Treffen ehemaliger Unteroffiziere mit Klaus Zirkelbach
Nach sage und schreibe 45 Jahren trafen sich ehemalige Unteroffiziere der 5./113, aus Cham am 29.3. 25 im Gasthaus Dobmeier, in Pullenried. Nahezu fast alle folgten der Einladung von Sepp Fruhmann Berger, um aus allen Himmelsrichtungen z.T. mit ihren Gattinnen, beim gemütlichen Zusammensein dabei zu sein. Der älteste Kamerad mit 90 Jahren, Theo Plöderl, musste leider aus gesundheitlichen Gründen absagen. Das Treffen galt in erster Linie dem damaligen KpChef der 5. Kompanie, Oberleutnant Klaus Dieter Zirkelbach, der seit vielen Jahren in Oberviechtach beheimatet ist. Von 1978 bis 1980 war er KpChef der Mörserkompanie in Cham. Zirkelbach hatte für seine Untergebenen stets ein offenes Ohr, war ein gerechter, aber auch ein fordernder Chef, so Fruhmann in seinem Rückblick. Nicht umsonst nannten sie ihn hinter vorgehaltener Hand „Väterchen” statt Chef. Lief bei der Ausbildung nicht alles wie geplant, war sein Spruch:” Beim nächsten mal gibts was zwischen die Hörner!” Diese Hörner fanden sich im Geschenkkorb wieder: Zwei lange Würste in einem Brotlaib, der einen Helm darstellen soll. Großes Rätselraten gab es beim „Identifizieren” alter Bilder, denn der „Zahn der Zeit” hat auch in diesen vielen Jahren seine Spuren hinterlassen. Man erinnerte sich an viele lustige Ereignisse, erzählte aus dem Privatleben und versprach, in Verbindung zu bleiben. In der Hoffnung sich irgendwann wieder zu sehen, klang der Nachmittag mit Kaffee und Kuchen aus.