„Die Finanzausstattung der Kommunen muss dringend verbessert werden um wieder handlungsfähig zu werden“, erklärte Bürgermeister Peter Achatzi bei der Hauptversammlung des CSU Ortsverbandes, bei dem auch Neuwahlen anstanden.
Die Veranstaltung des Ortsverbandes im gesellschaftlichen Bereich wurde auch 2024 gut angenommen. Beim Oktoberfest im Löhlerstadel waren neben den Mitgliedern auch zahlreiche Gäste bei dem gemütlichen Abend dabei. Bei der Teilnahme an den Gemeindepokal der Schützen und dem Gemeindekegelturnier waren die Mannschaften erfolgreich dabei. In den Vorstandssitzungen wurden neben den Veranstaltungen auch kommunalpolitische Themen wie die Baugebietsentwicklung und die Schulsituation behandelt. In seinem Bericht stellte der Ortsvorsitzender und Bürgermeister Peter Achatzi eine Zwischenbilanz der kommunalpolitischen Arbeit in den Mittelpunkt. Durch Mittelkürzungen kann die Dorferneuerung nur mit reduziertem Tempo angegangen werden. Intensiv beschäftigt sich aktuelle der Gemeinderat mit der Windenergie, wobei einer genossenschaftlichen Nutzung mit Bürgerbeteiligung genutzte werden soll. Da er den Ortsvorsitz abgibt blickte Achatzi auf Highlights in den 12 Jahre in dieser Position zurück. Bei den anstehenden Neuwahlen gab es einige Änderungen in der Besetzung, der Vorstand wurde noch ein Stück „Weiblicher“ und hat mit 50% Anteil von Frauen Vorbildcharakter.
„Ohne den Abbau von Stellen in der öffentlichen Verwaltung gibt es keinen Bürokratieabbau“ stellte Landtagsabgeordneter Dr. Harald Schwartz anschließend in seinem Bericht fest. Er dankte dem scheidenden Ortsvorsitzenden für sein Engagement und bot der neuen Ortsvorsitzenden bei Fragen und Anliegen seine Hilfe an.
Im finanziellen Rechenschaftsbericht des Ortsverbandes konnte der Schatzmeister Thomas Löhler eine gute Kassenlage bilanziert. Für die Kassenprüfer bescheinigte Hans Ludwig die einwandfreie Kassenführung im abgelaufenen Geschäftsjahr.