Ehemalige Beschäftigte des ZMS freuen sich über Wiedersehen / Sehr interessiert an aktueller Entwicklung
Zu einem Familientreffen der besonderen Art fanden sich rund 50 ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zweckverbandes Müllverwertung Schwandorf (ZMS) im Sitzungssaal des neuen ZMS-Verwaltungsgebäudes in Schwandorf ein. Verbandsdirektor Thomas Knoll freute sich über die ausgezeichnete Resonanz dieser Veranstaltung und blickte auf die gemeinsame erfolgreiche Arbeit in der Vergangenheit bei ZMS zurück. Keine Frage, dass die rüstigen Ruheständler bei der ein oder anderen Anekdote ein bisschen in Erinnerungen schwelgten. „Weißt du noch...”, „So war das damals...” oder „Da hat sich einiges geändert...” – das waren nur einige der häufig zu hörenden Kommentare beim intensiven Austausch anlässlich des Wiedersehens. Natürlich durften auch Informationen über die wesentlichen Veränderungen bei ZMS, insbesondere in den letzten Jahren nicht fehlen. Schließlich berichtete Verbandsdirektor Thomas Knoll auch über die aktuellen Themenschwerpunkte, die den Verband gerade intensiv beschäftigen. Die größte Baumaßnahme in der Geschichte des ZMS namens „Triphönix” wurde dabei ebenso thematisiert wie die dadurch notwendigen Müllumleitungen bis hin zu Herausforderungen bezüglich der Informationssicherheit einer Einrichtung der kritischen Infrastruktur wie das Müllkraftwerk Schwandorf. Nach einem Rundgang über das ZMS-Gelände, bei dem man die Veränderungen in Augenschein nehmen konnte, hatte man bei einem gemeinsamen Mittagessen noch genügend Gelegenheit zur gemütlichen Unterhaltung und zum Austausch von Erinnerungen.