Jahreshauptversammlung 19Sie führen für weitere drei Jahre die Geschicke des Niedermuracher Feuerwehrvereins (von links): Schriftführerin Sandra Urban, stellvertretender Vorsitzender David Niederalt, Kassiererin Martina Fronhofer, Vorsitzender Michael Schneeberger. Mit den Wanderpokalen der Jugendfeuerwehr für die meisten geleisteten Einsatzstunden in ihrer Altersklasse wurden Franziska Straller und Simon Fronhofer ausgezeichnet.  (Bild: Josef Böhm)

Feuerwehr Niedermurach auf gutem Weg

Bilanz über ein lebhaftes und erfolgreiches Vereinsjahr zog die Feuerwehr Niedermurach bei der Jahreshauptversammlung im Vereinslokal Gillitzer. Die Rechenschaftsberichte zeigten sich durchwegs von ihrer positiven Seite. Zunächst galt das Gedenken der Versammlung den verstorbenen Kameraden Michael Schlagenhaufer, Josef Hörl und Martin Prey sen. Vorsitzender Michael Schneeberger jun. Berichtete über den Mitgliederstand, die Teilnahme an kirchlichen und weltlichen Festen sowie die erfolgreichen eigenen Veranstaltungen und freute sich über den 2. Platz beim Gemeindeschießen 2024. Er dankte für alle aktive Mithilfe im Verein und Stephan Böhm für die Organisation des Winterdienstes im Friedhof. Michael Schneeberger informierte darüber, dass die 1984 geweihte Vereinsfahne nach 40 Jahren derzeit einer Restaurierung unterzogen wird, über die Beschaffung feuerwehrtechnischer Ausstattung, finanziert aus der Vereinskasse, unter anderem vier zusätzliche Lungenautomaten für die Atemschutzgeräteträger, und lud zur Faschings-Neonparty am 15. Februar ein. Überaus aktiv zeigte sich die Jugendfeuerwehr Niedermurach/Rottendorf, der aktuell 32 Jugendliche (21 Nie., 11 Ro.) angehören. Jugendwart Dominik Schießlbauer berichtete über alle Freizeitaktivitäten und unterstützte Vereinsveranstaltungen sowie über die feuerwehrtechnische Ausbildung. Diese fundierte Ausbildung brachte es mit sich, dass die 32 aktiven Jugendlichen 63 Abzeichen erwerben konnten. Mit Lukas Böhm, Simon Fronhofer und Paul Reitzig schafften drei Jugendliche auch das Leistungsabzeichen Wasser. Dominik Schießlbauer dankte der Gemeinde für den Ankauf von Ausrüstung für die elf Neuzugänge sowie seinem unterstützenden Team mit Andreas Stepper, Andreas Elsner, Kilian Gleißner, Amelie Prey und Lena Scheuerer. Ein eher ruhiges Jahr für die 30 Aktiven der Feuerwehr war dem Bericht von Kommandant Wolfgang Pflug zu entnehmen. Zu zwölf Einsätzen mit und ohne Alarmierung wurden die Aktiven gerufen: Ein Brandeinsatz, vier technische Hilfeleistungen, sieben Verkehrsregelungen bei Prozessionen sowie Brandwachen. 15 Atemschutzgeräteträger, zehn Maschinisten und zehn Gruppenführer stehen aktuell im Dienst der Feuerwehr. 18 Kameraden legten die Leistungsprüfung Wasser ab, davon fünf das Abzeichen Ü40 in Silber. Markus Lingl und Kilian Gleißner nahmen am Motorsägekurs in Oberviechtach teil, Stephan Böhm und Dominik Schießlbauer waren zur Übung im Brandhaus in Würzburg und Christian Raiml und David Niederalt konnten als erste die Prüfung für den Feuerwehrführerschein vor Ort ablegen. Sehr zügig waren die Neuwahlen abgewickelt, bei denen allen Vorstandsmitgliedern einstimmig das Vertrauen ausgesprochen wurde: Vorsitzender Michael Schneeberger jun., stellvertretender Vorsitzender David Niederalt, Kassiererin Martina Fronhofer, Schriftführerin Sandra Urban, Fahnenträger Thomas Pirzer, zweiter Fahnenträger David Niederalt, Kassenprüfer Bernhard Fröhler und Konrad Fröhler. Bürgermeister Martin Prey unterstrich die Wichtigkeit der Feuerwehr für Dorf und Gemeinde und dankte allen für ihren ehrenamtlich geleisteten Dienst. „Ich sehe die Feuerwehr auf einem guten Weg“, betonte er, „und wir brauchen uns angesichts der gut funktionierenden Vorstandschaft keine großen Sorgen machen.“ Er lobte die ausgezeichnete Jugendarbeit, die auf eine gute Zukunft hoffen lasse.
Viel neues Wissen um Ausrüstung und Einsatzmöglichkeiten erfuhr die Jugendfeuerwehr Niedermurach/Rottendorf beim Besuch der Stützpunktfeuerwehr Oberviechtach.  (Bild: Dominik Schießlbauer)

