Zu seiner ersten Jahreshauptversammlung als Vorsitzender konnte Valentin Reil die Mitglieder im Waldthurner Feuerwehrhaus begrüßen. Nach dem Totengedenken berichtete Reil über die Aktivitäten des 269 Mitglieder starken Vereins - von der RamaDama-Aktion im April, der Inbetriebnahme des Teamstores, dem Florianstag bis hin zum Start des neuen Internetauftrittes. Außerdem übernahm die Wehr beim Vereinsjubiläum des Gesang- und Orchestervereins und beim Bürgerfest den Ausschank. Der Verein beteiligte sich wieder am Ferienprogramm und unternahm einen mehrtägigen Ausflug in den malerischen Rheingau. Im Herbst wurde der Freisitz hinter dem Gerätehaus in Eigenleistung gepflastert, das „Festdamenauslösefest“ und eine Blaulichtparty abgehalten. Mit der Adventsfeier wurde das Jahr 2024 beendet. Auch 2025 konnten bereits viele Gäste zur Christbaumversteigerung und im „WahlCafe“ begrüßt werden. Valentin Reil wies auch auf die nächsten Termine, z.B. die RamaDamaAktion am 5.April sowie den Bayerischen Abend am 28.Juni im Gerätehaus, hin.
Es folgte der Bericht von Kommandant Michael Bäumler. Zum aktuellen Zeitpunkt besteht die aktive Mannschaft aus 51 Feuerwehrmitgliedern. Davon 8 weibliche und 43 männliche Aktive. Darunter sind 21 ausgebildete Atemschutzgeräteträger, 22 Maschinisten, 16 Gruppenführer, 3 Zugführer und 1 Verbandsführer. 2024 wurden 41 Einsätze (davon 5 Brandeinsätze, 22 Hilfeleistungen, 2 BMA-Alarme und 12 sonstige Einsätze) mit insgesamt 501 Einsatzstunden absolviert. Seit 2024 werden auch die Übungsstunden erfasst; diese belaufen sich auf 1560. Die Leistungsprüfung THL legten 3 Gruppen ab und 13 Feuerwehrleute die Prüfung „Wasser- Ü40“. Es wurden zahlreiche Lehrgänge und überörtliche Ausbildungsveranstaltungen von der MTA bis zum „Brandhaus“ an der Feuerwehrschule Würzburg besucht. Jugendwart Josef Pflaum junior berichtete über die Jugendfeuerwehr und Kassier Matthias Schön legte einen zufriedenstellenden Kassenbericht vor. Michael Pflaum wurde von den anwesenden Mitgliedern einstimmig zum Ehrenmitglied ernannt. Nach den Grußworten endete die Versammlung mit den Worten „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“.