Rückblick auf die Arbeit in den vergangenen Monaten hielt jetzt die Kolpingsfamilie Waldsassen. Bei der Generalversammlung im Jugendheim ließ Vorsitzender Werner Hahn das abgelaufene Vereinsjahr anhand von Bildern Revue passieren. Zuvor wurde der im Berichtszeitraum verstorbenen Mitglieder Irma Gerl und Konrad Ernstberger gedacht.
Hahn informierte über zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen. Der Sprecher erwähnte die Beteiligung an Veranstaltungen der Pfarrei, des Kolping-Diözesan- und Bezirksverbandes sowie an der Bezirks-Wallfahrt und an der Bezirks-Maiandacht. Der Vorsitzende verwies unter anderem auf einen Rosenkranz zur Heiligsprechung Adolph Kolpings. Der Höhepunkt des Jahres war der Kolpinggedenktag mit Ehrung verdienter Mitglieder in der Basilika.
Der Vorsitzende erinnerte an den Advent-Gottesdienst an der Lourdesgrotte und an mehrere Vortragsabende. Das legendäre „Stodlfest beim Beitler” habe zur Pflege des geselligen Vereinslebens beigetragen. Der Kassenbericht von Manfred Schwägerl zeigte finanziell geordnete Verhältnisse auf. Revisor Ferdinand Sperber bescheinigte korrekte Arbeit.
Bei den Neuwahlen hatte Präses Stadtpfarrer Dr. Thomas Vogl der Pressemitteilung zufolge eine leichte Aufgabe: Im Vorfeld hatte sich der Vorstand weitgehend bereiterklärt, weitere drei Jahre im Amt zu bleiben. Neben Vorsitzendem Werner Hahn als Stellvertreter gewählt wurden Ingeborg Kausler und Helmut Heindl. Manfred Schwägerl bleibt Kassier, Werner Keisinger Schriftführer. Hans Schnur, Reinhard Lindner, Ingeborg Schnur und Werner Köstler sind Beisitzer. Werner Koch und Ferdinand Sperber wurden als Kassenrevisoren bestätigt. Der Stadtpfarrer würdigte das Engagement der Kolpingsfamilie in der Pfarrei und im kirchlichen Bereich, welches in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich sei. Mit dem gemeinsam gesungenen Kolpinglied endete die Versammlung.