Friedenslicht aus Bethlehem
Ministranten hatten das Friedenslicht aus Bethlehem schon am Sonntag Nachmittag aus dem Regensburger Dom in die Pfarrei geholt. So konnte am vergangenen Montag, nach einer kurzen Einstimmung in der Pfarrkirche Sankt Emmeram, das Friedenslicht, mittels zahlreicher Laternen, in einer Prozession, durch den Ort hinaus, zur Dreifaltigkeitskirche gebracht werden. Pater Thomas Mühlberger begleitete den Zug, aus singenden Kindern und Erwachsenen, auf der Gitarre. Bei insgesamt 24 Stationen wurden brennende Lichter in einem Glas abgestellt und jeweils ein Spruch vorgelesen. In der Dreifaltigkeitskapelle folgte dann eine ökumenische Andacht, gestaltet von der evangelischen Pfarrerin Frau Carmen Riebl, aus Vohenstrauß, und Pater Thomas Mühlberger. Er erläuterte auch die Entstehung dieser Idee: Ein Kind aus Österreich entzündet jedes Jahr das Licht an der Geburtsgrotte in Bethlehem, und Pfadfinder/innen bringen es in die ganze Welt. Der Arbeitskreis ökumenische Autobahnkirche hatte traditionell wieder einen kleinen Imbiss vorbereitet, dem gutgelaunte Kinder sowie auch die Erwachsenen rege zusprachen. Die Prozession hatte die Mesnerin Margit Reichenberger organisiert und angeführt.