Jugendfeuerwehr Niedermurach besucht Stützpunktfeuerwehr in Oberviechtach

Fahrzeugkunde war das beherrschende Thema beim Wissenstest 2024. Um dieses Wissen um Einsatzfahrzeuge und Ausrüstung zu vertiefen, besuchte die Jugendfeuerwehr Niedermurach/Rottendorf die Stützpunktfeuerwehr Oberviechtach, wo sie vom Kommandanten Ferdinand Roßmann und seinen Kameraden empfangen wurde. Ziel war es, die verschiedenen Fahrzeuge mit ihren einsatztaktischen Schwerpunkten und ihrer speziellen Ausrüstung kennen zu lernen. In Gruppen aufgeteilt erhielten die Jugendlichen detaillierte Informationen mit Vorführung der Beladung von Tanklöschfahrzeugen, dem Rüstwagen sowie die Einsatzmöglichkeiten der neuesten Anschaffung, der Drehleiter. Ausführlich und ansprechend erklärten die Profis der Oberviechtacher Feuerwehr, welche Ausrüstung bei technischer Hilfeleistung, zur Brandbekämpfung, zur Personenrettung oder bei Chemieunfällen zum Einsatz komme. Unter Anleitung und Hilfestellung durften die Jugendlichen sogar Rettungsschere und Rettungsspreizer ausprobieren. Absolutes Highlight war natürlich das Hochfahren im Arbeitskorb der Drehleiter. Ein „geiles Gefühl”, aus dieser Höhe einen Blick auf das nächtliche Oberviechtach zu werfen, so die begeisterte Beurteilung des Trips nach oben. Dass eine Stützpunktfeuerwehr schon eine ordentliche Hausnummer größer ist als jede Dorffeuerwehr, beeindruckte die Jugendlichen, die allerdings schon mit vielen Gerätschaften vertraut waren. Dennoch bot der Besuch die Möglichkeit, durch Sehen, Anfassen und Ausprobieren Erfahrungen zu sammeln, welche die Ausbildung des Feuerwehrnachwuchses bereichert. Es ist eben vorteilhaft, Bescheid zu wissen, wenn über Ausrüstung gesprochen wird, welche die eigene Feuerwehr nicht hat. Zum Abschluss bedankte sich Jugendwart Dominik Schießlbauer beim Team der Stützpunktfeuerwehr mit einem Präsent und die Jugendfeuerwehrler mit einem kräftigen Applaus.
Dank für Treue und Einsatzbereitschaft standen im Mittelpunkt des Kameradschaftsabends der Feuerwehr. Im Bild (von links): Kommandant Wolfgang Pflug, Bürgermeister Martin Prey, Ehrenkommandant Gerhard Fleck, Markus Lingl, Andreas Elsner, Andreas Stepper, Gerald Thanner stellvertretender Vorsitzender David Niederalt, KBM Andreas Brandstätter. Drei Kameraden waren entschuldigt.  (Bild: Sandra Urban)

