteher treten ihre Ämter in einer Zeit des Wandels an, in der es um die Weiterentwicklung und das geistliche Wachstum der Gemeinde geht. „Mit ihrem Engagement und ihrer Erfahrung werden sie einen wichtigen Beitrag zum Wohl der Gemeinschaft leisten”, hieß es.
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