Bei der diesjährigen Versammlung der Jagdgenossenschaft Niedermurach gedachte der Vorstand Klaus Niederalt nach der Begrüßung in einer Gedenkminute des im Herbst 2024 verstorbenen Martin Prey, welcher 25 Jahre ( 1964 -1989) Jagdvorstand war. Niederalt informierte die Versammlung über den Ergebnisbericht des zuletzt durchgeführten Verbissgutachtens der Forstverwaltung. Die Abschusszahlen werden beibehalten und sind als tragbar eingestuft. Lobend erwähnte er die gute Zusammenarbeit der Jäger mit den Landwirten bei der Kitzrettung im Frühjahr. Ihm fällt besonders die Zunahme der Krähen in der Feldflur auf. Jagdpächter Gerhard Borutta ging auf die Abschusszahlen für Rehwild ein - der größte Anteil davon ist Fallwild! Die Anzahl der Hasen im Revier ist sehr gering, Fasan und Rebhuhn fehlen. Schäden durch Schwarzwild waren nicht zu verzeichnen. Bezüglich der Verwendung der Jagdpacht beschlossen die anwesenden Jagdgenossen die Jagdpacht auszuzahlen. Die Auszahlung erfolgt am Sonntag, den 16. März und am Sonntag den 30. März im Gasthaus Gillitzer, jeweils in der Zeit zwischen 10 und 12 Uhr. Die turnusmäßig notwendige Neuwahl ergab folgende Besetzung: Jagdvorstand für die nächsten fünf Jahre ist weiterhin Klaus Niederalt, sein Stellvertreter Thomas Pirzer. Als Beisitzer fungieren Martin Prey jun. und Bernhard Stigler. Die Kasse prüfen Bürgermeister Martin Prey und Peter Kirchhammer, Schriftführer und Kassier bleibt Josef Salomon. 2. Bürgermeisterin Rita Salomon lobte den reibungslosen Ablauf der Wahlen und bedankte sich für die Bereitschaft ehrenamtliche Arbeit zu übernehmen. Sie merkte an, dass es nicht in allen Jagdgenossenschaften so harmonisch abläuft zwischen den Jagdgenossen und der Jägerschaft. Der alte und neue Vorsitzende Klaus Niederalt bedankte sich bei der bisherigen Vorstandschaft für ihre geleistete Arbeit. Mit der neuen Vorstandschaft wünsche er sich auch weiterhin eine gute Zusammenarbeit und ein gutes Verhältnis innerhalb der Vorstandschaft, mit den Jagdgenossen und den Jagdpächtern