Am 20.03.25 referierten und diskutierten renommierte Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über den Beitrag des Holzbaus zum Klimaschutz und zur Schaffung von Wohnraum. Mit dabei: Zimmerer-Obermeister Adrian Blödt aus Kohlberg in seiner Funktion als Präsident des Holzbau Deutschland Instituts.
„Eine zentrale Erkenntnis: Wissenschaftliche Fakten sind der Schlüssel für eine nachhaltige und zukunftsfähige Welt. Nur durch fundierte Forschung, präzisen Daten und interdisziplinären Austausch können wir den Holzbau weiterentwickeln und gleichzeitig ökologische, wirtschaftliche und bautechnische Anforderungen optimal vereinen“, so Adrian Blödt in seinem Schlusswort.
Zuvor hatten führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, wie Hans-Joachim Schellnhuber, Generaldirektor International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA), durch Vorträge und Diskussionen eindrucksvoll aufgezeigt, wie wichtig es ist, Forschung, Normung und Praxis eng zu verzahnen, um den Holzbau konsequent voranzubringen. Dadurch kann Klimaschutz und laut Schellnhuber sogar die Klimareparatur gelingen.
Veranstaltet wurde das Symposium von der Fördergesellschaft Holzbau und Ausbau im Auftrag von Holzbau Deutschland, dem Holzbau Deutschland Institut und Bauhaus Erde.