Dr. Gustav Moissl berichtet über die Antarktis  (Bild: Rupert Herrmann)

Erlebnisvortrag über die Antarktis

Erlebnisvortrag über die Antarktis Der Naturerlebnisvortrag von Herrn Dr. Gustav Moissl, am Sonntag, den 09. März, war, besonders von auswärtigen Interessenten, überraschend gut besucht und wurde von allen positiv gut aufgenommen. Die Antarktis ist die kälteste, sturmreichste, trockenste und auch einsamste Region der Erde. An den Bildern konnte man erkennen, von wo die Reise, von der Südspitze Süd- amerikas aus, z.B. vorbei an der Antarktischen Halbinseln mit Anlandungen im Falkland-Archipel, Südgeorgien, Süd-Orkneyinseln, am Antarktischen Festland und mehreren vorgelagerten Inseln führte. Erlebnisreich waren die Zodiac-Fahrten zwischen dem Treibeis am Rand des Wedell-Meeres und in der Paradies-Bucht. Auf den Inseln und am Festland leben verschiedene Pinguine, wie Felsen-, Magel- lan-, Königs-, Esels-, Zügel- und Adelie-Pinguine oder auch Seebären, See- elefanten, Wale und Albatrosse. Beeindruckend sind die Pinguin-Kolonien mit zum Teil über 60 000 Brutpaaren. Staunen konnte man auch über die grandiosen Landschaften, Gletscher, Gletscher- abbrüche und Eisberge in makellosem Weiß. Erklärt wurde auch, der Nahrungsreichtum des Südpolarmeeres sowie über das Wunder der Schöpfung der Natur, das Vögel und Säugetiere zu Wasserbewohnern werden ließ. Die Hutza-Stubm-Gemeinschaft bedankte sich für den wunderschönen Vortrag, der Vortragende ließ erkennen, in dieser Art hätte er noch weiter schöne Natur- erlebnisbilder. -Nächstes Monat, am 13. April befasst sich die Gemeinschaft über alte Bräuche und auch über unsere oberpfälzische Mundart!
Die Geehrten für langjährige Mitgliedschaft im Feuerwehrverein. (Bild: Jürgen Schiller)

Viele Ehrungen bei FF Neudorf

Die Feuerwehr Neudorf hat auch im vergangenen Jahr auf Vereinsebene viel auf die Beine gestellt. Als einziges „Manko”, wenn man das überhaupt so bezeichnen möchte, stellte Vorsitzender Andreas Götz in der Jahreshauptversammlung am Sonntag im Gasthof Scheinkönig fest, „dass die Stammtische etwas zu kurz gekommen sind”. Die sollen wieder belebt werden. Der seit einem Jahr an der Spitze des Vereins stehende Götz erinnerte an die 2024 verstorbenen Christian Dunkl, Heinz Essler und Erhard Schriml und freute sich über die elf Neumitglieder. „Es wird einem oft erst im Nachhinein bewusst, was das ganze Jahr über an Aktionen, Feiern oder Vereinsverpflichtungen anfallen”, beschrieb er die vielen Termine. Dazu zählte der Vorsitzende auch die Sitzungen des Festausschusses, der seinen Worten zufolge das 140-jährige Gründungsjubiläum 2026 plant. Als großen Erfolg bezeichnete er das erstmals auf dem Kirchplatz abgehaltene Dorffest. Das soll nach dem Ende der Dorferneuerungsmaßnahme in diesem Jahr wieder beim Feuerwehrhaus über die Bühne gehen. „Ihr seht, es war wieder alles andere als ein ruhiges Jahr”, fasste er die Aktivitäten zusammen und war überzeugt: „Wenn man so viele Aktionen aufzählen kann, ist das ein Beweis, dass wir einen aktiven und lebendigen Verein aufgebaut haben, der für die Zukunft gerüstet ist.” Beifall der Mitglieder gab es auch für Kassier Alexander Hartinger, dem Judith Götz vorzügliche Buchführung bescheinigte. Geprüft hatte sie die Unterlagen gemeinsam mit David Piehler. Für 15-jährige Mitgliedschaft zeichneten Götz und seine Stellvertreterin Kerstin Zetzl aus: Tobias Bauer, Judith Götz, Harald Häupler, Günter Helgert, Helmut Hettler, Rüdiger Hettler, Alexandra Janker, Johann Kick, Jürgen Meier, Sven Thalhauser, Evelyn Weidner, Gerhard Weidner, Gertrud Weidner und Markus Woppmann. 45 Jahre dabei sind Wolfgang Piehler und Alfred Schriml. Bereits 60 Jahre sind es bei Richard Filchner. „Es werden wieder viele Termine auf uns zukommen”, kündigte der Vorsitzende für dieses Jahr an. „Vor allem werden wir viele Festbesuche im Hinblick auf unser Jubiläum machen müssen. Dazu lade ich jetzt schon ein.” Die Berichte hatten auch bei Georg Sauer Eindruck hinterlassen. Das Gemeinderatsmitglieder würdigte die Leistungen der Feuerwehr Neudorf und stellte fest, dass jeder Euro, den die Gemeinde investiert, berechtigt sei.


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