Wertschätzung kommt zum Ausdruck

Es ist unbestritten, dass das Ehrenamt in der Feuerwehr von zentraler Bedeutung für die Sicherheit in der Dorfgemeinschaft und darüber hinaus ist. Dies immer wieder ins rechte Licht zu rücken und die Leistungen der Aktiven zu würdigen, aber auch das gesellschaftliche Miteinander zu pflegen geschieht traditionell beim Kameradschaftsabend der Feuerwehr Niedermurach im Vereinslokal Gillitzer. Die Einladung dazu hatten viele Vereinsmitglieder, zahlreiche Jungs und Mädels der Jugendfeuerwehr sowie Bürgermeister Martin Prey und Kreisbrandmeister Andreas Brandstätter angenommen. Es wird von der Vereinsführung schon lange praktiziert, die Leistungen der Aktiven auch zwischen den staatlichen Ehrungen (25, 40, 50 Jahre) zu würdigen. Mit der vereinsinternen Auszeichnung in Form eines Ärmelstreifens sollen sie aus der oft verschwommenen öffentlichen Wahrnehmung herausgehoben und Wertschätzung für ihre Leistungen zum Ausdruck kommen. Acht aktive Kameraden erhielten jeweils einen Ärmelstreifen. Für 10 Jahre: Andreas Elsner, Andreas Stepper, Peter Urban. Für 25 Jahre: Stephan Böhm, Gerald Thanner. Für 30 Jahre: Markus Lingl. Für 40 Jahre: Gerald Bär, Gerhard Fleck. Die Ehrung für 25 Jahre Mitgliedschaft im Feuerwehrverein wurde Kommandant Wolfgang Pflug zuteil. Stellvertretender Vorsitzender David Niederalt umriss dessen Werdegang im Verein und im Brandschutz. Mit dem Dank für seine Dienste und in der Hoffnung, dass er noch mindestens weiter 25 Jahre folgen lässt, überreichte er Wolfgang Pflug die Vereinsehrennadel in Silber mit Urkunde. Bürgermeister Martin Prey dankte den Ausgezeichneten für ihre Leistungen und erklärte, „wenn die Sirene läuft und ihr euch in Bewegung setzt, dann gehört viel mehr dazu, als nur die Notrufnummer 112“. KBM Andreas Brandstätter würdigte die Aktiven als Vorbilder für die Jugend und lobte die wertvolle Jugendarbeit am Ort.
Staatliche Ehrungen Gemeindefeuerwehren Bereich Niedermurach.  (Bild: Sandra Urban)

