Mit schmissigen Weisen eröffnete die Blaskapelle Kunschir ihre Jahreshauptversammlung. Vorstand Theresa Bauer begrüßte die aktiven und passiven Mitglieder, ihr besonderer Gruß galt Bürgermeisterin Sonja Meier, Ehrenmitglied Hans Bock, Ehrenvorstand Eduard Kunschir und Ehrenschriftführerin Maria Kunschir. Nach dem Totengedenken für die im letzten Jahr verstorbenen Mitglieder Johann Karl, Siegfried Fichtinger, Berta Fuchs und Helmut Vogl stellte sie den Verein vor und ließ das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren. Der Verein zählt momentan 327 Mitglieder, davon 80 Aktive. Sie berichtete von zahlreichen Terminen, 33 musikalische Einsätze, 38 Vorstandssitzungen, 14 Veranstaltungen zum Teil überregional und den zahlreichen Proben. Zur Umrahmung von kirchlichen und weltlichen Feiern kamen noch die Gestaltung des Patenbittens, des Florianstages, der Schneeberger Kirwa, einer Hochzeit, der verschiedenen Festivitäten auf dem Marktplatz und die Teilnahme an Gemeinschaftskonzerten. Die Kapelle hat einige Leihinstrumenten angekauft, die von Blasmusikinteressierten gegen eine kleine Gebühr ausgeliehen und ausprobiert werden können. Lena Borowski berichtete von der eigenen Homepage und den verschiedenen Aktivitäten der Jugendblaskapelle. Informationen, Termine und Nachrichten werden über die sozialen Medien verbreitet. Gemeinsam mit Anna Zwicknagl und Timo Bücherl kümmert sich Michael Simbeck um die Noten, neuausstatten, sortieren und nachkopieren gehören dazu. Dirigent Sebastian Kunschir blickte auf die 31 Proben zurück, er schaute auch nach vorn, auf die anstehenden Einsätze, die fleißiges Proben notwendig machen. Sehr detailliert und genau listete Kassierin Regina Hildebrand alle Einnahmen und Ausgaben auf. Theresa Bauer blickte schon auf die vielen Termin im Jahr 2025 voraus, wie Florianstag mit Segnung der neuen Fahrzeuge, Sommernachtsserenade, Bürgerfest, Winklarner Openair, Bayerischer Abend, Festzüge, Planungen für das Heimatfest 2026 usw. Sonja Meier dankte der Blaskapelle für alle Aktivitäten, die den Markt bereichern, vor allen für die unermüdliche Jugendarbeit. Musikalisch endete die Versammlung mit einem kleinen Konzert.