Veröffentlicht am 26.02.2024 17:14

500 Jahre und 7500 Spiele: Ehrenabend für die Schwandorfer Schiedsrichter

von Lisa Schmidl

Die geehrten Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen.  (Bild: Thomas Fischer)
Die geehrten Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen. (Bild: Thomas Fischer)
Die geehrten Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen. (Bild: Thomas Fischer)

Am 17. Februar versammelten sich gut 50 Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen im Schwimmbadcafé in Wackersdorf, um gemeinsam den Ehrenabend der Schiedsrichtergruppe Schwandorf zu feiern. Unter der Leitung von Kreisschiedsrichterobmann Stefan Mehrl und Bezirksschiedsrichterobmann Markus Weigert wurden die Jubilare des Jahres 2023 zu diesem festlichen Anlass eingeladen. Im Mittelpunkt des Abends standen die Ehrungen der Schiedsrichter für ihre langjährige Mitgliedschaft sowie für die Anzahl der geleiteten Spiele.

Die Geehrten für Zugehörigkeit: 10 Jahre Marcel Lauber, Maik Ebert, Domenic Muhr, Christoph Held, Dominik Rem, Dr. Alexandra Saur, Dr. Karl-Heinz Saur; 15 Jahre Kerstin Ernst, Lisa Schmidl, Fabian Held, Marco Seidl; 20 Jahre Josef Kneißl, Alexander Trinkmann; 25 Jahre Robert Frank, Josef Heigl, Jürgen Ferschl, Siegfried Ruhland, Erwin Zimmermann; 30 Jahre Werner Bösl; 40 Jahre Heinrich Eichenseer, Fernando Romano, Friedrich Pohl; 60 Jahre: Josef Schlager.

Die Geehrten für Spielezahl: 250 Spiele Helgo Boehlkau, Miroslav Sedlacek; 500 Spiele Helmut Kampe, Jürgen Schmirler; 750 Spiele Heinrich Eichenseer, Felix Scharf; 1000 Spiele Philipp Götz, Josef Kneißl, Erich Krumbholz; 1500 Spiele: Horst Lang.

Ein Highlight war die Ernennung zweier neuer Ehrenmitglieder der Schiedsrichtergruppe Schwandorf: Gerhard Zwick und Ludwig Held. Gerhard Zwick begann seine Schiedsrichterlaufbahn im Jahr 1978. Mit über 1000 geleiteten Spielen, bei denen er oft als Assistent im Einsatz war, hat er sich einen Namen gemacht. Dabei winkte er auch Spiele bis zur Bayernliga, damals die 4. Liga. Ludwig Held trat der Schiedsrichtergruppe im Jahr 1989 bei. er leitete knapp 2500 Spiele. Besonders erwähnenswert ist die Zeit, in der er mit Andreas Allacher und Josef Lehner als Spitzen-SR-Trio Spiele bis zur damals noch dreigleisigen Landesliga leitete. Dabei zeichnete ihn besonders seine Fähigkeit aus, schwierige Situationen mit Ruhe und Entschlossenheit zu meistern.

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