Eine überaus harmonische Jahreshauptversammlung gab es bei der Jagdgenossenschaft Schmidgaden. Versammlungsleiter und 1. Jagdvorsteher Johann Schmidl gab einen umfangreichen Jahresbericht ab. Enttäuscht zeigte er sich über eine geringfügige Jagdwertminderung für den Eingriff beim Stromleitungsbau der Fa. Tennet. Rückgebautes Schottermaterial für den Wegebau steht über die Gemeinde zur Verfügung. Er erläuterte das neue forstamtliche Gutachten, woraus ein neuer Abschussplan resultiert. Ein neuer Jagdkataster wurde angeschafft. Jagdpächter Manfred Röhl zeigte sich zufrieden, wenn auch die Wildsituation im Revier - mit Ausnahme von Rehwild - rückläufig ist. Kein Rebhuhn, fast keine Hasen sind anzutreffen. Bürgermeister Josef Deichl verwies auf Probleme beim Stromleitungsbau - viele Dinge sind vorgegeben. Der Bauhof versucht beim Säubern, Heckenschneiden etc. so gut wie möglich zu unterstützen. Er bat um Einsatz beim „Ramadama” im April. Bei den Neuwahlen wurde ein regelrechter Generationswechsel vollzogen.