Kolpingsfamilie blickt zurück – Treu Kolping – Kolping treu
Das Vereinsleben im vergangenen Vereinsjahr der Kolpingsfamilie Waldthurn war wieder voller Aktionen. Bei der Jahreshauptversammlung im Waldthurner Pfarrheim ließen die Vorsitzenden Andrea Weig, Nina Wittmann und Sophia Bergmann sowie Schriftführerin Katharina Bäumler das vergangene Jahr Revue passieren. Hierbei standen die Pfarrmission, die Mitgestaltung des Jugendtags, der Barbecue-Abend im Juni, das Kinderferienprogramm, die Altkleidersammlungen im Frühjahr und Herbst sowie Neuaufnahmen im Fokus.
Auch rasante Go-Kart-Fahrten, die Gestaltung des Erntedankfestes auf dem Fahrenberg, die Nachtwanderung zum Bräuheisl, das Kegeln im Triffnix sowie ein Spieleabend im Pfarrheim waren weitere Höhepunkte. Bäumler sprach auch von der wichtigsten Veranstaltung des Jahres: dem Kolping-Gedenktag mit anschließender Adventsfeier. Das Alten- und Krankensingen zusammen mit der Landjugend rundete das Jahr 2024 ab.
Das neue Jahr 2025 begann mit Spiel und Spaß in der Turnhalle. Zudem war die Kolpingsfamilie beim Waldthurner Gänsemarsch dabei und übernahm dort den Barbetrieb. Die letzte Aktion war ein Osterbasteln mit über 20 Kindern im Pfarrheim.
„Besonders stolz sind wir, dass unsere angebotenen Programme so gut angenommen werden!“
Da in diesem Jahr die Frühjahrs-Altkleidersammlung zugunsten von Schwester Diane ausfällt, möchte man zusammen mit der Landjugend trotzdem eine Spende an die Lennesriether Klosterschwester in Südafrika überweisen.
Neben dem Vorsitzenden des Kolping-Bezirksverbands „Fahrenberggau”, Martin Zellner aus Lennesrieth, waren Bürgermeister Josef Beimler und Kolping-Präses Pfarrer Norbert Götz zur Versammlung gekommen.
Kassier Thomas Schell berichtete von einem soliden Kassenbestand, wobei Paulus Frischholz keinerlei Beanstandungen hatte.
Kolping-Präses Pfarrer Norbert Götz stellte bei der Waldthurner Kolpingsfamilie ein besonderes Zusammengehörigkeitsgefühl fest. „Hier geht es gut weiter“, meinte der Präses. „Vergelt’s Gott für eure erfolgreichen Aktionen – ihr als Kolpingsfamilie seid Teil der Pfarrfamilie, die ihr Zentrum in der Gottesdienstfamilie hat“. Gerade in der Eucharistiefeier könne man immer wieder auftanken. „So wie für Adolph Kolping ist auch für uns Jesus Christus das Wichtigste.“
Bürgermeister Josef Beimler sprach, dass die Kolpingsfamilie eine gesellschaftliche Bereicherung für die Marktgemeinde darstellt. „Der Pfarrer für die kirchliche und ich als weltliche Seite sind stolz, dass wir auf euch bauen können!“
Aussichten: Teilnahme am Jugendkreuzweg, Gestaltung der Grabwache, vorösterliches Frühstück und Emmauswanderung. Am 9. Mai findet die Bezirksandacht in Moosbach statt, und am 14. Mai die Maiandacht an der Bruder-Klaus-Kapelle.