Die erfolgreichsten Damen beim Gaudamenschießen des Schützengaues Bruck. (Bild: Gerhard Hafensteiner)

Pokale und Geldpreise beim Gaudamenschießen

Der Schützenverein Edelweiß Fronau war am 12., 13. und 14. Juni Ausrichter und Gastgeber beim diesjährigen Gaudamenschießen des Schützengaus Bruck. Am vergangenen Samstag haben sich die Teilnehmer im Schützenheim Fronau nun zur Siegerehrung getroffen. Zuvor gab es ein gemeinsames Essen in lockerer Runde. Vierundvierzig Damen aus den Schützenvereinen Blechhammer, Randsberg, Sollbach, Bruck, Reichenbach, Mauth, Wald und Fronau haben am Gaudamenschießen auf der modernen Schießanlage beim Schützenverein Fronau teilgenommen. Geschossen worden ist in den Kategorien „stehend” und „aufgelegt”. Zu gewinnen gab es Pokale und Geldpreise. Die Siegerehrung nahmen Gauschützenmeister Hardy Sporbert, Gaudamenleiterin Anna Bräu und Rodings Vizebürgermeister Dr. Josef Schoierer gemeinsam vor. Bei den Pokalen siegte in der Kategorie „stehend” Bianca Hornauer vom gastgebenden Schützenverein Fronau. In der Kategorie „aufgelegt” holte sich Heike Faltermeister vom Schützenverein Bruck den Siegerpokal. Bei den Geldpreisen in der Kategorie „stehend” gewann Anja Bräu vom Schützenverein Randsberg den ersten Platz vor Alexandra Böhm vom Schützenverein Sollbach und Carina Ruß vom gastgebenden Schützenverein Fronau. Bei den Geldpreisen in der Kategorie „aufgelegt” war Jutta Makolla vom Schützenverein Blechhammer ganz oben auf dem Siegertreppchen vor Beate Dummer vom Schützenverein Wald und Veronika Hofer vom Schützenverein Reichenbach. Nach der Siegerehrung sprach Rodings Vizebürgermeister Dr. Josef Schoierer noch ein kurzes Grußwort. Er bedankte sich beim Schützenverein Edelweiß Fronau für die Organisation und Ausrichtung des Gaudamenschießens. „Zum Glück gibt es noch Vereine, die viel ehrenamtliche Arbeit und auch Zeit investieren, denn gäbe es solche Veranstaltungen nicht mehr, wäre das ein sportlicher und auch gesellschaftlicher Verlust”, sagte Dr. Schoierer. Für die tollen Leistungen zollte er allen Teilnehmerinnen seinen Respekt.
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