Viel Freizeit in den Feuerwehrdienst investiert

Früher bestanden die Einsätze der Feuerwehren fast ausschließlich in der gemeinsamen Bekämpfung von Bränden, heute werden sie zu vielfältigen Einsätzen gerufen, sind sozusagen „Mädchen für alles“. Und das 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr. Es ist also mehr als angemessen, wenn langjährige Aktive der Feuerwehren als wertvolle Vorbilder ins Rampenlicht und ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt werden. Diese Ehre wurde 16 Frauen und Männern der Feuerwehren Niedermurach, Pertolzhofen und Wagnern zuteil. Die Gemeinde Niedermurach hatte zum Ehrungsabend ins Pfarrheim eingeladen, zu dem der federführende Kommandant der Feuerwehr Pertolzhofen Sebastian Lobinger die Kommunalpolitiker Bürgermeister Martin Prey und stellvertretenden Landrat Richard Tischler sowie von der Landkreisfeuerwehrführung KBR Christian Demleitner, KBI Christian Weinfurtner und KBM Andreas Brandstätter willkommen hieß. In seiner Einleitung nannte er die Auszeichnungen für die Aktiven als vergleichbar mit langjähriger Betriebszugehörigkeit. „Wer so viele Jahre sich stets Abrufbereit für die Bevölkerung einsetzt, braucht schon ein ausgeprägtes Helfersyndrom.“ Bürgermeister Martin Prey blickte mit Dankbarkeit auf die aktiven Feuerwehrleute der Gemeinde und mit Stolz auf die Jugendarbeit, aus der die Aktiven der nächsten Generation hervorgehen. „Angesichts der vielfältigen und oft gefährlichen Einsätze ist die Feuerwehr wichtiger denn je“, erklärte er, „allerdings ist dies noch immer nicht allen bewusst.“ Stellvertretender Landrat Richard Tischler lobte den uneingeschränkten Helferwillen der Aktiven, die große Teile ihrer Freizeit in den Dienst für die Allgemeinheit stellen. „Feuerwehrdienst mit Übungen, Ausbildung in alle Richtungen, Geräte und Fahrzeuge einsatzbereit halten ist sehr viel mehr, als in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird“, und machte deutlich, „Einsätze sind da nur die Spitze des Eisbergs.“ „Sicherheit ist ein Lebensgefühl“, betonte Kreisbrandrat Christian Demleitner, „und daran sind die Feuerwehren maßgeblich beteiligt, ist aber keine Selbstverständlichkeit. Dies muss auch den Bürgern vermittelt und bewusst gemacht werden.“ Er appellierte an die Feuerwehrler, mit der Auszeichnung für 25 Jahre Dienstzeit nicht Schluss zu machen, sondern diese als Zwischenzeit zu betrachten. „Den Feuerwehrdienst 25 und 40 Jahre ehrenamtlich bei Tag und Nacht und jedem Wetter auszufüllen, ist vorbildlich, verdient Respekt und Anerkennung.“ Damit leitete KBR Christian Demleitner zur Ehrung der Aktiven über. Bemerkenswert: Das Ansehen der Feuerwehren ist seit Jahren konstant hoch und liegt stets weit jenseits der 90-Prozent-Marke. Das Feuerwehrehrenzeichen in Silber für 25 Jahr aktive Dienstzeit und in Gold für 40 Jahre aktive Dienstzeit, jeweils mit Urkunde des bayerischen Innenministers, bekamen überreicht: Feuerwehr Niedermurach: Stephan Böhm (25), Gerald Thanner (25), Gerald Bär (40), Gerhard Fleck (40) Feuerwehr Pertolzhofen: Manuel Gleißner (25), Richard Blab (40) Feuerwehr Wagnern: Marianne Betz (25), Markus Blab (25), Jürgen Eckl (25), Monika Eckl (25), Roswitha Hutzler (25), Joachim Karl (25), Monika Reisinger (25), Franz Forster (40), Gerhard Kiener (40), Johann Lottner (40)
Freude bei der Mannschaft über die bestandenen Leistungsprüfungen, zusammen mit dem Prüfungsteam (von rechts) KBM Andreas Brandstätter, KBM Stefan Schmid und (links) Benjamin Kahl sowie Bürgermeister Martin Prey; Kommandant Wolfgang Pflug (Dritter von rechts).  (Bild: Josef Böhm)

