Die Neuwahl des Vorstands stand im Mittelpunkt der Generalversammlung bei der Schützengesellschaft Bergschütz Gressenwöhr. Vor zahlreichen Mitgliedern stellte Schützenmeister Karl-Heinz Schöpf in seinem Rechenschaftsbericht fest, dass das Vereinsjahr 2023 gut verlaufen sei und die Veranstaltungen wie Schießwettbewerbe und gesellschaftliche Treffen die Vereinsgemeinschaft gestärkt und gefördert hätten.
Schöpf ging auf die Neuwahl des Vorstands ein und ermutigte die Mitglieder, sich aktiv in den Verein einzubringen. Man könne auf die Schützentradition stolz sein, müsse aber auch offen sein für neue Ideen und Impulse. Schöpf, der dieses Ehrenamt seit dem Jahr 2000 ausübt, wünschte sich einen Wechsel im Vorsitz, er würde sein Amt als Erster Schützenmeister zur Verfügung stellen, sagte er. Sein Dank galt der Stadt Vilseck für die Unterstützung und die jährliche finanzielle Vereinszuwendung.
Bürgermeister Hans-Martin Schertl hob die sportlichen Erfolge der Bergschützen hervor und lobte das gesellschaftliche Engagement des Vereins. Die schießsportlichen Ereignisse fasste Schießleiter Tobias zusammen. Jugendleiter Karl-Heinz Siegert bedauerte, dass es zur Zeit mangels Jugendlicher nahezu keine Aktivitäten im Jugendbereich gebe. Kassenverwalterin Severine Schinhammer berichtete von soliden finanziellen Verhältnissen.
Die Neuwahl des Vorstands brachte folgende Ergebnisse: Erster Schützenmeister Karl-Heinz Schöpf, Zweiter Schützenmeister Karl-Heinz Sieger, Erster Schriftführer Martin Schmidt, Zweiter Schriftführer Matthias Neugebauer, Kassenverwalterin Severine Schinhammer, Kassenrevisoren Josef Stauber und Oswald Bönisch, Erster Schießleiter Tobias Schmidt, Zweiter Schießleiter Erich Roppert, Erster Jugendleiter Karl-Heinz Siegert, Zweiter Jugendleiter Tobias Schmidt, Gerätewart Gottfried Fröhler, Fähnrich Christian Graßler, Fahnensektion Gottfried Fröhler und Arthur Steininger, Vertrauensmänner Martin Schmidt, Richard Lautner und Arthur Steininger, Wirtschafterinnen Doris Siegert und Christine Schöpf, Beisitzerinnen Rosi Zinnbauer und Severine Schinhammer.