Mit bestandenen Leistungsprüfungen werthaltige Ziele erreicht

Wie die Sonne am blauen Himmel, so strahlten auch 18 Frauen und Männer der Feuerwehr Niedermurach nach bestandener Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“. Doch zuvor war Konzentration angesagt, denn bei fast allen gestellten Aufgaben lief unter den wachsamen Augen des Prüfungstrios auch die Stoppuhr mit. Leistungsprüfungen sind halt stets eine Herausforderung, das in Übungen Erlernte unter Beweis zu stellen und dienen letztlich dazu, den Ausbildungsstand zu festigen. Als sehr erfreulich registrierte man, dass in einer Aktivengruppe mit Lukas Böhm, Simon Fronhofer und Paul Reitzig drei aus der Jugendfeuerwehr das Abzeichen der Stufe I (Bronze) schafften. Zehn Aktive erreichten die Abzeichen der Stufe II (Silber) bis VI (Endstufe Gold-Rot). Dass sie nichts verlernt hatten bewiesen die Aktiven des gesetzteren Alters, Gerhard Fleck, Martina Fronhofer, Markus Lingl, Wolfgang Pflug und Ferdinand Raiml, die das Abzeichen des Bezirksfeuerwehrverbandes BFV II (Silber in der Altersgruppe über 40 Jahre – „Ü40“) entgegennehmen konnten. Es sind die ersten Aktiven im KBM-Bereich von Andreas Brandstätter, die dieses „Ü40-Silberabzeichen“ erreichten. Die Aktiven hatten mit diesen Leistungsabzeichen, ein jeder für sich, ein werthaltiges Ziel erreicht. Was Feuerwehrleute im Ehrenamt für die Bewohner am Ort und darüber hinaus freiwillig leisten, wird meist als selbstverständlich angesehen, ist es aber keinesfalls. Nicht zu unterschätzen ist zudem die soziale Funktion des Feuerwehrdienstes: Er fördert die Kameradschaft, den Zusammenhalt, die Teamfähigkeit und hilft vor allem gegen die oftmals beklagte Vereinsamung.
Auch das gehört zum Sommerfest der Feuerwehr: Die Kinder haben alljährlich einen riesigen Spaß am Spieleangebot, betreut von der Jugendfeuerwehr. Die große Wiese unmittelbar am Feuerwehrhaus ist der ideale Spielplatz.  (Bild: Sandra Urban)

Spiel und Spaß beim Sommerfest an der Murach

Vor der traumhaften Kulisse von Kirche und Burg und begleitet von bestem Wetter konnten die Gäste der Niedermuracher Feuerwehr wieder ein entspanntes und familiäres Sommerfest an der Murach genießen. Nach dem Frühschoppen herrschte ziemlicher Andrang zum Mittagessen. Der Renner war einmal mehr die gegrillte Forelle, eine vorzügliche Spezialität vom meisterlichen Griller Martin Pflug. Aber auch alle anderen Essensangebote fanden rasch ihre Abnehmer. Schon immer legte die Feuerwehr Wert darauf, dass Kinder beim Sommerfest ihren Spaß haben, denn Kinder wollen nicht am Biertisch sitzen. Bei Kaffee und Kuchen am Nachmittag konnten sich die Eltern in Ruhe unterhalten, während die Kinder auf der großen Wiese nebenan, die Josef Straller jedes Jahr unentgeltlich zur Verfügung stellt, sich uneingeschränkter Bewegungsfreiheit erfreuten. Mit Geschicklichkeitsspielen, Hüpfburg, Wasserspielen, „Rund ums Feuerwehrauto“ sowie Blasrohrschießen mit den „Murachtaler Schützen“ hatten die Kinder genügend Betätigungsmöglichkeiten, wobei sich – angesichts der sommerlichen Temperaturen – das Zielspritzen mit der Kübelspritze und eigene Wasserpanschereien größter Beliebtheit erfreuten. Nach der üblichen Besucherflaute am heißen Nachmittag füllten sich am frühen Abend wieder die Reihen innerhalb und außerhalb des Zeltes. „Aufg’spielt wird!“ so das Motto der „Z’s“ (ziacha’d – zupfer’d – zünftig), die mit ausgezeichneter musikalischer Begleitung durch den Sommerabend ihrem eigenen Anspruch voll gerecht wurden. Mit stimmungsvoller volkstümlicher Musik, aber auch mit Schlagern aus früheren Jahren wusste das Trio aus Schönsee zu begeistern. So zeigte sich das 44. Sommerfest (früher Gartenfest) der Feuerwehr Niedermurach dank seiner treuen Gäste als erfolgreicher Event.
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